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Redaktion episodes

  • Weserbergland: „Weihnachten auf hoher See“ mit dem Shantychor Frische Brise

    „Weihnachten auf hoher See“ können Sie an den kommenden zwei Wochenenden erleben – müssen dafür aber gar nicht weit reisen. Denn der Shantychor „Frische Brise“ aus Lauenau lädt Sie zu weihnachtlichen Konzerten ein. Was man bei den drei Konzerten in Hameln, Hattendorf und Grohnde sehen und hören kann…

    Konzerte am Samstag (30.November) in Hameln, in der Kirche „Zum Heiligen Kreuz“, Papengösenanger, Beginn: 17 Uhr, Einlass 16.15 Uhr

    Oder am Sonntag in Hattendorf, in der St. Eligius-Kirche; Beginn: 15.30 Uhr, Einlass 14.45

    Das dritte gibt es dann in zwei Wochen, am Sonntag den 15. Dezember in Grohnde, in der „Philipp-Spitta-Kirche“, 15:30 Uhr, Einlass 14.45 Uhr

    4 min
  • Medizin-Kompakt: Essstörungen

    Eine Essstörung liegt vor, wenn die oder der Betroffene sich gedanklich und emotional ständig mit dem Thema Essen beschäftigt und danach handelt – sagt Allgemeinmedizinerin Almuth Oellermann vom Medizinischen Versorgungszentrum im Hamelner Sana Klinikum. Mittlerweile gibt es über zehn unterschiedliche bekannte Ausprägungen von Essstörungen…

    4 min
  • Hameln/Niedersachsen: „Child Hood House“ geplant

    Es ist ein gewaltiges Problem. Der Missbrauch an Kindern und Jugendlichen steigt laut Statistiken der Polizei stark an. Allein im Jahr 2023 sind bei der Polizei 16.375 Fälle von Missbrauch an Jugendlichen angezeigt worden. Und das Dunkelfeld dürfte noch höher sein. Die Taten müssen in jedem einzelnen Fall durch Befragungen bei der Polizei und vor Gericht dokumentiert werden. Das ist, so belegen es Studien, für Opfer oft traumatisch, sich ständig mit den Taten auseinander setzen zu müssen. Opferanwältin Anke Blume aus Hameln kritisiert, dass Gerichte oft nicht ausreichend für die Befragung junger Opfer qualifiziert sind. Für die Betroffenen bedeute das häufig eine zusätzliche Traumatisierung. Um das zu ändern, arbeitet ein Hamelner Arbeitskreis unter der Leitung von Anke Blume daran, ein sogenanntes Child Hood House zu gründen. In diesem geschützten Raum können Kinder und Jugendliche altersgerecht und von geschulten Fachkräften befragt werden. Die Befragung wird auf Video aufgezeichnet und kann später vor Gericht verwendet werden. Solche Einrichtungen gibt es bereits in Schweden, den USA und vereinzelt in Deutschland – allerdings noch nicht in Niedersachsen. Für das Projekt werden noch finanzielle Mittel und geeignete Räume benötigt. Eine Außenstelle des Hamelner Amtsgerichts könnte ein Standort sein. Ein weiteres Planungstreffen findet im Januar statt.

    Wer das Projekt unterstützen möchte, kann sich an radio aktiv, oder direkt an Anke Blume wenden…

    6 min
  • Verbrauchertipps zum Black Friday

    Heute ist nicht nur Freitag heute ist der Black Friday! Der Online-Handel wird an diesem Tag zu einer richtigen Rabattschlacht. 30, 40 oder sogar 50 Prozent auf gefühlt jedes Produkt. Doch Achtung! Wer nicht richtig aufpasst kann am Black Friday in die ein oder andere Rabattfalle tappen…

    3 min
  • Der Regionalsport am Wochenende

    Durch die beginnende Winterpause ist schon an diesem Sportwochenende das Geschehen überschaubar. In den Handball-Oberligen läuft der vorletzte Spieltag und im Fußball nur das Nachholspiel der Frauen-Oberliga Tündern gegen Limmer. Außerdem sind noch die Basketballer im Einsatz und die Fußball-Junioren bei der Hallenkreismeisterschaft. Pablo Blaschke aus der Sportredaktion mit den Einzelheiten…

    1 min
  • Hameln: Sportentwicklungsplan rückt näher

    Spitzensport gibt es Hameln zwar schon lange nicht mehr zu sehen, aber trotzdem spielt Sport natürlich grundsätzlich eine wichtige Rolle. Und deshalb hat die Stadt Hameln das Institut IKPS (Institut für kooperative Planung und Sportentwicklung) beauftragt, ein Gesamtkonzept für eine zukunftsorientierte Sportentwicklung zu erarbeiten

    Die Stadt hat ein Institut (IKPS, Institut für kooperative Planung und Sportentwicklung) damit beauftragt, ein strategisches Konzept als Grundlage für eine bedarfsorientierte Förderung von Bewegung und Sport zu entwickeln. Basierend auf den Bedarfen der Bevölkerung, der Sportvereine und Bildungseinrichtungen sollen konkrete Handlungsempfehlungen und Entwicklungsperspektiven aufgezeigt werden.
    Um diese Bedarfe zu erkennen, hat es eine Umfrage unter zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern gegeben. Der Leiter des Fachbereichs Bildung, Familie und Soziales, Dirk Kuhfuß zeigt sich mit der Resonanz auf die Befragung zufrieden.
    Die Befragten haben unter anderem erklärt, wie, wann und wo sie Sport treiben, welche Angebote ihnen fehlen und was sie sich für die Zukunft wünschen. Jetzt beschäftigt sich das Institut mit der Auswertung.
    Ziel ist es, Ende des nächsten Jahres bzw. spätestens in 2026 den Sportentwicklungsplan zu verabschieden…

    2 min
  • Hameln: Finanzausschuss gibt grünes Licht für die Rettung der Sumpfblume

    Das Hamelner Kultur- und Kommunikationszentrum  Sumpfblume musste in dieser Woche um seine  Zukunft bangen, steht nun aber kurz vor der Rettung. Um die finanzielle Situation zu verbessern und die Strukturen so zu verändern, dass sie zukünftig wieder bessergestellt ist, braucht sie mehr Unterstützung vom Landkreis Hameln-Pyrmont und der Stadt Hameln. In den letzten Jahren waren es 50.000, dieses Jahr 60.000 Euro – und im nächsten Jahr sollen es 117.500 Euro sein, die der Landkreis und die Stadt jeweils bezuschussen.

    Die Politik hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, die Fördersumme von 60.000 Euro im Jahr 2024 auf 117.500 Euro im Jahr 2025 zu erhöhen, wenn der Landkreis den gleichen Anteil zahlt. Die Mehrheitsgruppe im Kreistag hatte zuvor angekündigt, der Förderung ebenfalls zuzustimmen.
    CDU-Fraktionsvorsitzende Birgit Albrecht bezeichnet diese hohe Fördersumme für 2025 als letzte Chance für die Sumpfblume, ansonsten müsse man dieses gute Projekt aufgeben.
    Da der Landkreis die Kosten für die Miete trage, müsse es möglich sein das Geld für die Gastronomie und den kulturellen Bereich selbst zu erwirtschaften, so Albrecht weiter. Dazu solle die Sumpfblume jetzt bis August ein Konzept erstellen, auf dessen Grundlage über die weitere Förderung entschieden wird.
    Kultur koste immer Geld und die Rettung der Sumpfblume sei die richtige Entscheidung, aber eine so hohe Fördersumme sei auf Dauer nicht zu stemmen, sagt auch FDP-Fraktionschef Rüdiger Zemlin.
    Das letzte Wort in der Entscheidung auf Stadtebene hat noch der Rat in seiner Sitzung am 18. Dezember….

    4 min

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