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Redaktion episodes

  • Hameln/Marienau: Kletterunfall am Ith – Alpenverein verweist auf Eigenverantwortung

    Nach dem Kletterunfall an den Marienauer Klippen im Ith, bei dem am vergangenen Sonntag eine Frau mehrere Meter in die Tiefe stürzte, weist der Deutsche Alpenverein Hameln auf die Risiken des Sports hin.

    Nach Angaben des Vorsitzenden der DAV-Sektion Hameln, Nils Thiemann kann grundsätzlich jeder die Kletterfelsen nutzen.
    An den Felsen sind bereits Sicherungshaken angebracht, geklettert werde jedoch auf eigene Gefahr.
    Thiemann betont, Klettern sei und bleibe ein Risikosport.
    Der Ith zählt zu den beliebtesten Klettergebieten Norddeutschlands. Hinweise zu den einzelnen Routen und Schwierigkeitsgraden finden Kletternde in speziellen Kletterführern. Infos gibt es auch unter www.DAV-Hameln.de

    Ein Beitrag von Karin Seifert…

    3 min
  • 25 Jahre Nine-Eleven

    Heute vor 25 Jahren kam es zu den Anschlägen auf das World Trade Center in New York, die seither als „9/11“ bekannt sind. Viele erinnern sich noch daran, was sie taten oder wo sie waren, als „die Nachricht“ einging – auch in Hamelns Fußgängerzone…

     

    Quelle Bild: Von Anthony Quintano – www.flickr.com/photos/quintanomedia/15201252371/, CC BY 2.0, commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35330803

    2 min
  • Aerzen: Kommunalwahlkampf intensiver als je zuvor?

    Der zurückliegende Kommunalwahlkampf war auch in Aerzen intensiver als je zuvor. So schätzt der CDU-Fraktionsvorsitzende im Aerzener Gemeinderat Friedel-Curt Redeker die letzten Wochen ein.

    Man könne sich darüber streiten, ob es teilweise auch übertrieben worden ist. Vor allem was die vielen Plakate angeht, hält er das Ausmaß für überzogen.

    Die vielen Veranstaltungen in den Aerzener Ortsteilen bewertet er positiv.

    1 min
  • Hameln: Nach wie vor Probleme mit der Kinderbetreuung

    In Hameln gibt es nach wie vor Probleme mit der Kinderbetreuung.

    Wenn man sich nur die Zahlen anschaue, sei die Entwicklung positiv und die Stadt komme mit den Anmeldungszahlen zurecht, sagt der SPD-Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Kindertagesstätten, Schulen und Sport, Kurt Meyer-Bergmann.

    Allerdings gebe es nach wie vor Problembereiche. Zum Beispiel müsse noch etwas getan werden für Kinder mit Integrations- und besonderem Förderungsbedarf. Es gehe aber auch da in die richtige Richtung.

    Das zentrale Problem sieht Meyer-Bergmann darin, für diese Bereiche qualifiziertes Personal zu finden. Normale Kitabetreuungskräfte gebe es mittlerweile viel mehr als noch zu Beginn der Wahlperiode.

    Beim Spezialpersonal hingegen gebe es immer noch erhebliche Lücken, so Meyer-Bergmann.

    Auch auf kommunaler Ebene müsse also die Grundlage dafür geschaffen werden, dass Kinder zwei Jahre in eine qualifizierte Kita gehen und besser auf das vorbereitet werden, was danach kommt.

    1 min
  • Aerzen: CDU-Fraktionsvorsitzender im Aerzener Gemeinderat zum Wahlkampf

    Übermorgen ist Kommunalwahl. Endlich, werden viele sagen, die die Unmenge an Wahlplakaten ja doch mehr oder weniger störend finden. Anders als früher hängen auch in Nebenstraßen zahlreiche Plakate, und dazu kommen ja auch noch die großflächigen, mehrere Quadratmeter großen Plakatwände, deren Zahl sich diesmal deutlich erhöht hat und die natürlich besonders auffallen.

    Der zurückliegende Kommunalwahlkampf war auch in Aerzen intensiver als je zuvor. So schätzt der CDU-Fraktionsvorsitzende im Aerzener Gemeinderat Friedel-Curt Redeker die letzten Wochen ein.

    Man könne sich darüber streiten, ob es teilweise auch übertrieben worden ist. Vor allem was die vielen Plakate angeht, hält er das Ausmaß für überzogen.

    Die vielen Veranstaltungen in den Aerzener Ortsteilen bewertet er positiv…

    3 min
  • Salzhemmendorf: CDU Ratsherr Eckhard Füllberg kandidiert nicht mehr

    Nach 50 Jahren in der Kommunalpolitik kandidiert Landwirt Eckhard Füllberg bei der Kommunalwahl nicht mehr für die CDU für den Salzhemmendorfer Rat.

    Es sei die Zeit gekommen, zurückzutreten, um den jüngeren Menschen den Weg freizumachen, sich in der Ratsarbeit einzubringen und für die Gemeinde da zu sein.

    Die heißen Diskussionen, zum Beispiel über die Schulschließungen Lauenstein, Oldendorf und Salzhemmendorf, erlebte er als ziemlich hitzig.

    In seiner Zeit hätte sich der CDU-Politiker mehr und bessere parteienübergreifende Zusammenarbeit gewünscht.

    © CDU Salzhemmendorf

    3 min
  • Hameln: Kinofest am 12. und 13. September

    Auch das Maxx Kino in Hameln beteiligt sich am Samstag, dem 18. und Sonntag, dem 19. September am deutschlandweiten Kino-Fest.

    Konkret bedeutet das: Samstag und Sonntag laufen von mittags bis spätabends sowohl Filme, die in den letzten Wochen gut gelaufen sind, wie zum Beispiel PAW Patrol, Spiderman oder Odyssee als auch ganz viele kleine selektierte Filme, die man sonst nicht im Kino sieht. Der Eintritt für jeden Film kostet an diesem Wochenende fünf Euro.

    Am Kino-Fest-Wochenende verdreifacht sich in der Regel die Besucherzahl, sagt der Kinoleiter des Maxx Kinos, Jan Dörge.

    Auch andere Kinos in der Region nehmen teil, zum Beispiel die Kronenlichtspiele in Bad Pyrmont. Aufgrund des großen Andrangs ist es empfehlenswert, Tickets im Vorfeld zu reservieren.

    Das ganze Programm zum Filmfestwochenende finden Sie auf der Internetseite des Maxx Kinos in Hameln.

    ➔  Hinweis: Anders als im gesprochenen Beitrag angegeben, findet das Kinofest am 12. und 13. September statt!

    3 min
  • Salzhemmendorf: Ehrenamtstag der Achtklässler der KGS

    160 Schülerinnen und Schüler der achten Klassen der KGS Salzhemmendorf engagieren sich am Mittwoch (16.9.) bei einem Ehrenamtstag im Flecken.

    Die Schülerinnen und Schüler unterstützen dafür unter anderem die Bürgerhilfe in Lauenstein, den Ith-Punkt in Salzhemmendorf sowie den Bauhof. Außerdem pflegen sie Beete, Spielplätze und gemeinsam mit dem Heimat- und Verkehrsverein den Biberpfad.

    Die Aktion ist Teil der Projektwoche „Ready for Life“. Nach Angaben der didaktischen Schulleiterin Christina Müller sollen die Jugendlichen dabei Alltagskompetenzen erwerben, Eigenverantwortung übernehmen und mit möglichst vielen Menschen in Kontakt kommen.

    Welche Erfahrungen die Jugendlichen bei ihrem Einsatz sammeln und was ehrenamtliches Engagement bei ihnen bewirkt, soll anschließend auch im Unterricht besprochen werden.

    Bild: © DSEE / bundesfoto / Christina Czybik

    3 min

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