Sinnig und Stimmig
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Sinnig und Stimmig episodes

  • 048 | Lebe und liebe deine Einzigartigkeit! Ein Interview mit der wunderbaren Ilka Brühl (Teil 1)
    „Ich denke kein Mensch ist nur auf eine Weise existent - wir haben alle verschiedene Facetten und die dürfen wir auch alle ausleben. Und ich bin ein ganz, ganz großer Freund davon, dass man sagt, ich muss nicht in eine Schublade passen - ich darf heute so sein, und morgen so … “
    (Ilka Brühl)
    Ilka Brühl ist Mutmacherin der ganz besonderen Art - auf Instagram begeistert sie inzwischen weit über 30.000 Follower mit ihrer authentischen, herzlichen und natürlichen Art mit stilvollen Fotos von sich in den verschiedensten Facetten, aber auch als (Kinderbuch-) Autorin, mit Projekten und Live-Beiträgen rund um ihr Herzensthema, das sie dadurch in die Öffentlichkeit trägt: Nämlich jeden Menschen in seinem Bewusstsein zu stärken, dass er genau so, wie er ist, richtig, gut und liebenswert ist - und zwar unabhängig davon, was die Gesellschaft uns manchmal vorzuschreiben versucht. Und auch in ihrem Podcast „Du bist wunderbar“ kommt das Thema der erstrebenswerten Vielfalt, in der sich Menschsein ausdrücken kann, immer wieder zur Sprache - ob es dabei allgemein um die Inklusion, um Hochsensibilität, um Haarausfall bei Frauen, die Angst vor Übergewicht oder eben das Leben mit einem optischen „Makel“ wie der Lippenspalte geht, mit der Ilka selbst von Geburt an lebt - stets ist es die Einzigartigkeit des Menschen, der sich seiner individuellen Besonderheiten nur bewusst werden und diese zu schätzen und zu lieben lernen darf, die ihr am Herzen liegt.
    In dem in dieser Folge zu hörenden ersten Teil des Interview erfährst du, was Ilka in ihrer Kindheit und Jugend erlebt hat und wie diese Erfahrungen sie geprägt haben. Außerdem nimmt sie uns mit auf ihre ganz persönliche Reise, wie es dazu kam, dass sie auf einmal von einer namhaften Fotografin in wunderbar authentischen, ausdrucksstarken Fotos in Szene gesetzt wurde und wie das auf einmal ihre Sicht auf sich selbst verändert hat. Darüber hinaus philosophiere ich mit ihr darüber, wie wir uns davor schützen können, dem allgemeinen Gruppendruck der Schönheitsindustrie zu verfallen. Ilka ist der lebende Beweis dafür, dass wir auf unsere ganz individuellen Einzigartigkeiten stolz sein können - und das färbt deutlich auf ihre Umgebung und ihren Wirkungskreis ab. Deshalb lohnt es sich auf alle Fälle für dich, dieser Folge zu lauschen :) Herzlichst, Deine Marlene
    Quellen zu dieser Folge:
    Hier findest du Ilka:
    auf Instagram: @ilkabruehl: https://www.instagram.com/ilkabruehl/?hl=de
    - Ihren Podcast „Du bist wunderbar | Dein Mutmach-Podcast“ kannst du dir auf allen bekannten Plattformen anhören, zum Beispiel hier: https://open.spotify.com/show/3x6sHqrgdOgEyBDr2yaAV3
    Ihre Webseite: https://www.ilka-bruehl.de
    Für weitere Infos über mich und meinen Podcast besuche mich gern auf:
    https://www.marlenetimm.com oder bei
    Instagram @sinnigundstimmig: https://www.instagram.com/sinnigundstimmig/
    Für Fragen und Anregungen erreichst du mich über eMail: [email protected]
    38 min
  • 047 | Freue dich über das Glück der Anderen und du ziehst dein eigenes an
    „Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben. Wer andere glücklich macht, wird glücklich. “
    (André Gide, französischer Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger)
    Geben ist seliger als Nehmen - diesen Spruch aus der Bibel kennen wir alle - doch verstehen wir eigentlich wirklich die Tiefe, die dahinter verborgen ist? Wir können tatsächlich das Wort „seliger“ mit „glücklicher“ übersetzen - und dass Menschen, die großzügig teilen und andere freudvoll unterstützen generell ein zufriedeneres und glücklicheres Leben führen, wurde inzwischen sogar schon durch so einige wissenschaftliche Studien nachgewiesen.
    Doch die Anteilnahme am Leben der Anderen allein auf das Schenken von Geld und Konsumgütern zu beschränken würde dem Anspruch dieses Bibelverses bei weitem nicht genüge tun - denn es gibt so viele weitere Weg und Möglichkeiten, mit denen man wahrhaft zum Glück eines anderen Menschen beitragen kann. Ob du zum Beispiel ernsthaftes Interesse an jemanden zeigst, indem du ihm aufmerksam und geduldig zuhörst; ob du dich mit ihm freust, wenn er Erfolge feiert oder ihn tröstest, wenn er Beistand benötigt; ob du ihm Komplimente machst oder ihn einfach nur anlächelst - all dies sind Möglichkeiten, von einem auf den anderen Moment nicht nur das Wohlbefinden deines Gegenübers zu steigern, sondern gleichzeitig damit automatisch auch dein eigenes Glückslevel sofort anzuheben. Wir sind soziale Wesen und alle miteinander verbunden - und wir sind nicht auf dieser Welt, um uns nur um uns selbst und unsere nächststehenden Angehörigen zu sorgen, sondern tun gut daran, uns immer auch um das Wohl aller Menschen zu kümmern. „Giving is living“ und „Living is giving“ - wer diese Weisheit wirklich verinnerlicht hat und diese lebt, interessiert sich in seinen gebenden Momenten nicht dafür ob er dafür etwas zurückbekommt - denn er vertraut und weiß, dass nur so ein wahrhaft erfüllendes Leben gelingen kann. Und dann vollzieht es sich in nahezu magischer Weise …
    Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie du diese gebende Haltung ganz praktisch in deinen Alltag integrieren kannst, dann lausche doch sehr gern dieser Episode - denn darin gebe ich dir verschiedene Beispiele an die Hand, wie du dein Füllebewusstsein wahrnehmen und integrieren kannst, um deinen Mitmenschen und damit schlussendlich auch dir selbst ein glücklicheres Leben zu bereiten. Von Herzen alles Liebe, Deine Marlene
    Die erwähnten Quellen zu dieser Folge findest du hier:
    Robbins, Anthony: Das Prinzip des geistigen Erfolgs. Der Schlüssel zum Power-Programm. Neuausgabe 1. Aufl. 2004.
    Schäfer, Bodo: Der Weg zur finanziellen Freiheit: Die erste Million. München 2003.
    Wissenschaft belegt: Geben ist seliger als Nehmen. Auf: Kirche und Theologie im Web: https://www.theology.de/skurriles/wissenschaftbelegtgebenistseligeralsnehmen.php
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    30 min
  • 046 | Mut zur Dysbalance - Warum zur Weiterentwicklung immer Phasen des Ungleichgewichts dazu gehören
    „Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muss sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.“
    (Albert Einstein)
    Häufig betonen Menschen sehr gern, dass sie sich in einem mentalen und körperlichen Gleichgewicht befinden. So heißt es dann zum Beispiel jemand „hätte alles fest im Griff“ oder jemand „stehe mit beiden Beinen fest im Leben“. Es sorgt für ein Gefühl der Sicherheit, wenn es in allen Bereichen wie gewünscht und geplant verläuft und man scheinbar alles zu jeder Zeit unter Kontrolle hat. Doch vergessen wird hier meines Erachtens die wichtige Tatsache, dass Leben bedeutet, sich permanent in einem Veränderungsprozess zu befinden. Alles was lebt, steht eben nicht still. Entscheidend ist bei der Betrachtung der ersehnten Balance also, dass wir uns fortwährend in einem aktiven Prozess befinden, um diese immer wieder neu zu erreichen - denn es gibt kein statisch vorhandenes Gleichgewicht, das es einfach nur zu erhalten gilt. Wir sind als Menschen geistig und körperlich rege Lebewesen, deren besonderes Merkmal ja gerade darin liegt, Veränderungen und positive Entwicklung bewusst steuern zu können. Wir sind im Gegensatz zu Tieren in der Lage, nicht einfach nur instinktiv zu reagieren, sondern wir können Situationen reflektieren, uns Wunschszenarien ausmalen und Lösungsansätze entwerfen und diese ganz bewusst umsetzen. Und für all diese Veränderungsprozesse ist es notwendig, dass wir den Mut haben, immer wieder unsere Komfortzone zu verlassen und uns auch in Phasen der Ungewissheit zu stürzen. Du wirst all das, was du dir wünschst, niemals verwirklichen können, wenn du deine Füße still und fest am Boden behält - du musst dich wagen, den Griff von Zeit zu Zeit loszulassen und dir dadurch die Leichtigkeit verschaffen, die du für kreative Prozesse im Rahmen deiner positiven Entwicklung benötigst. Trau dich immer wieder, gewohnte Pfade zu verlassen und lass auch Ausnahmen in deinen gewohnten Routinen zu, um dich in den Bereichen zu verwirklichen, für die du wirklich brennst - denn dafür bist du hier! Ich freue mich wahrlich von Herzen, wenn ich dich mit dieser Folge dabei ein wenig unterstützen darf. Alles Liebe, Deine Marlene
    Eine Quelle zur erwähnten Äquilibrations-Theorie des Entwicklungspsychologen Jean Piagets findest du hier:
    -Ginsburg, Herbert P. u. Opper, Sylvia: Piagets Theorie der geistigen Entwicklung. 8., völlig überarb. und erg. Aufl. Stuttgart, 1998, (insbesondere die Seiten 283 ff.)
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    38 min
  • 045 | Wenn der Körper Alarm schlägt - Was dir dabei helfen kann, mit Schmerz und Krankheit gelassener umzugehen
    „Es ist unglaublich, wie viel Kraft die Seele dem Körper zu leihen vermag.“
    (Wilhelm von Humboldt)
    Tja, wer hätte das gedacht! Aus einem aktuellen, persönlichen Anlass heraus ist diese Folge zum Thema „Gelassener Umgang mit Schmerz und Krankheit“ entstanden - denn mich hatte am Tag der Aufnahme völlig unerwartet ein Hexenschuss ereilt. Da lag es für mich nah, etwas genauer zu beleuchten, was dazu beitragen kann, diesen Zustand körperlicher Schwäche möglichst friedlich anzunehmen und die Frage zu stellen, wie man etwas Positives aus dieser Situation mitnehmen bzw. machen kann :)
    Wenn der Körper plötzlich streikt und einfach nicht mehr so kann und will, wie wir es von ihm erwarten und gewohnt sind, dann kann es vorkommen, dass wir uns gegen die Krankheit, die Verletzung oder den Schmerz sträuben. Gegen den Körper anzukämpfen, indem wir uns zum Beispiel in Ärger, Jammern und Klagen oder auch in Apathie flüchten, sorgt aber nur dafür, dass wir noch mehr Energie verlieren, die wir für unsere Genesung so dringend brauchen.
    Von Vorteil ist es in so einem Falle daher immer, sich mit der aktuellen Situation anzufreunden und aus einer gewissen Ruhe heraus zu betrachten, was der Körper uns mitteilen möchte. Zum Beispiel sind wir womöglich über unsere physischen und/oder psychischen Grenzen gegangen und unser Körper spiegelt uns das nun zurück. Vielleicht ist es auch hilfreich, sich all jener Dinge bewusst zu werden, die noch sehr gut funktionieren und diese (wieder) mehr schätzen zu lernen - denn in der Regel nehmen wir die Welt auf einmal ganz anders wahr, wenn wir dazu gezwungen sind, von unseren zum Teil völlig automatisch ablaufenden Routinen und Verhaltensweisen abzuweichen.
    Ich möchte dir mit dieser Episode Mut machen, etwas genauer hinzuschauen und dich auf diese Gegebenheit zunächst erst einmal einzulassen. Den Schmerz bewusst anzunehmen und diesen dadurch zu mildern kann dabei ebenso ein geeigneter Schritt sein wie das Anerkennen der einfachen Wahrheit, dass Gesundheit eben keine Selbstverständlichkeit darstellt - so können wir unsere Krankheit auch als einen Hinweis dafür nehmen, was es in unserem Leben zu korrigieren gilt und uns darauf einlassen, dass wir Erholung brauchen und uns diese gönnen dürfen. Schlussendlich gehört hier auch dazu, einfach mal loszulassen und sich dem Heilungsprozess bedingungslos hinzugeben, der einfach seinem eigenen, zeitlichen Rhythmus unterliegt. Hier gilt es einmal wieder, Vertrauen in das Leben und in deine eigene, körperliche Weisheit zu entwickeln, um nachhaltig ein gesundes und glückliches Leben führen zu können.
    Höre also sehr gern in diese Folge hinein, wenn du dich von mir empowern lassen möchtest, um wieder in deine körperliche und psychische Kraft zu finden. Ich freue mich von Herzen auf dich, Deine Marlene
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    31 min
  • 044 | Warum es so wertvoll für dich ist, die Verantwortung für deine Gefühle zu übernehmen
    „Du kannst nicht immer kontrollieren, was im Außen passiert. Aber du kannst immer kontrollieren, was im Inneren von dir passiert.“
    (Wayne W. Dyer)
    Wenn wir in unserem Leben mit für uns unerfreulichen Ereignissen konfrontiert werden, dann läuft häufig in uns ein unbewusstes Programm ab, das dafür sorgen kann, das wir uns schlagartig schlecht fühlen. Und wenn wir uns wiederum nicht gut fühlen, dann suchen wir meist im Außen jemanden oder etwas, das wir dafür verantwortlich machen können: Sei es eine Person, die etwas getan hat, das uns nicht gefällt - sei es eine Situation, mit der wir nicht zufrieden sind und die wir uns deshalb anders wünschen würden - oder sei es einfach nur das schlechte Wetter, bei dem man doch nun beim besten Willen keine gute Laune haben kann. Dabei wissen wir in der Tiefe eigentlich schon, dass wir auch bei schlechten Wetterverhältnissen schon einmal in guter Stimmung gewesen sind. Und dennoch scheint es viel einfacher, sich seinem vermeintlichen Schicksal passiv zu ergeben und sich lauthals über das, was uns da vermeintlich Ungerechtes widerfahren ist oder was uns eben nicht entgegenkommt, zu beklagen.
    Dabei vergessen wir häufig, dass es genau unsere Reaktionen auf unerwartete Lebenserfahrungen sind, die darüber entscheiden können, ob wir ein insgesamt zufriedenes, ausgeglichenes und langfristig erfolgreiches Leben führen. Alle Menschen erleben im Laufe ihres Lebens immer einmal wieder Situationen, die eine Herausforderung darstellen können und in denen man sich beweisen muss, kreativ und konstruktiv mit diesen umgehen zu können. Das ist das Spiel des Lebens! Und gerade in solchen Momenten ist immer genau jener Mensch im klaren Vorteil, der sein Schicksal aktiv in die Hand nimmt. Er fühlt sich nicht als Opfer seiner Umstände, sondern sucht aktiv nach Lösungen, spürt dadurch seine Selbstwirksamkeit und blüht wieder auf.
    Eine wahre Veränderung in deinem Leben vollzieht sich daher genau in dem Augenblick, indem du beginnst, die volle Verantwortung für all deine Gefühle zu übernehmen. Egal, ob du große Freude, Wut, Eifersucht, Trauer oder Angst als spontane Reaktion auf das spürst, was dir im Außen widerfahren ist - du hast den Schlüssel dafür in der Hand, dich aktiv mit diesen Gefühlen auseinander zu setzen und sie mit Tat und Gedankenkraft in eine innere Haltung zu verwandeln, die dir gut tut. Und das Schönste ist: Das, was du dir selbst in deinem Inneren erschaffen hast, das kann dir durch nichts, was im Außen geschieht, wieder weggenommen werden.
    Fühl dich also von Herzen von mir dazu eingeladen, dich tiefer mit dem Gedanken der eigenen Verantwortung für deine emotionale Zufriedenheit zu beschäftigen. Ich freue mich sehr, wenn ich dich mit meinen Gedanken dazu in meiner neuen Podcastfolge inspirieren darf. Alles Liebe, deine Marlene
    Die erwähnten Quellen findest du hier:
    - Dyer, Wayne W.: Der wunde Punkt. Die Kunst, nicht unglücklich zu sein. Zwölf Schritte zur Überwindung unserer seelischen Problemzonen. Reinbek 1976, Audible Hörbuch-Fassung vom 09.02.2021.
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    32 min
  • 043| Sehe ich eigentlich gut aus, so wie ich bin? Wie du Selbstzweifel in Selbstachtung verwandeln kannst
    „Niemand soll die Falten auf meiner Stirn wegzaubern, die ich durch die Verwunderung angesichts der Schönheit des Lebens bekommen habe; oder die Falten um meinen Mund herum, die zeigen, wie viel ich gelacht und geküsst habe; und auch nicht die Tränensäcke, denn sie erinnern daran, wie viel ich geweint habe. Das sind meine Falten und sie sind schön.“
    (Meryl Streep)
    Kennst du auch das Gefühl, wie es ist, wenn du dich in dir und mit deinem Körper gerade so gar nicht wohl fühlst? Wie gehst du dann mit dir um? Verurteilst du dich dann dafür, dass du deiner Idealvorstellung von dir selbst gerade nicht entsprichst? Vergleichst du dich mit anderen, die vermeintlich viel schöner sind und denen alles anscheinend auch einfach so zuzufallen scheint? Und verfällst du dann in einen krampfhaften Modus, der eher dafür sorgt, dass du dich und dein derzeitiges Leben bekämpfst anstatt dir selbst Mut zuzusprechen?
    Achtsam mit sich selbst umzugehen ist nicht selten viel schwieriger, als andere Menschen zu trösten, sie wieder aufzubauen und ihnen Komplimente zu machen. Komplimente und kleine Aufmerksamkeiten für dich selbst tun aber deiner eigenen Seele so gut und können Wunder bewirken.
    Wir haben einen Körper geschenkt bekommen, der uns täglich tragen soll bei all dem, was wir uns so in den Kopf gesetzt haben zu erleben und zu bewegen. Und wenn wir uns nicht im Einklang mit uns selbst befinden und/oder uns übernommen haben, dann spiegelt unser Körper uns das zurück. Und das ist gut so! Manchmal tut er das, indem du dich einfach nur nicht in deiner Haut wohfühlst. Und manchmal sendet er dir deutlichere Signale wie zum Beispiel eine Gewichtszunahme, Müdigkeit, Hautunreinheiten, Augenringe oder auch eine Krankheit. All diese Hinweise deines Körpers solltest du annehmen und darauf achtsam reagieren, um deine Mitte wieder zu finden. Sei dir bewusst, dass du mit jedem Urteil, dass du über dich fällst, auch dafür sorgst, dass deine Mitmenschen dich so wahrnehmen und behandeln werden - wenn du also selbst so liebevoll mit dir umgehst, wie du es dir von anderen wünschst, bildest du die Grundlage dafür, dass dein Wohlbefinden wieder zurückkehren kann. Und deine innere Schönheit, die dadurch wieder erstrahlen wird, hat dadurch die Chance, wieder nach außen zu dringen.
    Hör’ gern in meine neue Folge hinein und lass dich von meinen Worten zu diesem Thema inspirieren. Du bist schön - und zwar genauso, wie du gerade bist! Ich freue mich von Herzen auf dich, deine Marlene
    Die erwähnten Quellen findest du hier:
    Den Instagram-Account von Christos Stavrou zum Thema „Selbstbewusst mit Glatze“ findest du hier: https://www.instagram.com/wenighairde/
    Den Instagram-Account von Dr. Mareike Awe findest du hier: https://www.instagram.com/dr.med.mareike.awe/
    Den Instagram-Account von Ilka Brühl findest du hier: https://www.instagram.com/ilkabruehl/
    - Den Instagram-Account von Madita Dorn findest du hier: https://www.instagram.com/maditadorn/
    Du bist wunderbar! - Der Mutmach-Podcast von Ilka Brühl: https://www.ilka-bruehl.de/podcast/
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    41 min
  • 042 | Erste Hilfe-Tipps, wie du sorgenvolle Gedanken stoppen kannst
    „Jede Sorge, jeder Mangel und jede Angst will in ihr Gegenteil verwandelt werden und Rohstoff für unseren Lebensgenuss sein.“
    (Alfred Selacher, Schweizer Lebenskünstler)
    „Guten Morgen liebe Sorgen seid ihr auch schon alle da…“ - Wer kennt ihn nicht, diesen Gassenhauer aus dem Jahre 1987, in dem Jürgen von der Lippe auf humorvolle Art und Weise die kleinen Alltagsturbulenzen besang, die das Leben doch wahrlich unberechenbar machen können. Doch so amüsant die kleinen Problematiken im Alltag in diesem Song auch beschrieben werden - so unangenehm fühlt sich das permanente, negative Gedankenkreisen doch an, mit dem sich viele Menschen immer wieder herumplagen. So kann das „sich Sorgen machen“ zu einer wahren, seelischen Not mutieren, die aus kleinen illusionären Mücken Riesenelefanten macht, wenn wir nicht darauf acht geben, ihrem Wachsen ganz bewusst Einhalt zu gebieten - und das ganz unabhängig davon, ob sich die befürchteten Szenarien später dann überhaupt jemals bewahrheiten oder nicht.
    In der aktuellen Folge geht es deshalb darum, mit welchen „Erste Hilfe-Maßnahmen“ du diese negativen Gedanken stoppen kannst um den Leidensdruck zu lindern, ja vielleicht sogar ganz zu beenden. Denn wir wünschen uns doch alle ein entspanntes Dasein voller Freude und Gelassenheit, in dem sich unsere Gedanken um die schönen Dinge des Lebens drehen können.
    in Dale Carnegie’s Klassiker „Sorge dich nicht - lebe!“ gibt es viele tolle Tipps rund um das Thema, wie es dir gelingen kann, ein von Ängsten und Aufregungen befreites Leben zu führen. Egal, ob es sich um die kleinen Sorgen oder um größere Problematiken handelt: Allen ist gemein, dass sie wesentlich effektiver angegangen werden können, wenn wir nicht die Nerven verlieren und ins Grübeln verfallen. Du wirst in dieser Episode erfahren, wie du den Fokus deiner Aufmerksamkeit von den negativen zu den positiven Gedanken umlenken kannst. Du wirst dadurch wieder in der Lage sein, ins Handeln zu kommen, um deine Situation wirkungsvoll zu verändern.
    Und letztendlich wirst du dadurch deine Lebensqualität deutlich steigern können. Und wie immer werde ich dir dazu einige Erfahrungen aus meinem eigenen Leben schildern, um dir dabei fröhlich entspannt zu zeigen, dass es sich bei den Ideen nicht um Hexenwerk handelt, sondern dass diese wirklich praktisch umsetzbar sind :) Wenn ich dich nun neugierig gemacht habe, dann würde ich mich freuen, wenn du einfach mal in die aktuelle Folge hineinhörst. Ich freue mich auf dich, deine Marlene
    Die erwähnten Quellen findest du hier:
    Carnegie, Dale: Sorge dich nicht - lebe! Die Kunst, zu einem von Ängsten und Aufregungen befreiten Leben zu finden. Frankfurt am Main, 9. Aufl., Neuausgabe 2011.
    Schenker, Rudolf/Amend, Lars: Rock your life. Der Gründer und Gitarrist der Scorpions verrät sein Geheimnis: mit Spaß zu Glück und Erfolg. München, 2010, 1. Aufl. der Taschenbuchausgabe 2018.
    „Sorge dich nicht - lebe!“ von Dale Carnegie. Buchtipp vom 14.03.2021 aus: Sinn des Lebens 24. - Online-Magazin für den Sinn des Lebens, Philosophie, Glück und Motivation. Hg. von Markus Hofelich. https://www.sinndeslebens24.de/sorge-dich-nicht-lebe-von-dale-carnegie-klassiker-des-positiven-denkens. (zuletzt aufgerufen am 04.04.2021)
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    55 min
  • 041 | Mensch ärgere dich nicht, sondern verändere dich! 3 Beispiele, wie ein positiver Perspektivwechsel gelingen kann
    (1)
    „ An seinem Ärger festzuhalten, ist genauso wie eine glühende Kohle in die Hand zu nehmen, um sie nach jemandem zu werfen; du bist derjenige, der sich verbrennt.“
    (Buddha)
    Die unerfreulichen Dinge und Ereignisse des Lebens zu betrachten und dann zu überlegen, ob nicht doch auch etwas Positives darin zu entdecken ist - das ist das Grundthema dieses Podcasts und es bildet damit den roten Faden, der alles zusammenhält, wenn es um das Ziel geht, mehr Sinnvertrauen in sich und in das Leben zu entwickeln. Gute Beispiele dafür sind all jene Momente unseres Daseins, in denen wir von Wut und Ärger geplagt werden - denn in diesen können und wollen wir meist zunächst überhaupt nicht erkennen und wahrhaben, dass vielleicht auch etwas Gutes aus diesen als unangenehm empfundenen Gefühlen erwachsen könnte.
    Doch genau für diese Möglichkeit, dass alle „ärgerlichen“ Situationen letztendlich doch auch immer zu etwas Positivem führen können, wenn wir uns für diesen Blickwinkel öffnen können, möchte ich dich sensibilisieren.
    In dieser Folge schildere ich dir daher zu diesem Zweck einige ganz persönliche Beispiele aus meinem Leben, die dir zeigen werden, dass es dir gelingen kann, immer wieder diese bereichernde, chanceneröffnende Perspektive einzunehmen. Ich möchte dich mit Hilfe dieses Einblicks in meine eigenen Erfahrungen dazu inspirieren, die ärgerlichen Momente in deinem Leben dadurch zu verkürzen, ja vielleicht sogar für dich aufzulösen, indem du einen positiven Ausgang der jeweiligen Situationen für möglich hälst - ganz nach dem Motto: Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es auch noch nicht das Ende - denn genau dann können manchmal sogar wahrlich Wunder wahr werden: Denn wie sagte schon Buddha: „Was du bist, strahlst du aus - und was du ausstrahlst, das ziehst du an“.
    So ist es dir letztendlich möglich, durch diesen positiven Perspektivwechsel deutlich an Lebensqualität dazu zu gewinnen - und das wünsche ich mir für dich und für uns alle! Fühl’ dich also herzlich dazu eingeladen, dieser Folge zu lauschen und deinem Ärger immer häufiger proaktiv-positiv zu begegnen. Ich würde mich freuen! Herzlichst, Deine Marlene
    Die erwähnten Quellen findest du hier:
    Brahm, Ajahn: Der Elefant, der das Glück vergaß. Buddhistische Geschichten, um Freude in jedem Moment zu finden. München, 1. Aufl. 2015.
    Bucay, Jorge: Komm, ich erzähl dir eine Geschichte. Frankfurt am Main, 18. Aufl. 2017.
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    32 min
  • 040 | Warum Loslassen dein Schlüssel zum Glück ist - und wie es dir leichter gelingen kann
    „Gerade in dem Augenblick, wo wir entspannt loslassen oder besser - selbst Loslassen geworden sind - wird uns alles geschenkt. “
    (Zensho W. Kopp, Zen-Meister der Gegenwart)
    „Lass doch einfach los.“ Ja - wenn das so einfach wäre! Dabei fühlt es sich doch gerade so schmerzhaft an, sich von etwas verabschieden zu sollen, das man einfach in seinem Leben nicht missen möchte. Egal, ob es um den Verlust eines geliebten Menschen, eines vermeintlich idealen Jobs, eines Traumhauses oder das Ende eines schon lang geplanten Vorhabens geht - immer, wenn wir erkennen müssen, dass das Leben ganz anders kommt, als wir es uns gewünscht haben und uns womöglich sogar direkt vor der Nase ein großer Traum zerplatzt, dann ist es schwer, auf den Boden der Tatsachen zurückzukehren und den Ist-Zustand zu akzeptieren. Doch genau hier ist das Loslassen dessen, was wir vermeintlich für unser Glück unbedingt brauchen und deshalb nicht hergeben wollen, der Schlüssel zum Glück - denn durch die innere Annahme der Situation entsteht ein Raum von Entspannung und Gelassenheit. Der Fokus kann sich auf die vielleicht viel besseren, neuen Möglichkeiten lenken, die dieser Abschied mit sich bringen kann. Wir können uns weiterentwickeln, wenn wir die Chancen für uns darin erkennen und für uns nutzen. Dafür müssen wir uns jedoch für das Vertrauen öffnen, dass das Loslassen etwas Positives mit sich bringen kann. Wie du es schaffst, genau dieses Vertrauen in dir wieder neu zu entfachen, deine Leichtigkeit zurück zu gewinnen und die Stärke und dein Wohlbefinden ganz in dir selbst zu entdecken, ohne von den Geschehnissen im Außen abhängig zu sein, möchte ich dir in dieser neuen Folge meines Podcasts näher bringen. Ich freue mich sehr, wenn ich dich durch die Schilderung eigener Erfahrungen und den daraus gewonnenen Erkenntnissen ein Stück auf dem Weg in deine Unabhängigkeit begleiten und unterstützen darf :) Herzlichst, Deine Marlene
    Die erwähnte Quelle findest du hier:
    - Sideropoulos, Susan: Rosarotes Glück: Setz doch mal die rosarote Brille auf! München 2021.
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    49 min
  • 039 | Warum du dich öfter trauen solltest, NEIN zu sagen
    „Wer nein sagen kann, sagt damit ja zu sich und seinen Grenzen“
    (unbekannt)
    Das Nein-Sagen scheint manchmal sehr schwer zu sein - insbesondere dann, wenn wir vermeintlich spüren, dass sich unser Gegenüber deutlich ein „Ja“ von uns wünscht. Doch egal, ob es um einen Gefallen, einen Ratschlag, eine gewünschte Zusammenarbeit oder um die Vertiefung einer Beziehung geht: Letztendlich ist es immer besser, wenn wir zunächst eine klare Bestandsaufnahme bezüglich unserer eigenen Wünsche und Bedürfnisse im jeweiligen Moment machen: Möchte ICH wirklich aus vollem Herzen „JA“ dazu sagen? Und falls nicht: Was hindert mich daran? Was sorgt dafür, dass ich innerlich zögere oder sogar ein „Nein“ verspüre? Und wieso habe ich womöglich schon längst im Außen ganz spontan „Ja!“ gesagt, obwohl mein Bauchgefühl etwas ganz anderes signalisiert? Hilfsbereitschaft, Empathie und Teamfähigkeit sind positiv besetzte Eigenschaften, die sich jeder in seiner Umgebung nur wünschen kann und es tut ebenso gut, diese selbst zu leben und andere Menschen in ihren Belangen zu unterstützen. Und dennoch gibt es einfach Situationen, in denen es absolut sinnvoll sein kann, dass du den Mut hast, jemandem etwas abzuschlagen und damit deine eigenen Grenzen zu wahren, selbst wenn es dein Gegenüber sogar zunächst verletzen oder vor den Kopf stoßen könnte - denn wir sind in allererste Linie für unser eigenes Leben verantwortlich. Nur du selbst kannst maßgeblich darauf Einfluss nehmen, ob dein Leben so verläuft, wie du es dir wünschst. Und auch dem anderen gegenüber ist es nur fair, wenn du mit offenen Karten spielst und nicht auf lauer Flamme etwas mitmachst, was dir nicht wirklich entspricht - denn das endet letztendlich für alle Beteiligten dann über kurz oder lang in einer „Ent-Täuschung“. Also denke immer daran: Ein „Nein“ bedeutet nicht vorrangig eine Absage dem anderen gegenüber, sondern immer erst einmal ein „Ja“ zu dir! Und das kannst nur du selbst aussprechen! Wie dir das immer besser gelingen kann, und warum du dabei nicht automatisch zum selbstsüchtigen Egoisten mutierst :) - das verrate ich dir in der neuen Folge meines Podcasts. Ich freue mich sehr, wenn du hineinhörst und dich von mir inspirieren lässt. Herzlichst, Deine Marlene
    Die erwähnten Quelle findest du hier:
    Bist du egoistisch genug? Folge 16 des Podcasts: Du bist wunderbar - Dein Mutmach-Podcast von Ilka Brühl: https://open.spotify.com/episode/4X6DqGuCm9eZj7Q39OX4fQ
    Die Meinung anderer. Folge 2 des Podcasts: Du bist wunderbar - Dein Mutmach-Podcast von Ilka Brühl: https://open.spotify.com/episode/4PvrJ2jbJRoer7MLZBzI6W
    Kirschner, Josef: Die Kunst, ein Egoist zu sein: Das Abenteuer, glücklich zu leben, auch wenn es anderen nicht gefällt. München 1978.
    Precht, Richard David: Die Kunst kein Egoist zu sein, Warum wir gerne gut sein wollen und was uns davon abhält. München 2012.
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    47 min

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