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Mit den meisten Produkten und Dienstleistungen, die wir kennen, verbinden wir eine bestimmte Denkschublade. Vielleicht durch die Werbung beeinflusst oder auch durch eigene Erfahrungen. Wie bewusst oder auch vielleicht weniger bewusst, hast du die Denkschubladen gewählt, die deine Kunden nutzen sollen? Wie bewusst untermauerst du mit deiner Kommunikation die Schublade, in die deine Kunden dein Angebot einsortieren sollen?
Lass dich von dieser Folge inspirieren und nimm wertvolle Impulse für dich mit 😊
Fragen zur Vertiefung:
Wirf ein Blick auf dein Angebot: In welche Denkschublade hast du dein Angebot über deine Kommunikation eingeordnet?
Gibt es möglicherweise eine Diskrepanz zwischen deiner Kommunikation und wie deine Kunden dein Angebot sehen?
Willst du mit deinem Angebot dort bleiben, wo du gerade bist, weil du genau die Kunden anziehst, die du dir vorstellst? Falls nicht, welchen neuen Verwendungszweck (Denkschublade) kannst du für Angebot besetzen?
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Die eigene Sichtbarkeit steigern, neue Angebote kreieren, überraschend für die Kunden sein und bleiben – es gibt viel zu tun für Selbstständige! Natürlich können alle diese Aufgaben alleine bewältigt werden. Die Alternative dazu sind strategische Kooperationen. Wie du genau vorgehen kannst und wo die Stolpersteine lauern, darum geht’s in dieser Folge. Lass dich inspirieren 😊
Strategische Kooperationen sind eine gängige Sache im Business. Von Selbstständigen werden sie häufig noch viel zu wenig genutzt. Dabei bieten sie viele Vorteile – wenn der Prozess richtig aufgesetzt wird.
Die Basis ist eine WIN-WIN-WIN-Situation für alle Beteiligten zu schaffen: für dich und dein Business, für deinen Kooperationspartner und für die Kunden.
Und so kannst du vorgehen:
Leg deine Ziele ganz genau fest!
Suche nach Partnern, mit denen du zusammenarbeiten möchtest
Auch der Kooperationspartner sollte seine Ziele so genau wie möglich festlegen. Das bietet die Möglichkeit, die Ergebnisse nicht nur messbar zu machen, sondern bietet auch Raum für Verbesserung.
Kreiere echten Mehrwert für die Kunden
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115 - Das Geheimnis des logisch nächsten Schritts
133 - Fütterst du dein Perfektionsteufelchen?
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Rund 60.000 Gedanken schwirren uns jeden Tag durch den Kopf. Manche davon sind ganz belanglos. Andere vielleicht auf eine aktuelle Entscheidung bezogen, ob du beispielsweise an der nächsten Kreuzung rechts abbiegen solltest, um an dein Ziel zu kommen. Und dann gibt es diese Gedanken, vielleicht an eine bestimmte Situation oder einen Menschen, die uns sofort auf 180 bringen. Waren wir noch in einem Moment so mittelprächtig entspannt, kann uns so mancher Gedanke in eine negative Stimmung förmlich hineinziehen. Warum du regelmäßig auch bei deinen Gedanken ausmisten solltest, darum geht’s in dieser Folge. Hör gleich mal rein 😊
3 Tipps, wie du eine Detox-Kur für deine Gedanken machen kannst:
1. Wenn du in einer negativen Gedankenschleife festhängst, dann drück die Stopp-Taste. Werde dir des Gedankens bewusst und atme erst einmal durch. Allein das reicht häufig schon, um das Karussell zu verlangsamen.
2. Unsere Energie folgt der Aufmerksamkeit. Wie viel deiner Energie willst du einer Situation oder auch einer Person schenken?
Die Zukunft: Die Zukunft hat noch nicht begonnen. Warum willst du dir Sorgen machen um Dinge, die noch gar nicht passiert sind? In der Regel treten 80 % der Sorgen niemals ein. Und für die restlichen 20 % wirst du eine Lösung finden!
3. Werde dir deiner Gedanken bewusst und wirf die über Bord, die du nicht länger in deinem Leben haben möchtest. Überlege dir, was du stattdessen willst! Wovon möchtest du mehr in dein Leben ziehen?
Folge 132 – 3 Tipps, wie du deinen Fokus halten kannst
Folge 134 – Expertentalk mit Sitara Osthues - Mehr Zeit für mich – ganz ohne schlechtes Gewissen
Folge 135 – Wie war dein Tag?
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Arbeitest du deine To-do-Liste ab oder kommst du deinen Wünschen und Zielen jeden Tag ein kleines Stückchen näher? Anfang des Jahres setzen wir uns ganz häufig hehre Ziele, was wir für uns und unser Business erreichen wollen – persönliche Weiterentwicklung, Umsatz, Gewinn, Neukunden etc. Wenn du jetzt mal einen Blick auf die letzten Monate wirfst: Woran kannst du schon einen Haken machen? Bei welchen Wünschen und Zielen hast du dich noch nicht einmal auf den Weg gemacht?
Was deine Wünsche und Ziele mit der Frage, ob dein Tag ein Erfolg war, zu tun hat, darum geht’s in dieser Folge 😊
Lass dich inspirieren!
Ganz häufig, wenn ich meinen Coachees die Frage stelle, ob ihr Tag erfolgreich war, dann fangen sie erst einmal an zu überlegen. Als Antwort bekomme ich dann, was sie alles bewegt haben. So ging es mir früher auch. Die To-do-Liste und ich waren wie Pech und Schwefel.
Was wir in keinem Zeitmanagement-Seminar lernen, ist uns die Frage zu stellen, wann unsere Tage für uns, in unserer ganz eigenen Wahrnehmung, Erfolge waren?
Und so streichen wir Punkte von einer Liste, um sie durch neue zu ersetzen.
Wenn wir uns hingegen diese eine Frage jeden Morgen stellen, und dann ins Tun kommen, dann können wir mit einer ganz anderen Energie in den Feierabend gehen. Jedes einzelne, auch noch so kleine Erfolgserlebnis stärkt und motiviert, neue Erfolge zu kreieren.
Folge 132 – 3 Tipps, wie du deinen Fokus halten kannst
Folge 134 – Expertentalk mit Sitara Osthues - Mehr Zeit für mich – ganz ohne schlechtes Gewissen
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Work Life Balance, Me-Time, Mindfullness: Die Medien sind voll von Tipps und Tools. Doch wie sieht es in der Praxis aus? Wie gut sind gerade Selbstständige darin, sich regelmäßig Zeit für sich zu nehmen? Und das am besten ganz ohne schlechtes Gewissen. Um diesen Fragen nachzugehen, habe ich mir eine Expertin eingeladen: Sitara Osthues. Sie wird über die größten Stolpersteine reden und wie wir sie umschiffen können.
Hör gleich mal rein 😊
Lass dich inspirieren und nimm wertvolle Tipps für dich mit
😊 Warum du die Ziele, die du mit „Mehr Zeit für dich“ erst einmal definieren solltest
😊 Warum du der Frage nachgehen solltest, was dich davon abhält, dir mehr Zeit für dich zu nehmen
😊 Woher das möglicherweise schlechte Gewissen kommt, wenn du dir mehr Zeit für dich nimmst
😊 Wie du deine Me-Time bspw. gegenüber deinen Liebsten und deinem Team gut kommunizieren kannst
😊 Irgendetwas ist immer! Wie du ganz konkret in die Umsetzung kommst
😊 Warum ein Morgenritual dir Energie für den Tag schenken kann
😊 Die 5 besten Tipps und eine Übung für mehr Me-Time in deinem Leben - ganz ohne schlechtes Gewissen
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Wie du dich fühlst, ist deine Entscheidung. Du hast die Wahl, ob du vor lauter Streben beispielsweise nach dem perfekten Social Media Post oder dem perfekten Business auf der Stelle trittst, dich verzettelst und viel Zeit verschwendest oder deinem Perfektionsteufelchen eine Diät verordnest.
Perfektion ist per se nichts wirklich Schlechtes. Und es gibt Bereiche, in denen das Streben nach Vollkommenheit mehr als wünschenswert ist - beispielsweise bei einer Herz-OP oder im Flugzeugbau. Im alltäglichen Leben kann der Wunsch nach Perfektion manchmal zur Last werden.
Unsere Energie folgt der Aufmerksamkeit. Wenn wir unseren Fokus verändern, ist es möglich, neue Handlungsoptionen zu finden und in unser Leben zu lassen.
3 Bereiche, die du einer Prüfung unterziehen kannst, um deine Aufgaben schneller zu erledigen und einfacher zu deinen wirklichen Zielen zu kommen!
Deine täglichen Aufgaben
Perfektion kostet Zeit und Nerven. Bestimmt hast du schon vom Pareto-Prinzip gehört. Die 80/20-Regel besagt, dass 80 % der Ergebnisse mit 20 % des Aufwands erreicht werden.
Die Zahlen sind jedoch nicht in Stein gemeißelt. Schau dir einmal ganz genau deine täglichen Doings an. Bei welchen Tätigkeiten, wie beispielsweise E-Mails, Social Media Posts reichen Ergebnisse von 80 % aus? Wo ist eine Leistung von 100 % wirklich erforderlich?
Dein Business
Es wird immer etwas geben, was du noch nicht kannst oder nicht perfekt beherrscht. Wenn du einmal auf dein Angebot blickst, dann haben sich die einzelnen Produkte und Dienstleistungen im Laufe der Zeit verändert und verbessert. Durch das Feedback der Kunden und weil du selbst gewachsen bist und dich weiterentwickelt hast.
Starte, bevor du bereit bist, und entwickle im Prozess. Vom perfekten Warten ist noch kein Geschäft erfolgreich geworden 😊
Dein Blick auf dich
Wir dürfen uns weiterentwickeln und besser werden. Eine kritische Analyse ist vollkommen ok.
Dich mit anderen zu vergleichen, bringt dich keinen Meter weiter. Denn du siehst andere nie so, wie sie wirklich sind. Sondern immer nur einen Teilausschnitt. Den, den sie von sich preisgeben.
Fokussiere dich auf deine Stärken und stärke sie. Werde zur besten Version von dir, die du sein kannst.
Dieser Podcast ist für dich! Lass mich gerne an deinen Fragen und Themen teilhaben. Schreib mir, damit ich auch dein Thema in einer der nächsten Folgen beantworten kann.
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Eigentlich wolltest du nur mal eben schnell etwas im Internet recherchieren. Und schneller als gedacht sind plötzlich 2 oder sogar mehr Stunden vergangen. Wenn es dir auch so geht, dass du dich am Abend immer wieder einmal fragst, warum deine To-do-Liste nicht kürzer wird, dann ist diese Folge für dich! Du erhältst 3 wirkungsvolle Tipps, wie du deinen Fokus behalten kannst. Du wirst deine Zeit wirkungsvoller nutzen können und den Ablenkungen, die um die Ecke lauern, widerstehen lernen.
Plane deinen Tag schon am Vorabend
Diesen Tipp hast du wahrscheinlich schon des Öfteren gehört. Das ist aber nur die Hälfte des Erfolgsgeheimnisses. Viele Aufgaben, die wir auf dem Zettel haben, machen wir nicht zum ersten Mal. Wir können in der Regel sehr gut einschätzen, wie viel Zeit wir beispielsweise für die Erstellung eines Blogartikels oder eines Posts brauchen. Schreibe hinter jede deiner Aufgaben auf deiner To-do-Liste das Zeitbudget. Ganz besonders gilt das für die Social Media. Wie viel Zeit willst du für Posten, Liken und Kommentieren investieren? So kannst du deinen Fokus behalten und gerätst nicht in die Zeit-Falle.
Das Parkinsonsche Gesetz besagt, dass eine Aufgabe sich so lange ausdehnt, wie du ihr Zeit lässt. Stell dir regelmäßig den Timer an deinem Smartphone und kalkuliere deine Aufgaben klug.
Arbeite mit Blockzeiten
Füge Aufgaben zu einem Block zusammen. Gerade, wenn wir viel Kleinkram auf dem Zettel haben, können wir so verhindern, uns zu verzetteln. Nach jeder Blockzeit von 20 bis maximal 40 Minuten legst du eine kleine Pause ein. In dieser Zeit solltest du den Schreibtisch verlassen und dich bewegen, um neue Energie zu tanken.
Multitasking war gestern
Telefonieren und gleichzeitig E-Mails schreiben, klingt verlockend. Doch statt bei dieser Vorgehensweise Zeit zu sparen, ist das Gegenteil der Fall. Unser Gehirn kann sich nur auf eine Aufgabe konzentrieren. Je mehr wir versuchen gleichzeitig zu erledigen, umso weniger fokussiert sind wir. Das birgt nicht nur Raum für Fehler, sondern stresst auf die Dauer ungemein.
Im Anschluss warten noch 2 Bonustipps auf dich!
Hör gleich mal rein 😊
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Gesundheit, Erfolg, eine erfüllte Beziehung, Geld: Es gibt viele Themen, die sich anbieten, um mit Affirmationen zu arbeiten. Doch nicht immer entfalten die Affirmationen ihre volle Wirkung. Warum das so ist und worüber du dir Gedanken machen solltest, bevor du mit deinen Selbstinstruktionen startest, darum geht’s in dieser Folge. Hör gleich mal rein 😊
Warum funktionieren einige Affirmationen besser als andere? Diese Frage hat mich aus meinem Netzwerk erreicht. Heute gibt’s die Antworten.
3 elementare Gründe, warum du noch so vehement affirmieren kannst und der große Durchbruch nicht geschieht:
Deine Überzeugungen zum Thema
Fehlende Emotionen
Negative Formulierungen wie beispielsweise „nicht“ oder „kein“
Als Inspiration verrate ich dir am Ende der Folge meine 4 Lieblings-Affirmationen.
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Die Buchhaltung türmt sich mal wieder, für den nächsten Post auf der Social Media fehlt noch die Grafik und endlich mal wieder entspannen wäre auch schön. Solange Menschen Wünsche und Herausforderungen haben, ist es immer möglich, ein starkes Business aufzubauen.
Warum selten das eigentliche Produkt oder die Dienstleistung der Star ist, sondern es viel mehr um das Ergebnis geht, darum geht es in Teil 3 der Reihe ‚Angebote kreieren, die gekauft werden‘.
Lass uns heute über Transformation sprechen. Über den Weg vom Ist-Zustand hin zu „Will ich“.
Menschen wollen, wenn sie ein Produkt oder eine Dienstleistung kaufen in der Regel ‚Weg-von‘ der aktuellen Situation hin zu irgendetwas, was leichter, sicherer, stressfreier, schöner ist, als es aktuell der Fall ist.
Und so kannst du in die Umsetzung gehen:
1. Analyse
Überlege dir im ersten Schritt, wie das Leben deines Kunden vor der Zusammenarbeit mit dir aussieht. Welche Herausforderungen gibt es? Was verursacht regelmäßig Stress? Welche Ziele sind noch offen? Welche Wünsche noch nicht erfüllen?
2. Transformation
Nun überlege dir, wie das Leben deines Kunden nach der Zusammenarbeit mit dir aussieht. Wie sieht die Transformation aus? Was hat er oder sie in seinem Leben oder im Business bekommen, was er immer haben wollte? Sei in deinen Aussagen so konkret wie möglich.
3. Transformationsentwicklung
In der Phase der Transformationsentwicklung ist es wichtig, dass dein innerer Kritiker nicht sofort die Oberhand bekommt. Und ein Ja, aber … jede Idee im Keim erstickt.
Wenn die Transformation nicht mit einem Schritt gemacht ist, wie beispielsweise Unternehmensprozesse zu verändern, neue Kundenstrukturen aufzubauen oder Mindset-Themen zu bearbeiten, kannst du überlegen, welche kleinen Mini-Transformationen es braucht, um das Ergebnis erreichen zu können.
Gut definierte Mini-Transformationen sind enorm wichtig, um Klarheit darüber zu bekommen, was der Kunde wirklich braucht, um sein Ziel zu erreichen und um auf dem Weg schon Erfolgserlebnisse zu schaffen.
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Erinnerst du dich noch an Bubble-Tea-Läden, Tamagotchi oder auch Sweety-Klingeltöne? Es gibt Unternehmen und Trends, die schießen wie Pilze aus dem Boden. Und ehe man sich’s versieht, sind sie auch schon wieder verschwunden. Für eine geraume Zeit haben diese Trends gutes Geld in die Kassen der Unternehmen gespült. Doch was kam danach?
Warum es sinnvoll ist, wenn du dein Unternehmen langfristig erfolgreich am Markt positionieren willst, dir über die Themen Grundbedürfnisse und Relevanz Gedanken zu machen, darum geht’s in der Folge 2 meiner kleinen Serie – Angebote kreieren, die gekauft werden. Hör gleich mal rein 😊
Ein Unternehmen so aufzubauen, dass es langfristig am Markt Bestand hat, braucht Zeit, Know-how und ganz viel Liebe und Enthusiasmus. Es braucht gleich mehrere Schritte: die Bedürfnisse einer Gruppe von Menschen, deine Wunschkunden, kennenzulernen, Angebote zu entwickeln, eine Marke aufzubauen, Sichtbarkeit und Vertrauen am Markt zu schaffen.
Und genau hier liegt der Unterschied. Trends kommen und gehen. Was bleibt sind konstante Grundbedürfnis – beispielsweise nach Wärme, Sicherheit, Weiterbildung, Wachstum. Und damit eine gesunde Basis für ein Business.
Wer ein Angebot hat, das sich im Laufe der Zeit verändert, aber das zu einem Grundbedürfnis gehört, kann sein Unternehmen wachsen und gedeihen sehen.
Lass dich von meinen Beispielen inspirieren. Erfahre, warum Grundbedürfnisse und Relevanz für eine bestimmte Gruppe von Menschen in einem Team spielen.
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