ROCKETFUEL - Der Change Podcast!

ROCKETFUEL - Der Change Podcast!

By Oliver KemmannBusinessMarketingManagement
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ROCKETFUEL - Der Change Podcast! episodes

  • "Wie arbeitet das Silicon Valley, Florian Rohde?" – Folge 196
    Warum Layoffs im Valley etwas anderes sind, als wir hier aus ihnen machen.

    lorian Rohde, ein ehemaliger Mitarbeiter von Tesla, teilt seine Erfahrungen aus dem Silicon Valley und den USA. Er erzählt von seinem Einstieg bei Tesla und wie er die Entwicklung der Software-Defined Vehicle Welt miterlebt hat. Rohde spricht über die Kultur und Arbeitsweise im Silicon Valley im Vergleich zu traditionellen Autoherstellern. Er betont die Bedeutung von Agilität, kontinuierlicher Integration und Testing sowie flachen Hierarchien. Rohde diskutiert auch die Rolle von Unternehmen wie Nvidia und Apple und wie sie die Automobilindustrie beeinflussen. Er prognostiziert, dass Programmierkenntnisse in Zukunft weniger wichtig sein werden, da KI und Plattformen die Programmierung übernehmen. Florian Rohde spricht über seinen Wechsel von Tesla zu NIO und die Unterschiede zwischen den beiden Unternehmen. Er erklärt, dass er nach sechs Jahren bei Tesla das Gefühl hatte, etwas Neues ausprobieren zu wollen und dass es auch einige Personalentscheidungen gab, die ihn betroffen haben. Er erzählt auch von seinem Layoff bei Tesla und wie er sich selbst entlassen hat, um einem Mitarbeiter den Arbeitsplatz zu retten. Danach ist er direkt zu NIO gewechselt. Florian spricht auch über die Unterschiede im Arbeitsstil zwischen dem Silicon Valley und Deutschland und wie die Willigkeit der Ingenieure, den Arbeitgeber zu wechseln, im Silicon Valley viel höher ist. Er erklärt, dass die deutsche Kultur eher auf langfristige Verbundenheit mit dem Arbeitgeber ausgerichtet ist. Florian diskutiert auch die Zukunft der Automobilindustrie und betont, dass die Transformation zu elektrischen Fahrzeugen Zeit braucht und dass es nicht alles auf einmal passieren muss. Er spricht auch über die Bedeutung von vernetzten Fahrzeugen und geteilter Mobilität.

    Takeaways

    • Das Silicon Valley zeichnet sich durch Agilität, kontinuierliche Integration und flache Hierarchien aus, während traditionelle Autohersteller oft noch an starren Strukturen festhalten.
    • Tesla hat mit seiner Software-Defined Vehicle Technologie die Automobilindustrie revolutioniert und setzt auf Innovation und Technologie aus anderen Branchen.
    • Unternehmen wie Nvidia und Apple investieren in neue Technologien und Plattformen, die die Automobilindustrie verändern könnten.
    • In Zukunft könnten Programmierkenntnisse weniger wichtig werden, da KI und Plattformen die Programmierung übernehmen. Florian Rohde wechselte von Tesla zu NIO, weil er nach sechs Jahren bei Tesla etwas Neues ausprobieren wollte und es auch einige Personalentscheidungen gab, die ihn betroffen haben.
    • Im Silicon Valley ist die Willigkeit der Ingenieure, den Arbeitgeber zu wechseln, viel höher als in Deutschland, wo die Verbundenheit mit dem Arbeitgeber oft langfristig ist.
    • Die Transformation zur Elektromobilität braucht Zeit und es muss nicht alles auf einmal passieren. Es gibt verschiedene Anwendungsfälle, bei denen andere Technologien wie Wasserstoff oder Verbrennungsmotoren besser geeignet sein können.
    • Die Zukunft der Automobilindustrie liegt in vernetzten Fahrzeugen und geteilter Mobilität, wobei sich der Markt noch entwickeln muss und die Kundenakzeptanz eine Rolle spielt.
    • ÜBER ROBOTSPACESHIP

      robotspaceship ist das Innovation- und Zukunfts-Hub für mittelständische Unternehmen, KMU und Konzerne. Wir sind zudem eine 360-Grad-Medienmarke, bestehend aus Magazin, Podcast und diversen Videoformaten. Unser Job ist es, euch und euer Unternehmen zielsicher durch den technologischen Wandel zu bringen und durch Innovation resilient und fit für die Zukunft zu machen. Innovation made in Mainz.

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      37 min
    • Was hast du in Saudi Arabien gelernt, Raphael Gielgen? - Folge 195
      Rapha entdeckt das Projekt NEOM am Roten Meer!

      Saudi-Arabien ist ein weites Land, etwa viermal so groß wie Frankreich. Es verfügt über eine vielfältige Landschaft, mit mehr als 4.400 Kilometern Küstenlinie entlang des Roten Meeres und einer Ost-West-Ausdehnung von etwa 2.000 Kilometern. Die Hauptstadt Riad ist doppelt so groß wie Berlin. Saudi-Arabien durchläuft eine Transformation mit seinem Vision 2030-Plan, der darauf abzielt, die Wirtschaft zu diversifizieren und die Abhängigkeit von Öl zu reduzieren.

      Vitra Trendscout und ROCKETFUEL Stammgast Raphael Gielgen ist nach Saudi Arabien gereist und berichtet im Gespräch mit robotspaceship CEO Oliver Kemmann über seine Erlebnisse im Königreich mit seiner Vision 2030!

      Das Land investiert stark in Infrastrukturprojekte, einschließlich der Entwicklung des Neom-Projekts, einer futuristischen Stadt in der Nordwestregion. Weitere wichtige Entwicklungsgebiete sind die Oxagon-Region, die zu einem Produktionszentrum umgestaltet wird, und die Trojena-Region, die als Skigebiet und Ziel für Outdoor-Sportarten entwickelt wird.

      In Saudi-Arabien werden 13 Projekte von verschiedenen Architekturbüros entwickelt, jedes mit seinem eigenen einzigartigen Design und Merkmalen. Dies stellt eine bedeutende Veränderung in der architektonischen Landschaft des Landes dar. Der Umfang und die Ambition dieser Projekte erinnern an historische architektonische Meisterleistungen, bei denen scheinbar unmögliche Ideen Wirklichkeit wurden.

      Der Besuch in Saudi-Arabien war für die Gruppe ein Augenöffner, wobei viele Mitglieder von der Gastfreundschaft, Neugier und Freundlichkeit der Menschen überrascht waren, denen sie begegneten. Die Größe und der Umfang der Projekte sowie die Geschwindigkeit ihrer Umsetzung hinterließen ebenfalls einen bleibenden Eindruck. Saudi-Arabien positioniert sich als ein wichtiger Akteur in der Region, mit signifikantem wirtschaftlichen Wachstum und Infrastrukturentwicklung. Die Vision des Landes und das Engagement für Schlüsseltechnologien und Zukunftsmärkte treiben seine Transformation voran.

      Hier gehts zu den von Rapha erwähnten Links:

      Saudi Arabien - Feund oder Feind? Dossier vom BR

      https://www.br.de/mediathek/podcast/dossier-politik/saudi-arabien-freund-oder-feind/2088843

      The Wall Streeet Journal über The Line: https://www.wsj.com/world/middle-east/saudi-arabia-neom-line-construction-99b3f54f

      40 min
    • Warum ist die Gen Z doch nicht die "Generation arbeitsunfähig", Rüdiger Maas? - Folge 194
      Rüdiger Maas ist Spiegel Bestseller Autor und Deutschlands bekanntester Generationen-Forscher

      "Es ist normal, dass ältere Menschen über die Jüngeren schimpfen. Was nicht so normal ist, dass wir heute ein Verständnis für die Jüngeren entwickeln wollen." sagt Rüdiger Maas, Spiegel-Bestseller-Autor und Deutschlands bekanntester Generationen-Forscher. In der aktuellen Folge von ROCKETFUEL spricht robotspaceship CEO Oliver Kemmann mit Rüdiger über sein neustes Buch: 'Generation arbeitsunfähig'.

      "Für viele ist der Titel 'Generation Arbeitsunfähig' negativ konnotiert, ich möchte mit dem Buch allerdings Missverständnisse aufklären" so der Gründer des Institut für Generationenforschung weiter.

      Die Generation Z ist in einer digitalen Welt aufgewachsen, in der sie mit neuen Herausforderungen konfrontiert ist. Mobbing und der Druck durch soziale Medien sind intensiver und brachialer als in der analogen Welt. Die Idee von New Work stammt aus den 70er Jahren und hatte das Ziel, Arbeit sinnvoller zu gestalten. Es ging jedoch nicht um eine Reduzierung der Arbeitszeit. Deshalb ist dieser Begriff so nicht in der heutigen Zeit anwendbar, die Generation Z benötigt eine andere Herangehensweise an Arbeit und Führung. Die Integration junger Menschen in den Arbeitsmarkt ist wichtig, aber es müssen auch Übergangszeiten berücksichtigt werden und gerade bei Einstieg in das Berufsleben helfen die viel gescholtenen starren Hierarchien. Die Zukunft wird von KI und technologischen Veränderungen geprägt sein, was neue Arbeitsmodelle erfordert. Es ist wichtig, den demografischen Wandel zu akzeptieren und sich auf die Integration der jungen Generation einzustellen. Die Generation Z legt weniger Wert auf Arbeit und hat eine andere Work-Life-Balance. Es ist jedoch ein Märchen zu glauben, dass sie nur für Dinge arbeiten, hinter denen sie moralisch stehen.

      Chapters

      00:00 Einführung und Erklärung des Buchtitels
      07:43 Die unterschiedliche Sichtweise von Jüngeren und Älteren
      13:35 Die Rolle von Social Media in der Arbeitswelt
      23:25 Die Auswirkungen von KI und technologischen Veränderungen auf die Arbeitswelt
      29:25 Das Märchen von der moralischen Motivation der Generation Z

      32 min
    • Was ist die Foresight Academy, Katja Sottmeier (Hornbach AG)? - Folge 193
      Katja Sottmeier ist bei der Hornbach AG für das kundenzentrische Marketing zuständig

      "Du willst nicht Hammer und Nagel kaufen, sondern ein Bild aufhängen", sagt Katja Sottmeier über das Verständnis von Kundenzentrik bei ihrer Arbeitgeberin, der Hornbach AG. Doch, wie sehen diese Kunden-Projekte in Zukunft aus, was treibt die Menschen in 5 Jahren in den Baumarkt. Bei Hornbach arbeitet sie im Zentralmarketing als Leiterin Digital, CRM, Media & Analytics. Im Bereich Analytics ist ein Projekt vorortet, das Foresight Academy heisst und seinesgleichen in der deutschen Wirtschaft sucht. Im Gespräch mit robotspaceship CEO Oliver Kemmann spricht Katja über diesen Zusammenschluss von Deutschen Top Firmen, die unter dem Lable "Foresight Academy" zusammen in die Zukunft schauen.

      Gemeinsam mit AUDI hat Hornbach vor über sieben Jahren angefangen sich mit "Trend Receivern" zu beschäftigen, um festzustellen "Wie wollen wir in 10 Jahren leben?" Heute sind über 30 Firmen in der Foresigth Academy organisiert und unterstützen sich gegenseitig bei ihrer Zukunftsforschung. "Wir kombinieren Business, Wissenschaft und Design, da Forschung nichts bringt, wenn sie in der Schublade landet" sagt Katja und wirbt dafür, dass die Ergebnisse ihrer Forschung in Form von Filmen und Workshop-Kitts allen Beteiligten zur Verfügung gestellt werden.

      Hört rein, hier lernt ihr eine Menge darüber, wie Katja und die Foresight Academy in die Zukunft schauen, um ihre Unternehmen resilienter und zukunftsfähiger zu machen!

      37 min
    • Wie hält man StartUps im "Hinterland", Dominik Gross? - Folge 192
      Dominik Gross ist CEO des Bielefelder StartUp Inkubators "Founders Foundation"

      "Wir sind gerade von der Financial Times zu einem der European Leading Start-up Hubs gewählt worden. Top 5 in Deutschland," freut sich Dominik Gross, CEO der Founders Foundation aus Bielefeld im Podcast mit robotshapceship Captain Oliver Kemmann. Dominik beschäftigt sich seit vielen Jahren damit, wie der Mittelstand innovativer werden kann, indem Startups und Corporates gematcht werden. Die Herausforderungen liegen in der unterschiedlichen Sprache und Sichtweise der beiden Welten sowie in der Offenheit und dem Vertrauen zwischen ihnen. Die Founders Foundation bietet ein Ökosystem, in dem Startups begleitet und ausgebildet werden.

      Durch Veranstaltungen wie die "Hinterland of Things" Konferenz wird Raum für Austausch und Vernetzung geschaffen. Die "Hinterland of Things" ist eine jährliche Veranstaltung, bei der Startups, Corporates und Investoren zusammenkommen. Die Founders Foundation hat in den letzten Jahren erfolgreich ein Innovationsökosystem aufgebaut und möchte weiterhin die Zusammenarbeit zwischen Startups und Mittelstand fördern. Die Konferenz bringt Familienunternehmer, Start-ups und Investoren zusammen, um den Austausch und die Zusammenarbeit zu fördern. Die Konferenz begann mit 80 Teilnehmern und ist mittlerweile auf über 2500 Teilnehmer angewachsen. IN der diesjährigen Ausgabe werden verschiedene Themen behandelt, darunter Industrial Tech, Climate Tech und Education Tech.

      Mehr Infos und Ticktes gibt es auf www.hinterlandofthings.de

      Take Aways:

      Die Zusammenarbeit zwischen Startups und Mittelstand erfordert Offenheit und Vertrauen.

      Die Founders Foundation bietet ein Ökosystem, in dem Startups begleitet und ausgebildet werden.

      Die Hinterland of Things Konferenz schafft Raum für Austausch und Vernetzung zwischen Startups, Corporates, Familienunternehmer und Investoren.

      Die Konferenz hat sich von 80 Teilnehmern auf über 2500 Teilnehmer entwickelt.

      Die Konferenz bietet sowohl inhaltliche Informationen als auch Möglichkeiten zum Networking.

      Themen wie Industrial Tech, Climate Tech und Education Tech werden behandelt.

      Chapters

      00:00 Deutschlands Innovationsmanagement
      03:26 Erfolge der Founders Foundation
      06:44 Die wirtschaftsstärkste Region Ostwestfalen
      09:07 Herausforderungen bei der Zusammenarbeit von Startups und Mittelstand
      14:04 Erfolgsfaktoren für die Zusammenarbeit
      18:05 Aufbau eines Innovationsökosystems
      18:32 Die Anfänge der Hinterland of Things Konferenz
      19:22 Das Ziel der Konferenz: Vernetzung von Familienunternehmern, Start-ups und Investoren
      23:27 Die Auswahl der Themen und Speaker
      26:09 Die Entwicklung der Konferenz und das Lineup
      27:28 Die Herausforderungen für Start-ups und etablierte Unternehmen
      30:44 Fokus auf Industrial Tech, Climate Tech und Education Tech

      Mehr Infos zu robotspaceship findet ihr im Web unter www.robotspaceship.com und in den Socialen Medien @robotspaceship

      33 min
    • Wie löst man schier unlösbare Probleme, Jens Dorn (Otto Group) - Folge 191
      Jens Dorn ist Spezialist für die ganz kniffligen Fälle bei der Otto Group.

      Jens Dorn ist Spezialist für knifflige Problemlösungen bei Deutschlands E-Comerce Giganten, der Otto Group. In dieser Episode von Rocketfuel diskutiert robotspaceship CEO Oliver Kemmann nicht nur die Innovationsfähigkeit eines inhabergeführten Unternehmens, wie der der Otto Group, sondern auch die Position Deutschlands in der Welt und den technologischen Fortschritt.

      Jens Herangehensweise an Probleme und seine Interessen hat er schon früh in seinem Leben entdecket und weiter entwickelt, sein Werdegang und seine Neugierde sind der entscheidende Bestandteil seiner Fähigkeit zur Problemlösung. Jens' Denkweise und Mustererkennung werden diskutiert, sowie sein Lernansatz und seine Erfahrungen mit seinem ersten Unternehmen, der "Agentur für ungelöste Probleme".

      In diesem Gespräch geht es um verschiedene Themen im Zusammenhang mit Innovation und Problemlösung. Jens Dorn erläutert den Wert von Wissen. Er betont die Bedeutung einfacher Lösungen und teilt einige spektakuläre Aufträge, die er bearbeitet hat. Dorn beschreibt auch seine Verantwortungsbereiche bei Otto und spricht über dynamische Steuerung und Optimierung. Er erläutert die Bedeutung von Innovationen bei Otto und diskutiert den Kulturwandel im Unternehmen. Dorn teilt seine Erfahrungen bei der Zusammenarbeit mit externen Unternehmen und betont die Notwendigkeit, Schmerzpunkte anzusprechen. Er spricht auch über seine Inspirationsquellen und zukünftige Entwicklungen.

      Takeaways

      • Aufzählungs-TextDie Otto Group ist ein bedeutendes Unternehmen in der E-Commerce-Branche und engagiert sich stark für Nachhaltigkeit.
      • Aufzählungs-TextDeutschland hat eine herausfordernde Position in Bezug auf den technologischen Fortschritt und sollte sich stärker engagieren.
      • Aufzählungs-TextJens Dorn hat eine einzigartige Herangehensweise an Probleme und ist sehr neugierig und lernbereit.
      • Aufzählungs-TextEinfache Lösungen können oft effektiver und kostengünstiger sein als komplexe.
      • Aufzählungs-TextDie Zusammenarbeit mit externen Unternehmen kann zu innovativen Lösungen führen.
      • Aufzählungs-TextEs ist wichtig, Schmerzpunkte anzusprechen und gemeinsam Lösungen zu finden.
      • Die Entwicklung von KI-Modellen und die Automatisierung von Prozessen bieten große Chancen für die Zukunft.

        Chapters

        00:00

        Vorstellung von Jens Dorn und seine Rolle bei Otto
        01:14
        Die Otto Group und ihre Bedeutung
        03:42
        Die Position von Deutschland in der Welt
        04:45
        Deutschland und der technologische Fortschritt
        06:47
        Jens Dorns Herangehensweise und Interessen
        10:11
        Jens Dorns Werdegang und Neugierde
        12:26
        Jens Dorns frühe Neugierde und Problemlösungsfähigkeiten
        14:21
        Jens Dorns Denkweise und Mustererkennung
        15:20
        Jens Dorns Lernansatz und Agentur für ungelöste Probleme
        17:59
        Beispiel für ein ungelöstes Problem
        18:49
        Kosten einer Fettabscheidepumpe
        19:27
        Wert des Wissens
        20:22
        Einfache Lösungen
        22:25
        Spektakuläre Aufträge
        23:20
        Verantwortungsbereiche bei Otto
        25:07
        Dynamische Steuerung und Optimierung
        26:29
        Innovationen bei Otto
        27:49
        Kulturwandel bei Otto
        28:20
        Zusammenarbeit mit externen Unternehmen
        29:27
        Herausforderungen bei der Zusammenarbeit
        32:44
        Schmerzpunkte ansprechen
        35:14
        Bedeutung von Schmerzpunkten
        36:46
        Inspiration und Wissensgewinn
        37:30
        Proteinvorhersage und Medikamentenentwicklung
        39:02
        Mustererkennung und Generalisierung
        42:34
        Zukünftige Entwicklungen

        43 min
      • Folge 190 - Spacewalk Talks 2024
        robotspaceship CEO Oliver Kemmann wird in seinem Podcast von Bastian Hosan zur zweiten Zukunftskonferenz in Mainz interviewt

        „SO FÜHLT MAN SICH ALS UNTERNEHMERIN, ALS UNTERNEHMER – MAN MUSS DIESEN SCHRITT HINAUS WAGEN!“

        Die Frage, die immer im Raum steht, ist: Eine Zukunftskonferenz, warum macht man das? Wir bei robotspaceship haben uns genau diese Frage gestellt, bevor wir angefangen haben, die SpaceWalk Talks, unsere hauseigene Zukunftskonferenz zu organisieren. Unsere Antwort: Weil viele von uns sin den vergangenen Jahren offenbar verlernt haben, sich eine gute Zukunft vorzustellen.

        Und das heißt: Man muss es wieder lernen! Als Individuen, aber auch als Unternehmen. Denn Zukunft ist nicht etwas, das einfach so auf uns zukommt. Zukunft ist etwas, das wir gestalten. Sie ist ein Möglichkeitsraum und wir alle haben es in der Hand, diesen mit Realität zu füllen.

        Was man dafür braucht, ist vor allem sehr viel Mut, sich selbst und seine Entscheidungen zu hinterfragen – ganz ähnlich den Astronaut:innen, die es sich trauen aus der schützenden Hülle eines Raumschiffes auszusteigen. Wie man diesen Mut sammeln kann, zeigt robotspaceship euch bei der diesjährigen Zukunftskonferenz, den Space Walk Talks in Mainz.

        🚀 Wo: Gonsberg Loft, im Niedergarten 10a, 55124 Mainz

        🚀 Wann: 24.4.2024 (vor Ort!)
        🚀 Was: Spacewalk Talks 2024: Engage Germany – Visionen für Deutschland
        🚀 Wer: Alle, die sich und ihre Unternehmen fürs Morgen bereit machen wollen.
        🚀 Tickets: spacewalktalks.de

        Mit Top-Speakern wie:

        🚀 Raphael Gielgen, Trendscout bei Vitra. Er ist auf der ganzen Welt unterwegs und schaut sich an, wie und wo wir in Zukunft arbeiten werden.

        🚀 Christina von Messling, Head of Europe des "Future Today Institues" der großartigen Amy Webb.
        🚀 Ullrich Fichtner, Reporter-at-Large bei DER SPIEGEL und Autor des Zukunfts-Buches "Geboren für die großen Chancen".

        Startet ihr mit uns in die Zukunft?

        **ÜBER ROBOTSPACESHIP **

        robotspaceship ist das Innovation Hub für mittelständische Unternehmen, KMU und Konzerne. Wir sind zudem eine 360-Grad-Medienmarke, bestehend aus Magazin, Podcast und diversen Videoformaten. Unser Job ist es, euch und euer Unternehmen zielsicher durch den technologischen Wandel zu bringen und durch Innovation resilient und fit für die Zukunft zu machen. Innovation made in Mainz.

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        26 min
      • Folge 189 - Wie transformiert man Travel Retail, Jens Peuckert?
        Jens Peter Peuckert ist Director Marketing beim Duty Free Flagschiff Gebr. Heinemann aus Hamburg.

        In diesem Gespräch mit Jens Peter Peuckert, dem Director Marketing von Gebrüder Heinemann aus Hamburg, geht es um das Geschäftsmodell und die Transformation des Marketings bei Gebrüder Heinemann. Das Unternehmen ist im Bereich Travel Retail tätig und betreibt Geschäfte an Flughäfen, Kreuzfahrtschiffen und anderen Reisezielen. Während der Corona-Pandemie musste das Unternehmen, das mit knapp 4 Mrd. Euro Jahresumsatz eines der größten der Branche ist, mit den Herausforderungen des Stillstands in vielen Vertriebskanälen umgehen. Im Gespräch mit robotspaceship CEO Oliver Kemmann beschreibt Jens die Chancen und Veränderungen, die sich daraus ergeben haben. Er betont die Bedeutung einer klaren Vision und eines agilen Vorgehens, um die Transformation erfolgreich umzusetzen.

        Die Einbindung des Teams und das Commitment aller Mitarbeiter sind entscheidend für den Erfolg der Transformation. In diesem Gespräch mit "JPP" von Gebr. Heinemann geht es um die Entwicklung einer grundlegenden Idee und das iterative Vorgehen bei der Umsetzung. Es wird auch über die Zukunft des Reisens und die Rolle von Heinemann in diesem Bereich gesprochen.

        Ein weiteres Thema ist das personalisierte Marketing und die Bedeutung von Interessenzielgruppen. Es wird auch auf Partnerschaften und neue Geschäftsmöglichkeiten eingegangen. Schließlich wird das Potenzial von KI und Big Data diskutiert und wie diese Technologien in Zukunft genutzt werden können.

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        43 min
      • Folge 188 - Wie innoviert die Robotik die Haute Cuisine, Kevin Deutmarg & Michi Wolf von GoodBytz?
        Über die Zukunft der Gastronomie und die Lösung elementare Fachkräfte-Probleme!

        GoodBytz ist ein Startup aus Hamburg, das Roboter für die Unterstützung in Großküchen entwickelt. Mit Michi Wolf, einem erfahrenen Koch und ehemaliger Mitarbeiter von Tim Mälzer (Bullerei etc.) sowie Kevin Deutmarg, Fraunhofer Absolvent und absoluter Roboter-Experte, arbeiten hier zwei vollkommen unterschiedliche Disziplinen zusammen. In dieser Folge von ROCKETFUEL sprechen sie mit robotspaceship CEO Oliver Kemmann über die Potenziale, die die Robotik in der Gastronomie für die Zukunft bereit hält.

        Michi hat eine klassische Ausbildung in der Gastronomie absolviert und war viele Jahre in verschiedenen Restaurants tätig, bevor er zu GoodBytz kam. Kevin hat einen technischen Hintergrund und war zuvor in der Robotikbranche tätig. Gemeinsam mit Kevins Co-Foundern haben sie ein System entwickelt, das es Köchen ermöglicht, ihre kreativen Ideen umzusetzen, während der Roboter die Zubereitung übernimmt.

        Das System besteht aus verschiedenen Modulen, die verschiedene Funktionen in der Küche abdecken. Kunden können die Geräte mieten und profitieren von einem umfassenden Service. Das Unternehmen hat bereits Kunden aus verschiedenen Branchen, darunter Kantinen und Hotels. Die Skepsis in der Branche nimmt ab, da immer mehr Menschen erkennen, dass der Roboter eine wertvolle Unterstützung sein kann, ohne das Handwerk zu ersetzen.

        In diesem Gespräch geht es um den Einfluss der Robotertechnologie auf die Rezeptgestaltung und die Entwicklung neuer Rezepturen und Kollektionen. Es wird auch diskutiert, wie diese Technologie neue Möglichkeiten in der kulinarischen Ausbildung schafft. Die Flexibilität und Effizienz bei der Arbeit mit dem Roboter werden ebenfalls thematisiert. Es wird erläutert, wie der Roboter bei Events ferngesteuert werden kann.

        Abschliessend diskutieren die drei, die Zukunft der Künstlichen Intelligenz in der Küche, ebenso wie die hygienischen Vorteile des geschlossenen Systems. Die Verfügbarkeit der Goodbytz Spots und die Würzung und Hygiene bei der Zubereitung werden ebenfalls behandelt. Am Ende liegt er Fokus immer auf dem top Gastronomie-Erlebnis und einem gutem Essen liegt.

        Takeaways

        GoodBytz entwickelt Roboter für die Unterstützung in Großküchen

        Das System ermöglicht es Köchen, ihre kreativen Ideen umzusetzen, während der Roboter die Zubereitung übernimmt

        Kunden können die Geräte mieten und profitieren von einem umfassenden Service

        Das Unternehmen hat bereits Kunden aus verschiedenen Branchen, darunter Kantinen und Hotels Die Robotertechnologie ermöglicht eine neue Herangehensweise an die Rezeptgestaltung und erfordert eine feinfühligere Handhabung der Zutaten.

        Die Entwicklung neuer Rezepturen und Kollektionen ist ein wichtiger Teil der Arbeit mit dem Roboter und bietet die Möglichkeit, die kulinarische Vielfalt zu erweitern.

        Die Robotertechnologie eröffnet neue Perspektiven in der kulinarischen Ausbildung und kann dazu beitragen, den Fachkräftemangel in der Branche zu bekämpfen.

        Der Roboter ermöglicht eine flexible und effiziente Arbeitsweise, wodurch mehr Zeit für kreative Prozesse und die Weiterentwicklung des Systems bleibt.

        Die Zukunft der Künstlichen Intelligenz in der Küche ist noch ungewiss, aber es wird diskutiert, dass Geschmacksbilder in einer KI abgebildet werden könnten, um selbstständig neue Kreationen zu entwickeln.

        Das geschlossene System der Goodbytz Spots bietet hygienische Vorteile und sorgt für eine saubere Handhabung der Zutaten.

        Die Goodbytz Spots sind bereits in Hamburg verfügbar und werden in Zukunft auch in anderen Regionen erhältlich sein.

        Die Würzung und Hygiene bei der Zubereitung wird bereits bei der Rezeptgestaltung berücksichtigt, sodass das System hygienetechnisch unbedenklich ist.

        Der Fokus liegt immer auf der Qualität des Essens, weshalb die Goodbytz Spots als Hospitality Company agieren und stets gutes Essen aus dem System liefern möchten.

        Chapters

        00:00 Vorstellung von GoodBytz
        01:11 Michi Wolfs gastronomischer Werdegang
        02:10 Gründung der Bullerei und Veränderung zu GoodBytz
        03:13 Kevin Deutmargs technischer Werdegang
        06:53 Spannungsfeld zwischen Technik und Küche
        08:50 Arbeitsweise und Vorteile des Roboters in der Küche
        10:11 Beschreibung der Geräte und Abläufe bei GoodBytz
        15:45 Erfahrungen und Potenziale von GoodBytz
        18:28 Mietmodell und Vorteile für Kunden
        21:23 Business Case und Potenziale für verschiedene Branchen
        26:54 Kulinarische Vielfalt und Anwendungsmöglichkeiten des Systems
        27:05 Skepsis in der Branche und Reaktionen der Kollegen
        28:18 Veränderung des Blicks aufs Kochen
        28:32 Einfluss der Robotertechnologie auf die Rezeptgestaltung
        30:02 Entwicklung neuer Rezepturen und Kollektionen
        31:26 Neue Möglichkeiten in der kulinarischen Ausbildung
        32:20 Flexibilität und Effizienz bei der Arbeit mit dem Roboter
        33:45 Fernsteuerung des Roboters bei Events
        35:22 Die Zukunft der Künstlichen Intelligenz in der Küche
        36:35 Hygienische Vorteile des geschlossenen Systems
        37:29 Verfügbarkeit der Goodbytz Spots
        39:01 Würzung und Hygiene bei der Zubereitung
        39:55 Fokus auf das Gasterlebnis und gutes Essen
        40:07 Abschluss und Dank

        **ÜBER ROBOTSPACESHIP **

        robotspaceship ist das Innovation Hub für mittelständische Unternehmen, KMU und Konzerne. Wir sind zudem eine 360-Grad-Medienmarke, bestehend aus Magazin, Podcast und diversen Videoformaten. Unser Job ist es, euch und euer Unternehmen zielsicher durch den technologischen Wandel zu bringen und durch Innovation resilient und fit für die Zukunft zu machen. Innovation made in Mainz.

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        41 min
      • Sonderfolge 187 - Learning Journey Recap Boston 2024 mit Raphael Gielgen
        Raphael organisiert als Vitra Trendscout schon viele Jahre lang Learning Journey rund um die ganze Welt

        In dieser Sonderepisode von Rocketfuel fassen robotspaceship CEO Oliver Kemmann und Raphael Gielgen, der Grandmaster of Learning Journeys, ihren Entdeckungsreise nach Boston im Februar 2024 zusammen. Diese Form von Learning Journey - eine Reise, bei der eine Gruppe von Menschen mit unterschiedlichen Interessen und Hintergründen, gemeinsam neue Orte und Technologien erkundet, hat Raphael vor fast 10 Jahren bei Vitra eingeführt.

        Aber warum gerade Boston? Boston biete ein starkes Ökosystem für Innovation und Technologie, insbesondere durch renommierte Universitäten wie das MIT und Harvard. Während der Reise wurden verschiedene Stationen besucht, darunter das MIT, The Engine und Boston Dynamics, um Einblicke in Forschung, Start-ups und Robotik zu erhalten. Die Reise zeigte die Bedeutung von universellem Wissen, Zusammenarbeit und Ausdauer bei der Entwicklung bahnbrechender Technologien.

        In diesem Gespräch geht es um Veränderungen im Arbeitsumfeld und neue Arbeitsplatzkonzepte. Es wird diskutiert, wie sich die Arbeitsstätte der Zukunft entwickeln wird und welche Rolle räumliche Organisation bei Innovationen spielt. Außerdem wird das Konzept von Swissnex als Brückenkopf für den Austausch zwischen Unternehmen und Talenten in verschiedenen Regionen vorgestellt.

        Das Fazit des Gesprächs betont die Bedeutung von Neugier und Exzellenz für erfolgreiche Innovationen.

        Takeaways

        Boston bietet ein starkes Ökosystem für Innovation und Technologie, insbesondere durch renommierte Universitäten wie das MIT und Harvard.

        Die besuchten Stationen, darunter das MIT, The Engine und Boston Dynamics, gaben Einblicke in Forschung, Start-ups und Robotik.

        Die Reise betonte die Bedeutung von universellem Wissen, Zusammenarbeit und Ausdauer bei der Entwicklung bahnbrechender Technologien. Die Arbeitsstätte der Zukunft wird sich stark verändern, und neue Arbeitsplatzkonzepte werden immer wichtiger.

        Die direkte und unmittelbare Interaktion mit Kollegen und Partnern ist ein wichtiger Faktor für erfolgreiche Zusammenarbeit.

        Die räumliche Organisation von Innovationen spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg von Unternehmen.

        Swissnex bietet als Brückenkopf zwischen Unternehmen und Talenten in verschiedenen Regionen eine einzigartige Möglichkeit für den Austausch und die Zusammenarbeit.

        Chapters

        00:00 Einführung und Erklärung der Learning Journey

        03:34 Warum Boston als Reiseziel gewählt wurde
        08:20 Besuch am MIT und Einblick in die Forschung
        18:00 Besuch bei The Engine und Unterstützung von Start-ups
        24:57 Besuch bei Boston Dynamics und Einblick in die Robotik
        28:30 Gespräch mit einem kleinen Start-up außerhalb von Boston
        29:05 Interesse internationaler Unternehmen an der Technologie in Boston
        30:03 Veränderungen im Arbeitsumfeld
        31:08 Neue Arbeitsplatzkonzepte
        32:40 Die Zukunft der Arbeitsstätte
        34:11 Räumliche Organisation von Innovationen
        36:26 Swissnex als Brückenkopf
        38:44 Fehlende Strukturen in Deutschland
        39:49 Fazit und Ausblick

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        42 min

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