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E-Mails gelten als sicher, schnell und dokumentierbar. Doch genau diese vermeintlichen Vorteile führen im Arbeitsalltag häufig zu Missverständnissen, Konflikten und unnötigen Schleifen.
In dieser Folge sprechen Kirstin und Kristina darüber,
Mit vielen Beispielen aus dem Berufsalltag zeigen die beiden, worauf es bei klarer, wertschätzender und wirksamer schriftlicher Kommunikation wirklich ankommt.
Die wichtigsten Gedanken aus dieser Folge:
• Das Anliegen eines Menschen ist nicht immer identisch mit seinem Verhalten.
In dieser Folge sprechen Kirstin und Kristina über Situationen aus ihren Trainings und Coachings und darüber, was professionelle Gesprächsführung mit Erreichbarkeit, persönlichen Grenzen und Verbindlichkeit zu tun hat.
Darum geht es:
📞 Nicht ans Telefon gehen – warum Erreichbarkeit im Unternehmen nicht einfach eine persönliche Entscheidung sein sollte und welche Lösungen es für konzentriertes Arbeiten gibt.
📵 Einfach auflegen – wie sich auch schwierige oder langwierige Gespräche professionell beenden lassen.
📬 Nicht auf die Mailbox sprechen – warum die Mailbox im Business ein sinnvoller Kommunikationsweg sein kann und was eine gute Nachricht enthalten sollte.
Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie gelingt es, erreichbar zu sein und gleichzeitig die eigenen Grenzen professionell zu wahren?
Denn gute Gesprächsführung bedeutet nicht, immer sofort Zeit zu haben. Sie bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, einen Rahmen zu setzen und verbindlich zu kommunizieren.
REDELUST live:
Mehr Informationen: redelust-podcast.de
In dieser besonderen Jubiläumsfolge verzichten wir ausnahmsweise auf ein klassisches Kommunikationsthema und nehmen euch stattdessen mit hinter die Kulissen unseres Podcasts.
Darüber sprechen wir heute:
Und ganz zum Schluss werfen wir gemeinsam einen Blick nach vorne: Aus unserem Podcast ist etwas Neues entstanden: Redelust live. Freut euch auf unsere interaktiven Führungskräfte-Workshops, in denen wir Kommunikation und moderne Führung nicht nur besprechen, sondern gemeinsam erlebbar machen.
Vielen Dank, dass ihr uns seit inzwischen 20 Folgen begleitet. Wir freuen uns auf alles, was noch kommt und natürlich darauf, wenn ihr auch bei den nächsten Folgen wieder dabei seid!
E-Mails, Chats und Messenger begleiten unseren Arbeitsalltag. Trotzdem gibt es Situationen, in denen ein persönliches Gespräch am Telefon der schnellste, klarste und menschlichste Weg ist.
Die beiden zeigen anhand praktischer Beispiele, wie kleine Veränderungen in der Gesprächsführung eine große Wirkung erzielen können, gegenüber Kundinnen und Kunden, Kolleginnen und Kollegen sowie Geschäftspartnern.
In dieser Folge sprechen Kristina und Kirstin darüber, warum gutes Telefonieren trotz KI, Avataren und digitaler Kommunikation in Unternehmen immer wichtiger wird. Gerade wenn Kunden schnelle Antworten brauchen, verunsichert sind oder ein Problem gelöst werden muss, macht der persönliche Kontakt am Telefon oft den entscheidenden Unterschied. Die beiden schauen darauf, warum „viel telefonieren“ nicht automatisch bedeutet, dass auch professionell telefoniert wird, und wie sich im Alltag unbewusst schlechte Gewohnheiten einschleichen können. Anhand von Praxisbeispielen zeigen sie, wie oft Unternehmen ihre eigene Telefonkultur überschätzen, weil selten wirklich hingehört wird. Außerdem geht es darum, warum Telefontrainings für Azubis allein nicht ausreichen, wenn erfahrene Mitarbeitende im Alltag etwas anderes vorleben. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die sogenannte „E-Mail-Flucht“ – also die Frage, wann E-Mails sinnvoll sind und wann sie vielleicht nur genutzt werden, um direkten Gesprächen auszuweichen. Kristina und Kirstin erklären, in welchen Situationen das Telefon der bessere Weg ist und warum gute Gespräche Vertrauen, Klarheit und Verbindlichkeit schaffen. Zum Abschluss geben sie den Hörern einen konkreten Impuls mit, die eigene Telefonkultur im Unternehmen einmal bewusst wahrzunehmen und zu hinterfragen.
Künstliche Intelligenz sorgt im Team für unterschiedliche Reaktionen – von Neugier bis Skepsis, und genau das ist normal. Als Orientierung hilft der Blick auf Generationen wie Babyboomer, Generation X und jüngere Mitarbeitende, auch wenn individuelle Unterschiede entscheidend bleiben. Während einige direkt ausprobieren, wollen andere erst den Nutzen verstehen oder hinterfragen den Hype. Gute Führung bedeutet, Veränderung transparent zu machen und echte Beteiligung zu ermöglichen. Akzeptanz entsteht, wenn Menschen den Sinn erkennen und sich ernst genommen fühlen. Widerstand hat dabei oft mit Unsicherheit zu tun, nicht mit der Technik selbst. Führungskräfte sollten zuhören, Orientierung geben und nicht alles schon perfekt wissen müssen. Gleichzeitig gilt: KI sinnvoll zur Entlastung nutzen, aber menschliche Themen wie Feedback und Vertrauen bewusst persönlich halten. Die Zukunft gehört Teams, die gemeinsam lernen und offen mit Veränderung umgehen.
Avatare – zwischen Unterstützung, Irritation und Zukunft der Zusammenarbeit
Digitale Avatare halten zunehmend Einzug in Unternehmen: in Trainings, in der internen Kommunikation, im Kundenservice oder in Lernplattformen. Sie können sprechen, Informationen vermitteln, Schulungen begleiten und sogar Gesprächssituationen simulieren.
Doch wo liegt ihr tatsächlicher Mehrwert – und wo wirken sie eher befremdlich?
In dieser Episode von „So geht Führung heute“ sprechen Kristina und Kirstin darüber, wie Avatare heute eingesetzt werden, welche Chancen sie für Führung, Lernen und Kommunikation bieten und warum sie gleichzeitig klare Grenzen haben.
Ein zentrales Thema ist dabei die Balance zwischen technischer Effizienz und menschlicher Beziehung. Denn während Avatare Inhalte schnell skalierbar machen und Trainingsräume eröffnen, bleiben Vertrauen, Empathie und echte Resonanz weiterhin menschliche Kernkompetenzen.
Außerdem werfen die beiden einen Blick auf die Perspektiven verschiedener Generationen und darauf, warum Akzeptanz für neue Technologien stark von Erfahrung, Kontext und Nutzen abhängt.
Am Ende steht eine wichtige Erkenntnis:
Künstliche Intelligenz ist längst im Arbeitsalltag angekommen, auch in Führung und Coaching. Doch was bedeutet das konkret für zwischenmenschliche Kommunikation, Verantwortung und Selbstreflexion?
In dieser Folge schauen Kirstin und Kristina bewusst nicht technisch, sondern menschlich auf das Thema KI. Aus ihrer Perspektive als Kommunikationscoaches sprechen sie über Chancen, Grenzen und typische Missverständnisse im Umgang mit KI-Tools.
Anhand praxisnaher Beispiele zeigen sie, wo KI im Führungsalltag sinnvoll unterstützen kann und wo menschliche Wahrnehmung, Beziehung und Reflexion unersetzlich bleiben.
Ausgangspunkt ist die Hörerfrage einer Führungskraft, die sich fragt:
In dieser Folge geht es um:
In dieser Episode sprechen Kirstin und Kristina darüber, wie Motivation zum Jahresstart 2026 bewusst sichtbar gemacht werden kann – für sich selbst und im Führungsalltag.
In dieser Folge geht es um:
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