Spielen versetzt offenbar den menschlichen Geist in einen Zustand besonderer Konzentration, den die Spielenden als angenehm empfinden. Es ist auch keine Neuigkeit, dass Spielen süchtig machen kann. Bei virtuellen Spielen kann es allerdings leicht passieren, dabei die Kosten aus den Augen zu verlieren – vor allem, wenn es ein Kind ist, das spielt oder jemand, der noch nicht volljährig ist. Eine beliebte Masche, die Spielemacher gern anwenden, damit die Kasse klingelt, sind sogenannte In-App-Käufe. Worauf Eltern achten sollten, erklärt die Geschäftsführerin der Verbraucherzentrale Gunde Bauhofer.