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Für das Bauen entzieht der Mensch der Natur an verschiedenen Orten der Welt Rohstoffe, be- und verarbeitet, transportiert und fügt sie an ihrem Bestimmungsort zu Bauwerken zusammen. Häuser, Städte und Infrastrukturen sind im Raum akkumuliertes Natur-Material. Im Zeitalter des Anthropozäns hat der Mensch auf diese Weise Erdoberfläche und Biosphäre deutlich verändert und die Folgen werden zunehmend spürbarer.
Ein Umdenken in der Architektur ist in vollem Gange. Jedoch lassen sich für die Wahl von Baustoffen kaum einfache Wahrheiten finden. Zudem fällt die Orientierung im Dickicht ‚nachhaltiger‘ Produkte der Industrie schwer. Architektinnen und Planerinnen aber auch Bauherr*innen fehlt vielmals der Überblick, um eine gute Materialwahl zu treffen.
Weitere Infos zur Ausstellung und den beteiligten Studierenden etc. unter: https://bzb-bremen.de/programm/material-matters-materialoekologien-in-der-architektur/
Quellen und Anmerkungen:
Seminar und Ausstellung:
Weiterführende Quellen und Referenzen:
Impressum:
Quellen & Anmerkungen
Ellener Hof:
Klimaquartier, BUND:
Die Klimaquartiere Osterholz bestehen aus dem Klimaquartier Ellener Hof und dem Klimaquartier Schweizer Viertel.
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https://www.instagram.com/schallundraum_podcast/
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Idee, Konzept & technische Durchführung: Céline Schmidt-Hamburger in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Christian von Wissel, Jörn Schaper und Frank Peters
Ein Format des Bremer Zentrums für Baukultur und der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung.
Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen fördert diesen Podcast im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik.
Text von Fabio Schojan
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https://www.youtube.com/channel/UC5wB-M0zlw5CpELTjvg3dVA
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Idee, Konzept & technische Durchführung: Céline Schmidt-Hamburger in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Christian von Wissel, Jörn Schaper und Frank Peters
Ein Format des Bremer Zentrums für Baukultur und der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung. Mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Schall & Raum, dem Podcast über die Räume, in denen wir leben und arbeiten. Ich bin Céline Schmidt-Hamburger und heute tauchen wir ein in die Welt der Quartiersplanung.
Stell dir vor, du könntest dein perfektes Wohnviertel gestalten. Ein Café an der Ecke? Grünflächen zum Entspannen? Oder ein Gemeinschaftsgarten? Die Vorstellungen davon, was ein Quartier lebenswert macht, sind so vielfältig wie wir Menschen selbst. Aber wie plant man Quartiere, in denen sich die Menschen wirklich wohlfühlen?
In ihrem Buch "Quartier hoch 4" hat sie, gemeinsam mit ihren Kolleginnen, 30 Quartiere untersucht und daraus spannende Erkenntnisse gewonnen. Wir sprechen darüber, was ein Quartier ausmacht, wie man Bewohner*innen einbezieht und welche Herausforderungen es gibt.
Als Exkurs haben wir eine tolle Urban Legend im Gepäck: nämlich die Geschichte der Kowloon Walled City - ein faszinierendes Beispiel für ein ungeplantes, selbstentwickeltes Quartier.
Begleitet uns auf dieser Reise durch die Quartiersplanung - von der Theorie bis zur Praxis des Zusammenlebens. Wir freuen uns, dass ihr dabei seid!
https://www.studio-stadt-region.de/ueber-uns/team/agnes-foerster/
Podcast: What/Next
Urban Legend: Kowloon Walled City
Weitere Infos:
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Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen fördert diesen Podcast im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik.
Moin & Herzlich willkommen zur allerersten Episode von "Schall & Raum", dem Podcast, der sich mit den vielschichtigen Themen der Stadt- und Quartiersentwicklung beschäftigt. Ich bin CSH und freue mich sehr, dass ihr heute dabei seid.
Ein kleiner Nachtrag noch zum Thema "Ankunftsquartiere/Parallelgesellschaften/Empathie" hätte möchte Olaf Schnur gerne noch hinzufügen, dass es vereinzelt natürlich auch Entwicklungen gibt, die in den Bereich mafiös organisierter Kriminalität gehen – dass das aber hier nicht gemeint ist, wenn er von Empathie usw. spricht und dafür auch niemand ein Verständnis aufbringen muss.
Weitere Infos zum vhw:
Der vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. ist ein gemeinnütziger Ideal- und Fachverband, der sich in gesellschaftlichen Fragen rund um Stadtentwicklung und Wohnen engagiert. Das macht er mit Fortbildung, Öffentlichkeitsarbeit und einem Forschungsbereich, der insbesondere die kommunale Familie im Blick hat und Brücken baut zwischen Wissenschaft und Praxis (vice versa). Im Fokus steht eine soziale und nachhaltige Stadtentwicklung im Sinne der Großen Transformation und das in drei Forschungsclustern: „lokale Demokratie“, „urbaner Wandel und sozialer Zusammenhalt“ und „Wohnen in der Stadtentwicklung“.
Link zur vhw-Forschung:
Link zum AKQF:
Link zu Olaf Schnur:
vhw-Schriftenreihen und die vhw-werkSTADT:
Reihe Quartiersforschung bei Springer:
Urban Legends: Jungbusch Kiosk Mannheim:
bloq (2021): Ausgabe #1 “MEINS!”. "Mannheim Monopoly" S.16ff.
https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/ludwigshafen_artikel,-typisch-jungbusch-ein-kiosk-als-treffpunkt-_arid,5341644.html&ved=2ahUKEwju5Lnvv7iIAxUMzgIHHSIzOcwQFnoECCcQAQ&usg=AOvVaw15b7mculrxU2Tj57D9zBQf
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Moin & Überraschung zu „Schall & Raum“. Ich bin Céline Schmidt-Hamburger und freue mich auf unsere heutige Auftaktfolge zur 8. Staffel, die dank der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung und dem Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen entstehen konnte (Ich freue mich so).
Was sind denn aber nun die übergeordneten Themen für Quartiere? Hierfür hat und Dr. Christine Lemaitre, Vorständin der deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) einige Fragen beantwortet.
Zudem haben wir mit Aykut Tasan, Quartiersmanager aus dem Schweizer Viertel in Bremen darüber gesprochen, wie genau ein Quartier entsteht und sichergestellt werden kann, dass dieses dauerhaft funktioniert. Dort leben übrigens auch die Bewohner*innen vom Anfang der Folge.
Kontakt Gesprächspartner*innen:
Quartiersmanagement Aykut Tasan: https://www.schweizerviertel-bremen.de/angebote/quartiersmanagement-schweizer-viertel/
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB): https://www.dgnb.de/de
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Moin & Herzlich Willkommen zu Schall & Raum. Ich bin Céline Schmidt-Hamburger und heute mit einem weinenden Auge versehen, da dies die vorerst letzte Episode dieses Podcasts sein wird. Das andere Auge lacht aber glücklicherweise, denn im Gespräch mit unserer heutigen Gästin, Niloufar Tajeri, werden einige Fäden zusammenlaufen. Niloufar ist Architektin und Architekturhistorikerin und bewegt sich mit ihrer Arbeit an der Schnittstelle zwischen Architektur(theorie) und Stadtpolitik. Wie bauen wir, warum bauen wir so, welche gesellschaftlichen Annahmen liegen zu Grunde, wen schließen wir aus und wo zeigen sich die fraglichen Zustände in der Stadt. Ganz nah am Menschen, zeitgenössischen Fragestellungen und baulichen Umsetzungen werden heute die großen gesellschaftlichen Themen Kapitalismusfolgen, Gleichberechtigung und Ökologie zusammengedacht und aus intersektionaler Perspektive betrachtet. Das bedeutet, wird schauen genau hin, welche Gruppen aufgrund verschiedener persönlicher Merkmale betroffen sind.
Niloufar Tajeri ist Architektin und Architekturtheoretikerin. Sie promoviert am DFG-Graduiertenkolleg „Identität und Erbe“ an der TU Berlin. In ihrer theoretischen Arbeit beschäftigt sie sich mit strukturellem Rassismus und Kolonialität in Architektur und Planung sowie urbanen Aufständen und Erinnerungspolitik in der neoliberalen Stadt. In angewandten Forschungsprojekten bilden feministische Raumpraxis, Postwachstum und sozial-ökologisch behutsame Transformation von Wohnanlagen aus der Nachkriegszeit einen thematischen Schwerpunkt.
So, das ist sie nun, die letzte Episode. Links und alles weitere sind wie immer in den Shownotes. Sie ist die 30. Wie passend, da ich dieses Jahr auch 30 werde. Ist das nicht ein Zeichen? Ist einfach immer toll, wenn sich der Kreis schließt!
Links & Weiterführendes:
Niloufar Tajeri:
Initiative Hermannplatz:
Background erwähnte Personen
Podcast Stadt, Raum, Frau* von Friederike Landau-Donnelly:
Claudia Jones:
Combahee River Collective:
bell hooks ("Black Vernacular: Architecture as Cultural Practice"):
Search and Shape, Wien: https://www.searchandshape.at/
Moderne Regional: https://www.moderne-regional.de/
Audre Lorde: https://de.wikipedia.org/wiki/Audre_Lorde
Ifa diaspora studentische initiative TU Berlin und UdK Berlin:
Kimberlé Crenshaw:
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Moin & Herzlich willkommen zur letzten Folge dieser Staffel von Schall & Raum. Ich bin Céline Schmidt-Hamburger und heute wagen wir den Schritt in die Öffentlichkeit und haben eine LIve-Folge vor Publikum im Wilhelm-Wagenfeld-Haus in Bremen aufgenommen.
In der heutigen Live-Folge geht es im Gespräch mit drei Mitgleidern des Kollektivs KOSKI um eine Form der feministischen Raumpraxis. KOSKI möchte einen feministischen Kiosk eröffnen und hat für die Ausstellung "Architektur für Alle?! daher symbolisch einen Automaten (KOSK*IMAT) mit Produkten bestückt.
KOSK*I ist ein in 2021 gegründetes Kollektivprojekt, das die Realisierung eines feministischen Kultur Kiosk zum Ziel hat. Das Projekt wird von derzeit 12 beteiligten Personen betrieben, die auf professioneller Ebene in den Bereichen Kunst, Kultur, Gestaltung, Politik, Recht und Soziales verortet werden können / @koski.bremen
Viel Spaß beim Hören unsd alles gute für euch.
Alles Liebe,
Links:
Kontakt:
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Moin & Herzlich willkommen zurück bei Schall & Raum
Quellen und Weiterführendes
Dr. Friederike Landau-Donnelly: https://friederikelandau.com/
Urban Legends: Dr. Leslie Kern
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