Restrisiko

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Restrisiko episodes

  • restrisiko (Ausgabe Januar 2024)

    Die Themen: Diesmal Beiträge zur Atomenergie in Großbritannien und in Japan

    Die britische Regierung ist weiter auf dem "Kernkraft"-Trip - eine Frage schon mal vorweg: Hat dies etwas mit dem Klima zu tun oder mit der Atombombe?

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  • restrisiko (Ausgabe Dezember 2023)

    Die Themen: Zum Start diesmal ein ausführlicher Bericht über den neu veröffentlichten World Nuclear Industry Status Report. Beim COP28 in Dubai wurde ja gerade erst wieder propagiert, Atomkraft sei ein Klimaretter. Da hilft ein Blick auf die Fakten.

    Danach eine schlechte Nachricht: Der pseudo-grüne niedersächsische "Umwelt"-Minister Christian Meyer gab "grünes Licht" für den Weiterbau von Schacht Konrad. In dem ehemaligen Eisenerz-Bergwerk wurden bereits über 3,76 Milliarden Euro versenkt.

    0 min
  • Das Restrisiko (von Franz Hohler)

    Sie finden vielleicht, ich passe nicht hierher
    da müsste ich sagen, das bedaure ich sehr
    denn ich bin praktisch bei jedem Empfang
    vielleicht nicht zuvorderst, eher hinten im Gang
    da tauche ich auf, ohne Eile, ohne Hast
    und stehe dann da wie der dreizehnte Gast

    Meine Damen, meine Herren
    wie geht es? Hallo!
    Mir geht es gut, ich bin das Restrisiko.
    Ich habe an alle von euch gedacht
    und habe ein Köfferchen mitgebracht.

    4 min
  • Keine "Renaissance der Kernenergie" | World Nuclear Industry Status Report gibt Entwarnung

    Auch in diesem Jahr gibt der von Fachleuten um Mycle Schneider veröffentlichte World Nuclear Industry Status Report einen Überblick über den weltweiten Stand der Atomindustrie. Die 549 Seiten umfassende Analyse ist das ausführlichste einschlägige Dokument, das jährlich publiziert wird. Die Fakten sprechen deutlich für einen weiteren Abstieg der Atomenergie und keineswegs für die in jüngster Zeit von einer lautstarken Lobby verkündete "Renaissance der Kernenergie".

    8 min
  • restrisiko (Ausgabe November 2023)

    Die Themen: Beginnen wir diesmal mit dem AKW Olkiluoto in Finnland. Neben zwei bestehenden Reaktoren wurde dort im Jahr 2005 mit dem Bau eines EPR-Atom-Reaktors begonnen, der im April dieses Jahres nach über 17 Jahren in Betrieb ging. Nun schalte er sich automatisch ab - was steckt dahinter?

    Im ehemaligen Eisenerzbergwerk Schacht Konrad wurden bislang über 3,76 Milliarden Euro versenkt. Das Projekt hat frappierende Ähnlichkeit mit Stuttgart21. Mehr hierzu in unserem zweiten Beitrag.

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  • Schacht Konrad | Über 6 Milliarden Euro für Atommüll-Luftschloß?

    Das seit 1982 verfolgte Projekt eines Lagers für schwach- und mittelradioaktiven Müll im ehemaligen Eisenerzbergwerk Schacht Konrad wird immer grotesker. Obwohl Schacht Konrad nach wissenschaftlichen Kriterien ungeeignet ist und in dieses Projekt schon über 3,76 Milliarden Euro versenkt wurden, sollen laut Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) weitere 2,64 Milliarden Euro fließen, so daß dieses Atommüll-Lager am Ende  6,4 Milliarden Euro teuer wäre. Zugleich wird das fiktive Datum der Inbetriebnahme von 2027 auf 2029 verschoben.

    4 min

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Sendezeit: Jeden 4. Montag des Monats um 20 Uhr (Wiederholung am Dienstag um