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Das Regierungspräsidium Freiburg teilt der deutschen Öffentlichkeit mit, daß die Unterlagen für das Genehmigungsverfahren zu Stilllegung und Abbau des französischen Atomkraftwerks Fessenheim vom 25. März bis 30. April 2024 im Rahmen der grenzüberschreitenden Öffentlichkeitsbeteiligung eingesehen und kommentiert werden dürfen.
Nach wie vor werden in Berlin die Pläne weiterverfolgt, 152 CASTOR-Transporte von Jülich nach Ahaus durchzuführen (Siehe unseren Artikel v. 18.02.24). So droht das Jahr 2024 zum Jahr der größten CASTOR-Lawine aller Zeiten zu werden. Bürgerinitiativen fordern ein Eingreifen der NRW-Landesregierung.
Bei einem Routinetest der britischen Seestreitkräfte stürzte eine Test-Atomrakete ab und verfehlte ein britisches Atom-U-Boot nur um wenige Meter. Drei Wochen lang wurde die Beinahe-Katastrophe vom britischen Kriegsminister Grant Shapps verschwiegen. Auch ohne nukleare Sprengköpfe hätte die 58 Tonnen schwere Rakete das Atom-U-Boot leicht versenken können.
Die Themen: Beginnen wir diesmal mit einem weltweiten Überblick und betrachten die Top Ten der teuersten Gebäude. Zwei darunter befinden sich an der muslimische Wallfahrtsstätte Mekka. Bei den anderen 8 handelt es sich um...
Die Auflösung des Rätsels erfolgt in wenigen Minuten.
Zwei Nachrichten aus Frankreich: Der Strompreis steigt um 44 Prozent.
Was sind die Ursachen? Es sind dieselben wie beim Brand im AKW Chinon am 10. Februar.
Irres Spiel mit CASTOR-Transporten in NRW. 180.000 Euro an Steuergeldern wurden verschleudert.
In Frankreich funktioniert nach wie vor ein großer Teil der insgesamt 56 Atom-Reaktoren in 18 Atomkraftwerken nicht. Heute etwa, am 22. Januar, sind 12 Atom-Reaktoren mit einer Leistung von zusammen rund 12 Gigawatt ausgefallen und produzieren keinen Strom.
Viele der französischen Atom-Reaktoren haben das Alter von 25 Jahren, für das sie ursprünglich ausgelegt wurden, längst deutlich überschritten. Die insgesamt 56 französischen Atom-Reaktoren sind im Schnitt 37 Jahre alt. Immer häufiger treten Probleme durch Riß-Bildung, Korrosion und Materialermüdung auf.
Obwohl bis heute nicht geklärt ist, wo der hochradioaktive Atommüll aus dem Betrieb der AKW gelagert werden könnte, soll er mal von A nach B oder auch von B nach C gekarrt werden. Selbst die Verschiebung des Atommülls aus Jülich nach Ahaus ist angeblich noch nicht entschieden. Dennoch wurden mal eben Steuergelder in Höhe von 180.000 Euro für "Probefahrten" mit leeren CASTOR-Behältern von Jülich nach Ahaus verschleudert.
Acht der weltweit teuersten Bau-Projekte sind Atomkraftwerke. Nur zwei der Gebäude in dieser Top Ten sind keine Atomprojekte. Sie befinden sich an der muslimische Wallfahrtsstätte Mekka.
Der französische staatliche Energie-Konzern und AKW-Betreiber EdF mußte zwei der vier in Betrieb befindlichen Atom-Reaktoren des AKW Chinon wegen einem Brand abschalten. Sie stammen aus den Jahren 1982 bis 1987. Drei noch ältere Atom-Reaktoren an diesem Standort, die in den 1960er-Jahren in Betrieb gegangen waren, wurden bereits vor 1990 stillgelegt.
Mit insgesamt 24 Milliarden Euro konnten sich im Jahr 2017 die vier deutschen AKW-Betreiben von der Verantwortung für den Atommüll freikaufen. Die Bundesregierung übergab das Geld der neugegründeten Atommüllstiftung KENFO und diese soll die 24 Milliarden Euro - angesichts der gigantischen Aufgabe viel zu wenig - sicher und rentabel anlegen. KENFO rühmt sich selbst einer "grünen Anlagestrategie". Doch nun deckten die Umwelt-Organisationen 'urgewald' und 'Fossil Free Berlin' auf, daß KENFO erhebliche Summen in Unternehmen der fossilen Energie-Branche investiert hat.
In Japan erschütterte ein schweres Erdbeben mit Tsunami am Neujahrstag die westjapanische Küstenprovinz Ishikawa. Die Tsunamiwellen erreichten beim Auftreffen auf die Küste eine Höhe von bis zu drei Meter. Beim schwersten Erdbeben seit der Katastrophe am 11. März 2011 wurden sechs Menschen in Wajima lebendig begraben und über 200 Menschen kamen ums Leben. Schäden am AKW Shika wurden zunächst verheimlicht, nun aber doch publik.
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