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Kurz in eigener Sache: Wir sind bereits bei Folge Nummer 90 angelangt, das heißt in wenigen Wochen machen wir die 100 voll. Außerdem hat dieser Podcast inzwischen (weit) über 1.000 Abonnenten - DANKE an dieser Stelle an alle regelmäßigen Hörer und Hörerinnen.
Shownotes/Links:
Unglaublich aber wahr, aber in 88 Folgen wurde bisher noch nicht über Social Media gesprochen, und deswegen wird es höchste Zeit, über die Do's and Don'ts eines erfolgreichen Auftritts zu diskutieren. Dazu wurde einer der Top-Experten aus dem deutschsprachigen Markt für touristische Social Media Kampagnen eingeladen. Gabriel Schwärzel ist Touristiker durch und durch. Als Inhaber der Agentur GS Sales Solutions ist er für die Umsetzung von Social Media Kampagnen für Hoteliers verantwortlich. Er wird uns im folgenden Interview spannende Informationen, Tips und Tricks und auch einige Best Cases liefern.
Shownotes/Links:
Dass Kennzahlen in der Hotellerie wichtig sind, dürfte ja niemand mehr in Frage stellen. Jeder Hotelier, der sich unternehmerisch weiterentwickeln will, wird seine Zahlen ganz genau im Blick haben und diese auch laufend interpretieren, um rechtzeitig die möglichst richtigen Entscheidungen treffen zu können.
Shownotes/Links:
Der Mitarbeitermangel ist aktuell omnipräsent, nicht nur im Tourismus. Aber er trifft vor allem auch viele Hotels sehr hart. Angesichts der sich weiter zuspitzenden Situation sind innovative Gegenmaßnahmen ein Gebot der Stunde. Ein Mittel der Wahl kann effektives „Employer Branding“ sein, um das betreffende Hotel als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren.
Shownotes/Links:
Die Arbeitszeiten im Tourismus und in der Gastronomie werden oft angeprangert. Die Gestaltung der Arbeitszeit ist daher aktuell ein großes Thema im Tourismus. Dies gilt besonders vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels, der mittlerweile schon zu einem generellen Mitarbeitermangel geworden ist. Die Pandemie hat dies nochmals verstärkt und vorangetrieben. Kritisiert werden oft unflexible und schlechte Arbeitszeiten.
Bei der Suche nach Lösungen stehen die Betriebe in einem Spannungsfeld zwischen der Attraktivität als Arbeitgeber mit flexiblen Zeit-(Teilzeit)Modellen und der Knappheit an Fachkräften, die notwendig sind, um die betriebswirtschaftlich erforderliche Auslastungen zu bewältigen.
Doch was ist im Tourismus möglich? Und welche Variante kann man für den eigenen Betrieb bestmöglich nützen?
Shownotes/Links:
Sind Hotelsterne noch wichtig? Wer entscheidet noch nach Hotelsternen? Warum sollte man sich klassifizieren lassen?
Wenn ein Hotel nichts Außergewöhnliches zu bieten hat, wenn seine Produkte austauschbar sind und der Service alles andere als begeistert, entscheidet immer der Preis. Dann soll es wenigstens billig sein! Gute Gefühle hingegen dürfen kosten und diese müssen auf der Website und in der Kommunikation vermittelt werden. Um Gästen in Erinnerung zu bleiben und eine langfristige Beziehung zu ihnen aufzubauen, bietet sich Storytelling an.
Die Corona-Pandemie brachte uns eine Vielzahl an Sorgen, die unser Gedankenkarussell nachts kräftig ankurbeln, wodurch Stresshormone ausgeschüttet werden, die uns wachhalten. Etwa jeder fünfte Erwachsene und mehr als ein Drittel der Jugendlichen und Kinder klagt über Schlafschwierigkeiten. Zudem leiden etwa acht Prozent der Erwachsenen Österreicher an krankhafter Schlaflosigkeit. Insbesondere die Angst um die Ungewissheit der Zukunft, aber auch der Stress und die Anforderungen unserer Always-On-Gesellschaft raubt uns den gesundheitsfördernden Schlaf. Die Folge davon ist Konzentrationsschwäche sowie die steigende Gefahr gesundheitlicher Probleme – physischer und psychischer Art. Es zeichnet sich vermehrt ein Bild der allgemeinen Überlastung ab. Nicht ungewöhnlich, dass deshalb immer mehr Hotelbetriebe auf den steigenden Bedarf nach einem erholsamen Schlaf reagieren und maßgeschneiderte Angebote kreieren.
Nun ist es also soweit: Auch die Schweiz hat endlich die Ratenparitätsklauseln verboten. Somit dürfen nun auch Schweizer Hotels Booking.com unterbieten und auf der eigenen Webseite günstigere Preise für die eigenen Zimmer anbieten als auf den Online-Buchungsplattformen.
Die Welt wird zusehends komplexer und ist oft genug nur noch kompliziert. Einfachheit zu schaffen ist allerdings meist alles andere als trivial.
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