Warum schnelle Lösungen bei Frust oft alles schlimmer machen
Frust fühlt sich oft an wie etwas, das möglichst schnell weg muss.
Ein Zustand, den wir reparieren, lösen oder kontrollieren sollten.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum genau das den Druck oft noch größer macht und warum Erste Hilfe bei Frust nichts mit schnellen Lösungen zu tun hat.
Ich teile meine Haltung zu Frust, erzähle von einem sehr persönlichen Moment auf der Trainingsmatte (inklusive Wut, Tränen und Perfektionsanspruch) und zeige dir, was es stattdessen wirklich braucht, wenn du gerade feststeckst.
Diese Folge ist für dich, wenn du:
• frustriert bist und merkst, dass „reiss dich zusammen“ nicht hilft
• keine Lust mehr auf schnelle Rezepte hast
• spürst, dass du dich im Frust oft selbst unter Druck setzt
• dir wünschst, bei dir zu bleiben, statt dich weiter zu verlieren
💛 Zentrale Botschaft dieser Folge:
Erste Hilfe heißt nicht, Frust wegzumachen.
Erste Hilfe heißt, dich im Frust nicht zu verlassen.
Am Ende nehme ich bewusst Druck raus und spreche auch darüber, warum es manchmal ein Akt von Selbstfürsorge ist, sich Hilfe zu holen, statt alles alleine tragen zu wollen.
Wenn du magst, schreib mir nach der Folge gerne, was dich gerade frustriert.
Du musst da nicht alleine durch.
Ach ja, und falls du dich fragst, wie die Übung aussah … hier der Link zu Marks Table Top Video.
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