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Mit dem Muster "Zen-View" beschreibt Christopher Alexander in seiner Mustersprache des Bauens das Phänomen eines kurzen, eingeschränkten Blicks in eine großartige Landschaft. Als Gegenentwurf zur vollverglasten Wand, zum Panoramafenster bietet der Blick durch eine schmale Öffnung das Aufblitzen des Unerwarteten.
Die "Pattern Language" Alexanders schreitet von den größeren Mustern zu den kleineren, von jenen, die Strukturen schaffen, zu jenen, die diese Strukturen verfeinern, und dann zu jenen, die die Verfeinerungen verfeinern. Die Reihenfolge erfasst jedoch den großen Schwung des ganzen Netzes; dabei folgt sie einer Linie, taucht unter und taucht wieder auf, folgt einem spezifischen Weg, wie etwa eine Nadel in einer Tapisserie.
Literatur
Weiterführende Informationen zur Torfmoosverwendung finden Sie auf der website von Friedrich Idam
Im Jahrbuch der Gesellschaft für Landeskunde und Denkmalpflege OÖ ist ein Beitrag zur historischen Verwendung von Torfmoos erschienen
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