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Nach 35 Jahren im Gemeinderat Aerzen und 15 Jahren CDU-Fraktionsvorsitz hört Friedel-Curt Redeker auf und tritt nicht erneut zur Wahl an.
Als besondere Highlights benennt er die Infrastruktur mit den zwei Bädern, funktionierende Kindergärten und Neubauten sowie Sanierungen im Bildungsbereich. Das seien alles Dinge, die man gemeinsam geschafft habe und auf die er stolz zurückblicke.
In Zukunft wolle Redeker trotzdem seine Beobachtungen weiterhin miteinbringen. Außerdem hört er nicht ganz auf mit der Politik.
Seine freie Zeit wolle er jetzt in den landwirtschaftlichen Betrieb der Familie stecken.
Das ist im Weserbergland los am kommenden Sportwochenende:
Handball:
Die Frauen der HSG Blomberg-Lippe sind am Samstag zum zweiten Mal in der Champions League gefordert. Um 16 Uhr kommt der norwegische Spitzenklub Storhamar nach Lemgo. Das Königsklassendebüt der HSG ging am letzten Wochenende verloren, dafür gab es unter der Woche in der Handball-Bundesliga einen deutlichen Sieg.
Für die Oberligahandballerinnen des MTV Rohrsen startet die Saison am Samstag um 17.45 Uhr auswärts beim Aufsteiger HV Barsinghausen. Nach dem Klassenerhalt in der vergangenen Saison lautet das Ziel auch dieses Jahr, den Ligaverbleib so früh wie möglich zu sichern.
Fußball:
Die Oberligafrauen von BWS Tündern-Hastenbeck wollen ihren Traumstart ausbauen und auch das fünfte Spiel in Folge gewinnen. Der Tabellenführer empfängt um 15 Uhr den TUS Lutten.
In der Herren-Landesliga will die SSG Halvestorf das Pokal-Aus vergessen machen und in der Liga punkten. Die SSG empfängt Sonntag um 15 Uhr den Aufsteiger SG 74 Hannover.
In der Bezirksliga ist Blau-Weiß Salzhemmendorf heute Abend beim punktlosen TuS Hasede gefordert.
Basketball:
Die Basketballer des VfL Hameln starten am Sonntag in die neue Spielzeit. Die stark verjüngte Mannschaft tritt um 13.30 Uhr beim TK Hannover II an. Betreut werden die Basketballer nach wie vor von Spielertrainer Tobias Jung.
Die Bürgerinitiative möchte in Dörpe Tempo 30 realisieren.
Gründe dafür sind schmale Gehwege, zunehmender Verkehr, der auch immer schneller durch den Ort fährt.
Der neue Regio Hub soll künftig als zentraler Treffpunkt für die Menschen in Hameln dienen und Raum für Austausch, Begegnung und neue digitale Angebote schaffen. Das KulturDock steht dafür ab sofort werktags von 10 bis 20 Uhr allen Interessierten offen.
Wer wird Oberbürgermeister oder Oberbürgermeisterin in Hameln?
Vor der Kommunalwahl am 13. September haben sich die Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters bei der Wahlarena von Livengo Entertainment und radio aktiv den Fragen des Publikums und der Moderatoren Eva Strohdeicher und Oliver Hoppe gestellt. Welche Ziele haben sie für Hameln? Wo wollen sie Schwerpunkte setzen und wie soll sich die Stadt in den kommenden Jahren entwickeln?
Die komplette Podiumsdiskussion gibt es hier noch einmal zum Nachhören.
Musik, Sketche und jede Menge gute Laune – unter dem Titel „Liebenswert verrückt“ lädt eine Theatergruppe am kommenden Wochenende noch einmal zu zwei Vorstellungen nach Bad Münder ein…
Die Bürgerinitiative für Tempo 30 in Dörpe gibt ihren Einsatz für eine Geschwindigkeitsbegrenzung im Ort nicht auf. Die Initiative fordert auf der Landesstraße 422 weiterhin Tempo 30.
Als Gründe nennt sie die schmalen Gehwege sowie das gestiegene Verkehrsaufkommen. Nach Ansicht der Initiative fahren viele Fahrzeuge außerdem zu schnell durch den Coppenbrügger Ortsteil. Von der zuständigen Landesbehörde gebe es bislang jedoch kein Entgegenkommen, sagt Sprecher Thomas Seidel.
Um auf ihre Forderungen aufmerksam zu machen, plant die Bürgerinitiative eine Spenden- und Informationsaktion. Die soll am Kommunalwahlsonntag, dem 13. September, ab 11 Uhr gegenüber der alten Bruns-Scheune am Russelbrink in Dörpe sein.
Eine Petition für Tempo 30 hat die Initiative bereits im Mai eingereicht. Außerdem soll es noch einen Ortstermin mit politischen Vertretern geben. Ein Termin dafür steht nach Angaben der Initiative allerdings noch nicht fest. Neben Tempo 30 setzt sich die Bürgerinitiative auch für einen Zebrastreifen im Ort ein.
Die Müllgebühren im Landkreis steigen ab dem kommenden Jahr deutlich an.
Nach mehreren Jahren mit stabilen oder sogar sinkenden Gebühren wird die Abfallentsorgung erstmals seit 2018 teurer. Für einen Vier-Personen-Haushalt mit Standardtonne erhöht sich die monatliche Gebühr im Teilservice (bei Bereitstellung der Tonne am Straßenrand) von 9,32 € auf 10, 53 €. Das entspricht einem Plus von rund 13 Prozent. Als Gründe nennt die Kreisabfallwirtschaft gestiegene Personal-, Energie- und Entsorgungskosten, besonders bei Bioabfällen.
Der zuständige Fachausschuss hat der neuen Gebührenkalkulation einstimmig zugestimmt. Der gewohnte Service, etwa bei Sperrmüll, Grünschnitt und Wertstoffannahme, soll trotz der Erhöhung vollständig erhalten bleiben.
Abschließend muss noch der Kreistag über die neuen Gebühren entscheiden.
Der neue Rat der Stadt Hameln, der am Sonntag im Rahmen der Kommunalwahl neu gewählt wird, wird natürlich anders aussehen als der alte. Schon allein deshalb, weil einige Ratsmitglieder auf eine erneute Kandidatur verzichtet haben. CDU-Ratsherr Jobst-Werner Brüggemann zum Beispiel…
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