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AG der Oberstufe AG4 der Jugendakademie Mannheim / durchgeführt an den rem
Bei dieser AG stand die Frage nach außereuropäischen antiken Kulturen, die in unseren Museen gezeigt werden, im Mittelpunkt. Warum hat es für ein Land wie Deutschland einen Mehrwert, Ausstellungen zu anderen Kulturen zu präsentieren und hierzu Wissen zu vermitteln? Warum wird Kulturgut zum Weltkulturerbe und wem gehört es? Wer schützt es in Fällen wie Syrien und Afghanistan? Warum engagieren sich Organisationen wie die UNESCO für das Weltkulturerbe? Ausgangspunkt zur Fragestellung ist die Sammlung Altägypten in den Reiss-Engelhorn-Museen.
Die Reiss-Engelhorn-Museen und die Jugendakademie blicken auf eine langjährige Kooperationstätigkeit zurück. Im Fokus stehen aktuelle kulturhistorische Themen, die in Form von Arbeitsgruppen erarbeitet werden. Die Ergebnisse werden in unterschiedlicher Form (z.B. Vorträge, Ausstellungen, digitale Angebote) der Öffentlichkeit präsentiert.
Alle digitalen Angebote der rem unter www.digital.rem-mannheim.de
Musik: Time Rider by | e s c p | https://escp-music.bandcamp.com Music promoted by https://www.free-stock-music.com Attribution 4.0 International (CC BY 4.0) https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
In dieser Folge des rem-Podcasts dreht sich alles um die 200-jährige Geschichte der Sparkasse Rhein-Neckar Nord von den Anfängen im Jahr 1822 bis in die Gegenwart. rem-Kulturwissenschaftler Norman Schäfer spricht mit Stefan Kleiber, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Rhein-Neckar Nord, sowie Dr. Ingo Stader, Geschäftsführer von HC Stader und Experte für die Firmengeschichte der Sparkasse.
2022 feiert die Sparkasse Rhein Neckar Nord ihr 200-jähriges Jubiläum und geht genau diesen Fragen in einer historischen Ausstellung auf den Grund. Dabei zeigt sie, was sie als Organisation ausmacht und wie sie im Lauf ihrer Geschichte in Gesellschaft, Wirtschaft und die ganze Region hineingewirkt hat. Dabei werden auch die dunklen Seiten der Geschichte beleuchtet, wie etwa die Sparkasse in der NS-Zeit.
Wie haben sich gesellschaftliche Vorstellungen über das Sparen, Vorsorge oder die Arbeitswelt gewandelt? Fotos, Filme und Objekte machen all diese Entwicklung authentisch erlebbar, während Zeitzeugen ihre ganz persönlichen Sparkassengeschichten erzählen – eine Geschichte, so präsent wie die Sparkasse selbst, ein Spiegel von Mannheim und der Region.
Weitere Informationen zur Ausstellung
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Musik: Time Rider by | e s c p | https://escp-music.bandcamp.com Music promoted by https://www.free-stock-music.com Attribution 4.0 International (CC BY 4.0) https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Heute ist es ganz selbstverständlich: Wir steigen ins Auto, in den Zug oder auf's Fahrrad – und schon geht die Reise los. Aber wie war das bei unseren Vorfahren in der Eiszeit oder im Mittelalter? Und wie sieht es mit nachhaltiger Mobilität in der Gegenwart und Zukunft aus? In dieser Folge des rem-Podcasts widmen wir uns anlässlich der Ausstellung "Eiszeit-Safari" der Mobilität im Wandel der Zeit. Kulturwissenschaftler Norman Schäfer spricht mit rem-Generaldirektor Prof. Dr. Wilfried Rosendahl (u.a. Paläontologe, Geologe, Zoologe und Experte für Vor- und Frühgeschichte) über die Fortbewegung der frühen Menschen in der Steinzeit bis zur Erfindung des Rades. Die rem-Kunsthistorikerin und Mittelalterexpertin Dr. Irmgard Siede nimmt sich im Gespräch dem klischeebehafteten Mittelalter an und zeigt auf, dass dieses Zeitalter nicht statisch, sondern von großer Beweglichkeit geprägt war. Nicht zuletzt beleuchtet Stephan Deppe, der Leiter der BMW Niederlassung Mannheim, aktuelle Entwicklungen und Innovationen zur Mobilitätswende sowie dem Automobilverkehr der Gegenwart und Zukunft. In diesem spannenden und tiefgehenden Podcast wird deutlich, dass die Geschichte der Menschheit auch auch eine Geschichte der Mobilität ist...
Die Folge entstand anlässlich des "Erlebnistages Mobilität" zur Ausstellung "Eiszeit-Safari", der mit freundlicher Unterstützung der BMW Niederlassung Mannheim verwirklicht wurde.
Zur Ausstellung "Eiszeit-Safari":
Eiszeit-Safari
Zeitreise gefällig? Dann begeben Sie sich mit uns auf eine abenteuerliche „Eiszeit-Safari“ in die letzte Kaltzeit vor 40.000 bis 15.000 Jahren. In dieser uns heute fremden Lebenswelt waren die Landflächen der Erde zu einem Drittel von Eis bedeckt. Allerdings war das Klima im eiszeitlichen Europa keineswegs überall unwirtlich und lebensfeindlich. Zwischen den Gletschern lag ein fruchtbares Grasland, das mehr mit der afrikanischen Savanne gemein hatte als mit einer kargen Landschaft. Insbesondere das Rheintal war eine Art eiszeitliche Serengeti mit einer unglaublich vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt.
Begegnen Sie in der Ausstellung den Riesen der letzten Eiszeit, darunter Mammuts, Höhlenlöwen und Riesenhirschen. Erfahren Sie, wie und was man jagte und kochte oder wie man sich kleidete. Die Ausstellung „Eiszeit-Safari“ erzählt Wissenswertes und Spannendes über die Welt der letzten Eiszeit in Europa. Erstmals werden neueste Forschungsergebnisse und bisher noch nie gezeigte Knochenfunde zur eiszeitlichen Tierwelt der Oberrheinregion gezeigt. Mehr als 100 Exponate, darunter lebensechte Tierrekonstruktionen, Skelette, Pflanzenpräparate und Mitmachstationen schaffen ein besonderes Museumserlebnis für Groß und Klein.
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Musik: Time Rider by | e s c p | https://escp-music.bandcamp.com
Sonderausgabe zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen (1/2)
Am 25. November 2021 ist Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen. Aus diesem Anlass veröffentlichen die Reiss-Engelhorn-Museen zwei Audio-Podcasts zur aktuellen Foto-Ausstellung „gesichtslos – Frauen in der Prostitution“. Prof. Dr. Julia Wege, langjährige Leiterin der Mannheimer Beratungsstelle Amalie, und Kuratorin Stephanie Herrmann gewähren einen spannenden Einblick in die Entstehung und die Hintergründe der Ausstellung.
gesichtslos – Frauen in der Prostitution
Die Ausstellung „gesichtslos – Frauen in der Prostitution“ widmet sich einem gesellschaftlichen Tabuthema: Frauen in der Prostitution. Sie sind täglich damit konfrontiert, ihre wahre Identität zu verbergen. In der Gesellschaft verstecken sie ihr Gesicht, träumen „gesichtslos“ von einem anderen Leben. Die Ausstellung basiert auf Erfahrungsberichten von Frauen, die in der Prostitution arbeiten. Oft sind es Frauen, die ihre Heimatländer verlassen haben, um der dortigen Perspektivlosigkeit zu entkommen und in Deutschland ein neues Leben unter besseren Bedingungen anzufangen. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus.
Der Fotograf Hyp Yerlikaya hat die Frauen zusammen mit der Beratungsstelle Amalie über zwei Jahre mit der Kamera begleitet. In seinen Bildern hält er Menschen, Situationen und Orte mit Mitteln der Inszenierung fest. Insgesamt 40 Bilder und begleitende Texte erzählen die Geschichte dieser Frauen – ihrer Ängste und Sorgen, aber auch ihrer Träume und Hoffnungen. Obwohl 2017 das Prostituiertenschutzgesetz in Kraft getreten ist, führt die Mehrheit der Frauen ein Leben abseits der sozialen Wahrnehmung. Nur wenigen von ihnen gelingt der Ausstieg. Die gesellschaftliche Sichtbarmachung und die Anregung eines öffentlichen Diskurses über die oftmals prekären Lebens- und Arbeitswelten von Prostituierten in Deutschland sind Anliegen dieses Projektes.
Die Beratungsstelle Amalie des Diakonischen Werks Mannheim bietet seit 2013 Frauen in der Prostitution Hilfe, Beratung und Begleitung in belasteten Lebenssituationen.
www.rem-mannheim.de
Musik: Time Rider by | e s c p | https://escp-music.bandcamp.com
Sonderausgabe zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen (2/2)
Am 25. November 2021 ist Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen. Aus diesem Anlass veröffentlichen die Reiss-Engelhorn-Museen zwei Audio-Podcasts zur aktuellen Foto-Ausstellung „gesichtslos – Frauen in der Prostitution“. Prof. Dr. Julia Wege, langjährige Leiterin der Mannheimer Beratungsstelle Amalie, und Kuratorin Stephanie Herrmann gewähren einen spannenden Einblick in die Entstehung und die Hintergründe der Ausstellung.
gesichtslos – Frauen in der Prostitution
Die Ausstellung „gesichtslos – Frauen in der Prostitution“ widmet sich einem gesellschaftlichen Tabuthema: Frauen in der Prostitution. Sie sind täglich damit konfrontiert, ihre wahre Identität zu verbergen. In der Gesellschaft verstecken sie ihr Gesicht, träumen „gesichtslos“ von einem anderen Leben. Die Ausstellung basiert auf Erfahrungsberichten von Frauen, die in der Prostitution arbeiten. Oft sind es Frauen, die ihre Heimatländer verlassen haben, um der dortigen Perspektivlosigkeit zu entkommen und in Deutschland ein neues Leben unter besseren Bedingungen anzufangen. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus.
Der Fotograf Hyp Yerlikaya hat die Frauen zusammen mit der Beratungsstelle Amalie über zwei Jahre mit der Kamera begleitet. In seinen Bildern hält er Menschen, Situationen und Orte mit Mitteln der Inszenierung fest. Insgesamt 40 Bilder und begleitende Texte erzählen die Geschichte dieser Frauen – ihrer Ängste und Sorgen, aber auch ihrer Träume und Hoffnungen. Obwohl 2017 das Prostituiertenschutzgesetz in Kraft getreten ist, führt die Mehrheit der Frauen ein Leben abseits der sozialen Wahrnehmung. Nur wenigen von ihnen gelingt der Ausstieg. Die gesellschaftliche Sichtbarmachung und die Anregung eines öffentlichen Diskurses über die oftmals prekären Lebens- und Arbeitswelten von Prostituierten in Deutschland sind Anliegen dieses Projektes.
Die Beratungsstelle Amalie des Diakonischen Werks Mannheim bietet seit 2013 Frauen in der Prostitution Hilfe, Beratung und Begleitung in belasteten Lebenssituationen.
www.rem-mannheim.de
Musik: Time Rider by | e s c p | https://escp-music.bandcamp.com Music promoted by https://www.free-stock-music.com Attribution 4.0 International (CC BY 4.0) https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Mit der spektakulären Ausstellung "Eiszeit-Safari" ziehen Mammut, Höhlenlöwe & Co. in die Reiss-Engelhorn-Museen ein. Die Sonderausstellung katapultiert Kinder und Erwachsene in die Vergangenheit und zeigt ihnen die Welt vor 30.000 Jahren aus einer überraschenden Perspektive: der eines Zeitreisenden von heute. So erfahren sie beispielsweise, was und wie die Menschen in der letzten Eiszeit jagten und kochten oder welche Kleidung sie trugen. Nicht überall war alles mit Eis bedeckt. Zwischen den Gletschern lag eine fruchtbare Steppenlandschaft und insbesondere im Rheintal gab eine unglaublich vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Hier grasten nicht nur Herden und Gruppen von gewaltigen Pflanzenfressern wie Mammuts, Wollhaarnashörnern, Büffeln und Riesenhirschen, sondern hier jagten auch Raubtiere wie Höhlenlöwen, Hyänen, Wölfe und Leoparden.
Der Culture-after-Work-Podcast bietet einen perfekten Einstieg in die eiszeitliche Lebenswelt. Darin führt Generaldirektor und Projektleiter der Schau, Prof. Dr. Wilfried Rosendahl, im Gespräch mit Kulturwissenschaftler Norman Schäfer die Besonderheiten der letzten Kaltzeit vor Augen und erläutert auf spannende und unterhaltsame Weise, welche Temperaturen vorherrschten, wie die Vegetation aussah oder wie die Lebensbedingungen für die damaligen Menschen waren.
Die Culture-after-Work-Podcasts werden unterstützt von Roche.
Lassen Sie Ihren Arbeitstag entspannt mit „Culture after Work - der Kulturpodcast der Reiss-Engelhorn-Museen" ausklingen. Kulturwissenschaftler Norman Schäfer spricht mit Kuratoren und Experten über kulturgeschichtliche und gesellschaftsrelevante Themen sowie über aktuelle Forschungen. Freuen Sie sich auf faszinierende Geschichten und exklusive Einblicke Hinter die Kulissen der Museumsarbeit. Zu hören sind die Beiträge auch auf der Website der Reiss-Engelhorn-Museen sowie auf allen gängigen Plattformen wie Spotify, Google Podcasts, Apple Podcasts, etc.
Alle digitalen Angebote unter: digital.rem-mannheim.de
www.rem-mannheim.de
Musik: Power Of Progress by Keys of Moon | https://soundcloud.com/keysofmoon Music promoted by https://www.free-stock-music.com Attribution 4.0 International (CC BY 4.0) https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
In der aktuellen Ausgabe des "Culture after Work"-Podcasts ist Thomas Schirmböck, Leiter von ZEPHYR – Raum für Fotografie, zu Gast. Er gewährt einen spannenden Einblick in aktuelle und kommende Projekte. Im Gespräch mit Moderator Norman Schäfer berichtet er von einem besonderen Foto-Schatz, der gerade gehoben wird: der umfangreiche Nachlass von Horst H. Baumann. Dieser kam im letzten Jahr an die Reiss-Engelhorn-Museen und wird seitdem intensiv unter die Lupe genommen. Baumann zählte in den 1960er und 1970er Jahren zu den renommiertesten deutschen Fotojournalisten, bevor er sich der Laserkunst verschrieb und als Fotograf mehr und mehr in Vergessenheit geriet. Außerdem widmet sich der Podcast der aktuellen Ausstellung „Jörg Brüggemann: Wie lange noch“, die faszinierende Aspekte der Autobahn beleuchtet. Auch die Fotografie ist von der Corona-Pandemie betroffen. Die beiden Gesprächspartner unterhalten sich über die Auswirkungen auf das allgemeine fotografische Schaffen sowie auf unsere Wahrnehmung von Fotos.
Die Culture-after-Work-Podcasts werden unterstützt von Roche.
Lassen Sie Ihren Arbeitstag entspannt mit „Culture after Work - der Kulturpodcast der Reiss-Engelhorn-Museen" ausklingen. Kulturwissenschaftler Norman Schäfer spricht mit Kuratoren und Experten über kulturgeschichtliche und gesellschaftsrelevante Themen sowie über aktuelle Forschungen. Freuen Sie sich auf faszinierende Geschichten und exklusive Einblicke Hinter die Kulissen der Museumsarbeit. Zu hören sind die Beiträge auch auf der Website der Reiss-Engelhorn-Museen sowie auf allen gängigen Plattformen wie Spotify, Google Podcasts, Apple Podcasts, etc.
Alle digitalen Angebote unter: digital.rem-mannheim.de
www.rem-mannheim.de
Musik: Power Of Progress by Keys of Moon | https://soundcloud.com/keysofmoon Music promoted by https://www.free-stock-music.com Attribution 4.0 International (CC BY 4.0) https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Sonderausgabe zum Internationalen Frauentag
Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März stellen sechs Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen Fachrichtungen beeindruckende Frauen-Persönlichkeiten aus Geschichte und Gegenwart vor. Die ursprünglich als Präsenzveranstaltung geplante Talk-Runde präsentieren wir Ihnen diesmal in einer Sonderausgabe unserer Podcast-Reihe „Museum zum Hören“. Die Reise führt rund um die Welt vom Alten Ägypten über Südamerika und Europa bis nach Australien.
Die altägyptische Königin Hatschepsut, die Erforscherin der geheimnisvollen Nazca-Linien Maria Reiche, die Fotohistorikerin Alison Gernsheim, die Künstlerin Jutta Cuny-Franz und die Aborigine-Schriftstellerin Sally Morgan – eines haben sie alle gemein: Sie haben Herausragendes geleistet und waren ein Vorbild für andere. Trotzdem sind sie nicht so berühmt, wie sie es verdient hätten. Die Reiss-Engelhorn-Museen richten jetzt ganz bewusst den Scheinwerfer auf sie. Außerdem steht die Rolle von Frauen in Ursprungsmythen am Beispiel der Jungfrau Maria auf dem Prüfstand.
www.rem-mannheim.de
Musik: Time Rider by | e s c p | https://escp-music.bandcamp.com
Sonderausgabe zum Internationalen Frauentag
Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März stellen sechs Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen Fachrichtungen beeindruckende Frauen-Persönlichkeiten aus Geschichte und Gegenwart vor. Die ursprünglich als Präsenzveranstaltung geplante Talk-Runde präsentieren wir Ihnen diesmal in einer Sonderausgabe unserer Podcast-Reihe „Museum zum Hören“. Die Reise führt rund um die Welt vom Alten Ägypten über Südamerika und Europa bis nach Australien.
Die altägyptische Königin Hatschepsut, die Erforscherin der geheimnisvollen Nazca-Linien Maria Reiche, die Fotohistorikerin Alison Gernsheim, die Künstlerin Jutta Cuny-Franz und die Aborigine-Schriftstellerin Sally Morgan – eines haben sie alle gemein: Sie haben Herausragendes geleistet und waren ein Vorbild für andere. Trotzdem sind sie nicht so berühmt, wie sie es verdient hätten. Die Reiss-Engelhorn-Museen richten jetzt ganz bewusst den Scheinwerfer auf sie. Außerdem steht die Rolle von Frauen in Ursprungsmythen am Beispiel der Jungfrau Maria auf dem Prüfstand.
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Sonderausgabe zum Internationalen Frauentag
Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März stellen sechs Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen Fachrichtungen beeindruckende Frauen-Persönlichkeiten aus Geschichte und Gegenwart vor. Die ursprünglich als Präsenzveranstaltung geplante Talk-Runde präsentieren wir Ihnen diesmal in einer Sonderausgabe unserer Podcast-Reihe „Museum zum Hören“. Die Reise führt rund um die Welt vom Alten Ägypten über Südamerika und Europa bis nach Australien.
Die altägyptische Königin Hatschepsut, die Erforscherin der geheimnisvollen Nazca-Linien Maria Reiche, die Fotohistorikerin Alison Gernsheim, die Künstlerin Jutta Cuny-Franz und die Aborigine-Schriftstellerin Sally Morgan – eines haben sie alle gemein: Sie haben Herausragendes geleistet und waren ein Vorbild für andere. Trotzdem sind sie nicht so berühmt, wie sie es verdient hätten. Die Reiss-Engelhorn-Museen richten jetzt ganz bewusst den Scheinwerfer auf sie. Außerdem steht die Rolle von Frauen in Ursprungsmythen am Beispiel der Jungfrau Maria auf dem Prüfstand.
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