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Veränderung braucht unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten – mit Anke Uther
Veränderungsprojekte werden häufig daran gemessen, wie schnell alle Beteiligten das Neue übernehmen. Doch was, wenn gerade die unterschiedlichen Lerngeschwindigkeiten einer Organisation helfen, Veränderungen erfolgreich zu bewältigen? Anke Uther zeigt, warum Vielfalt im Lernverhalten nicht nur unvermeidbar ist, sondern ein wichtiger Faktor für Stabilität, Resilienz und nachhaltige Transformation sein kann.
Sag mal, Anke, wieso sind die unterschiedlichen Lerngeschwindigkeiten bei Veränderungsprojekten so wichtig?
In dieser Folge sprechen wir darüber,
warum Menschen Veränderungen unterschiedlich schnell annehmen und weshalb das völlig normal ist,
wie Optimierung, Komfortzone, Lernzone und Panikzone und schließlich Fluchtzone den Verlauf von Veränderungsprozessen beeinflussen,
warum unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten nicht nur Herausforderungen, sondern auch Stabilität für die Organisation schaffen,
wie Führungskräfte diese Unterschiede für Kommunikation, Erwartungsmanagement und Change Management nutzen können,
wie Veränderungsprozesse wertvolle Hinweise auf die Lernfähigkeit und psychologische Sicherheit einer Organisation liefern,
und warum erfolgreiche Transformation vom bewussten Umgang mit unterschiedlichen Menschen und ihren individuellen Lernwegen abhängt.
Ein Gespräch über Veränderung, Lernen, Führung, Change Management, Resilienz und die Fähigkeit von Organisationen, aus Transformationen zu lernen.
Anke Uther verantwortet die digitale Transformation und IT der Storch-Ciret Group. Seit vielen Jahren begleitet sie Unternehmen durch komplexe Veränderungsprozesse und verbindet dabei technologische Transformation mit den menschlichen Aspekten von Lernen, Führung und organisationaler Entwicklung.
#SagMal #TellMe #Podcast #ChangeManagement #Transformation #Leadership #Digitalisierung #Lernen #Resilienz #Change
Die ersten Monate in einer neuen IT-Führungsrolle sind entscheidend, um die Weichen für eine erfolgreiche digitale Transformation zu stellen. Oft gilt es dabei, nicht nur neue Features zu bauen, sondern zuerst das Fundament stabil aufzustellen. Eine klare Strukturierung von Altlasten und eine enge Verzahnung mit dem Business sind dabei der Schlüssel zum Erfolg.
Sag mal, Bea, warum müssen CIOs zuerst einmal den Keller aufräumen?
In dieser Folge sprechen wir über die Haus- und Keller-Analogie als Fundament für eine zukunftsfähige IT-Architektur und IT-Infrastruktur.Wir sprechen über die vier großen Felder der IT-Transformation als neue CIO
Status-Quo und Prozess-Verständnis
Connecten mit Business
Stabilisieren und absichern
Zukunft entwickeln
Bea Schnarr berichtet wie sie in den letzten Monaten die neue Aufgabe als CIO angegangen ist, welche Herausforderungen und positiven Überraschungen sich gezeigt haben.
Bea Schnarr ist Chief Digital Analytics and IT Officer bei ENGIE Supply & Energy Management in Deutschland. Mit einem Hintergrund in der SAP Beratung zu Projektportfolio Management, Lean Management und Effizienzgewinnung, hat sie in den letzten 11 Jahren den Digitalbereich eines internationalen Unternehmens aus den Erneuerbaren Energien aufgebaut und geprägt. „Von der Businessidee bis zum Go Live“ beschreibt sie ihre bisherigen Aufgaben: Prozessmanagement, Enterprise Architektur, Auswahl und Einführung von Lösungen und Daten- und Integrationsmanagement. Dies führt sie nun seit November 2025 in vollem Umfang bei ENGIE weiter.
#SagMal #TellMe #Podcast #ITManagement #DigitaleTransformation #CoLeadership #ITArchitektur #ChangeManagement #ENGIE #Prozesskultur #GreenEnergyMeetsDigital
Digitale Souveränität wird häufig mit dem Anspruch verbunden, Hardware, Software und digitale Infrastruktur vollständig selbst bereitzustellen. Für Dr. Fabian Mehring, Minister für Digitales und CIO von Bayern, greift dieses Verständnis zu kurz: Entscheidend sei nicht Autarkie, sondern die Fähigkeit, zwischen verschiedenen Anbietern und Technologien wählen zu können – und damit digitale Handlungsfähigkeit auch unter veränderten geopolitischen Bedingungen zu erhalten.
Sag mal, Fabian, wie kann eine souveräne IT-Zukunft Bayerns aussehen?
In dieser Folge sprechen wir darüber,
warum digitale Souveränität nicht bedeutet, alles selbst entwickeln und betreiben zu müssen,
weshalb Wahlfreiheit und die Vermeidung einseitiger Abhängigkeiten zentrale Elemente digitaler Souveränität sind,
wie Vendor Lock-in, Datensouveränität und ein möglicher „Kill Switch“ die Anforderungen an IT-Strategien verändern,
warum digitale Souveränität die klassische Betrachtung von Funktionalität und Wirtschaftlichkeit um eine weitere Dimension ergänzt,
wie Bayern mit dem Projekt „SovereignIT“ redundante und perspektivisch souveräne Alternativen für die Staats-IT entwickeln will,
und warum digitale Souveränität eine gemeinsame Aufgabe von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sein kann.
Ein Gespräch über digitale Souveränität, geopolitische Abhängigkeiten, IT-Strategie, Vendor Lock-in und die Frage, wie digitale Handlungsfähigkeit langfristig gesichert werden kann.
Dr. Fabian Mehring ist seit November 2023 Bayerischer Staatsminister für Digitales und verantwortet die digitale Transformation von Verwaltung und Wirtschaft im Freistaat. Als CIO der Bayerischen Staatsregierung beschäftigt er sich unter anderem mit der digitalen Souveränität Bayerns.
#Podcast #SagMal #TellMe #DigitaleSouveränität #Digitalisierung #ITStrategie #Cybersecurity #Cloud #KI #Bayern
Wie verändert die Token-Diskussion die Nutzung von GenAI? – mit Lars Riedel, CIO der DATEV
In Bezug auf GenAI schien das Erfolgsrezept schlechthin für lange Zeit: „Möglichst intensiv und viel nutzen!“. Doch mit steigenden Kosten für Tokens verändert sich die Diskussion. Aus „Token Maxxing“ wird zunehmend die Frage: Welchen Wert erzeugt der Einsatz von AI – und wie viel davon ist es uns wert? Lars Riedel, CIO der DATEV, erläutert wie die DATEV eg mit der neuen Konstellation umgeht und zeigt, warum die Token-Diskussion weit über eine reine Kostenbetrachtung hinausgeht.
Sag mal, Lars, wie verändert die Token-Diskussion die Nutzung von Gen AI bei der DATEV?
In dieser Folge sprechen wir darüber,
warum die Kosten von GenAI und Agentic AI zu einer neuen Form der Kosten-Nutzen-Betrachtung führen,
weshalb Unternehmen zwischen Human Capital, External Capital und Token Capital unterscheiden und diese Ressourcen gemeinsam steuern müssen,
warum eine transparente Betrachtung des Token-Verbrauchs zunehmend an Bedeutung gewinnen,
wie eine flexible und möglichst anbieterunabhängige AI-Architektur helfen kann, Abhängigkeiten von einzelnen Modellen und Hyperscalern zu reduzieren,
warum Business und IT gemeinsam entscheiden müssen, welche AI-Modelle und Funktionalitäten tatsächlich einen Mehrwert schaffen,
und weshalb nicht nur Mitarbeitende, sondern gerade auch das Top-Management AI- und Technology-Readiness entwickeln muss.
Ein Gespräch über GenAI, Token Economics, AI-Architektur, FinOps und Business-IT-Fusion – und darüber, warum die Kosten von AI die Diskussion über ihren Nutzen und ihre strategische Bedeutung neu beleben.
Lars Riedel ist CIO der DATEV eG, einem Softwareunternehmen in genossenschaftlicher Trägerschaft, das mehr als 40.000 Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt. In seiner Rolle beschäftigt er sich intensiv mit der digitalen Transformation, dem Einsatz von AI und der Frage, wie Unternehmen technologische Innovation mit Mehrwert und Verantwortung verbinden können.
#Podcast #SagMal #TellMe #GenAI #ArtificialIntelligence #AI #TokenEconomics #FinOps #AIArchitecture #BusinessITFusion
Ohne Klarheit keine guten Entscheidungen und kein funktionierendes Management. Doch was, wenn das eigentliche Problem nicht fehlende Klarheit ist – sondern die Illusion, bereits klar zu sehen?
Karen Schmidt und Frank Habermann zeigen, warum genau hier viele Projekte, Veränderungen und Entscheidungen scheitern und wie Führungskräfte einen besseren Umgang mit Unklarheit entwickeln können.
Sagt mal Karen und Frank, warum ist das mit der Klarheit so schwierig?
In dieser Folge sprechen wir darüber,- warum gefühlte Klarheit häufig nur eine Illusion ist,
Ein Gespräch über Führung, Wahrnehmung, Entscheidungsfindung, Transformation – und darüber, warum der erste Schritt zu mehr Klarheit darin besteht, die eigene Unklarheit anzuerkennen.
Karen Schmidt alias „Change Punk“ begleitet Führungskräfte und Organisationen bei anspruchsvollen Veränderungsvorhaben. Gemeinsam mit Frank Habermann, Professor an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, beschäftigt sie sich seit vielen Jahren mit Führung, Projekten und organisationaler Transformation. Gemeinsam haben sie das Buch „(UN)KLARHEIT – Sensorik und Selbstverteidigung für wirksame Führung“ veröffentlicht.
#SagMal #TellMe #Podcast #Klarheit #Leadership #Transformation #ChangeManagement #Entscheidungen #Komplexität #Führung
Business-IT-Fusion mit Wertstromorientierung– mit Dr. Lutz Seidenfaden, CIO der MTU Aero Engines
Wie gelingt es, Business und IT so zusammenzubringen, dass Digitalisierung nicht mehr „über den Zaun geworfen“, sondern gemeinsam gestaltet wird? Dr. Lutz Seidenfaden, CIO der MTU Aero Engines, berichtet, wie MTU seine Transformationsorganisation entlang von Wertströmen und End-to-End-Prozessen ausrichtet.
Sag mal, Lutz, wieso habt ihr eure IT-Organisation an den Wertströmen ausgerichtet?
In dieser Folge sprechen wir darüber,
warum Business und IT gemeinsame Verantwortung für Digitalisierung übernehmen müssen,
weshalb End-to-End-Prozesse eine wichtige Grundlage für Skalierung, Globalisierung und Wachstum sind,
wie eine wertstromorientierte Organisation mit Global Process Ownern sowie Business- und IT-Tandems aufgebaut werden kann,
wie übergreifende Themen wie Datenmanagement, AI, Cybersecurity und Governance in dieses Modell integriert werden,
warum sich die Rolle von IT-Mitarbeitern vom Technologiespezialisten zum Gestalter von Business Capabilities entwickelt,
und welche Herausforderungen und positiven Überraschungen eine solche Transformation mit sich bringt.
Ein Gespräch über Wertströme, End-to-End-Prozesse, Business-IT-Fusion, Organisationsentwicklung und die Zukunft der Digitalisierung.
Dr. Lutz Seidenfaden ist CIO der MTU Aero Engines AG und verantwortet neben der Corporate IT als Co-Project-Lead die End-to-End-Business- und IT-Transformation des Unternehmens. Gemeinsam mit Business-Verantwortlichen treibt er die wertstromorientierte Ausrichtung von Organisation, Prozessen und Technologie voran.
Lutz Seidenfaden auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lutz-seidenfaden/
Lutz Seidenfaden wird das Thema auch im Oktober auf dem Strategiegipfel IT-Management in Berlin vorstellen.
#Podcast #SagMal #TellMe #BusinessITFusion #Wertstrom #ValueStreams #Prozessmanagement #Digitalisierung #Transformation #CIO
Die Gestaltung des Zusammenspiels von Fachbereichen und IT gehört zu den wichtigen Themen auf dem Weg zu mehr Leistungsfähigkeit und erfolgreicher Digitalisierung. Die Umstellung auf SAP S/4HANA ist dabei für viele Unternehmen ein echter Praxistest: Wie gut funktioniert die Zusammenarbeit tatsächlich, wenn ein komplexes Transformationsvorhaben umgesetzt werden muss?
Torsten Gaul, verantwortlich für die Konzern-IT sowie die Bereiche Auftragsmanagement und Service bei Leifheit, hat mit seinen Kolleginnen und Kollegen genau eine solche Phase durchlaufen. Dabei zeigte sich, dass die gewählte Form der Zusammenarbeit sehr erfolgreich war: Der Umstieg auf SAP S/4HANA gelang in nur sechs Monaten.
In dieser Folge berichtet Torsten Gaul über die erfolgreiche S/4HANA-Transformation bei Leifheit und die Rolle einer konsequent gelebten Business-IT-Fusion.
Sag mal Torsten, wie unterstützt Business-IT-Fusion die erfolgreiche Umstellung auf S/4HANA?
In dieser Folge sprechen wir darüber,
wie die schon seit langem gelebte Zusammenarbeit von Fachbereich und IT zum Erfolgsfaktor wurde
warum Leifheit sich bewusst für einen Brownfield-Ansatz entschieden hat und die Transformation in nur sechs Monaten umsetzen konnte
weshalb die Trennung von Pflichtprogramm und späterer Innovationsphase ein wichtiger Erfolgsfaktor sein kann
wie die Prozessberatung als Brücke zwischen Fachbereichen und IT organisiert ist
warum Leifheit gezielt Mitarbeitende aus den Fachbereichen für diese Rollen gewinnt
welche Bedeutung Key User, Governance und Enterprise Architecture für die nachhaltige Weiterentwicklung haben
und wie verhindert werden kann, dass nach einer erfolgreichen S/4HANA-Einführung die eigentlichen Innovationspotenziale ungenutzt bleiben
Ein Gespräch über Business-IT-Fusion, Prozessmanagement, SAP S/4HANA, organisatorische Spannungsfelder und die Frage, wie IT zum aktiven Treiber von Innovation und Digitalisierung werden kann.
Torsten Gaul verantwortet bei der Leifheit AG die Konzern-IT sowie die Bereiche Auftragsmanagement und Service. Durch diese Doppelrolle verbindet er Fachbereichs- und IT-Perspektive in besonderer Weise. Er verfügt über langjährige Erfahrung in SAP-Einführungen, internationalen Rollouts und der Weiterentwicklung prozessorientierter Organisationen. Bei Leifheit treibt er die Verzahnung von Business und IT sowie die Digitalisierung von Prozessen konsequent voran.
Torsten Gaul auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/torsten-gaul-692309273
#Podcast #SagMal #TellMe #S4HANA #SAP #BusinessITFusion #Digitalisierung #Transformation #ProcessManagement #EnterpriseArchitecture #CIO #Leifheit
Große Transformationsprogramme, neue Frameworks, ambitionierte Zielbilder bleiben am Ende oft hinter den Erwartungen zurück. Viele Organisationen drehen sich im Kreis und wiederholen bekannte Fehler. Jana Werner, Executive in Residence bei Amazon Web Services, hat in der “Octopus Organization” gemeinsam mit Phil Le-Brun typische Negativmuster herausgearbeitet und weiß, auf welche 3 Bereiche es ankommt.
Sag mal Jana, was können wir von Oktopus und Blechmann für Transformationen lernen?
In dieser Folge geht es um Negativmuster der Transformation – und darum, wie es anders gehen kann:
Ein Gespräch über alte Reflexe, neue Denkmodelle, faszinierende Tiere – und darüber, warum Veränderung nicht laut, groß und schmerzhaft sein muss, um wirksam zu sein.
Jana Werner ist Executive in Residence bei Amazon Web Services und begleitet weltweit Unternehmen bei digitalen, Cloud- und KI-Transformationen. Zuvor leitete sie selbst große Transformationsinitiativen und bringt umfassende Erfahrung aus der Praxis mit. Gemeinsam mit Phil Le-Brun ist sie Autorin von „The Octopus Organization“.
Dank an Klaus-Bucka Lassen, der bei der Folge unterstützt hat.
Jana Werner auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/janawerner1/
Ayelt Komus auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/komus/
Instagram: https://www.instagram.com/ayelt.komus/
#SagMal #TellMe #Podcast #Transformation #Leadership #Organisation #Change #Agile #AI #Management
Qualitätsmanagement ist in vielen Organisationen formal sauber aufgestellt – und bleibt dennoch hinter der gewünschten Wirkung zurück. Benedikt Sommerhoff ordnet ein, warum viele Ansätze aus einer anderen Zeit stammen, weshalb sie in einer beschleunigten, digitalisierten und zunehmend hybriden Welt an Grenzen stoßen. Er zeigt auf, was erfolgreiches Qualitätsmanagement ausmacht und wohin sich das Qualitätsmanagement insgesamt bewegen muss.
Sag mal Benedikt, warum ist das Qualitätsmanagement zwar oft formal korrekt, wirkt aber nicht?
In dieser Folge sprechen wir darüber:
warum viele QM-Ansätze, die in der industriellen Vergangenheit entstanden sind, heute oft nicht mehr gut zur aktuellen Dynamik passen
weshalb die starke Fokussierung auf Normen, Audits und Konformität nicht automatisch zu besserer Qualität führt
warum zwischen Qualitätssicherung am Produkt und Qualitätsmanagement als Organisationsaufgabe klar unterschieden werden sollte
welche Rolle Digitalisierung, KI, Computer Vision und Process Mining für neue Formen der Qualitätssicherung spielen können
weshalb hybride Produkte aus Hardware und Software auch eine stärker synchronisierte hybride Qualitätssicherung erfordern
und wie sich das Qualitätsmanagement aus einem engen Regelkorsett lösen kann, um wieder stärker wirksam zu werden.
Ein Gespräch über Normen, Bürokratie, Rückrufzahlen, technologische Möglichkeiten und die Frage, wie Qualität unter neuen Bedingungen wieder stärker Wirkung entfalten kann.
Benedikt Sommerhoff befasst sich seit vielen Jahren mit den Themen Qualität, Innovation und der Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements. Er ist Leiter des QualityLab der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) und hat gerade mit „Next Gen QM“ 101 Perspektiven für ein wirksames QM veröffentlicht. Seine Perspektive verbindet klassische QM-Fragen mit aktuellen Anforderungen aus Digitalisierung, hybriden Produkten und organisationaler Wirksamkeit.
Benedikt Sommerhoff bei LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/benedikt-sommerhoff-43ab2899/
Ayelt Komus bei LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/komus/
Das Buch „Next Gen QM“ von Benedikt Sommerhoff bei Hanser https://www.hanser-fachbuch.de/fachbuch/artikel/9783446484993
#Podcast #SagMal #TellMe #Qualitätsmanagement #Qualitätssicherung #ISO9001 #Audit #KI #ProcessMining #HybridProducts #Digitalisierung #Organisation #Leadership
China wird vielfach noch immer primär als kostengünstiger Produktionsstandort wahrgenommen. Tatsächlich haben jedoch zahlreiche chinesische Unternehmen inzwischen eine bemerkenswerte Innovationskraft und Umsetzungsgeschwindigkeit entwickelt, die in vielerlei Hinsicht neue Maßstäbe setzen. Anna Kaempfer ist eine ausgewiesene Kennerin chinesischer Unternehmen und chinesischer Kultur. Hier teilt sie, wie diese Leistungsfähigkeit entsteht und welche Lehren europäische Unternehmen daraus ziehen können.
Sag Mal, Anna – was können wir von chinesischen Unternehmen für uns lernen?
In der aktuellen Folge sprechen wir über diese Themen
Vom Business Case statt vom Produkt starten: echte Herausforderungen identifizieren, dann Technologie als Enabler einsetzen
Plattformlogik, Ökosysteme, KI und Digital Mindset
Innovation aus Bedarf: Beispiele von Robotik in der Umwelt-/Landnutzung bis hin zu Social Robots und Silver Economy
China Speed als Operating System: MVP, frühes Launchen & Gewinnung von Marktanteilen, schnelles Nutzerfeedback, konsequentes Iterieren
Kultur & Vertrauen: Beziehungsaufbau, pragmatische gemeinsame Schritte, „speed beats perfection“ – insbesondere bei neuen Technologien wie KI
Zusammenarbeit als Managementaufgabe: klare Spielregeln („Modus Operandi“), Governance/Scorecards und die Rolle guter Partner mit Netzwerk.
Über 20 Jahre verbinden Anna Kaempfer mit China. Sie unterstützt interkulturelle und internationale Zusammenarbeit mit Fokus auf Geschäftsmodelle, Umsetzungsgeschwindigkeit und die „unsichtbaren“ Erfolgsfaktoren in Kultur und Kooperation. Eine langjährige Erfahrung, welche ihr auch als Business Growth Lead bei Swisscom dient.
Anna Kämpfer auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anna-kaempfer/Dort auch der lesenswerte Beitrag „China Immersion“
Ayelt Komus auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/komus/
#SagMal #TellMe #Podcast #KI #China #ChinaSpeed #Innovation #BusinessModel #PlatformEconomy #Agile #OperatingModel #KulturUndVertrauen #DigitalChina
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