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Straps und Flo haben für diese Episode ihre Aufnahmestudios getauscht – gegen ein Hotelzimmer im Post Family Resort in Unken. Passend zum Ort sind die Gäste des Tages keine gewöhnlichen: Christian Bezdeka und Markus Ihlenfeld, die beiden Gründer von woom Bikes, erzählen, wie aus einer zufälligen Begegnung bei General Motors ein Unternehmen mit über 200 Mitarbeitern wurde.
Die Geschichte beginnt schlicht: Ein Wiener Designer, ein zugereister Deutscher mit Garage – und die gemeinsame Frustration, dass es kein einziges wirklich gutes Kinderrad am Markt gibt. Die Räder waren zu schwer, ergonomisch falsch, mit Erwachsenenbremsgriffen bestückt und – schlimmste aller Sünden – ausgestattet mit dem Rücktritt. Was damals als Notlösung für schlechte Bremsen funktioniert hatte, hatte längst keine Daseinsberechtigung mehr. Also haben die beiden ein neues System gebaut, von Grund auf, mit einem eigens erstellten Datenmodell für Kinderkörpermaße, angepasster Sitzgeometrie und dem entscheidenden Detail: einer farbcodierten Bremse. Was als Idee mit einer Klingel begann – „bremse da, wo die Glocke ist" – wurde zum grünen Bremshebel, der heute jedes woom-Rad ziert.
50 Stück wollten sie bauen. Am nächsten Abend waren alle verkauft.
Das Gespräch reicht tief: von der Philosophie hinter dem perfekten Kinderrad bis zur Frage, warum die Fahrradindustrie insgesamt den Weg der Komplexität gegangen ist – und warum das langfristig nicht funktionieren kann. Beide Gründer sind sich einig: Fahrräder waren einmal wartbar, reparierbar, simpel. Das war ihre Stärke. Software-Updates am E-Bike und proprietäre Standards stehen dem diametral entgegen.
Dann wird's persönlich. Straps erinnert sich an sein erstes Rad – ein Überraschungsei zu Ostern mit einem Schlüssel drinnen, der Schatz versteckt hinter der Regentonne. Flo dagegen bekam mit dem Fahrradführerschein ein Mountainbike, das so gar nicht zu ihm passte – und fast hätte er seine Liebe zum Radfahren dabei verloren. Beide Geschichten machen deutlich, worum es woom im Kern geht: der erste magische Moment auf zwei Rädern soll ein guter sein.
Am Ende sprechen die vier über die Parallelen zwischen Sport und Unternehmertum – Delayed Gratification, Konsequenz, das Auf und Ab als Normalzustand – und darüber, warum man das als Gründerteam zu zweit doch viel leichter trägt. Und über die wichtigste Schraube für die Zukunft des Radfahrens: nicht der Verband, nicht die Politik. Die Familie. Wer mit dem Rad zum Eisessen fährt, legt den Grundstein.
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets: https://linktr.ee/sitzfleischpodcast
Gewinnspiel zur neuen Cyclite nano Serie: / straps_377
Marcus Ihlenfeld auf LinkedIn: / marcus-ihlenfeld-a13b433 Christian
Manche Gäste kehren einfach zurück. Nicht weil man sie einlädt – sondern weil die Hörerinnen und Hörer es einfordern. Hörerin Melli hat es stellvertretend für viele auf den Punkt gebracht: Wo ist der Uba? Was macht er? Lebt er noch? Die Antwort: Ja, und zwar ziemlich intensiv.
Ulrich Bartholmös sitzt in seiner Wahlheimat Girona, frisch aus einer harten Intervalleinheit, und erzählt von einem Rennen, das er eigentlich gar nicht geplant hatte. Anfang Januar 2026 spürt er, dass die Form gut ist. Zu gut, um sie nicht zu nutzen. Also schreibt er spontan gleich zwei Veranstaltern – dem Atlas Mountain Race und dem Race Around Rwanda. Matt, Co-Organisator und Rwanda-Kenner, antwortet schneller. Und dann kommt es, wie es bei Uba eben kommt: Aus einem kurzen Chat werden zwei Telefongespräche, aus zwei Telefongesprächen wird ein Pair-Team. Zweieinhalb Wochen vor dem Start. Mit einem Partner, den er kaum kennt.
Was folgt, ist ein Rennen über rund 1.000 Kilometer durch eines der bevölkerungsdichtesten Länder Afrikas – 130 Starter, 4.30 Uhr morgens Abfahrt in Kigali, konstant 25 bis 30 Grad, 12 Stunden Dunkelheit pro Tag und ein Untergrund, der sich irgendwo zwischen Peanut Butter und Straßenbahnschiene einpendelt. Rwanda hat sich seit Ulrichs letzter Teilnahme vor drei Jahren verändert: mehr Asphalt, mehr Elektromotorräder in Kigali, und ein junger Typ tief im Hinterland, der "Pogačar!" ruft, wenn ein Radfahrer vorbeizieht.
Christoph und Flo fragen nach, was Pair-Fahren im Ultra-Cycling wirklich bedeutet. Uba erklärt es so ehrlich, wie man es selten hört: der Partner als Retter in der Tiefphase, als Motivation, wenn man selbst keine Watt mehr hat, als Stimme gegen die Müdigkeit in der Nacht. Und gleichzeitig die Herausforderung, sich etwas einzugestehen, was man alleine vielleicht weggedrückt hätte.
Am Ende haben die beiden das Ziel in Kigali erreicht – gezeichnet von Schlamm, einer missratenen Schlafsession und einer Regenfront, die sie haargenau dann erwischt hat, als sie zu lange an Checkpoint 3 lagen. Aber: Sieger in der Paar-Wertung und zweitschnellste Zeit overall, und das nach einem gemeinsamen Start, der kaum spontaner hätte sein können.
Ulrich Bartholmös auf Instagram: https://www.instagram.com/ubartholmoes/
Straps und Flo wollten schon lange wissen, was hinter dem großen Business Fahrrad wirklich steckt – wer verdient, wer kämpft und wohin das alles führt. Die Antwort kam aus München: Hartmut Ulrich, Geschäftsführer des BVA BikeMedia Verlages (unter anderem erscheint dort das Rennrad-Magazin), selbst passionierter Ultra-Radsportler, Abenteurer und einer der besten Kenner der Fahrradbranche im deutschsprachigen Raum.
Hartmut ist kein reiner Schreibtischtäter. Er ist den Tuscany Trail gefahren, zweimal beim Atlas Mountain Race gestartet und hat das Badlands mit einem selbst umgebauten Hardtail absolviert. Diese Doppelrolle – Amateur aus dem Mittelfeld mit Verlegerblick – macht ihn zum perfekten Gesprächspartner für genau diese Episode.
Das Gespräch beginnt bei der Frage, wie ein Medienmensch zur Fahrradbranche kommt, und landet schnell bei den großen wirtschaftlichen Strukturen: Warum kostet ein Top-Rennrad 15.000 Euro, obwohl ein technisch vergleichbares Rad für die Hälfte gebaut werden könnte? Hartmut erklärt es so klar wie selten: Markenimage ist die eigentliche Ware – man kauft keinen Rahmen, sondern eine Identität. Und die Industrie hat diesen Preishebel während Corona überdreht, bis die Blase platzte.
Dazu kommen Fragen, die viele beschäftigen: Verdienen Fahrradhändler wirklich nur mit der Werkstatt? Was machen Direktversender mit dem klassischen Fachhandel? Und wie gefährlich werden chinesische Hersteller – die ja schon im Automobilmarkt bewiesen haben, dass das Lachen schnell aufhört?
Am Ende landet die Runde bei der großen Philosophiefrage des Ultracyclings: Warum wachsen unsupported Rennen und warum kämpft das Race Across America um Starter? Hartmuts Erklärung trifft einen Nerv: In einer Welt, die jeden Wert, jeden Schlaf und jeden Schritt optimiert, suchen immer mehr Menschen nach dem Rohen, Unkontrollierbaren – nach dem Erlebnis, das nicht in eine Strava-Statistik passt.
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Gewinnspiel zur neuen Cyclite nano Serie: https://www.instagram.com/straps_377/
Website Hartmut Ulrich: https://www.hartmutulrich.de/
In dieser Episode starten Straps und Flo erstmals ihren Sitzfleisch‑Videopodcast. Zwischen Zuckersafterl‑in‑der‑Kaffeetasse, Frühlingsallergien und der ewigen Frage, ob Beinlinge erst ab 20 Grad fallen dürfen, nähern sie sich dem großen Thema der Woche: Gewicht am Rad.
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Berechnung von Gewicht und Zeitersparnis: http://bikecalculator.com/
Swiss Side Artikel zu Gewicht vs. Aero: https://www.swissside.com/de/blogs/news-blog/aero-vs-weight
Swiss Side Artikel zum Kipppunkt zwischen Aerodynamik und Gewicht: https://www.swissside.com/de/blogs/aero-tech-tips/aero-tip-weight-savings
Viele Ultracycling-Fahrerinnen haben Geschichten von epischen Siegen oder brutalen DNFs – aber was ist mit jenen, die sich trotz Schmerzen, Rückschlägen und Verletzungen ins Ziel kämpfen? In dieser Episode sprechen Straps und Flo mit André Klein, wie er die mentalen und körperlichen Herausforderungen von Ultra-Rennen auf den Kanarischen Inseln meistert – von gnadenlosen Berganstiegen über Fährüberfahrten bis hin zur feinen Linie zwischen „zu hart pushen“ und „rechtzeitig aufhören“. Seine Einblicke zeigen, dass Erfolg nicht nur aus Ausdauer besteht, sondern vor allem aus Resilienz, Strategie und dem Wissen um die eigenen Grenzen. André nimmt aber nicht nur selbst an Ultracycling Rennen teil, er ist auch leidenschaftlicher Dotwatcher und kann viele Anekdoten vom Beobachten an der Strecke erzählen.
André Klein auf Instagram: https://www.instagram.com/misterangelo78/
Passend zu den frühlingshaften Temperaturen gibt es den Sitzfleisch Hoodie jetzt in den neuen Farben Bubble Pink und Sky Blue. Schaut vorbei im Ultracyclingshop: https://www.ultracyclingshop.com/bekleidung/t-shirts-hoodies/
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Flo startet diese Episode müde, aber ehrlich: Radfahren geht sich ein bisschen aus, Schlaf dafür kaum. Die ersten Wochen mit Baby zeigen sehr deutlich, wie entscheidend Regeneration ist – und wie schnell sie fehlt. Christoph berichtet von einer ruhigen Trainingsphase, einem verschobenen Bikefitting und einem ebenso verschobenen Leistungstest. Beide ziehen Parallelen zu früheren Lebensphasen, in denen Renovierungen, Schlafmangel oder andere Prioritäten das Training beeinflusst haben, und sprechen darüber, wie sich Körpergefühl, Leistungsstand und Erwartungshaltung verändern.
Im Mittelpunkt der Episode steht aber Markus, der bereits 2023 bei Sitzfleisch zu Gast war und nun ausführlich von seiner Fahrt entlang der Panamericana berichtet. Vom Start in Alaska über Kanada, die USA, Mittelamerika bis nach Südamerika erzählt er von einsamen Distanzen, logistischer Planung, Bärenbegegnungen, Materialentscheidungen, Reifenpannen und einer Ernährung, die über weite Strecken fast ausschließlich aus Ensure bestand. Ein zentrales Thema ist die berüchtigte Lücke der Panamericana, der Darién Gap zwischen Panama und Kolumbien, die nicht fahrbar ist und nur per Schiff oder Flugzeug umgangen werden kann.
Die Reise nimmt eine drastische Wendung durch einen schweren Unfall in Peru, bei dem Markus von einem Lastwagen erfasst wird. Er schildert die Situation, die medizinische Versorgung vor Ort, die improvisierte Reparatur seines Rads und die lange Pause, die schließlich zur Unterbrechung der Tour führt. Die Episode endet mit Reflexionen über Risiko, Erfahrung, Rekorde, Ernährung, Kulturen und die Erkenntnis, dass es bei solchen Reisen weniger um Zahlen oder offizielle Bestätigungen geht, sondern um das, was unterwegs passiert – und was davon bleibt.
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Die aktuelle Episode erzählt von einem frühen Frühlingsgefühl, das Straps und Flo trotz Allergien, Rollentraining und verstopfter Nase neuen Schwung gibt. Zwischen Wetter, Trainingsfrust und kleinen Alltagsbeobachtungen, kündigen sie ihre kommenden Live‑Shows und Vorträge an und blicken auf ein gelungenes Steady‑Q&A zurück. Straps schildert dann seine stundenlange chaotische stundenlange Anreise zu einem Bikefitting, das am Ende gar nicht stattfindet. Flo beschreibt, wie er nach seiner OP langsam wieder ins Training findet und erste Saisonziele absteckt. Und es geht nochmals um das wichtige Thema Kommerzialisierung im Ultra‑Cycling - die beiden besprechen das Hörerfeedback und thematisieren auch die Themen Startgelder, Sponsoring und mögliche Privilegien. Das klare Fazit lautet: Der Sport soll für alle offen bleiben – unabhängig von Geld oder Ausrüstung.
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Alle Termine zu Live Shows findet ihr unter: www.christophstrasser.at
Flo's angesprochener Film: https://vimeo.com/252863313
Flo startet diese Episode müde, aber ehrlich: Radfahren geht sich ein bisschen aus, Schlaf dafür kaum. Die ersten Wochen mit Baby zeigen sehr deutlich, wie entscheidend Regeneration ist – und wie schnell sie fehlt. Christoph berichtet von einer ruhigen Trainingsphase, einem verschobenen Bikefitting und einem ebenso verschobenen Leistungstest. Beide ziehen Parallelen zu früheren Lebensphasen, in denen Renovierungen, Schlafmangel oder andere Prioritäten das Training beeinflusst haben, und sprechen darüber, wie sich Körpergefühl, Leistungsstand und Erwartungshaltung verändern.
Im Mittelpunkt der Episode steht aber Markus, der bereits 2023 bei Sitzfleisch zu Gast war und nun ausführlich von seiner Fahrt entlang der Panamericana berichtet. Vom Start in Alaska über Kanada, die USA, Mittelamerika bis nach Südamerika erzählt er von einsamen Distanzen, logistischer Planung, Bärenbegegnungen, Materialentscheidungen, Reifenpannen und einer Ernährung, die über weite Strecken fast ausschließlich aus Ensure bestand. Ein zentrales Thema ist die berüchtigte Lücke der Panamericana, der Darién Gap zwischen Panama und Kolumbien, die nicht fahrbar ist und nur per Schiff oder Flugzeug umgangen werden kann.
Die Reise nimmt eine drastische Wendung durch einen schweren Unfall in Peru, bei dem Markus von einem Lastwagen erfasst wird. Er schildert die Situation, die medizinische Versorgung vor Ort, die improvisierte Reparatur seines Rads und die lange Pause, die schließlich zur Unterbrechung der Tour führt. Die Episode endet mit Reflexionen über Risiko, Erfahrung, Rekorde, Ernährung, Kulturen und die Erkenntnis, dass es bei solchen Reisen weniger um Zahlen oder offizielle Bestätigungen geht, sondern um das, was unterwegs passiert – und was davon bleibt.
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Flo meldet sich nach einer Woche Pause zurück und erklärt, warum er gefehlt hat: Er ist überraschend zwei Wochen zu früh Vater geworden. Die ersten Tage sind geprägt von Müdigkeit, Improvisation und dem Versuch, zwischen Babybetreuung und kurzen Radfahrfenstern wieder einen Rhythmus zu finden. Christoph freut sich mit ihm und berichtet parallel von zwei großen Vortragsterminen, darunter ein Abend in der Grazer Helmut‑List‑Halle vor 800 Menschen, der ihn selbst überrascht hat, weil große Bühnen oft leichter funktionieren als kleine, intime Gruppen.
Danach rückt das Radfahren wieder in den Mittelpunkt: Christoph steht vor einem Follow‑Up‑Bikefitting und einem Leistungstest, Flo kämpft sich nach zwei Operationen zurück ins Training. Beide sprechen darüber, wie sich der Begriff „Extremsport“ über die Jahre verändert hat und warum er für Ultracycling nie wirklich gepasst hat. Statt Risiko und Adrenalinkick geht es um Vorbereitung, Fokus und die Erkenntnis, dass die dramatischen Bilder von Schlafentzug oder Grenzsituationen nur Ausnahmen zeigen.
Abgerundet wird die Episode mit einem Blick zum Atlas Mountain Race und dem Race Around Ruanda, wo es spannende Geschichten zum Mitverfolgen gab.
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Ab sofort gibt es die neue Sitzfleisch-Musette von Cyclite exklusiv bei Christoph im Shop: [https://www.ultracyclingshop.com/cyclite-musette-sitzfleisch-umhaengetasche-01-white-5-1-liter-limited-edition/SW10504]
In dieser Folge sitzt Christoph ohne Flo im Studio, der aus gutem Grund fehlt und nächste Woche selbst erzählen wird, was dahintersteckt. Kurzfristig springt Trainer Max Kinzlbauer ein, und gemeinsam sprechen die beiden über ein Thema, das im Radsport immer wieder für Druck sorgt: Körpergewicht, Ernährung und die Frage, wie viel Optimierung wirklich sinnvoll ist. Max erklärt, warum Erholung genauso entscheidend wie Belastung ist, und weshalb der Blick auf die Waage oft mehr verwirrt als hilft.
Sie diskutieren, wie individuell der ideale Körperfettbereich ist, warum extreme Diäten selten nachhaltig funktionieren und wie schnell der Wunsch nach Leichtigkeit in ungesunde Bahnen geraten kann. Gleichzeitig betonen beide, dass man Ernährung verstehen muss, um Training gut zu versorgen – besonders, wenn es um Kohlenhydrate geht. Die immer höheren Empfehlungen zur Zufuhr pro Stunde ordnet Max ein und zeigt, wo Theorie und Praxis auseinandergehen.
Zum Schluss werfen sie einen Blick auf alte Ultracycling-Mythen wie das „Anfuttern“ vor dem Race Across America und warum solche Strategien heute kaum noch Sinn ergeben.
Website Max Kinzlbauer - Training: https://max-training.pro/
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