Sitzfleisch - werbefrei

Sitzfleisch - werbefrei

By Christoph Strasser, Florian Kraschitzer & PodcastwerkstattSportsLeisureWilderness
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Sitzfleisch - werbefrei episodes

  • #317 RACA-Siegerin Michaela Freudenstein und ihr mobiler Kleiderschrank

    Nach zwei gewonnenen 24-Stunden-Rennen steht Michaela Freudenstein beim Race Across Austria plötzlich auf der größten Bühne ihrer noch jungen Ultra-Cycling-Karriere. Was als mutiger Versuch ohne große Erwartungen beginnt, entwickelt sich zu einem echten Thriller: Mit akribischer Vorbereitung, fünf Trinkflaschen, einer Vorliebe für jede Menge Wechselgewand und dem festen Willen, trotz Schlafmangel, Halluzinationen und Sitzproblemen nicht nachzugeben, kämpft sie sich über Österreichs Pässe. Während die Favoritinnen hinter ihr jagen, fährt sie von Beginn an an der Spitze, verzichtet sogar auf den geplanten Schlafstopp und rettet am Ende einen hauchdünnen Vorsprung von nur 14 Minuten ins Ziel. Gemeinsam mit Straps und Flo spricht sie über emotionale Tiefpunkte, mentale Abgründe, Kabelbinder als unverzichtbares Rennmaterial, die Kunst des Packens und die Frage, warum man nach dem schlimmsten Rennen des Lebens trotzdem immer wieder an der Startlinie steht. Ein ehrliches, humorvolles Gespräch über Leidenschaft, Leidensfähigkeit und eine überraschende Europameisterschaft.

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    1 hr 24 min
  • Teil 2: Robert Müllers Saison 2022, Transpyrenees Race und 2 Volcano Sprint
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    Heute gibt es zusätzlichen Content! Diese Episode wurde bereits am 24.03.2023 veröffentlicht. Jeden zweiten Montag wird eine zeitlose und ausgewählte Episode noch einmal veröffentlicht. Du hast diese Episode schon gehört und keine Lust drauf? Dann ist es natürlich okay, wenn du sie ignorierst und dich auf die neue Episode am Donnerstag um 15:30 freust!

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    Robert Müller erzählt von seinem Erfolg beim 1550 Kilometer langen Transpyrenees Race. Als wahrer Radsport Purist und Verfechter der reinen Lehre, hat er sich zu den bestehenden (und durchaus strengen) unsupported Regeln noch zusätzliche selbst auferlegt: Er bleibt dauerhaft offline und informiert sich nicht über Zwischenstände, nimmt keine Quartiere in Anspruch und kauft sich kein Trinkwasser.

    Es lief bei weitem nicht alles rund: die kürzest mögliche Strecke auf katastrophal schlechter Straße, ein ausgewachsener Hungerast und eine Schlafpause, die unabsichtlicherweise 8 statt 3 Stunden dauerte. Spätestens als Robert bemerkt, dass er verschlafen hat, rechnet er sich keine Chancen auf eine Top Platzierung mehr aus, doch im Ziel erlebte er bei der Antwort auf seine Frage: „What is my position?“ eine große Überraschung.

    Nur eine Woche später stand auch schon der nächste Start bevor: Per Interrail Ticket ging es nach Süditalien. Mit der reparierten Gabel seines Einser-Rades, das mit 25mm Reifen und Felgenbremse für die dortigen Straßenverhältnisse sicher nicht die ideale Wahl war, ging es zum 2VS, dem Two-Volcano Sprint vom Vesuv zum Ätna.

    1650 Kilometer und 35.000 Höhenmeter später erreichte Robert das Ziel. Gewonnen hat er dieses Mal zwar nicht, aber die Erlebnisse könnten wieder ein ganzes Buch füllen: Straßen wurden von einem Erdrutsch beschädigt, eine Mülltonne wurde zum Not-Unterschlupf, und von der Fähre nach Messina verpasste er den Landgang.

    Der Saisonabschluss beim „Across Andes“ in Südamerika wurde leider von einem Sturz überschattet, Roberts Wunden wurden erst nach einer wahren Tortur verarztet. Nach ein paar Tagen Pause konnte er aber immerhin seine Bikepacking Reise durch Patagonien antreten um schlussendlich in einer argentinischen Kneipe mit Fussball Fans den WM Titel der Gauchos zu feiern.

    Robert Müller auf Instagram: @radbert_m

    Robert Müller auf Strava: www.strava.com/athletes/2067075

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    1 hr 50 min
  • Teil 1 - Robert Müllers Saison 2022: RAN, RATA, Ultracycling Dolomitica & Anreise in die Pyrenäen
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    Heute gibt es zusätzlichen Content! Diese Episode wurde bereits am 17.03.2023 veröffentlicht. Jeden zweiten Montag wird eine zeitlose und ausgewählte Episode noch einmal veröffentlicht. Du hast diese Episode schon gehört und keine Lust drauf? Dann ist es natürlich okay, wenn du sie ignorierst und dich auf die neue Episode am Donnerstag um 15:30 freust!

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    Unser liebster Stammgast ist wieder im Studio, diesmal aber live: Robert Müller kommt – luxuriös wie man ihn kennt – in seiner goldenen Stretch-Limousine, wird vom Chauffeur und einer Reihe Bodyguards über den roten Teppich ans Mikrofon geleitet. Oder so ähnlich. Eigentlich kommt er per Fahrrad nach einer kurzen Nacht am Salzburger Bahnhof mit seiner Packtasche zu einem Kurzbesuch nach Graz.

    Straps und Flo möchten eigentlich über sein bisher spannendstes unsupported Rennen, das Transpyrenees, sprechen, wofür Robert mit dem dotwatcher „Rookie of the year“ Award geehrt wurde. Doch irgendwie gab es auch davor schon so viel zu erzählen, dass wir erst nach dem Race Around Niederösterreich, dem Race Across The Alps und dem Ultracycling Dolomitica zum eigentlichen Thema kommen.

    Bei der Lockerheit, mit der Robert Müller über seine Rennen redet, könnte man fast vergessen, dass der Mann schon seit 25 Jahren Rennen auf der ganzen Welt fährt, pro Jahr 35.000 Kilometer trainiert und einfach ein Vollblut Rennfahrer ist. Trotzdem gibt es so viele Hoppalas und unterhaltsame Geschichten, die ihn dann doch als das enttarnen, was er eigentlich ist: Ein Top-Radsportler, der gar nicht so professionell ist, wie man denkt, aber trotz aller Missgeschicke unfassbar starke Leistungen abliefert. Last-Minute Reparaturen, Verspätungen vor dem Start, Navigationsfehler aufgrund von alten GPX Files oder eine gebrochene Gabel und daher ein Start mit einem Mietrad hindern ihn nicht daran, immer am Podium zu finishen und meistens sogar zu gewinnen.

    Übrigens: Wer Robert Müller beim RATA begleiten möchte, darf sich gerne bei ihm melden. Chronischer Betreuermangel gehört genau so zu ihm, wie penible Vorbereitung bis ins letzte Detail.

    Robert Müller auf Instagram: @radbert_m

    Robert Müller auf Strava: www.strava.com/athletes/2067075

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    1 hr 9 min
  • #316 Feedback, Ausblick und Disqualifikation

    In dieser bunt zusammengewürfelten Episode greifen Flo und Straps jede Menge Feedback aus den letzten Wochen auf. Noch einmal geht es um die Diskussion rund um das Race Across America, vor allem um die Themen Sicherheit, Schlafstrategie und die Frage, warum Ultra-Rennen großteils ohne verpflichtende Pausen auskommen. Sie reden auch darüber, warum der Radsport in den USA heute kaum noch sichtbar ist und weshalb große Rennen wie das RAAM zunehmend mit Herausforderungen kämpfen. Danach richtet sich der Blick bereits auf das Transpyrenees Race, das mit einer beeindruckenden Startliste und anspruchsvollen Bedingungen für viel Vorfreude sorgt. Auch das Transcontinental Race kommt zur Sprache, etwa die ungewöhnlich hohe Zahl an Disqualifikationen und was hinter den Kulissen bei der Regelkontrolle passiert.

    Es werden viele Hörerfragen beantwortet - von Fahrradbrillen mit Sehstärke über Aero-Auflieger und Bikefitting bis hin zu Überlegungen rund um Aerodynamik und Rahmentaschen.
    Zum Abschluss gibt es noch persönliche Updates zur Saisonplanung, bevor die Episode mit einem nachdenklichen Moment endet: Die beiden erinnern an Max Riese, der bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen ist und in der Bikepacking-Szene vielen als engagierter, positiver und leidenschaftlicher Mensch in Erinnerung bleiben wird.

    „Die Bikepacking Bande“ im Ultracyclingshop: https://www.ultracyclingshop.com/buecher-filme-spiele/buecher/

    Podcast „Die Bikepacking Bande“ auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6u3SuO6kGb4iAq4tnwo8OA?si=c9dda3e4ea1f42fd
    Transpyrenees Race: https://www.lostdot.cc/tpr
    Dotwatching TPR: https://www.followmychallenge.com/live/tprno6

    Vortragstermine Straps und Sitzfleisch Live-Podcasts: www.christophstrasser.at

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    1 hr 4 min
  • #315 Philip Handl: Der Startplatz aus dem Gewinnspiel, der zum Europameistertitel wurde

    Mit zehn sieht Philip Handl seinen Vater vom Ötztaler Radmarathon heimkommen und beschließt, dass er auch einmal zu diesem Club gehören will. Mit zwölf landet er beim Racing Team Haiming auf dem Mountainbike, achtzehn Jahre später ist er Europameister im Ultracycling.

    Dazwischen liegen elf Ötztaler, zwei Siege bei der Salzkammergut Trophy, zwei beim Race Across the Alps und eine Attacke mitten in der Nacht am Bernina - RATA Streckenrekord inklusive. Den Startplatz für das Race Across Austria zieht er bei einem Gewinnspiel, weil es beim Ötztaler nicht geklappt hat. Vier Wochen später fährt er 1.000 Kilometer von Nickelsdorf nach Feldkirch: ohne Auflieger, mit Rucksack, Gummibärli und Snickers, ohne Schlaf und vierzig Stunden lang paranoid am Tracker. Am Ende stehen 40:09 Stunden, Streckenrekord und EM-Titel vor Stefan Fettes und Robert Müller.

    Philip erzählt vom Mohnstrudel in der Trikottasche, vom Sekundenschlaf in den Abfahrten, vom Filmriss am Hochtannberg und davon, warum dieses Rennen sein letztes auf diesem Niveau war.

    Philip Handl auf Instagram: https://www.instagram.com/philip_handl/

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    1 hr 31 min
  • Ultracycling mit Diabetes Typ I
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    Heute gibt es zusätzlichen Content! Diese Episode wurde bereits am 25.11.2022 veröffentlicht. Jeden zweiten Montag wird eine zeitlose und ausgewählte Episode noch einmal veröffentlicht. Du hast diese Episode schon gehört und keine Lust drauf? Dann ist es natürlich okay, wenn du sie ignorierst und dich auf die neue Episode am Donnerstag um 15:30 freust!

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    Nachdem Jeff Heusserer 2014 die Diagnose „Diabetes Typ I“ erhielt, hat sich in seinem Leben einiges geändert. Mit einer klugen Ernährungsumstellung kann er aber auf externe Zufuhr von Insulin verzichten und lebt im Alltag mit ketogener Ernährung, das bedeutet, dass seine Nahrung nur minimale Mengen an Kohlehydraten enthält.

    Heute bekommen wir einen kleinen Crash-Kurs zum Thema Stoffwechsel, Kohlenhydrat-Bedarf und Fettverbrennung. Jeff ist nicht nur am Rad aktiv, sondern beschäftigt sich auch eingehend mit den wissenschaftlichen Hintergründen und hält Vorträge zum Thema „optimierte Fettverbrennung“.

    Wie Jeff trotz Diabetes Typ I leistungsfähig bleiben und beachtliche Ausdauerleistungen erbringen kann, hört ihr in der heutigen Episode von Sitzfleisch.

    Jeffs Blogs zum Thema: https://living-ofm.at/ und https://living-keto.at/

    Die Aussagen von Jeff beruhen auf persönlichen Erfahrungen und dienen weder Beratung bzw. Coaching noch der Therapie oder Vorbeugung von Krankheiten und sind kein Ersatz für eine medizinische Beratung oder Behandlung. Das mögliche Anwenden dieser Aussagen oder Empfehlungen geschieht auf Risiko der HörerInnen! Ebenso sind VESPA Produkte nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern.

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    54 min
  • #314 RACA 1000 - Ein Kampf bis zur Ziellinie

    Nach der ersten Rennhälfte des Race Across Austria wird aus Zuversicht langsam ein echter Überlebenskampf. Christoph Strasser arbeitet sich durch - oder besser gesagt über - das Lesachtal, den Felbertauern und den Gerlos, sammelt unterwegs starke Zwischenzeiten und erlebt einige seiner schönsten Momente des Rennens. Doch mit der Hitze, den vielen Höhenmetern und der zweiten Nacht auf dem Rad kommen Müdigkeit, Rückenschmerzen und mentale Tiefpunkte. Während vorne Philip Handl ein beeindruckendes Debüt hinlegt und Stefan Fettes sowie Robert Müller immer stärker werden, muss Straps erkennen, wie brutal das Niveau im Ultracycling inzwischen geworden ist. Besonders die späten Anstiege rund um Innsbruck, Kühtai und Hahntennjoch fordern ihren Tribut, ehe zwei kurze Powernaps die letzte Nacht retten. Im Ziel in Feldkirch überwiegt schließlich nicht die Enttäuschung über Platz vier, sondern die Anerkennung für die Leistung der Konkurrenz und die Begeisterung für ein Rennen, das mit perfekter Organisation, großartiger Stimmung entlang der Strecke und einem immer stärker werdenden Teilnehmerfeld begeistert. Außerdem sprechen Straps und Flo darüber, warum 1.000 Kilometer heute anders gefahren werden als noch vor wenigen Jahren und weshalb die Entwicklung des Sports gleichermaßen faszinierend wie herausfordernd ist.

    Website Race Across Austria: www.raceacrossaustria.com

    Livetracking und Replay: https://www2.followmychallenge.com/live/raca-east-west-2026

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    1 hr 18 min
  • #313 RACA 1000 - Kräfteschonend durch die erste Nacht

    Nur wenige Tage nach dem Race Across Austria sitzt Christoph Strasser noch sichtbar gezeichnet vor dem Mikrofon. Die Müdigkeit steckt ihm in den Knochen, die Erinnerungen sind dafür umso frischer. Gemeinsam mit Flo blickt er auf die erste Hälfte eines Rennens zurück, das ursprünglich gar nicht auf seinem Saisonplan stand. Nach dem vorzeitigen Ende beim Transcontinental Race wurde das Race Across Austria zum Plan B und entwickelte sich schnell zu einer neuen großen Herausforderung. Schon vor dem Start war klar: Das Teilnehmerfeld ist außergewöhnlich stark besetzt. Mit Philip Handl, Dominik Meierhofer, Robert Müller, Stefan Fettes und weiteren Topfahrern wartet ein echtes Kräftemessen. Strasser erzählt von seiner minimalistischen Materialwahl, einem bis ins Detail durchgerechneten Ernährungskonzept und einer überraschend entspannten Anfangsphase, die ihn von Nickelsdorf über Semmering und Oppenberg bis tief in die erste Nacht führt. Während rund um die Strecke zahlreiche Zuschauer für Gänsehautmomente sorgen, beginnt sich das Rennen langsam zu sortieren. Erste Favoriten geraten in Schwierigkeiten, technische Probleme und kleine Navigationsfehler kosten Zeit, und Strasser arbeitet sich Position um Position nach vorne. Am ersten Basecamp zeigt sich bereits, wie hoch das Tempo an der Spitze ist: Philipp Handl setzt sich früh ab und beeindruckt mit außergewöhnlichen Zwischenzeiten. Strasser findet dennoch seinen Rhythmus, fährt kontrolliert durch die Nacht, löst ein kleines Lichtproblem unterwegs und beendet die erste Rennhälfte aussichtsreich im Kampf um die Spitzenplätze. Als die Sonne an der Windischen Höhe aufgeht, wird klar: Der Sieg scheint bereits vergeben, doch dahinter ist noch alles offen. Die Entscheidung über das Podium fällt erst in der zweiten Rennhälfte.

    Website Race Across Austria: www.raceacrossaustria.com

    Livetracking und Replay: https://www2.followmychallenge.com/live/raca-east-west-2026

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    1 hr 13 min
  • Sitzfleisch mit Dr. Rainer Hochgatterer (Teil 2)
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    Heute gibt es zusätzlichen Content! Diese Episode wurde bereits am 24.02.2022 veröffentlicht. Jeden zweiten Montag wird eine zeitlose und ausgewählte Episode noch einmal veröffentlicht. Du hast diese Episode schon gehört und keine Lust drauf? Dann ist es natürlich okay, wenn du sie ignorierst und dich auf die neue Episode am Donnerstag um 15:30 freust!

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    So lange Radfahren kann doch nicht gesund sein? Oder doch? Überwiegen die positiven Aspekte aufgrund eines gesunden Lebensstils mit viel Sport und ausgewogener Ernährung, oder leidet der Körper an der teilweise tagelangen Extrembelastung doch mehr als gedacht?

    Im zweiten Teil unseres Gesprächs mit Mag. Dr. Rainer Hochgatterer geht es um ganz konkrete Themen, die für jeden Einsteiger ins Ultracycling interessant sind:

    Wie kann man die klassischen körperlichen Probleme wie ein offenes Gesäß, eingeschlafene Hände oder Zehen, Knieschmerzen, Wassereinlagerungen, Übelkeit und Müdigkeit vermeiden? Und woran erkennt man den Unterschied zwischen oberflächlichen Schmerzen und ernsthaften medizinischen Problemen?

    Abgerundet wird diese Episode mit Trainingstipps und Ratschlägen für alle, die schnell und weit Rad fahren wollen!

    Mehr Infos zu Dr. Hochgatterer findet ihr unter: www.movio.at

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    1 hr 1 min
  • Sitzfleisch mit Sportmediziner Dr. Rainer Hochgatterer
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    Heute gibt es zusätzlichen Content! Diese Episode wurde bereits am 24.02.2022 veröffentlicht. Jeden zweiten Montag wird eine zeitlose und ausgewählte Episode noch einmal veröffentlicht. Du hast diese Episode schon gehört und keine Lust drauf? Dann ist es natürlich okay, wenn du sie ignorierst und dich auf die neue Episode am Donnerstag um 15:30 freust!

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    In dieser Episode unterhalten sich Straps und Flo mit Mag. Dr. Rainer Hochgatterer, der in seinem Fachgebiet als Orthopäde und Sportmediziner über einen riesigen Erfahrungsschatz in der Betreuung von Ausdauer-Athleten verfügt. Bevor Rainer als Trainer und Teamchef von Christoph Strasser aktiv wurde, war er bereits mit Wolfgang Fasching und Gerhard Gulewicz beim Race Across America. Zwischen 2011 und 2014 war er mit Straps vier Mal beim RAAM und führte seinen Schützling zu drei Siegen und den beiden Rekorden, in denen die Siegerzeit unter 8 Tage betrug.

    Heute arbeitet Rainer in Linz, leitet eine Ordination, ist Teamdoc beim Fussballklub LASK und steht dem Team Strasser noch als „Präsident“ zur Verfügung. Nein, das mit dem Präsidenten ist natürlich nicht ernst gemeint, aber man kann die Namen Hochgatterer, Strasser und Co unmöglich ohne eine Pointe aussprechen.

    Rainer war aber nicht nur Teamarzt und Crewchief, sondern hat mit seinem Humor immer zur guten Stimmung im Team beigetragen, und Christoph auch mental geholfen, seinen Fokus im Rennen zu behalten. Die heutige Episode gibt faszinierende und lustige Einblicke in das RAAM und in die persönlichen Geschichten der drei von Rainer betreuten Athleten. Außerdem erfahren wir, wie sich das RAAM im Laufe der Jahre verändert hat, und was innerhalb eines Teams und im Kopf des Athleten abgeht.

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    1 hr 12 min

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Ultracycling-Profi Christoph Strasser und sein ehemaliger Betreuer Florian Kraschitzer, der mittlerweile selbst erfolgreich an Ultracycling-Events teilnimmt, geben in „Sitzfleisch“ spannende Einblicke in die Welt des Radsports. Von aktuellen Rennen bis hin zu neuesten Trends im supported und unsupported „Weitradlfoan“ – die beiden sprechen über Training, Taktik und das Leben auf dem Rad.