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Rethinking: Grübeln
Was bringt Gedanken in Bewegung, und wann bleiben sie in Schleifen stecken? In der 71. Folge von Rethinking Resilience sprechen wir über Grübeln. Woran erkennen wir, dass Nachdenken in Rumination kippt? Was hält Gedankenschleifen aufrecht, und was zeigen psychologische und neurowissenschaftliche Studien darüber? Welche Rolle spielen Achtsamkeit, Selbstbeziehung und Handlungsfähigkeit? Und wie kann es gelingen, wieder Bewegung in festgefahrene Gedanken zu bringen, ohne sie einfach wegdrücken zu wollen? Wir verbinden Forschung mit Erfahrungen aus Coaching und Alltag und fragen, wie mentale Resilienz einen anderen Umgang mit der inneren Wiedervorlage ermöglicht. Treten wir ein in unseren Denkraum und denken wir über das Denken nach.
Wissenschaftliche Studien und Quellen
Carneiro et al. (2026): Neural correlates of rumination in psychiatric disorders
Singh, Shaw & Becker (2026): Reduced task-switching flexibility in parietal-cingulate and frontal circuits associated with brooding
Riaz et al. (2026): Default mode network connectivity associated with rumination in major depressive disorder
Schulze et al. (2026): Rethinking the link between cognitive control and emotion regulation
Wei et al. (2025): The effectiveness of mindfulness-based cognitive therapy on rumination and related psychological indicators
Vertiefende Ressourcen
Artikel zu Grübeln
Mehr zu spannenden wissenschaftsorientierten Inhalten rund um Resilienz
Titelmusik und Mischung: Lars Deutsch – www.larsdeutsch.net
Design: Katharina Krekeler – www.hejro.de
Resilient Guest: Stefan Leunig
In der 70. Folge von Rethinking Resilience begrüßen wir Stefan Leunig und sprechen über Kommunikationsresilienz unter Druck. Was macht Kommunikation belastbar, wenn Krisen, Wandel und öffentliche Erwartungen gleichzeitig wirken? Wie verbindet KOMSILIENZ® ein tragfähiges Markenfundament, Krisenbereitschaft und die innere Stabilität der Menschen, die kommunizieren? Was hat Stefan aus Evakuierungen, kurzfristig veränderten Pressekonferenzen und einem würdevollen Unternehmensabschied gelernt? Wie lässt sich Unsicherheit transparent benennen, ohne mehr zu versprechen, als man weiß? Welche drei Sätze geben in einer Krise erste Orientierung? Wie helfen Prosilienz®, Krisenübungen und ein angemessener emotionaler Zustand dabei, auch unter Druck handlungsfähig zu bleiben? Und warum sind ein kurzes Innehalten, klare Kommunikationswege und das direkte Gespräch oft wirksamer als die schnelle digitale Reaktion? Treten wir ein in unseren Denkraum und fragen, wie Kommunikation selbst zu einem Schutzfaktor für Menschen und Organisationen werden kann.
Stefan Leunig: KOMSILIENZ® und Kommunikationsresilienz
KOMSILIENZ®-Scorecard: 10-Minuten-Standortbestimmung zur Kommunikationsresilienz
Kostenloses E-Book „Man kann nicht nicht resilient sein!“: fünf Strategien und Werkzeuge für Kommunikation unter Druck
Vertiefende Ressourcen
Artikel: Krise – Definition, Krisenarten und Bewältigung
Mehr zu spannenden wissenschaftsorientierten Inhalten rund um Resilienz
Titelmusik und Mischung: Lars Deutsch – www.larsdeutsch.net
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In der 69. Folge von Rethinking Resilience blicken wir auf das 12. International Symposium on Resilience Research in Mainz zurück. Sebastian erzählt von seiner Begegnung mit Ann Masten, deren Buch „Ordinary Magic“ seinen Zugang zur Resilienz geprägt hat, und bringt zentrale Gedanken aus ihrem Vortrag mit. Warum ist Resilienz kein Soloprojekt? In welchen Kontexten haben wir mehr Zugriff auf unsere Resilienz und in welchen weniger? Wann brauchen wir Co-Regulation statt Selbstregulation? Was bedeutet es, Leid zunächst zu würdigen, statt es vorschnell mit positivem Denken zu übergehen? Welche Rolle spielen Beziehungen, Gemeinschaften und eine Zukunftsperspektive bei der Bewältigung von Belastungen? Und wie verändern Stressor-Sensitivität, Regulationsfähigkeit und ein wohlwollendes Umfeld unsere Reaktion auf schwierige Situationen? Wir sprechen über funktionale Opferrollen, psychologische Sicherheit, Vorbereitung auf mögliche Krisen und die Verbindung von wissenschaftlicher Forschung mit angewandter Resilienzarbeit. Treten Sie ein in unseren Denkraum und denken Sie Resilienz als Zusammenspiel von Menschen, Systemen und Zukunft.
Wissenschaftliche Quellen und Studien aus der Folge
Vertiefende Ressourcen
Artikel zu Resonanz und Resilienz
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Titelmusik und Mischung: Lars Deutsch – https://www.larsdeutsch.net/
Design: Katharina Krekeler – https://www.hejro.de/
In der 68. Folge von Rethinking Resilience sprechen wir darüber, wie Führungskräfte für ihre Mitarbeitenden da sein können und dabei auch für sich selbst sorgen. Wie gehen Sie mit der Zwickmühle zwischen Vorgaben von oben und den Bedürfnissen Ihres Teams um? Was hilft, wenn Sie schwierige Gespräche oder die emotionalen Reaktionen Ihres Gegenübers fürchten? Welche Signale senden Sie mit einer Mail kurz vor Mitternacht, und wie setzen Sie Grenzen für Ihre Erreichbarkeit? Wie schaffen Sie psychologische Sicherheit, damit auch Sie als Führungskraft ehrliche Rückmeldungen bekommen? Und woran erkennen Sie, dass aus einem fordernden Alltag eine Überlastung wird? Wir teilen persönliche Führungserfahrungen und denken über unsere Rolle und den Umgang mit Verantwortung nach. Dazu greifen wir vertraute Werkzeuge wie die Zwickmühlenkommunikation, das 4MAT und die Emotionsregulation auf und fragen, wie sich Resilienz im Team im Alltag üben lässt. Treten Sie ein in unseren Denkraum und erkunden Sie, wie gesunde Selbstführung und die Führung anderer zusammenfinden.
In dieser Folge greifen wir auf frühere Gespräche zurück:
Folge 67: Rethinking: Wachstum und Zwickmühlen
Folge 13: Rethinking: Resiliente Kommunikation
Folge 39: Rethinking: Wertschätzung
Folge 3: Haltung: "Unkaputtbare" Würdigung
Folge 64: Resilient Tools: Butterfly Hug
Folge 16: Emotionsregulation
Folge 65: Resilient Tools: 4MAT
Folge 4: Emotionale Resilienz: Verachtung in Teams
Vertiefende Ressourcen
Artikel zu resilienter Führung
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Rethinking: Wachstum und Zwickmühlen
In der 67. Folge von Rethinking Resilience widmen wir uns den Zwickmühlen, dem inneren Hin und Her, wenn eine Seite in uns das eine will und eine andere Seite das Gegenteil. Warum kosten uns diese Eigentlich-aber-Momente so viel Kraft? Welche Arten von Zwickmühlen gibt es? Wie hilft uns das kleine Wort UND, aus der inneren Zerreißprobe herauszufinden? Und wozu lohnt sich der Blick auf das Unbehagen, das dabei entsteht? So viel sei verraten: Genau dort beginnt Wachstum. Treten Sie ein in unseren Denkraum und machen Sie aus Ihrem ODER ein UND.
Vertiefende Ressourcen
Artikel zu Zwickmühlen
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In der 66. Folge von Rethinking Resilience feiern wir einePremiere: obwohl der Name unseres Podcasts es anders vermuten lässt, hatten wir zuvor noch nie eine Folge auf Englisch. Doch inspiriert durch die wundervolle Folge mit Christina Comnick zu The Wholeness Work wollten wir nun auch die Begründerin dieses faszinierenden Ansatzes interviewen. Dr. Connirae Andreas ist promovierte Psychotherapeutin und eine wahre Größe in der NLP-Welt. Sie ist Entwicklerin von weltweit bekannten Ansätzen wie Core Transformation und The Wholeness Work. In unserem Denkraum stellt sie uns vor, wie sie TWW denkt, fühlt und anleitet. Treten Sie ein und freuen Sie sich auf einen geführtenProzess von Connirae selbst am Ende der Folge.
Vertiefende Ressourcen
The Wholeness Work Seminar mit Dr. Connirae Andreasin Köln
Artikel zuden Ebenen der Veränderung von Connirae
The Wholeness Work Buch
Mehr zu The Wholeness Work
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Es gibt Tools, die nutzen wir jeden Tag. Das 4MAT nachBernice McCarthy ist ein solches Tool. Deshalb widmen wir es eine ganze Folge. In der 65. Folge von Rethinking Resilience geht es um gehirngerechte Kommunikation mit dem 4MAT. Warum ist es so nützlich? Was sind die vier Fragen? Wie setzen wir diese Struktur in unterschiedlichen Kontexten ein? Wozu führt eine strukturierte und gehirngerechte Kommunikation?
Treten Sie ein in den Denkraum und träumen Sie ab sofort in Warum? Was? Wie? Wozu?Vertiefende Ressourcen
Artikel zum 4MAT
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In der 64. Folge von Rethinking Resilience vertiefen wir eines unserer liebsten Tools: den Butterfly Hug.
Woher kommt diese Technik? Wie funktioniert sie? Was ist der Wirkmechanismus dahinter? Worauf sollte man bei der Durchführung der Technik achten?
Wir stellen die Summe der Lösungen vor, die wir zum praktischen Einsatz des Butterfly Hug bislang gefunden haben. Treten Sie ein in unseren Denkraum und klopfen Sie mit.
Vertiefende Ressourcen
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In der 63. Folge von Rethinking Resilience sprechen wir über Empathie. Tugend, Future Skill, Stressfaktor. Wir reden über die verschiedenen Seiten von Empathie. Sowohl die hellen als auch die Schattenseiten. Treten Sie ein in unseren Denkraum, um Einfühlungsvermögen neu zu denken.
Vertiefende Ressourcen
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Warum halten manche Beziehungen Krisen stand und andere nicht?
In dieser Folge von Rethinking Resilience beschäftigen wir uns mit der Frage, was resiliente Beziehungen ausmacht. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf Partnerschaften, Freundschaften und Arbeitsbeziehungen und erkunden, welche Faktoren ihre Stabilität fördern.
Welche Rolle spielen gemeinsame Werte? Wie wichtig sind Unterschiede? Und warum kommt es weniger darauf an, ob Konflikte entstehen, sondern wie wir mit ihnen umgehen?
Treten Sie mit uns in den Denkraum ein und entdecken Sie spannende Erkenntnisse aus der Beziehungsforschung.
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