Sinnig und Stimmig
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Sinnig und Stimmig episodes

  • 068 | Wie du durch das Zulassen und Zeigen deiner Verletzlichkeit Nähe und Tiefe in deine Beziehungen bringen kannst
    „Verletzlichkeit ist die Geburtsstätte von Liebe, Zugehörigkeit, Freude, Mut, Empathie und Kreativität. Sie ist die Quelle der Hoffnung, des Mitgefühls, des Verantwortungsbewusstseins und der Authentizität. Wenn wir uns größere Klarheit über den Sinn und Zweck unseres Daseins verschaffen wollen oder uns ein tieferes oder bedeutsameres spirituelles Leben wünschen, führt der Weg unvermeidlich über das Terrain der Verletzlichkeit.“
    (Brené Brown)
    In dieser Folge möchte ich mit dir teilen, warum es so wichtig ist, dich insbesondere in deinen dir wichtigen Beziehungen immer wieder verletzlich zu zeigen. Denn wenn du eine tiefe, erfüllte Verbindung spüren möchtest, kommst du nicht darum herum, deinem Gegenüber immer wieder auch einmal deine „Schattenseiten“ zu offenbaren - jene Anteile in dir, die dir Kummer bereiten, dir Sorgen machen, dich ängstigen und die dich in eine emotionale Schieflage bringen. All dies sind elementare Bereiche in dir, die dich neben all deinen Stärken, Fähigkeiten und Kenntnissen ebenso ausmachen, die allerdings meistens im Verborgenen bleiben.
    Doch genau diese Aspekte deines Seins braucht es, damit du dich wahrhaftig erkannt und verbunden fühlen kannst und damit der Oberflächlichkeit, die zwar zunächst Sicherheit vor Schmerz verspricht, die dich aber langfristig nicht erfüllen kann, zu entkommen.
    Und auch im Bereich deiner beruflichen Beziehungen ist das Zeigen deiner Verwundbarkeit genau jener Aspekt, der dich von anderen abheben wird, dich authentisch und erfolgreich werden lässt. So fühlst du dich frei vom Zwang, dich verbiegen zu müssen - und zugleich wahrhaftig verbunden mit den Menschen, die genau nach jemandem wie dir gesucht haben.
    Angeregt durch die Schilderung einiger persönlicher Erfahrungen, die ich dir in dieser Episode anvertraue, kann du für dich selbst untersuchen, inwieweit du dich schon traust, dich verletzbar zu machen. Darüber hinaus gewinnst du einen Einblick in den großen, persönlichen Gewinn, den du durch das authentische Zeigen und Fühlen all deiner Facetten erleben wirst.
    Trau dich, dein Leben intensiv auszukosten - es lohnt sich!
    Herzlichst, Deine Marlene
    Die verwendeten Quellen aus dieser Folge:
    Brown, Brené: Verletzlichkeit macht stark. Wie wir unsere Schutzmechanismen aufgeben und innerlich reich werden. München 2017.
    Rudolph, Mathias: Wieso Verletzlichkeit dir ein erfüllteres Leben schenkt. Zu finden auf: Zeit zu leben: https://zeitzuleben.de/verletzlich-sein-macht-stark/, zuletzt aufgerufen am 09.07.2021.
    Für weitere Infos über mich und meinen Podcast besuche mich gern auf:
    https://www.marlenetimm.com oder bei
    Instagram @sinnigundstimmig: https://www.instagram.com/sinnigundstimmig/
    Für Fragen und Anregungen erreichst du mich über eMail: [email protected]
    37 min
  • 067 | Warum du Erwartungen an andere und an das Leben haben darfst - aber bewusster mit ihnen umgehen solltest
    „Glück ist eine Entscheidung, nicht eine Erfahrung. Ihr könnt euch dazu entscheiden, ohne das, was ihr zu brauchen meintet, glücklich zu sein, und ihr werdet es sein.“
    (Neale Donald Walsch)
    Ist es wirklich schlauer, keine Erwartungen an andere und an das Leben im allgemeinen zu stellen, damit man keine Enttäuschungen erleben muss? Tun wir womöglich sogar gut daran, lieber immer mit dem Schlimmsten zu rechnen, damit sich die Chance auf eine positive Überraschung erhöht?
    Eigentlich ist die Antwort ganz einfach: denn wenn wir unser Leben nur in diesem engen Rahmen möglichst kleiner oder keiner Erwartungen denken und fühlen wollen, dann kann uns das Universum auch nichts Größeres, Wunderbar(rer)es liefern. Es wäre demnach also keine gute Entscheidung, erwartungslos zu werden.
    Wir entscheiden selbst darüber, ob wir die Macht über die Erfüllung unserer Erwartungen ins Außen abgeben oder ob wir dazu bereit sind, die Risiken und Erfahrungen, die mit unseren gehegten Erwartungen verknüpft sind, einzugehen, zu empfangen und ihnen konstruktiv zu begegnen. Wenn wir diese Haltung einnehmen, können wir nicht mehr enttäuscht werden - und übernehmen endlich wieder die Verantwortung für das Gelingen unseres Glücks.
    Wenn dich dieses Thema interessiert und du gern darüberhinaus erfahren möchtest, was Frequenzen damit zu tun haben und wie du in diesem Rahmen versteckte Befürchtungen entlarven kannst, die dir das Leben schwer machen können, dann höre sehr gern in diese Episode meines Podcasts hinein.
    Ich freue mich, wenn ich dich inspirieren darf. Herzlichst, Deine Marlene
    Die verwendete Quelle aus dieser Folge:
    Seiler, Laura Malina: Mögest du glücklich sein.Entdecke dein höheres Selbst und verbinde dich mit deiner inneren Kraft. München, 3. Aufl. 2017.
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    27 min
  • 066 | Wie du mit einem bewussterem Zuckerkonsum dein Leben nachhaltig versüßen kannst
    „Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.“
    (Winston Churchill)
    Wir alle wissen, dass Zucker ungesund ist und nur in Maßen genossen werden sollte - und dennoch leben wir in einer Gesellschaft, in der es normal ist, dass in über 75 % der verpackten Lebensmittel Zucker hinzugefügt ist - und das zum Teil in so horrenden Mengen, dass es der Kenntnis über die gesundheitsschädigenden Nebenwirkungen eigentlich deutlich widerspricht.
    Zudem sind wir daran gewöhnt, zuckerhaltige Lebensmittel denen zu schenken, die wir von Herzen lieben und benutzen es selbst nicht selten, um uns zu belohnen oder uns in stressigen Phasen abzulenken. Kinder lieben Süßes jeglicher Art und Großeltern wollen ihren Enkeln sicherlich nichts Böses, sondern ihnen eine Freude bereiten, wenn sie ihnen immer wieder Gummibärchen, Schokolade und Co. mitbringen und dafür mit Begeisterungsstürmen belohnt werden.
    Doch was tun wir uns damit eigentlich an? Was sind die langfristigen Folgen eines Konsums, der weit über das hinausgeht, was uns von Experten empfohlen wird?
    Meiner Einschätzung nach haben sich die wenigsten von uns damit beschäftigt, welche fatalen Nebenwirkungen ein (zu) hoher Zuckerkonsum für uns haben kann. Und überhaupt: Wie viel Zucker ist denn eigentlich noch als „normal“ und damit als unschädlich zu betrachten und wie viel nimmst du selbst davon täglich zu dir?
    Ich selbst habe mich aus einer persönlichen, gesundheitlichen Situation heraus mit diesem Thema ausgiebiger befasst und für mich herausgefunden, dass es sich wirklich lohnt, den eigenen Zuckerkonsum bewusster und auch selbstverantwortlicher zu gestalten. Ich habe erfahren dürfen, welche positiven Effekte es hat, dieses süße Gift mit Vorsicht zu genießen und Möglichkeiten für mich entdeckt, wie ich mein Leben in vielen Bereichen positiver und erfüllender gestalten kann, indem ich ganz bewusst alternative Rezepte und Ernährungsformen ausprobiere. An diesen Ideen und Möglichkeiten möchte ich dich in dieser Episode von Herzen gern teilhaben lassen - denn ich bin mir sicher, dass auch du durch einen bewussteren Umgang mit diesem Genussmittel deine Lebensqualität deutlich steigern kannst.
    Höre also gern in diese Folge hinein, wenn du mehr darüber wissen möchtest. Ich freue mich auf dich! Deine Marlene
    Die verwendeten Quellen aus dieser Folge:
    Fünf Gründe, warum Zucker ungesund ist: https://vitamoment.de/blogs/magazin/zucker-ungesund. Zuletzt aufgerufen am 29.06.2021.
    Janssen, Katharina/ Fröhlich, Sophia: Natürlich Zuckerfrei! Zuckerfreie Ernährung für Anfänger. 150 schnelle und gesunde Rezepte für das Kochen und Backen ohne Zucker. Zuckerfrei leben leicht gemacht! Inklusive Ernährungsplan und Nährwertangaben. Uplengen, 2. Aufl. 2021.
    Kast, Bas: Der Ernährungskompass. Das Fazit aller wissenschaftlichen Studien zum Thema Ernährung. München. 23. Aufl. 2018.
    Pesarini, Eileen: Natural Sweets. Zuckerfrei, vegan und glutenfrei backen. 100 gesunde Rezepte zum Genießen und Glücklichsein. Grünwald, 2. Aufl. 2021.
    Rocher, Marianne/ Fields, Alan: Das Ohne Tier und ohne Zucker-Kochbuch. Gesund, lecker und familienerprobt. Berlin, 1. Aufl. 2018.
    Simon, Silvie: Kochen - Genießen - Heilen. Ernährung nach Anthony William. Alles Wissenswerte und meine besten Rezepte. 1. Aufl. 2021.
    - Wie schädlich ist Zucker? https://www.quarks.de/gesundheit/ernaehrung/wie-schaedlich-ist-zucker/. Zuletzt aufgerufen am 29.06.2021.
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    51 min
  • 065 | Mit Leichtigkeit und Arbeit: Wie du eine außergewöhnliche Liebesbeziehung kreierst
    „Liebe ist wie eine zarte Blume, die täglich neue Pflege braucht.“
    (Verfasser unbekannt)
    Wünschst du dir auch eine Beziehung, die nachhaltig in die Tiefe geht? Hast du auch keine Lust mehr auf endlose Dating-Phasen? Kennst du diese Momente, in denen du immer wieder enttäuscht wirst, weil ein vielleicht netter und aufregender Anfang sehr schnell im Sande verläuft oder im Drama endet? Keine Lust mehr auf Zeitverschwendung?
    Patrick und ich verraten dir, auf welche Art und Weise wir uns kennengelernt haben und wie es dir ebenso gelingen kann, mit Leichtigkeit und Klarheit in dein Liebesglück zu starten. Wir zeigen dir auf, wie du ein Beziehungsfundament mit Wertschätzung und Offenheit aufbaust, damit sich dein Fokus auf Liebe und Harmonie ausrichten kann.
    Diese Folge ist zudem interessant für dich, wenn du deine bereits bestehende Partnerschaft mit sehr effektiven Tools auf das nächste Level heben willst, um mehr Erfüllung darin zu finden.
    Sei gespannt und lass dich überraschen - es ist so viel mehr möglich, als du vielleicht denkst, wenn du dein Leben aktiv und bewusst in die Hand nimmst.
    Herzlichst, deine Marlene und dein Patrick
    Die verwendeten Quellen aus dieser Folge:
    Chapman, Gary: Die fünf Sprachen der Liebe. Für Wenig-Leser. Marburg an der Lahn, 5. Aufl. 2007.
    Koglin, Patrick: Wenn Liebe richtige Arbeit wird. https://youtu.be/Yx9iy2V3gNk
    - Patricks Webseite findest du hier: https://www.patrick-koglin.com
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    1 hr 5 min
  • 064 | Trau dich deiner Sehnsucht zu vertrauen und ihr zu folgen
    „Du musst NEIN zu den guten Dingen sagen, um JA zu den besten Dingen sagen zu können.“
    (Zig Ziglar, US-amerik. Autor und Moitvationsredner)
    „Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach“ - ein allzu bekanntes Sprichwort, das immer wieder verwendet wird wenn es darum geht, doch lieber den einfachen, sicheren Weg zu wählen anstatt etwas nachzujagen, das vermeintlich unerreichbar zu sein scheint.
    Doch was wäre, wenn wir womöglich hier sind, um den Tauben nachzujagen? Tauben als Symbole des Friedens und der Liebe sind sicherlich nicht die schlechtesten Wegweiser :) Unsere Sehnsüchte könnten uns also womöglich genau dorthin bringen, wo wir uns sicher, geborgen und einfach glücklich fühlen! Diese tiefen, inneren Antreiber versuchen uns immer wieder darauf hinzuweisen, wo wir richtig sind. Vielleicht ist es also durchaus schlau - und zwar auf eine intuitive Art und Weise - diesen Impulsen der starken Emotionen nachzugehen und zu schauen, was das Leben noch so mit uns vorhat.
    Aus meiner Erfahrung heraus kann ich dir versichern: es lohnt sich! Höre also sehr gerne in diese Folge hinein, wenn du mehr darüber hören möchtest :) Herzlichst, deine Marlene
    Die verwendeten Quellen aus dieser Folge:
    Schache, Rüdiger: Der geheime Plan deines Lebens. München 2013.
    Sher, Barbara: Lebe das Leben, von dem du träumst. München 2007.
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    32 min
  • 063 | Warum du immer wieder einmal etwas Verrücktes tun solltest, wenn du ein erfülltes Leben führen möchtest
    „Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.“
    (Erasmus von Rotterdam, holl. Theologe und Humanist)
    Kennst du das auch diese Momente in denen du dich über dich selbst wunderst und denkst: Kann ich das wirklich tun? Spricht das nicht gegen jede menschliche Vernunft und ist einfach nur verrückt? Zu verrückt womöglich? Bin ich jetzt völlig übergeschnappt?
    Die Frage, die du dir in so einem Moment am besten immer stellen solltest, ist: Wer sagt das?
    Denn egal, ob zum Beispiel im Außen jemand ist, der dich von deinem ungewöhnlichen Verhalten abhalten will oder ob sich dein Verstand kritisch zu Wort meldet: die Beweggründe und Absichten, die hinter diesen Stimmen stehen, könnten deinem tieferem Glück im Wege stehen.
    Eine gute Freundin meint es vielleicht gut mit dir, hat aber womöglich eine ganz andere Vorstellung von dem, was glücklich macht und ist von ganz anderen Ängsten geplagt. Zudem ist es möglich, dass sich Menschen durch dein verrücktes, vielleicht auch mutiges Verhalten selbst daran erinnert fühlen, dass sie ihre eigenen Träume nicht leben - und das fühlt sich einfach nicht gut an: Denn wünscht sich in der Tiefe nicht jeder ein ganz besonderes, von Herzen erfülltes Leben?
    Und dein Verstand ist ebenfalls nicht der beste Ratgeber, wenn es um das Erfüllen der eigenen Herzenswünsche geht. Ihm ist es wichtig, dass du sicher bist und dass du möglichst wenig Energie aufwendest: er hat keinen Sinn für Abenteuer sondern freut sich über eingespielte Routinen, die kein Risiko bedeuten, sondern die Illusion vermitteln, dass das Leben stets kontrollierbar wäre.
    Wenn wir unserer Weiterentwicklung in Richtung Erfüllung jedoch einen kräftigen Schubser verpassen wollen, dann ist eine Verrücktheit dann und wann durchaus zu empfehlen. Diese unkonventionellen, dem Verstand widersprechenden Taten können dafür sorgen, dass du dich in der Kraft der Faszination, die diese ausstrahlen, ein ganzes Stück mehr zu dir selbst bewegst - und damit zu dem, wofür du hier bist auf dieser Welt. Und wer möchte das nicht?
    Deshalb lade ich dich herzlich dazu ein, dieser Episode meines Podcasts „Sinnig und stimmig“ zu lauschen. Viel Freude dabei und viele verrückte Ideen! Deine Marlene
    Die verwendete Quelle aus dieser Folge:
    - Wie du den Sprung in deine Selbstständigkeit schaffst. Interview mit Ann-Kristin Umlauf. Folge 198 des Podcasts: „Happy, Holy & Confident“ von Laura Malina Seiler, zu finden hier: https://lauraseiler.com/198-podcast-wie-du-den-sprung-in-deine-selbststaendigkeit-schaffst-interview-mit-ann-kristin-umlauf/.
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    19 min
  • 062 | Wie du in Frieden mit Menschen kommen kannst, die Negatives tun
    „Ich habe mich eifrig darum bemüht, der Menschen Tun weder zu belachen, noch zu beweinen, noch zu verabscheuen, sondern zu begreifen.“
    (Baruch de Spinoza, niederl. Philosoph aus dem 17. Jh.)
    Wir werden in unserem Leben immer wieder mit negativen Verhaltensweisen von Menschen konfrontiert, die entweder auf gesellschaftlicher Ebene großes Leid verursachen, oder die in unserem direkten Umfeld uns ganz konkret persönlich das Leben schwer machen.
    Doch so groß das Leid auch sein mag, das einzelne verursachen; und so schwierig es auch für dich zu ertragen sein mag, was dir oder anderen widerfahren ist: allein in die Verurteilung und langfristig in den Zorn darüber zu gehen und in die komplette Abwertung der Person zu flüchten, sorgt nur dafür, dass du ein Gefühl von Kummer und Leid weiterhin in dir trägst, das dir selbst mehr schadet als nützt. Es entsteht ein Gefühl von Misstrauen, Unverständnis und Ungerechtigkeit, das die Welt auf einmal als Ganzes auf uns ausstrahlt - und dies verhindert damit auch einen konstruktiven Umgang mit solchen Erlebnissen und Geschehnissen, der uns so viel mehr stärken und uns Möglichkeiten aufzeigen könnte, wie wir zukünftig solch negative Entwicklungen im Keim ersticken könnten.
    In dieser Folge möchte ich dich daher mit der Haltung vertraut machen, immer auch den Weg des Verstehens zu nutzen, um ein Gespür dafür zu bekommen, warum einzelne Menschen diese, uns zunächst völlig unverständlichen Verhaltensweisen an den Tag legen. Auf diese Art und Weise kann es dir gelingen, Ansatzpunkte zu entdecken, wie du in dir selbst einen friedvolleren Umgang damit findest und dich wieder besser fühlen kannst. Ich freue mich, wenn ich dich auf diesem manchmal nicht ganz leichten Weg unterstützen darf - lausche dafür gern dieser Episode. :) Herzlichst, Deine Marlene
    Die verwendete Quelle aus dieser Folge:
    Bushido mit Lars Amend: Bushido. München 2008.
    Schlink, Bernhard: Der Vorleser. Zürich 2010.
    Schnack, Dieter, Neutzling, Rainer: Die Prinzenrolle. Über die männliche Sexualität vom Jungen bis zum Mann. Hamburg 2006.
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    52 min
  • 061 | Wie du dich selbst davon überzeugen kannst, dass deine negativen Glaubenssätze nicht wahr sind
    „Glaube nicht alles, was du über dich denkst!“
    (Byron Katie)
    Früher dachte ich, Spinnen wären gruselig und ekelig…
    Heute bin ich eine wahre Heldin, was die behutsame Rettung von Spinnen betrifft.
    Früher dachte ich, Nacktsein wäre peinlich…
    Heute finde ich es befreiend, mich nicht immer verhüllen zu müssen.
    Früher dachte ich, ich wäre unsportlich…
    Heute weiß ich, dass ich eine tolle Ausdauerläuferin bin.
    Früher dachte ich, ich würde den zu frühen Tod meines Vaters nie überwinden…
    Heute weiß ich, dass jede lähmende Trauer auch wieder vergeht.
    Früher dachte ich, dass ein Leben ohne Fernsehen echt langweilig wäre…
    Heute bin ich ohne sehr glücklich :)
    Früher dachte ich, andere wären schuld daran, wenn ich mich schlecht fühlte…
    Heut weiß ich, dass es an mir liegt, wie ich ein Situation annehme und bewerte.
    Früher dachte ich…
    Was dachtest du früher? Und was weißt du heute?
    In dieser Folge meines Podcasts verrate ich dir eine einfache, kleine Methode, wie du dich selbst davon überzeugen kannst, dass deine negativen Glaubenssätze über dich selbst nicht wahr sind. Wendest du sie an, so kann es dir gelingen, auf einmal die Perspektive bezüglich deiner Möglichkeiten zu verändern - Und dann passieren auf einmal Wunder! :) THINK BIG! Und sei herzlich Willkommen, dich von mir inspirieren und motivieren zu lassen. Ich freue mich auf dich, Deine Marlene
    Die verwendete Quelle aus dieser Folge:
    Katie, Byron mit Mitchell, Stephen: Lieben, was ist. Wie vier Fragen Ihr Leben verändern können. 20. Aufl. München 2002.
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    27 min
  • Folge 060 | Schäm dich nicht, dich so zu zeigen, wie du (gerade) bist
    „Schamhaftigkeit steht jedem gut; aber man muss verstehen, sie zu überwinden, ohne sie zu verlieren.“
    (Charles-Louis de Secondat, Baron de Montesquieu französischer Staatstheoretiker und Schriftsteller)
    Schämst du dich häufig dafür, wie du bist? Bist du zu ungeschickt, zu hässlich, zu dumm, zu wenig, zu viel oder was auch immer dein Verstand dir da gerade einreden möchte? Hast du das Gefühl, vieles von dir verstecken zu müssen, damit du im Außen wirklich anerkannt und geliebt wirst? Vergleichst du dich mit all jenen, die es vermeintlich richtig gut drauf haben und bremst du dich damit selbst womöglich aus, in deine eigene Größe zu gelangen? Oder ist dir sogar bewusst, dass du dich vor dir selbst schämst, weil du eigentlich den inneren Drang verspürst, etwas an deiner Lage zu verändern, es aber immer wieder aufschiebst und nicht wirklich in die Tat umsetzt?
    Und was ist mit der Scham bezüglich all jener Gedanken und Taten, die du selbst als nicht zugehörig zu dir empfindest, weil sie nicht deinen Werten entsprechen - du sie aber dennoch immer wieder denkst und tust? Bist du wirklich so, wie du sein möchtest oder will dein Schamgefühl dir vielleicht ein guter Wegweiser sein?
    Oder schämst du dich dafür, dass du dich so schnell schämst? :)
    Scham ist ein menschliches Gefühl, das sehr unangenehm und belastend sein kann. Deshalb kann es hilfreich sein, wenn wir einen Weg finden, gelassener mit uns und unseren eigentümlichen Verhaltensweisen umzugehen, um dieses Gefühl in all jenen Situationen zu entkräften, in denen es uns nicht wirklich dienlich ist. Das Schamgefühl hat manchmal jedoch auch die positive Eigenschaft, uns einen Anstoß für Veränderungen zu geben, die uns glücklicher machen können und heilsam sind.
    In dieser Folge möchte ich dich dazu inspirieren, deinen für dich persönlich sinnvollsten Umgang mit dem Thema Scham zu finden. Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Lauschen, Deine Marlene
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    38 min
  • 059 | Was will sie mir denn jetzt damit sagen?!? - Wie du deine WhatsApp-Kommunikation freudvoller gestalten kannst
    „Dass jede Nachricht ein ganzes Paket mit vielen Botschaften ist, macht den Vorgang der zwischenmenschlichen Kommunikation so kompliziert und störanfällig, aber auch so aufregend und spannend.“
    (Friedemann Schulz von Thun in: „Miteinander reden “)
    Messenger-Dienste wie WhatsApp und Co. sind seit Jahren weit verbreitet und aus unserer heutigen, alltäglichen Kommunikationskultur kaum noch wegzudenken. Diese Art der Kommunikation ist schnell, einfach und zudem noch kostengünstig - und die Schwelle, zwischen Tür und Angel noch einmal schnell eine Nachricht abzuschicken, ist bei weitem nicht so hoch wie die für einen Anruf - kann doch der Empfänger schließlich selbst entscheiden, ob und wann er eine Nachricht liest und beantwortet. Folglich scheinen wir es hier also mit einer komfortablen und zugleich unaufdringlichen Möglichkeit zu tun zu haben, wie wir miteinander in Kotakt treten können.
    Doch wer solche Messenger-Dienste regelmäßig nutzt, weiß auch, dass dieses Medium eine Quelle für unerfreuliche Gesprächsverläufe und Missverständnisse werden kann, die diese Art des Austauschs schnell zum Fluch macht. Hinzu kommen die vermeintliche Pflicht, permanent erreichbar sein zu müssen sowie die Flut an zum Teil überflüssigen Nachrichten, die für unser Leben nicht wirklich gehaltvoll, sondern eher nervtötend und zeitraubend sind.
    In dieser Episode möchte ich dir deshalb näher bringen, wie du diesen Tücken der WhatsApp-Kommunikation sinnvoll begegnen kannst und wie du dir die Laune dabei nicht unnötig verderben lässt: Denn du hast dir ein freudvolles, entspanntes Leben verdient! :)
    Ich wünsche dir ganz viel Vergnügen beim Hören dieser Folge. Und teile mir doch sehr gern mit, welche Erfahrungen du mit dieser Art der Kommunikation bereits gemacht hast - das würde mich sehr freuen! Herzlichst, Deine Marlene
    Die verwendete Quelle aus dieser Folge:
    Schulz von Thun, Friedemann: Miteinander reden 1. Störungen und Klärungen - Allgemeine Psychologie der Kommunikation. 52. Aufl. Reinbek 2015.
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    51 min

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