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Jährlich lädt der Hochregalspezialist BITO Mittelstand und StartUps zu einem Netzwerk und Innovtions-Event in das schöne Meisenheim. Dieses Jahr gab es wieder ein volles Programm und Lars und Oli von robotspaceship durften dabei sein! Hört rein, was Top Speaker wie Frank Thelen, Frank Busemann, Dirk Zechiel, Sabine Bittmann & Co zu sagen haben!
ÜBER ROBOTSPACESHIP
robotspaceship ist das Innovation Hub für mittelständische Unternehmen, KMU und Konzerne. Wir sind zudem eine 360-Grad-Medienmarke, bestehend aus Magazin, Podcast und diversen Videoformaten. Unser Job ist es, euch und euer Unternehmen zielsicher durch den technologischen Wandel zu bringen und durch Innovation resilient und fit für die Zukunft zu machen. Innovation made in Mainz.
Meldete euch bei uns: https://www.robotspaceship.com/kontakt
robotspaceship – wir bringen euch in den Orbit! 🚀
Hier findet ihr uns:
Magazin: https://www.robotspaceship.com/
Hört rein, diskutiert mit und schickt uns eure Fragen und Anregungen an [email protected]
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WIE SIEHT DIE ZUKUNFT DER UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION AUS?
In dieser Folge unterhalte ich mich mit einem Schwergewicht der Kommunikationsbranche in Deutschland: Andreas Bartels von der Lufthansa Group. Es gibt wahrscheinlich keine Branche, in der mehr on time gearbeitet werden muss, die so viel zu kommunizieren hat, was im Flugverkehr als gut- und schiefgehen kann – und die so viele romanische Geschichten von Reisen und vom Heimkehren zu erzählen hat. Und natürlich von Krisen, von fossilen Brennstoffen und der Erhitzung des Klimas. Kurz: Wir bewegen uns heute in einem extrem spannenden Umfeld.
Bartels gilt in Deutschland als der Erfinder des Newsroom-Konzeptes in der Unternehmenskommunikation. Er ist der, der die Aktivitäten seines Konzernes in dem Bereich vom Kopf auf die Füße gestellt hat.
In dieser Sonderfolge von ROCKETFUEL unterhalte ich mich mit ihm darüber, warum Konzerne heute viel mehr wie Medienhäuser denken müsse – und was das im Alltag eigentlich bedeutet.
THE FUTURE OF CORPORATE COMMUNICATIONS – in diesen Sonderfolgen meines Podcasts ROCKETFUEL unterhalte ich mich mit der Crème de la Crème der Unternehmenskommunikation darüber, wie sich dieses spannende Feld gerade wandelt und neu aufstellt.
Stay innovative 🚀
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WIE SIEHT DIE ZUKUNFT DER UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION AUS?
Es kommt selten vor, dass ich bei meinen Podcast-Gästen Zuhause eingeladen bin, dieses Mal ist es aber so. Wir sitzen bequem auf dem Sofa, Hund Finn wuselt uns zwischen den Beinen herum: Mir gegenüber sitzt Kristina Faßler, die in der Medienwelt eigentlich schon alles gesehen hat.
Sie war Lehrerin, Quereinsteigerin im Medienbusiness, hat für Kinder- und Jugendzeitschriften geschrieben, war bei Sat1 und hat dort die Pressearbeit für die neuen Bundesländer aufgebaut, ist dann zu N24 und hat die Kommunikation und das Marketing aufgebaut. So ist dann auch zu Axel-Springer gekommen.
„Dort habe ich gelernt, unter höchstem Druck gut zu schlafen“, sagt sie selbst über diese Zeit. Ich denke aber, dass der Claim, dass Kristina in der Medienwelt (fast) alles gesehen hat, völlig zutrifft. Vor allem hat sie erlebt, wie sich die Unternehmenskommunikation rund um eine Marke komplett wandelt – denken aus den Inhalten heraus, das war damals völlig neu.
Ich bin sehr froh, dass sie mir einen Einblick in ihren Werdegang gegeben hat und mich mit auf die Reise in die Zukunft dieser Branche genommen hat. Denn inzwischen ist Kristina nicht mehr bei Axel-Springer/Welt, die ist selbständig und berät Unternehmens-Chefinnen und -Chefs darin, wie sie sich gut positionieren können.
THE FUTURE OF CORPORATE COMMUNICATIONS – in diesen Sonderfolgen meines Podcasts ROCKETFUEL unterhalte ich mich mit der Crème de la Crème der Unternehmenskommunikation darüber, wie sich dieses spannende Feld gerade wandelt und neu aufstellt.
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Wie bleibt man konsequent Kund:innen-zentrisch, Tim Jaudszims?
Ich habe bereits in dem Produkt meines heutigen Gastes gesessen, ohne, dass ich wusste, dass er überhaupt existiert – tatsächlich habe ich dort einen Podcast aufgenommen, allerdings eine andere Folge.
Tim Jaudszims ist Co-Founder von Tiny Space. Und wie ihr euch sicher denken könnt, geht es dabei um Tiny-Homes, in denen es sich ganz famos arbeiten lässt. Deshalb habe ich auch dort einen Podcast aufgenommen.
Tim hat mir in dieser Folge nicht nur die Geschichte erzählt, wie er und seine Mitgründer auf die Idee der kleinen Hütten gekommen sind, sondern auch, wie man dabei vorgeht, ohne sein Ziel (aka seine Kund:innen) aus den Augen zu verlieren. Daher auch der Titel dieser Folge.
Tim spricht von sich und seinen Mitgründer als eine Gruppe, die vor allem daran arbeitet, gute Ideen perfekt umzusetzen – spannend finde ich daran aber vor allem, wie sich die Gruppe durch die verschiedenen Iterationsstufen gearbeitet haben. Ein Konzept, auf das wir bei robotspaceship auch großen Wert legen. Denn: Innovation liegt in den kleinen Schritten.
Hört in dieser Folge, wie Tim zu dem geworden ist, der er heute ist und wie man seine Karriere von Anfang an unternehmerisch denken kann.
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Wann habt ihr angefangen, euch so zu verändern, dass ihr heute einen Innovationspreis gewinnen könnt?
Ich bin heute in Neuwied bei Lohmann, einem Traditionsunternehmen in Sachen Tape-Herstellung. Alles, was mit Klebebändern und – Achtung! – Verbindungen, die halten, zu tun hat, kommt von hier. Die erste Frage dieser Folge zeigt auch gleich, in welche Richtung es heute geht: Denn, wie jedes Unternehmen war auch Lohmann nicht immer eines, das Innovationspreise hätte gewinnen können.
Also, was ist passiert?
Alles begann vor gut drei Jahren mit einer neuen Abteilung: Innovationsmanagement & Business Development. „Da haben wir den Grundstein gelegt, dass wir heute Innovationspreise gewinnen“, sagt Corinna Hoß. Innovation auch bei Lohmann also ein gesteuerter Prozess und nicht etwas, das aus dem Nichts kam.
Auch dass Lohmann eine Abteilung gegründet hat, die Innovation nach vorne bringen soll, käme nicht aus dem Nichts, erklärt Carsten Herzhoff, der COO des Unternehmens. Denn auch wenn sie in Neuwied das Thema Innovation nun institutionalisiert hätten, habe Lohmann in seiner 170-jährigen Geschichte immer wieder Neuerungen auf den Markt gebracht, die für sich sprechen – etwa den Verbandskasten.
Wofür ein Unternehmen wie Lohmann Preise gewinnt und was das mit unser aller Leben zu tun hat, hört ihr in dieser Folge.
Immer schön innovativ bleiben!
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Ich bin heute an dem Ort, an dem die Betriebswirtschaftslehre erfunden worden ist – ich treffe mich an der TH Köln mit Professor Dr. Christian Zabel. Er ist Professor für Unternehmensführung und Innovationsmanagement und er hat sich damit beschäftigt, wie man Unternehmen ins Metaverse kriegt.
„Ich habe eine bunte Geschichte“, sagt der Professor über sich selbst, der eigentlich gar keine Betriebswirtschaftler, sondern Journalist ist. Irgendwann ist er bei einer Unternehmensberatung gelandet, die sich früh mit der digitalen Transformation im Medienbereich beschäftigt hat. Zudem hat er die Telekom bei vielen ihrer, wie er sagt „erfolgreichen“ Transformationen begleitet.
Irgendwann hat er einen Schritt zurück gemacht und die ganzen Prozesse akademisch begleitet und analytisch von oben auf die Sache geschaut. Denn von dort hat man eben oft einen Blick, den man mitten im Geschehen oft nicht hat.
Seit sechs Jahren schaut er nun mit seinem akademischen Blick auf die VR-, XR- und AR-Branche und überlegt, welche Potenziale für welche Unternehmen in diesem Bereich liegen. „Wenn man sich die ganzen Prognosen anschaut, ist da sehr viel Musik drin, es ist aber doch auch noch recht wage“, sagt er. Keiner Wisse so genau, was das Metaverse eigentlich ist.
Wir bei robotspaceship versuchen jeden Tag, ein bisschen Licht in die Sache zu bringen und arbeiten daran, die Potenziale dieser Technologien nach außen hin sichtbar zu machen. Dafür gehe ich immer wieder mit den verschiedensten Playern in dem Bereich ins Gespräch – was Christian Zabel sonst noch so gesagt hat und welche Chancen er für das Metaverse sieht, erfahrt ihr in dieser Folge.
Viel Spaß beim Zuhören!
Hier findet ihr ein paar der von Christian zitierten Studien:
https://medien.nrw/studien-2/
https://www.th-koeln.de/hochschule/studie-zur-xr-branche-in-deutschland_88684.php
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Diana hat berets über 100.000 Lehrer:innen gezeigt, wie sie KI in der Schule einsetzen können, mit ihrem Unternehmen Fobizz. "Wir sehen ein riesengroßes Interesse seitens der Lehrkräfte." sagt Diana. Wie sie das genau macht, erfahrt ihr im Podcast.
Seine Bilder hängen in Museen, sind Thema in der Tagesschau und werden aktuell sogar in der Printausgabe des Spiegels abgedruckt. Julian van Dieken kenne die meisten von seinen Bilder von Obama und Merkel am Strand, wie sie ein Eis essen und gemeinsam einen schönen Strandtag verbringen. Fotorealistisch, täuschend echt, wüsste man es nicht besser, würde man sagen, ein gelungener Schnappschuss, doch das Bild ist komplett mit generativer KI erstellt worden.
Julian ist einer, wenn nicht der, einflussreichste Akteur in der noch jungen deutschen KI Szene. Seine Werke von Merkel und Obama gelten heute schon als Ikonen und als Synonym für das Potenzial von generativer KI - und stehen
Ich habe mit Julian darüber gesprochen, wie er sich seinen kometenhaften Aufstieg am KI Himmel erklärt, warum er seine Werke mit allen Prompts und Tools öffentlich dokumentiert und wie er die Zukunft generativer KI sieht.
"Ich versuche immer transparent zu teilen, was ich mache, weil es für mich auch so neu ist und ich merke, dass ich selber - durch das Teilen, und das darüber sprechen - auch noch ganz viel Inspiration bekomme." sagt van Dieken, der einen Hintergrund in Medienpädagogik und der Medienproduktion hat. Die Reaktionen auf seine Werke sind so unterschiedlich, wie es gerade bei allen KI Themen ist, die einen feiern ihn als Visionär und Künstler, die andern wünschen ihm den Teufel an den Hals und sehen in ihm das Ende der zivilisierten Welt.
Wie Julian damit umgeht, wie es sein "Mädchen mit den leuchtenden Perlen-Ohrringen" ins Museum geschafft hat und was das alles am Ende dann doch mit Kunst zu tun hat, das erfahrt ihr in dieser Episode von ROCKETFUEL, dem Podcast von Oliver Kemmann, CEO und Co-Founder der Innovationsberatung htttps://www.robotspaceship.com
Mehr zu Julian findet ihr hier
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