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Kaum war die Situation in der Geschichte des Tourismus unberechenbarer als aktuell. Die Kostensteigerungen und der Zinsanstieg fordern die Stressresistenz der Betriebe enorm heraus. Das Heimtückische ist ja, dass gleichzeitig verschiedene Teuerungen im Betrieb zuschlagen. Das Betriebsergebnis kommt dadurch auch automatisch von mehreren Seiten unter Druck (Nachfrage über Auslastung und Preis vs. Kostenanstieg). Neben den Energiekosten werden auch die Wareneinsätze und Personalkosten weiter steigen. Dadurch weist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Rentabilität, der Gross Operating Profit (GOP), steil nach unten. Die Planungssicherheit scheint dahin zu sein und man muss sich die Frage stellen, ob Budgets und Forecasts überhaupt noch Sinn machen?
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Urlaub mit der ganzen Familie – die Eltern suchen Erholung, wollen aber auch möglichst viel Zeit mit den Kindern verbringen und die Kleinen wollen sich austoben, suchen Abenteuer und wollen sich auf keinen Fall langweilen. Diesen Ansprüchen gerecht zu werden, ist die Herausforderung für Hoteliers und Gastronomen, wenn sie die Familie als Zielgruppe bedienen und zufrieden stellen wollen.
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1 x im Monat wird "Nachgefragt", denn die ÖGZ will es genau wissen. Heute geht es vertieft um die Sinus Milieus.
https://smarthotelkey.at/nachgefragt/
Digitalisierung ist nicht gleich Digitalisierung, sondern es geht darum, technologische Prozesse so abzubilden, damit sie uns operativ unterstützen. Für die aktuelle Folge habe wir uns ein Nischenthema herausgesucht, nämlich die Digitalisierung der During-Stay Phase.
Doch was genau ist die "During-Stay Phase"? Die Customer Journey eines Gasts umfasst die Pre-Stay-, die During-Stay- und die Post-Stay Phase. Bei der During-Stay Phase geht es um den Gast und seine Wünsche während des Aufenthalts im Hotel. Was genau digitalisiert werden kann, um uns operativ zu unterstützen, wird Moritz von Petersdorff-Campen erzählen. Moritz ist Gründer und Geschäftsführer von SuitePad. Bekannt geworden ist SuitePad durch Tablets, die wir unseren Gästen als digitale Unterstützung im Hotelzimmer anbieten können.
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Die Nachhaltigkeitsaspekte eines Hotels gewinnen stark an Bedeutung. Sie müssen in Zahlen gemessen und klargelegt werden. Bei Hotelneubauten spielen bereits Nachhaltigkeitsaspekte im Berichtswesen eine gravierende Rolle. Förderstellen und Banken werden künftig für das Betriebs- Rating sogenannte ESG-Berichte verlangen. ESG steht für die Kriterien „Environment" (Umwelt), „Social" (Soziales) und „Governance" (Unternehmensführung). Die Berichte legen im Einzelnen dar, wie das Unternehmen die Natur schützt (oder ihr schadet), was der Betrieb seinen Mitarbeitern bietet und wie das Unternehmen in der Region verankert ist.
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In der aktuellen Podcast-Folge geht es um Nachhaltigkeit aus Datengenerierung. Ein Beispiel dafür könnte sein, wie man ein System in die Lage versetzt, aus intelligenter Datenverknüpfung selbständige Wartungskonzepte zu erstellen. Wie genau das funktionieren kann, das wird uns Jan Osthues erzählen. Jan ist Geschäftsführer bei Unifai, einem Unternehmen, das es sich zum Ziel gesetzt hat, sämtliche internen Prozesse eines Hotels in einer Software zu bündeln um die Leistung des Teams auf intelligente und intuitive Weise zu verbessern. Was das bedeutet und wie das funktionieren kann, das verrät er uns im folgenden Interview.
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Sicher ist, dass nichts sicher ist. Und selbst das könnte man heute bezweifeln. Kaum war die Situation in der Geschichte des Tourismus unberechenbarer als aktuell. Corona, Krieg, Teuerung, Energiekrise, unsichere Schneelage, sinkende Kaufkraft seitens der Gäste und nicht zuletzt der scheinbar nicht mehr greifbare Arbeitsmarkt machen den heimischen Betrieben zu schaffen.
Die Planungssicherheit scheint dahin zu sein und man muss sich die Frage stellen, ob Budgets und Forecasts überhaupt noch Sinn machen? Im Interview mit Philip Kuchelmeister wird daher der Frage nachgegangen, wie man als Hoteliers in Zeiten von multiplen Krisen und unsicherer Nachfrage die richtigen Entscheidungen in der Preis- und Vertriebsgestaltung treffen kann.
Philip ist Gründer und Geschäftsführer der Hotellistat GmbH und beschäftigt sich intensiv mit der Rolle von Forecasting im Revenue Management. Er verrät im Interview hilfreiche Tipps und vor allem auch neue Datenquellen, die alternativ oder ergänzend zu oft nicht mehr brauchbaren Daten aus der Historie herangezogen werden können.
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Die Gesprächspartner der heutigen Podcast-Folge, Dr. Bertram Barth und Alexandra Mossakowski, waren bereits in der Podcastfolge Nummer 40 zu Gast, als es um das Thema Sinus-Milieus ging und um die Frage, warum sie in der Zielgruppenansprache für den Tourismus sehr wertvoll sein können.
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Der Sommer ist kaum vorbei, der Winter noch ein gutes Stück hin und niemand weiß so recht, was in den kommenden Monaten noch auf uns zukommt im Tourismus. Ein Stresstest der Prodinger Tourismusberatung zeigt, dass sich Tourismusbetriebe im kommenden Winter jedenfalls warm anziehen müssen. Doch was kommt danach? Wie wird sich das Reiseverhalten unserer wichtigsten Herkunftsmärkte 2023 verändern?
Für die aktuelle Podcast-Folge zu den Reisetrends 2023 wurden drei Studien und Umfragen herangezogen, die in den letzten Wochen durch die touristischen Medien gegangen sind. Sie stammen von Booking.com, Tourlane und Google und beschäftigen sich alle mit einem Blick auf 2023. Welche Reisetypen bestimmen 2023 die touristische Nachfrage? Ändert sich das Nachfrageverhalten? Und welchen Einfluss haben und hatten Teuerungen und die Corona-Pandemie?
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