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Unsere Kooperation mit der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung bzw. dem Berliner Verlag hat kaum begonnen, da ist sie auch schon wieder zu Ende. Warum? Das erzählen wir euch in dieser Folge.
Und Ole Skambraks erklärt auch, warum er aufgibt und unseren Medien-Podcast nach fünf Monaten leider schon wieder verlassen muss.
Danach entwickelt sich ein munterer Austausch über Laber-Podcasts und die inflationären Podcasts im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Dies ist Teil 4 unserer letzten Folge zu viert. Viel Freude beim Hören!
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Alles Müll, oder was? Überall KI...
Alle benutzen sie, keiner redet gerne darüber. KI führt bereits zu Rücktritten in den Redaktionen. Beschäftigt aber auch die Politik.
Dies ist Teil 3 unserer letzten Folge zu viert. Viel Freude beim Hören!
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Wer der deutschen Mannschaft die Daumen drückt und eine schwarz-rot-goldene Fahne schwenkt, steht im Verdacht, ein Patriot, Nationalist und gar ein Rechtsextremer zu sein. So kann man es lesen und hören derzeit in zahlreichen deutschen Medien. Wir fragen uns, was da dran ist und ob wir ein gespaltenes Verhältnis zu unseren nationalen Symbolen haben.
Es ist unsere letzte Folge zu viert. Wir haben uns zwei Stunden über aktuelle Ereignisse ausgetauscht und erzählen dann, warum wir bei der OAZ aufgehört haben und wieso Ole aussteigen wird. Wir werden die Folge in mehreren Teilen Stück für Stück veröffentlichen.
Dies ist Teil 2. Hier der Link zur Folge Tracks" auf arte:
https://www.arte.tv/de/videos/130517-006-A/tracks/
Viel Freude beim Hören!
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Elon Musk verklagt das ZDF. Warum?
Es ist unsere letzte Folge zu viert. Wir haben uns zwei Stunden über aktuelle Ereignisse ausgetauscht und erzählen dann, warum wir bei der OAZ aufgehört haben und wieso Ole aussteigen wird. Wir werden die Folge in mehreren Teilen veröffentlichen.
Den Anfang macht die "Messeattacke" in Belfast durch einen "Geflüchteten", die in rechter Hetze und einer Jagd auf Ausländer durch den Mob endete, woran Elon Musk Schuld sei. So ähnlich könnte man zumindest denken, wenn man nur das ZDF und die ARD verfolgt hat. Aber hört selbst.
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Die Forderung klingt radikal, ist aber längst überfällig: Sachsen-Anhalts CDU-Medienpolitiker Markus Kurze sagt: „Das erste und das zweite, daraus könnte man einen Sender machen".
Damit prescht die CDU in diesem Bundesland wieder einmal voran, so wie 2020, als der damalige christdemokratische Ministerpräsident Haselhoff als einziger Landeschef eine weitere Erhöhung des Rundfunkbeitrages ablehnte.
Kurze begründet die Kritik seiner Landespartei am ÖRR ganz klar: Belehrungsfernsehen, teure Doppelstrukuren, Reformstau. Das Positionspapier seiner Partei zur Reform des ÖRR kurz vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt lässt aufhorchen.
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In dieser Folge setzen wir uns mit der Historikerin und Publizistin Gudula Walterskirchen zusammen, um über die tiefgreifenden Brüche im österreichischen und deutschen Journalismus zu sprechen. Walterskirchen, ehemals fest gestellt bei „Die Presse“ und Herausgeberin mehrerer Zeitungen, erzählt von ihren Ausscheiden während der Corona-Pandemie, als sie journalistische Standards vermisste, die ihre Meinung nach über Bord geworfen wurden.
Wir diskutieren ihre Kritik an den Mainstreammedien, das Urteil des Österreichischen Presserats gegen ihre Kolumnen und ihren Mut, mit dem eigenen Magazin „Libratus“ eine neue Stimme zu etablieren. Zudem beleuchten wir die prekäre Lage der Medienhäuser, die Abhängigkeit von Regierungsinseraten, die Kontroversen um den ORF und die Frage, was von apokalyptischen Enzeitvorstellungen zu halten ist.
Ein intensives Gespräch über Glaubwürdigkeit, doppelte Standards und die Rückkehr der Vernunft – auch im Journalismus.
Kostenloses Testabo für 4 Wochen des Libratus-Magazins:
https://libratus.online/de/component/...
Website von Gudula Walterskirchen:
https://www.walterskirchen.cc/
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Die Grünen-Politikerin Antje Kapek war mehrere Jahre Mitglied im RBB-Rundfunkrat und gibt in diesem Gespräch ungewohnt offene Einblicke in einAufsichtsgremium, das seiner Aufgabe nicht gerecht werden kann. Auch diesogenannte „Schlesinger-Affäre“ 2022 führte nicht, wie von ihr und anderenerhofft, zu einem echten Wendepunkt, wie die Causa Gelbhaar nur anderthalbJahre später zeigte. Ihr ernüchterndes Fazit: Solange in der Führungsetagenicht wirklich aufgeräumt wird, hat der RBB keine Zukunft.
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Snicklink, bürgerlich Willy Kramer, ist der Mann hinter dem viralen Trump-Disco-Clip „Blockade, Blockade“ mit über 50 Millionen Views. Der Berliner KI-Künstler sagt: Wir leben mitten im Informationskrieg. Jeder, der Inhalte erstellt, sei Teil dieses Konflikts.
Den etablierten Journalismus erklärt er für tot. Journalisten seien nur noch auf emotionale Trigger und schnelle Klicks aus. Snicklink sieht die Zukunft nicht in zentralen „Wahrheitswächtern", sondern in einer Gesellschaft, die ihre Medienkompetenz stärkt und authentisch bleibt. Eigenes Recherchieren und der Umgang mit KI-Werkzeugen sind dabei unumgänglich. Zum Schluss der Folge gibt er Tipps, welche KI-Tools nützlich sind.
„Blockade, Blockade“ von Snicklink
https://www.youtube.com/watch?v=HLsP5Tjf_hE&list=RDHLsP5Tjf_hE&start_radio=1
„MC Fidi - Keiner mag mich“ von Snicklink
https://www.youtube.com/watch?v=wonr6zY_0N8
„Ranicki hat die Schnauze VOLL!“ von Snicklink
https://www.youtube.com/watch?v=2ANCZzRWbm8
Website: https://snicklink.de/
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Sind „Queere Tiere auf der Arche" oder „Queere, feministische, gendersensible Liturgie" eine sinnvolle Alternative zu früheren Kirchensendungen? Sollten traditionelle christliche Verkündigungsformate wie „Das Wort zum Sonntag" im beitragsfinanzierten ÖRR weiterhin bestehen bleiben? Welchen Einfluss sollten die christlichen Kirchen zukünftig in den Rundfunkräten von ARD und DLF sowie im Fernsehrat des ZDF haben?
Wir diskutieren in der Berliner König Galerie – die sich in der ehemaligen St.-Agnes-Kirche befindet – über den Umgang mit kirchlichen Themen in den Medien zu einer Zeit, in der die beiden großen Kirchen in Deutschland zunehmend an Bedeutung verlieren.
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Wir wollen einmal über den Tellerrand schauen. Diesmal in den Norden, nach Dänemark. Dort gibt es keine Brandmauer. Jeder spricht mit jedem. In der Politik. Aber auch in den Medien. Der Meinungskorridor ist dadurch breiter.
Das wollten wir uns genauer erklären lassen und haben uns Jonathan Ries eingeladen. In Hamburg geboren, lebt er seit 16 Jahren in Kopenhagen. Er ist Politiker für die Alternative, eine kleine Partei im Parlament mit eher grün-linker-liberaler Ausrichtung.
Wir haben ihn auch nach der großen Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gefragt, die 2018 in Dänemark stattfand. Der Rundfunkbeitrag wurde abgeschafft, das Programm gekürzt.
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Einmal in der Woche schauen die drei etablierten Redakteure Annekatrin Mücke, Alexander Teske und Peter Welchering auf einen aktuellen Aufreger in der Medienbranche und fragen, was sich aus dem…
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