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lorian Rohde, ein ehemaliger Mitarbeiter von Tesla, teilt seine Erfahrungen aus dem Silicon Valley und den USA. Er erzählt von seinem Einstieg bei Tesla und wie er die Entwicklung der Software-Defined Vehicle Welt miterlebt hat. Rohde spricht über die Kultur und Arbeitsweise im Silicon Valley im Vergleich zu traditionellen Autoherstellern. Er betont die Bedeutung von Agilität, kontinuierlicher Integration und Testing sowie flachen Hierarchien. Rohde diskutiert auch die Rolle von Unternehmen wie Nvidia und Apple und wie sie die Automobilindustrie beeinflussen. Er prognostiziert, dass Programmierkenntnisse in Zukunft weniger wichtig sein werden, da KI und Plattformen die Programmierung übernehmen. Florian Rohde spricht über seinen Wechsel von Tesla zu NIO und die Unterschiede zwischen den beiden Unternehmen. Er erklärt, dass er nach sechs Jahren bei Tesla das Gefühl hatte, etwas Neues ausprobieren zu wollen und dass es auch einige Personalentscheidungen gab, die ihn betroffen haben. Er erzählt auch von seinem Layoff bei Tesla und wie er sich selbst entlassen hat, um einem Mitarbeiter den Arbeitsplatz zu retten. Danach ist er direkt zu NIO gewechselt. Florian spricht auch über die Unterschiede im Arbeitsstil zwischen dem Silicon Valley und Deutschland und wie die Willigkeit der Ingenieure, den Arbeitgeber zu wechseln, im Silicon Valley viel höher ist. Er erklärt, dass die deutsche Kultur eher auf langfristige Verbundenheit mit dem Arbeitgeber ausgerichtet ist. Florian diskutiert auch die Zukunft der Automobilindustrie und betont, dass die Transformation zu elektrischen Fahrzeugen Zeit braucht und dass es nicht alles auf einmal passieren muss. Er spricht auch über die Bedeutung von vernetzten Fahrzeugen und geteilter Mobilität.
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ÜBER ROBOTSPACESHIP
robotspaceship ist das Innovation- und Zukunfts-Hub für mittelständische Unternehmen, KMU und Konzerne. Wir sind zudem eine 360-Grad-Medienmarke, bestehend aus Magazin, Podcast und diversen Videoformaten. Unser Job ist es, euch und euer Unternehmen zielsicher durch den technologischen Wandel zu bringen und durch Innovation resilient und fit für die Zukunft zu machen. Innovation made in Mainz.
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Hört rein, diskutiert mit und schickt uns eure Fragen und Anregungen an [email protected]
Saudi-Arabien ist ein weites Land, etwa viermal so groß wie Frankreich. Es verfügt über eine vielfältige Landschaft, mit mehr als 4.400 Kilometern Küstenlinie entlang des Roten Meeres und einer Ost-West-Ausdehnung von etwa 2.000 Kilometern. Die Hauptstadt Riad ist doppelt so groß wie Berlin. Saudi-Arabien durchläuft eine Transformation mit seinem Vision 2030-Plan, der darauf abzielt, die Wirtschaft zu diversifizieren und die Abhängigkeit von Öl zu reduzieren.
Vitra Trendscout und ROCKETFUEL Stammgast Raphael Gielgen ist nach Saudi Arabien gereist und berichtet im Gespräch mit robotspaceship CEO Oliver Kemmann über seine Erlebnisse im Königreich mit seiner Vision 2030!
Das Land investiert stark in Infrastrukturprojekte, einschließlich der Entwicklung des Neom-Projekts, einer futuristischen Stadt in der Nordwestregion. Weitere wichtige Entwicklungsgebiete sind die Oxagon-Region, die zu einem Produktionszentrum umgestaltet wird, und die Trojena-Region, die als Skigebiet und Ziel für Outdoor-Sportarten entwickelt wird.
In Saudi-Arabien werden 13 Projekte von verschiedenen Architekturbüros entwickelt, jedes mit seinem eigenen einzigartigen Design und Merkmalen. Dies stellt eine bedeutende Veränderung in der architektonischen Landschaft des Landes dar. Der Umfang und die Ambition dieser Projekte erinnern an historische architektonische Meisterleistungen, bei denen scheinbar unmögliche Ideen Wirklichkeit wurden.
Der Besuch in Saudi-Arabien war für die Gruppe ein Augenöffner, wobei viele Mitglieder von der Gastfreundschaft, Neugier und Freundlichkeit der Menschen überrascht waren, denen sie begegneten. Die Größe und der Umfang der Projekte sowie die Geschwindigkeit ihrer Umsetzung hinterließen ebenfalls einen bleibenden Eindruck. Saudi-Arabien positioniert sich als ein wichtiger Akteur in der Region, mit signifikantem wirtschaftlichen Wachstum und Infrastrukturentwicklung. Die Vision des Landes und das Engagement für Schlüsseltechnologien und Zukunftsmärkte treiben seine Transformation voran.
Hier gehts zu den von Rapha erwähnten Links:
Saudi Arabien - Feund oder Feind? Dossier vom BR
The Wall Streeet Journal über The Line: https://www.wsj.com/world/middle-east/saudi-arabia-neom-line-construction-99b3f54f
"Es ist normal, dass ältere Menschen über die Jüngeren schimpfen. Was nicht so normal ist, dass wir heute ein Verständnis für die Jüngeren entwickeln wollen." sagt Rüdiger Maas, Spiegel-Bestseller-Autor und Deutschlands bekanntester Generationen-Forscher. In der aktuellen Folge von ROCKETFUEL spricht robotspaceship CEO Oliver Kemmann mit Rüdiger über sein neustes Buch: 'Generation arbeitsunfähig'.
"Für viele ist der Titel 'Generation Arbeitsunfähig' negativ konnotiert, ich möchte mit dem Buch allerdings Missverständnisse aufklären" so der Gründer des Institut für Generationenforschung weiter.
Die Generation Z ist in einer digitalen Welt aufgewachsen, in der sie mit neuen Herausforderungen konfrontiert ist. Mobbing und der Druck durch soziale Medien sind intensiver und brachialer als in der analogen Welt. Die Idee von New Work stammt aus den 70er Jahren und hatte das Ziel, Arbeit sinnvoller zu gestalten. Es ging jedoch nicht um eine Reduzierung der Arbeitszeit. Deshalb ist dieser Begriff so nicht in der heutigen Zeit anwendbar, die Generation Z benötigt eine andere Herangehensweise an Arbeit und Führung. Die Integration junger Menschen in den Arbeitsmarkt ist wichtig, aber es müssen auch Übergangszeiten berücksichtigt werden und gerade bei Einstieg in das Berufsleben helfen die viel gescholtenen starren Hierarchien. Die Zukunft wird von KI und technologischen Veränderungen geprägt sein, was neue Arbeitsmodelle erfordert. Es ist wichtig, den demografischen Wandel zu akzeptieren und sich auf die Integration der jungen Generation einzustellen. Die Generation Z legt weniger Wert auf Arbeit und hat eine andere Work-Life-Balance. Es ist jedoch ein Märchen zu glauben, dass sie nur für Dinge arbeiten, hinter denen sie moralisch stehen.
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"Du willst nicht Hammer und Nagel kaufen, sondern ein Bild aufhängen", sagt Katja Sottmeier über das Verständnis von Kundenzentrik bei ihrer Arbeitgeberin, der Hornbach AG. Doch, wie sehen diese Kunden-Projekte in Zukunft aus, was treibt die Menschen in 5 Jahren in den Baumarkt. Bei Hornbach arbeitet sie im Zentralmarketing als Leiterin Digital, CRM, Media & Analytics. Im Bereich Analytics ist ein Projekt vorortet, das Foresight Academy heisst und seinesgleichen in der deutschen Wirtschaft sucht. Im Gespräch mit robotspaceship CEO Oliver Kemmann spricht Katja über diesen Zusammenschluss von Deutschen Top Firmen, die unter dem Lable "Foresight Academy" zusammen in die Zukunft schauen.
Gemeinsam mit AUDI hat Hornbach vor über sieben Jahren angefangen sich mit "Trend Receivern" zu beschäftigen, um festzustellen "Wie wollen wir in 10 Jahren leben?" Heute sind über 30 Firmen in der Foresigth Academy organisiert und unterstützen sich gegenseitig bei ihrer Zukunftsforschung. "Wir kombinieren Business, Wissenschaft und Design, da Forschung nichts bringt, wenn sie in der Schublade landet" sagt Katja und wirbt dafür, dass die Ergebnisse ihrer Forschung in Form von Filmen und Workshop-Kitts allen Beteiligten zur Verfügung gestellt werden.
Hört rein, hier lernt ihr eine Menge darüber, wie Katja und die Foresight Academy in die Zukunft schauen, um ihre Unternehmen resilienter und zukunftsfähiger zu machen!
"Wir sind gerade von der Financial Times zu einem der European Leading Start-up Hubs gewählt worden. Top 5 in Deutschland," freut sich Dominik Gross, CEO der Founders Foundation aus Bielefeld im Podcast mit robotshapceship Captain Oliver Kemmann. Dominik beschäftigt sich seit vielen Jahren damit, wie der Mittelstand innovativer werden kann, indem Startups und Corporates gematcht werden. Die Herausforderungen liegen in der unterschiedlichen Sprache und Sichtweise der beiden Welten sowie in der Offenheit und dem Vertrauen zwischen ihnen. Die Founders Foundation bietet ein Ökosystem, in dem Startups begleitet und ausgebildet werden.
Durch Veranstaltungen wie die "Hinterland of Things" Konferenz wird Raum für Austausch und Vernetzung geschaffen. Die "Hinterland of Things" ist eine jährliche Veranstaltung, bei der Startups, Corporates und Investoren zusammenkommen. Die Founders Foundation hat in den letzten Jahren erfolgreich ein Innovationsökosystem aufgebaut und möchte weiterhin die Zusammenarbeit zwischen Startups und Mittelstand fördern. Die Konferenz bringt Familienunternehmer, Start-ups und Investoren zusammen, um den Austausch und die Zusammenarbeit zu fördern. Die Konferenz begann mit 80 Teilnehmern und ist mittlerweile auf über 2500 Teilnehmer angewachsen. IN der diesjährigen Ausgabe werden verschiedene Themen behandelt, darunter Industrial Tech, Climate Tech und Education Tech.
Mehr Infos und Ticktes gibt es auf www.hinterlandofthings.de
Take Aways:
Die Zusammenarbeit zwischen Startups und Mittelstand erfordert Offenheit und Vertrauen.
Die Founders Foundation bietet ein Ökosystem, in dem Startups begleitet und ausgebildet werden.
Die Hinterland of Things Konferenz schafft Raum für Austausch und Vernetzung zwischen Startups, Corporates, Familienunternehmer und Investoren.
Die Konferenz hat sich von 80 Teilnehmern auf über 2500 Teilnehmer entwickelt.
Die Konferenz bietet sowohl inhaltliche Informationen als auch Möglichkeiten zum Networking.
Themen wie Industrial Tech, Climate Tech und Education Tech werden behandelt.
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Mehr Infos zu robotspaceship findet ihr im Web unter www.robotspaceship.com und in den Socialen Medien @robotspaceship
Jens Dorn ist Spezialist für knifflige Problemlösungen bei Deutschlands E-Comerce Giganten, der Otto Group. In dieser Episode von Rocketfuel diskutiert robotspaceship CEO Oliver Kemmann nicht nur die Innovationsfähigkeit eines inhabergeführten Unternehmens, wie der der Otto Group, sondern auch die Position Deutschlands in der Welt und den technologischen Fortschritt.
Jens Herangehensweise an Probleme und seine Interessen hat er schon früh in seinem Leben entdecket und weiter entwickelt, sein Werdegang und seine Neugierde sind der entscheidende Bestandteil seiner Fähigkeit zur Problemlösung. Jens' Denkweise und Mustererkennung werden diskutiert, sowie sein Lernansatz und seine Erfahrungen mit seinem ersten Unternehmen, der "Agentur für ungelöste Probleme".
In diesem Gespräch geht es um verschiedene Themen im Zusammenhang mit Innovation und Problemlösung. Jens Dorn erläutert den Wert von Wissen. Er betont die Bedeutung einfacher Lösungen und teilt einige spektakuläre Aufträge, die er bearbeitet hat. Dorn beschreibt auch seine Verantwortungsbereiche bei Otto und spricht über dynamische Steuerung und Optimierung. Er erläutert die Bedeutung von Innovationen bei Otto und diskutiert den Kulturwandel im Unternehmen. Dorn teilt seine Erfahrungen bei der Zusammenarbeit mit externen Unternehmen und betont die Notwendigkeit, Schmerzpunkte anzusprechen. Er spricht auch über seine Inspirationsquellen und zukünftige Entwicklungen.
Takeaways
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„SO FÜHLT MAN SICH ALS UNTERNEHMERIN, ALS UNTERNEHMER – MAN MUSS DIESEN SCHRITT HINAUS WAGEN!“
Die Frage, die immer im Raum steht, ist: Eine Zukunftskonferenz, warum macht man das? Wir bei robotspaceship haben uns genau diese Frage gestellt, bevor wir angefangen haben, die SpaceWalk Talks, unsere hauseigene Zukunftskonferenz zu organisieren. Unsere Antwort: Weil viele von uns sin den vergangenen Jahren offenbar verlernt haben, sich eine gute Zukunft vorzustellen.
Und das heißt: Man muss es wieder lernen! Als Individuen, aber auch als Unternehmen. Denn Zukunft ist nicht etwas, das einfach so auf uns zukommt. Zukunft ist etwas, das wir gestalten. Sie ist ein Möglichkeitsraum und wir alle haben es in der Hand, diesen mit Realität zu füllen.
Was man dafür braucht, ist vor allem sehr viel Mut, sich selbst und seine Entscheidungen zu hinterfragen – ganz ähnlich den Astronaut:innen, die es sich trauen aus der schützenden Hülle eines Raumschiffes auszusteigen. Wie man diesen Mut sammeln kann, zeigt robotspaceship euch bei der diesjährigen Zukunftskonferenz, den Space Walk Talks in Mainz.
🚀 Wo: Gonsberg Loft, im Niedergarten 10a, 55124 Mainz
Mit Top-Speakern wie:
🚀 Raphael Gielgen, Trendscout bei Vitra. Er ist auf der ganzen Welt unterwegs und schaut sich an, wie und wo wir in Zukunft arbeiten werden.
Startet ihr mit uns in die Zukunft?
**ÜBER ROBOTSPACESHIP **
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In diesem Gespräch mit Jens Peter Peuckert, dem Director Marketing von Gebrüder Heinemann aus Hamburg, geht es um das Geschäftsmodell und die Transformation des Marketings bei Gebrüder Heinemann. Das Unternehmen ist im Bereich Travel Retail tätig und betreibt Geschäfte an Flughäfen, Kreuzfahrtschiffen und anderen Reisezielen. Während der Corona-Pandemie musste das Unternehmen, das mit knapp 4 Mrd. Euro Jahresumsatz eines der größten der Branche ist, mit den Herausforderungen des Stillstands in vielen Vertriebskanälen umgehen. Im Gespräch mit robotspaceship CEO Oliver Kemmann beschreibt Jens die Chancen und Veränderungen, die sich daraus ergeben haben. Er betont die Bedeutung einer klaren Vision und eines agilen Vorgehens, um die Transformation erfolgreich umzusetzen.
Die Einbindung des Teams und das Commitment aller Mitarbeiter sind entscheidend für den Erfolg der Transformation. In diesem Gespräch mit "JPP" von Gebr. Heinemann geht es um die Entwicklung einer grundlegenden Idee und das iterative Vorgehen bei der Umsetzung. Es wird auch über die Zukunft des Reisens und die Rolle von Heinemann in diesem Bereich gesprochen.
Ein weiteres Thema ist das personalisierte Marketing und die Bedeutung von Interessenzielgruppen. Es wird auch auf Partnerschaften und neue Geschäftsmöglichkeiten eingegangen. Schließlich wird das Potenzial von KI und Big Data diskutiert und wie diese Technologien in Zukunft genutzt werden können.
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GoodBytz ist ein Startup aus Hamburg, das Roboter für die Unterstützung in Großküchen entwickelt. Mit Michi Wolf, einem erfahrenen Koch und ehemaliger Mitarbeiter von Tim Mälzer (Bullerei etc.) sowie Kevin Deutmarg, Fraunhofer Absolvent und absoluter Roboter-Experte, arbeiten hier zwei vollkommen unterschiedliche Disziplinen zusammen. In dieser Folge von ROCKETFUEL sprechen sie mit robotspaceship CEO Oliver Kemmann über die Potenziale, die die Robotik in der Gastronomie für die Zukunft bereit hält.
Michi hat eine klassische Ausbildung in der Gastronomie absolviert und war viele Jahre in verschiedenen Restaurants tätig, bevor er zu GoodBytz kam. Kevin hat einen technischen Hintergrund und war zuvor in der Robotikbranche tätig. Gemeinsam mit Kevins Co-Foundern haben sie ein System entwickelt, das es Köchen ermöglicht, ihre kreativen Ideen umzusetzen, während der Roboter die Zubereitung übernimmt.
Das System besteht aus verschiedenen Modulen, die verschiedene Funktionen in der Küche abdecken. Kunden können die Geräte mieten und profitieren von einem umfassenden Service. Das Unternehmen hat bereits Kunden aus verschiedenen Branchen, darunter Kantinen und Hotels. Die Skepsis in der Branche nimmt ab, da immer mehr Menschen erkennen, dass der Roboter eine wertvolle Unterstützung sein kann, ohne das Handwerk zu ersetzen.
In diesem Gespräch geht es um den Einfluss der Robotertechnologie auf die Rezeptgestaltung und die Entwicklung neuer Rezepturen und Kollektionen. Es wird auch diskutiert, wie diese Technologie neue Möglichkeiten in der kulinarischen Ausbildung schafft. Die Flexibilität und Effizienz bei der Arbeit mit dem Roboter werden ebenfalls thematisiert. Es wird erläutert, wie der Roboter bei Events ferngesteuert werden kann.
Abschliessend diskutieren die drei, die Zukunft der Künstlichen Intelligenz in der Küche, ebenso wie die hygienischen Vorteile des geschlossenen Systems. Die Verfügbarkeit der Goodbytz Spots und die Würzung und Hygiene bei der Zubereitung werden ebenfalls behandelt. Am Ende liegt er Fokus immer auf dem top Gastronomie-Erlebnis und einem gutem Essen liegt.
Takeaways
GoodBytz entwickelt Roboter für die Unterstützung in Großküchen
Das System ermöglicht es Köchen, ihre kreativen Ideen umzusetzen, während der Roboter die Zubereitung übernimmt
Kunden können die Geräte mieten und profitieren von einem umfassenden Service
Das Unternehmen hat bereits Kunden aus verschiedenen Branchen, darunter Kantinen und Hotels Die Robotertechnologie ermöglicht eine neue Herangehensweise an die Rezeptgestaltung und erfordert eine feinfühligere Handhabung der Zutaten.
Die Entwicklung neuer Rezepturen und Kollektionen ist ein wichtiger Teil der Arbeit mit dem Roboter und bietet die Möglichkeit, die kulinarische Vielfalt zu erweitern.
Die Robotertechnologie eröffnet neue Perspektiven in der kulinarischen Ausbildung und kann dazu beitragen, den Fachkräftemangel in der Branche zu bekämpfen.
Der Roboter ermöglicht eine flexible und effiziente Arbeitsweise, wodurch mehr Zeit für kreative Prozesse und die Weiterentwicklung des Systems bleibt.
Die Zukunft der Künstlichen Intelligenz in der Küche ist noch ungewiss, aber es wird diskutiert, dass Geschmacksbilder in einer KI abgebildet werden könnten, um selbstständig neue Kreationen zu entwickeln.
Das geschlossene System der Goodbytz Spots bietet hygienische Vorteile und sorgt für eine saubere Handhabung der Zutaten.
Die Goodbytz Spots sind bereits in Hamburg verfügbar und werden in Zukunft auch in anderen Regionen erhältlich sein.
Die Würzung und Hygiene bei der Zubereitung wird bereits bei der Rezeptgestaltung berücksichtigt, sodass das System hygienetechnisch unbedenklich ist.
Der Fokus liegt immer auf der Qualität des Essens, weshalb die Goodbytz Spots als Hospitality Company agieren und stets gutes Essen aus dem System liefern möchten.
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In dieser Sonderepisode von Rocketfuel fassen robotspaceship CEO Oliver Kemmann und Raphael Gielgen, der Grandmaster of Learning Journeys, ihren Entdeckungsreise nach Boston im Februar 2024 zusammen. Diese Form von Learning Journey - eine Reise, bei der eine Gruppe von Menschen mit unterschiedlichen Interessen und Hintergründen, gemeinsam neue Orte und Technologien erkundet, hat Raphael vor fast 10 Jahren bei Vitra eingeführt.
Aber warum gerade Boston? Boston biete ein starkes Ökosystem für Innovation und Technologie, insbesondere durch renommierte Universitäten wie das MIT und Harvard. Während der Reise wurden verschiedene Stationen besucht, darunter das MIT, The Engine und Boston Dynamics, um Einblicke in Forschung, Start-ups und Robotik zu erhalten. Die Reise zeigte die Bedeutung von universellem Wissen, Zusammenarbeit und Ausdauer bei der Entwicklung bahnbrechender Technologien.
In diesem Gespräch geht es um Veränderungen im Arbeitsumfeld und neue Arbeitsplatzkonzepte. Es wird diskutiert, wie sich die Arbeitsstätte der Zukunft entwickeln wird und welche Rolle räumliche Organisation bei Innovationen spielt. Außerdem wird das Konzept von Swissnex als Brückenkopf für den Austausch zwischen Unternehmen und Talenten in verschiedenen Regionen vorgestellt.
Das Fazit des Gesprächs betont die Bedeutung von Neugier und Exzellenz für erfolgreiche Innovationen.
Takeaways
Boston bietet ein starkes Ökosystem für Innovation und Technologie, insbesondere durch renommierte Universitäten wie das MIT und Harvard.
Die besuchten Stationen, darunter das MIT, The Engine und Boston Dynamics, gaben Einblicke in Forschung, Start-ups und Robotik.
Die Reise betonte die Bedeutung von universellem Wissen, Zusammenarbeit und Ausdauer bei der Entwicklung bahnbrechender Technologien. Die Arbeitsstätte der Zukunft wird sich stark verändern, und neue Arbeitsplatzkonzepte werden immer wichtiger.
Die direkte und unmittelbare Interaktion mit Kollegen und Partnern ist ein wichtiger Faktor für erfolgreiche Zusammenarbeit.
Die räumliche Organisation von Innovationen spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg von Unternehmen.
Swissnex bietet als Brückenkopf zwischen Unternehmen und Talenten in verschiedenen Regionen eine einzigartige Möglichkeit für den Austausch und die Zusammenarbeit.
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00:00 Einführung und Erklärung der Learning Journey
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