Sinnig und Stimmig
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Sinnig und Stimmig episodes

  • 098 | Was du tun kannst, wenn du dich einsam fühlst
    Was kannst du tun, wenn du dich völlig allein auf dieser Welt fühlst? Wenn du den Eindruck hast, niemand würde dich so richtig verstehen oder alles hätte sich gegen dich verschworen?
    Manchmal können uns Gedanken beherrschen, die uns weiß machen wollen, dass wir uns in einer verzweifelten Situation befinden. Und insbesondere, wenn wir uns einsam fühlen, dann kommt es uns häufig so vor, als ob wir gar keine Chance hätten, an unserem bedrückten Gefühl selbst etwas verändern zu können.
    Doch überall dort, wo dich Emotionen belasten, kannst du etwas tun - die Lage ist nicht ausweglos - denn deine Gedanken sind ja die Auslöser für deine Gefühle. Und genauso können deine Gedanken dich zu Handlungen bewegen, die dafür sorgen können, dass deine Situation auf einmal gar nicht mehr so trostlos erscheint, wie zuvor befürchtet.
    Ich lade dich daher in dieser Folge dazu ein, meinen Anregungen zu lauschen, was du tun kannst, wenn dich Gefühle des Verlassenseins überkommen. Vielleicht ermuntern sie dich ja und machen dir bewusst, dass du dich ganz allein wieder in Balance bringen kannst, ohne von dem, was im Außen konkret geschieht, abhängig zu sein.
    Hör also gern hinein, wenn du mehr erfahren und dich von mir inspirieren lassen möchtest. Ich freue mich auf dich, Deine Marlene
    Die erwähnten Quellen aus dieser Folge:
    „All that we share“: deutsche Übersetzung: https://www.youtube.com/watch?v=Zvf-NiFPAuE zuletzt aufgerufen am 07.11.2021
    - „All that we share - connected“: https://www.youtube.com/watch?v=UQ15cqP-K80 zuletzt aufgerufen am 07.11.2021.
    Für weitere Infos über mich und meinen Podcast besuche mich gern auf:
    https://www.marlenetimm.com oder bei
    Instagram @sinnigundstimmig: https://www.instagram.com/sinnigundstimmig/
    Für Fragen und Anregungen erreichst du mich über eMail: [email protected]
    23 min
  • 097 | Wie du dich in turbulenten Zeiten davor schützen kannst, dich zu verlieren
    „Wenn alles zu viel wird, besinne dich auf das, was du Schritt für Schritt in Freude tun kannst. Nicht mehr und nicht weniger. So wird dein innerer Frieden zurückkehren. “
    (Marlene Timm)
    Wer kennt das nicht:
    es gibt Zeiten, in denen sind die To-Do-Listen so lang, dass wir gar nicht wissen, wo wir überhaupt anfangen sollen. Alles scheint dringend, irgendwie kommt auch immer irgendwie noch etwas dazu, das auch noch erledigt werden muss, und wir wissen eigentlich überhaupt nicht mehr, wo uns der Kopf steht. Wir fühlen uns wie fremdbestimmt und haben so gar nicht mehr das Gefühl, dass wir noch darüber bestimmen können, was wir wann tun wollen und was in unserem Leben wieviel Raum einnehmen darf.
    Wir leben nicht unser Leben, sondern wir werden von unserem Leben gelebt.
    Hinzu kommt, dass uns die Sorgen darüber plagen, dass wir der Masse der Aufgaben nicht gewachsen sind und dass wir den Erwartungen und Ansprüchen unseres Umfeldes nicht gerecht werden können.
    „Was passiert bloß, wenn…“ ist so ein Satzanfang, den wir dann immer wieder mit den furchtbarsten Horrorszenarien in unserer Vorstellung ergänzen - und genau dadurch geht es uns noch schlechter als es uns eh schon geht: Wir treiben uns immer mehr in den Wahnsinn hinein.
    Merkst du etwas?
    Ja genau - wir tun es selbst - du tust es selbst. Du bist dafür verantwortlich - also bist du es auch, der etwas daran verändern kann.
    Die meisten Situationen, in denen wir uns einem hohen Stresslevel ausgesetzt fühlen, sind nämlich größtenteils selbstgemacht. Sie entstehen dadurch, dass wir uns selbst und unsere Bedürfnisse zu wenig achten und ernst nehmen, unsere Grenzen nicht gesund setzen, allen gefallen wollen und vor allem auch das Gefühl haben, dass wir nun nichts mehr entspannt und in Freude tun dürfen, weil dafür einfach keine Zeit mehr ist.
    Genau in solchen Momenten ist es aber wichtig, die Bremse zu ziehen und genau das zu tun!
    In dieser Folge möchte ich dir deshalb davon berichten, welcher Gedanke mir dabei hilft, in so einer Situation wieder in den Moment zurückzukehren und achtsam mit mir selbst zu sein - denn nur so sind deine Sensoren in der Lage, all das wahrnehmen zu können, was vielleicht gar nicht so dringend getan werden muss, was auch leichter und umperfekter geht, und wo überall Unterstützung auf dich „lauert“ Dieses Vertrauen zurückzugewinnen, dass das Leben letztendlich immer für uns ist und dass es immer Lösungen geben wird, wenn wir offen dafür sind - genau dieses Gefühl möchte ich mit meinen Gedanken in dieser Episode bei dir hervorrufen.
    Es lohnt sich also bestimmt, wenn du dir trotz deines Stresses ein paar Minuten Zeit nimmst, um hineingehören - vielleicht lösen sich dann einige deiner Probleme ganz von selbst - lass dich einfach überraschen :) Ich freue mich auf dich, Deine Marlene
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    20 min
  • 096 | Gedanken, die dich motivieren können, dich endlich zu verändern und durchzuhalten
    „Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben. Machen wir uns von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein.“
    (Christian Morgenstern)
    Es ist so einfach, sich über das, was im Außen geschieht, zu beschweren: Wir können die Umstände und andere Menschen für unsere Sorgen verantwortlich machen und finden darin auch immer eine Standardantwort auf die Frage, warum wir uns selbst nicht wirklich so ausleben können, wie wir es uns doch so sehnlichst wünschen würden.
    Doch inwieweit hilft uns dieses Klagen, wirklich in unserem Leben etwas Tiefgreifendes zu verändern?
    Erkennen wir unseren eigenen Anteil daran, der zu dieser Situation geführt hat und kommen wir dann schlussendlich auch in die Energie, die uns ins Handeln bringt?
    Ich bin da ganz ehrlich und habe für mich festgestellt, dass ich mich häufig immer wieder in Ausreden flüchte und verheddere, die mich davon abhalten, wirklich ins Tun zu kommen.
    Dabei bin ich tief davon überzeugt, dass wir erst dann etwas wirklich Bedeutendes in unserem Leben gestalten können, wenn wir für alles, was uns passiert, immer selbst die Verantwortung übernehmen.
    Auch wenn wir nicht die Macht darüber zu haben scheinen, was uns widerfährt - so haben wir doch immer die Wahl, ob wir bei den ersten Schwierigkeiten die Flinte ins Korn werfen oder ob wir uns von den Hürden, die uns begegnen nicht aufhalten lassen - ja diese vielleicht sogar als Ansporn nutzen.
    Denn genau hier liegt der entscheidende Unterschied zwischen den Menschen, die sich wirklich aus unliebsamen Situationen befreien, ihren Weg gehen und erfolgreich werden und jenen, die sich zwar beklagen, sich mit ihrem ungewollten Leben aber immer wieder arrangieren:
    Wie verhältst DU dich, wenn es anstrengend wird?
    Gibst du auf oder machst du weiter?
    Mit dieser Folge möchte ich dich (und mich selbst auch :) ) motivieren, in die Aktion zu kommen, damit du für das, was du wirklich für dich erreichen möchtest, wieder losgehst.
    Gleichzeitig möchte ich dein Durchhaltevermögen stärken und dir bewusst machen, dass es genau dann, wenn es mal nicht so rund läuft, wenn es nicht mehr bergauf zu gehen scheint oder du am Rande deiner Kräfte bist - dass du genau dann die Hoffnung nicht aufgeben solltest - denn genau jene, die in diesen Momenten weitergehen und sich nicht aufhalten lassen, kommen dort an, wo sie es sich erträumt haben.
    In diesem Sinne: Geh für deine Träume los und bleib dabei! Es lohnt sich!
    Deine Marlene
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    36 min
  • 095 | Warum es so wertvoll ist, deine Gefühle zuzulassen
    „Um sich von Gefühlen zu lösen, muss man sie durchleben.“
    (unbekannt)
    Wie gehst du damit um, wenn in dir Wut, Trauer, Angst oder Scham aufsteigen?
    Gefühle, die als unangenehm bewertet werden, sind in unserer Gesellschaft selten gesehen. Schon von Kindesbeinen an wird uns beigebracht, wie wir diese Emotionen eher vor anderen verstecken, damit ja niemand erkennt, was uns wirklich (be-) trifft - vor allem nicht, wenn es um die tiefen Regungen in uns geht, die unsere vermeintlichen Schwächen aufdecken könnten. Geweint wird deshalb, wenn überhaupt, dann lieber im stillen Kämmerlein - aber auf keinen Fall in der Öffentlichkeit - und wenn doch, dann dürfen es bitte höchstens Freudentränen sein.
    Doch selbst, wenn wir allein mit uns sind, ist es nicht für jeden von uns selbstverständlich, dass wir den Gefühlen, die sich da in uns zeigen wollen, Raum geben - denn viel zu groß ist doch häufig die Angst davor, ihrer nicht Herr werden zu können.
    Der Preis, den wir für das Unterdrücken unserer Gefühle zahlen, ist allerdings hoch: Die Energie, die wir dafür aufwenden müssen, ist gewaltig, nicht selten werden wir sogar krank, weil sich Gefühle, die nicht ungehindert fließen dürfen, dann einen anderen Weg suchen, um doch noch Gehör bei uns zu finden.
    Zudem hat jedes Gefühl eine Botschaft und einen Zweck für uns, die wir nur entschlüsseln und für uns nutzen können, wenn wir sie durchfühlen - denn nur so kann sich das zeigen, was an die Oberfläche will, was erkannt, gesehen und gelebt werden will. Nur so können wir authentisch leben, Selbstvertrauen und Präsenz entwickeln, und uns wahrhaftig ganz in unserer Einheit aus Körper, Geist und Seele entfalten.
    In dieser Folge möchte ich dich deshalb dazu anregen, deinen Gefühlen mehr Aufmerksamkeit zu widmen und sie als das anzuerkennen, was sie sein können: ein wunderbarer Teil deiner Selbst, der gelebt werden will, um dich vollständig fühlen zu können.
    Ich freue mich von Herzen, wenn du hineinhörst. :) Deine Marlene
    Die erwähnten Quelle aus dieser Folge:
    - Dittmar, Vivian: Gefühle und Emotionen - Eine Gebrauchsanweisung: Wie emotionale Intelligenz entsteht. 2014.
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    33 min
  • 094 | Wie du mehr Gelassenheit und innere Ruhe in dein Leben bringen kannst
    „Gelassenheit entsteht in der Konzentration auf das Wesentliche.“
    (Bruno Schulz)
    Wer kennt es nicht nicht: Das wundervolle Gelassenheitsgebet, das dem US-amerikanischen Philosophen und Theologen Reinhold Niebuhr zugeschrieben wird:
    „Gott gib mir die Gelassenheit,
    Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
    den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
    und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“
    Ja - wenn wir in vielen Momenten um einiges entspannter reagieren würden, könnten wir uns viele Sorgen und damit Probleme ersparen - denn bekanntlich ist ja das reine „sich Sorgen machen“ nicht wirklich allzu dienlich - auch wenn es unter vielen nervösen, gestressten, ungeduldigen und emotional aufbrausenden Zeitgenossen manchmal nahezu kultiviert und zelebriert wird.
    Wenn jedoch dann etwas Zeit ins Land gegangen ist, wird meist auch all jenen, die nicht zu den Gelassensten zählen, klar, dass eine bedächtigere, besonnenere, nicht überstürzte Reaktion durchaus manchmal auch seine Vorzüge hat - denn all das, was wir im Eifer des Gefechts und aus unserer aktuellen Anspannung heraus womöglich verzerrt wahrnehmen, beurteilen und dramatisieren, kann mit einem entspannten, gelassenem Blick und Gedanken womöglich zu ganz anderen Schlüssen, Gefühlen und Handlungen führen, die allen Beteiligten langfristig betrachtet viel besser dienen würden.
    Deshalb möchte ich dich in dieser Folge dafür begeistern, die Gelassenheit immer häufiger und immer mehr in dein Leben einzuladen.
    Lass dich durch einen intensiven Blick auf die Vorzüge dieser Haltung dazu inspirieren, immer wieder in deinem Alltag inne zu halten und zu schauen, ob sich nicht doch etwas Zeit und Ruhe einräumen lassen, um ganz bewusste, langfristig wertvolle Entscheidungen treffen zu können - denn jede einzelne Reaktion und Handlung kann eine Weichenstellung in ein glücklicheres, zufriedeneres Leben bedeuten. Ich freue mich auf dich, Deine Marlene
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    41 min
  • 093 | Vergeben durch Verbinden: Wie du durch das Gefühl der Verbundenheit deinen inneren Frieden finden kannst
    „Frieden wird in die Herzen der Menschen kommen,
    wenn sie ihre Einheit mit dem Universum erkennen.“
    (Indianische Weisheit)
    In meiner Jubiläumsfolge zum 1. Geburtstag meines Podcasts „Sinnig und stimmig“ geht es heute um ein Thema, das mir besonders am Herzen liegt: nämlich um die Magie der Verbundenheit.
    Alles, was in unserem Leben, und alles, was insgesamt auf dieser Welt existiert und passiert, ist miteinander verbunden.
    Alles, was wir tun, hat nicht nur Einfluss auf uns selbst oder das Leben unserer engsten Vertrauten, sondern immer auch auf alle anderen Menschen, die Tiere, unsere Natur und auf das Leben und die Welt im allgemeinen.
    Und alles, was anderen angetan wird, alles Leid, was wir beobachten, von dem wir hören oder an dem wir beteiligt sind, ist auch immer unser eigenes Leid - weil wir als einzelne Individuen zwar nur für unsere einzelnen Taten Verantwortung tragen, diese Taten aber immer im großen Ganzen etwas verändern, bewegen, heilen oder zerstören können, was im Einzelnen so nicht immer gleich erkennbar ist - was wir aber dennoch auch in uns spüren werden.
    In der Tiefe wissen und fühlen wir das schon- und je stärker die Verbindung zu unserer Intuition oder Herzensweisheit ist, desto schlechter können wir dieses tiefe Wissen darum verleugnen - und das ist ein Segen - denn es tut allen gut, wenn wir unserem Herzen folgen.
    Lass dich von mir in die tiefe Gewissheit der Verbundenheit führen, die dir die Vergebung leichter macht und dich erkennen lässt, dass sie ein Gefühl der Geborgenheit mit sich bringt, das du nicht mehr wirst missen wollen: du fühlst dich sicher aufgehoben in dir, mit dir, unter deinen Mitmenschen, in der Gesellschaft, in allem Leben und innerhalb des ganzen Universums. Du fühlst dich frei und unbeschwert in jedem Augenblick, in dem du diese Einheit mit allem spürst.
    Fühl dich von Herzen eingeladen, dieser Folge zu lauschen und Frieden zu finden mit allem, was ist. Ich freue mich auf dich, Deine Marlene
    Die erwähnten Quellen aus dieser Folge:
    Buckingham, Marcus/ Clifton, Donald O.: Entdecken Sie ihre Stärken jetzt! Das Gallup-Prinzip für individuelle Entwicklung und erfolgreiche Führung. Frankfurt/Main, 4. aktual. Aufl. 2011.
    Ruiz, Don Miguel: Die Vier Versprechen. Ein Weg zur Freiheit und Würde.
    Seiler, Laura Malina: Löwenherz - Workbook. Aus dem Online-Kurs: Löwenherz. 2021.
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    43 min
  • 092 | Freu dich bloß nicht zu früh? Doch! Erlaube dir, DEINE Erfolge zu feiern und DEINE Freude zu leben!
    „Freude ist die einfachste Form der Dankbarkeit.“
    (Karl Barth)
    Kennst du das auch? Du hast etwas geschafft, auf das du echt stolz sein kannst -aber kaum hast du es erreicht, wird ganz schnell ein Häkchen dahinter gemacht und dir fällt schon wieder die nächste Aufgabe ein, die auf deiner To-Do-Liste steht. Also schnell ran und keine Zeit „verschwenden“…
    STOPP!
    Oder: Du freust dich wie Bolle, weil du einen Erfolg erzielt hast, aber andere können oder wollen diesen nicht wertschätzen, weil er nicht aus ihrer Welt stammt. Lässt du dich dann von ihrer schlechten Laune, Zweifel und Misstrauen anstecken und verlierst die Lust am Feiern?
    STOPP!
    Oder: Du bist ganz entzückt, weil du für dich ein Zeichen wahrgenommen oder entdeckt hast, das dir ganz klar signalisiert, dass da etwas Großartiges im Entstehen ist! Es gibt dir weiteren Ansporn und Motivation und du lächelst in dich hinein, weil du einfach weißt: Ja! Ich bin auf dem richtigen Weg und kann vertrauen, dass sich alles zur richtigen Zeit genau so zeigen wird, wenn ich meiner Intuition und meiner Freude folge. Doch dann merkst du, dass du dich in einer Umgebung befindest, die dafür nur ein müdes Lächeln übrig hat…
    STOPP!
    Sei es dir wert, DEINE Erfolge zu feiern! Egal ob es dabei um kleine Fortschritte oder um die großen Meilensteine geht - geh hinein in die Freude und erkenne, dass das die pure Lebensenergie ist! Du schwingst dann auf einer Frequenz, die noch viel mehr von all dem, was du dir wünschst, anzieht - und das mit phänomenaler Leichtigkeit.
    Lass dir von niemandem sagen, was ein Erfolg ist und was nicht - nur du kennst deinen Weg und kannst beurteilen, was sich für dich richtig anfühlt. Was nützt dir ein großer finanzieller Abschluss oder ein Examen, wenn du nicht spüren kannst, dass es etwas mit dir zu tun hat?
    Und lass dich nicht davon abbringen, mit voller Inbrunst zu visionieren, was da gerade im Entstehen und was da alles noch möglich ist. Nur du kannst es deuten, erkennen und wissen.
    Mach dich also mit mir in dieser Folge auf, deine Erfolge anzuerkennen und deiner Freude zu folgen - und staune, was dann alles möglich ist.
    Ganz viel Vergnügen beim Zuhören :), Deine Marlene
    Die erwähnten Quellen aus dieser Folge:
    Strohmeier, Svenja: Vom Schicksalsschlag zum Ritterschlag. Wie du deine Krankheit zu deiner Superkraft machst. 2020.
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    24 min
  • 091 | Was dir deine Superhelden aus der Kindheit über dich und deine Bestimmung verraten können
    „Du bist viel stärker als du denkst. Vertrau mir.“
    (Spiderman)
    In dieser Folge möchte ich dich dazu inspirieren, dich auf die Reise zu begeben zu den Superhelden deiner Kindheit. Denn nicht nur, dass es einen Heidenspaß macht, diese Kindheitserinnerungen mit all ihrem Zauber wieder aufleben zu lassen und darin zu schwelgen. Was es darüber hinaus lohnenswert macht ist die Tatsache, dass wir als Kinder noch viel unvoreingenommener unseren Leidenschaften und der Begeisterung in uns gefolgt sind - und dementsprechend haben uns damals bestimmte Helden eben besonders beeindruckt und damit geprägt.
    Welche waren es bei dir? Und was kannst du aus deinen damaligen Vorlieben auch für heute noch über dich und deine besonderen Interessen und Vorlieben herausfinden? Sind es womöglich deine Ideale und tiefen Überzeugungen, die sich an den Charakteren und Handlungsweisen deiner Heldenfiguren ablesen lassen und sich wie ein roter Faden als Essenz durch dein Leben ziehen?
    Ich stelle dir in dieser Folge meine persönlichen Helden aus der Kindheit vor - und wie diese mich nachhaltig geprägt haben. Anhand meines Beispiels magst du vielleicht erkennen, wie sehr wir anscheinend bestimmten Lebensthemen folgen, die womöglich auch heute eine entscheidende Rolle in unserem Leben spielen könnten, womöglich sogar sollten: weil sie uns eben einfach (immer noch) faszinieren und uns wahrlich das Gefühl von Lebenssinn und Tiefe vermitteln können.
    Begib dich selbst auf diese Entdeckungsreise - und staune, was du über dich und deine Beweggründe alles herausfinden oder bestätigt sehen wirst. Und vielleicht lohnt es sich ja, eine alte Leidenschaft, die schon längst viel zu sehr in Vergessenheit geraten war, wieder zum Leben zu erwecken und sich dadurch (wieder) wahrlich lebendig zu fühlen.
    Ganz viel Freude mit dieser Folge! Deine Marlene
    Die erwähnten Quellen aus dieser Folge:
    Captain Future. Anime-Fernsehserie aus den Jahren 1978/79. Die erste Folge kannst du zum Beispiel hier finden: https://www.youtube.com/watch?v=rtrzlv2v4ws
    Die rote Zora. 13-teilige Fernsehserie aus dem Jahr 1979. Zu finden zum Beispiel hier: https://www.youtube.com/watch?v=YkK3Yo9yF48
    Dr. Snuggles. Britisch-niederländische Zeichentrickserie aus dem Jahr 1979. Zinden zum Beispiel hier: https://www.youtube.com/watch?v=Vq63l3m_GeU
    Schrader, Hermann: Die schönsten Geschichten aus 1001 Nacht. 19965.
    Strohmeier, Svenja: Vom Schicksalsschlag zum Ritterschlag. Wie du deine Krankheit zu deiner Superkraft machst. 2020.
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    35 min
  • 090 | Warum esse ich eigentlich gerade? Wie du dein Essverhalten bewusster gestalten kannst
    „Wir leben nicht, um zu essen, sondern wir essen, um zu leben.“
    (Sokrates)
    Was gibt es nicht alles für Gründe, warum wir gerade in einem bestimmten Moment etwas essen:
    weil wir gerade Hunger haben
    weil wir unseren Körper mit Energie und Nährstoffen versorgen wollen
    weil wir uns belohnen wollen - weil wir zum Beispiel gerade so fleißig gearbeitet oder trainiert haben
    aus Gewohnheit - weil wir um diese Uhrzeit nämlich in der Regel immer etwas essen
    oder aus Gewohnheit, weil uns bei einem Fernseh- oder Spieleabend ohne Süßes oder etwas zu Knabbern irgendwie etwas fehlen würde
    aus Pflichtbewusstsein und Harmoniestreben - denn Schwiegermama wäre bestimmt verletzt, wenn wir ihren selbst gebackenen Kuchen nicht probieren würden
    aus Langeweile und weil wir einfach gerade nicht so recht wissen, was wir sonst tun sollen
    aus der Lust am Genuss
    weil es in Geselligkeit so schön ist, gemeinsam zu speisen
    weil wir uns von belastenden Gedanken oder Gefühlen wie Angst, Trauer, Stress ablenken wollen, weil wir diese eben einfach gerade nicht denken oder spüren wollen
    weil wir nicht wissen, wann wir wieder die nächste Gelegenheit zum essen haben werden und deshalb sicherheitshalber schon mal vorsorgen wollen
    Weil unsere Kinder nicht aufgegessen haben und wir keine Lebensmittel wegwerfen wollen
    weil wir etwas probieren wollen - also aus Neugier
    weil wir unseren Teller immer aufessen - das haben wir nämlich so gelernt
    weil es uns auf den Teller gelegt oder uns angeboten wurde und wir aus Höflichkeit nicht ablehnen möchten
    und, und, und…
    Die Liste ließe sich wahrscheinlich noch um unzählige, vermutlich zum Teil auch sehr individuelle und persönliche Gründe fortführen.
    Wir wissen natürlich darum, dass unser Essverhalten nicht allein durch die Zufuhr von Nährstoffen und Energie für unseren Körper bestimmt ist. Und dennoch ist es glaube ich den wenigsten von uns in ihrem Alltag bewusst, wie häufig sie zum Teil Lebens- und Genussmittel völlig unreflektiert zu sich nehmen und damit auch ihrem Körper, ihrer Psyche und damit ihrem ganzen Organismus schaden können.
    Wichtig ist, dass das Essverhalten zu uns passt und auf unsere Bedürfnisse abgestimmt ist - und zwar nicht nur auf die kurzfristigen Bedürfnisse wie die Befriedigung von Hunger, Lust und Stressabfuhr- sondern ebenso auch auf unseren langfristigen Benefit ausgerichtet ist. Wir wollen gesund sein, fit sein, uns auch mal belohnen und genießen, jedoch ohne uns anschließend darüber ärgern zu müssen, nicht genügend auf uns acht gegeben zu haben.
    Und genau hier setzt das Ziel des bewussten Essens ein:
    Halte im Alltag immer wieder inne, wenn du etwas isst, und mache dir ganz konkret bewusst: Warum essen ich jetzt eigentlich gerade? Ist es mir dienlich? Ist es gerade ein völlig unbewusster Akt, der bei näherer Betrachtung eigentlich überhaupt nicht sinnvoll ist? Oder kann ich mit vollem Bewusstsein „JA!“ zu dem sagen, was ich da gerade verspeise?
    In dieser Episode möchte ich dich dazu inspirieren, viel mehr darauf zu achten, ob du dich mit deinem Essverhalten insgesamt als auch in jedem einzelnen Moment „sinnig und stimmig“ fühlst - bewusster darauf zu achten, was du deinem Körper zuführst, wird dich zu dem Ursprung zurückführen, wofür unsere Lebensmittel eigentlich gedacht sind: um uns zu dienen, ein gesundes, erfülltes und glückliches Leben zu führen. Und das hast du verdient - in jedem einzelnen Augenblick.
    Ich freue mich auf dich, Deine Marlene
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    37 min
  • 089 | Warum es so wertvoll ist, weniger zu kritisieren und mehr zu loben
    „Lehre tut viel, Aufmunterung tut alles“
    Johann Wolfgang von Goethe
    Wie sehr kann sich doch die Stimmung eines Menschen aufhellen, wenn er für das, was er tut, anerkannt wird. Ob es ein kleines Wort des Lobes, ein Dank, manchmal auch nur ein Zulächeln oder eine andere unterstützende Geste ist: All diese Reaktionen können dafür sorgen, dass sich ein Mensch gesehen und respektiert fühlt - und sich darin bestärkt sieht, ein wertvolles Mitglied einer Gemeinschaft zu sein und für diese auch gern beitragen zu wollen.
    Doch häufig nehmen wir uns nicht genügend Zeit dazu, auf das zu schauen, was auf einem guten Weg ist - während wir dagegen nur selten übersehen, was unseres Erachtens kritikwürdig erscheint. Und schnell ist dann das ausgesprochen und adressiert, was wir uns anders wünschen würden - manchmal sogar unreflektiert, aus der Wut heraus, wenig achtsam, verletzend.
    In dieser Podcastfolge möchte ich dich daran erinnern, wie viel wertvoller und nachhaltiger es ist, auf das zu schauen und zu setzen, was an Positivem bereits da ist - und daran anzuknüpfen. Dein Wohlbefinden sowie das deines Gegenübers wird immens steigen, wenn du deine sämtlichen Beziehungen, seien sie privat oder beruflich, auf diese Weise lebst.
    Und zugleich werden langfristig betrachtet die Früchte des Erfolges, die aus solch achtsam gelebten Verbindungen resultieren, immer größer und qualitativ besser werden - denn wo ein Klima des Respekts und der Würde herrscht, ist der beste Nährboden für ein gesundes, nachhaltiges Wachstum geschaffen.
    Hör’ also gern in die neue Episode hinein und lass dich von mir zu diesem Thema inspirieren, wenn du Lust hast :). Ich freue mich auf dich, Deine Marlene
    Die erwähnten Quellen aus dieser Folge:
    Blanchard, Kenneth: Der Minuten-Manager: Führungsstile: Situationsbezogenes Führen. Vollst. überarbeitete Aufl., Hamburg 2015.
    Tracy, Brian: Glaub daran und du schaffst es! Wie Sie Ihre Zweifel überwinden, die Vergangenheit ruhen lassen und Ihr volles Potential entfalten können. Audible Hörbuch, 2019.
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    21 min

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