Smile to go
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Smile to go episodes

  • Rituale geben Sicherheit & Kraft
    Rituale können wundervolle Routinen sein
    Schon morgens kurz nach
    dem Wachwerden geht es bei vielen mit Alltagsroutinen los. Wie von selbst sind
    sie zu täglichen Ritualen geworden. So schlüpft Stefanies kleiner Sohn als
    erstes zu ihr unter die Bettdecke und holt sich seine Kuscheleinheit ab. Auf
    diese Weise gleiten sie sanft in den Tag. Beide genießen dieses liebevolle Ritual.
    Auf Alltagsroutinen, wie das Zähneputzen, kann der kleine Racker sich dann auch
    viel leichter einlassen. 
    Banales kann auch zum Ritual werden
    Auch Manuela startet mit
    immer wiederkehrenden Alltagsabläufen in den Tag. Dabei beobachtet sie, dass so
    schöne Rituale wie das Meditieren im Tagesgeschehen auch schon mal untergehen können.
    Die beiden Podcasterinnen unterhalten sich darüber, wie es ihnen gelingt,
    wohltuende Rituale mit in ihren Alltag einzubauen.  Manuela spricht darüber,
    wie banale Haushaltsarbeit für sie auch zum Entspannungsritual geworden ist.
    So sind Rituale
    und Routinen stabilisierende Begleiter durch den Alltag, bei denen sich ganz
    leicht die Gedanken auch mal abschalten lassen. 
    Lausche der spritzigen
    Unterhaltung und lass dich von den Ritualen der beiden Sprecherinnen
    inspirieren. 
    Wie ist das bei dir?
    Welche Rituale hast du in
    deinem Leben? Was gibt dir Stabilität und Sicherheit? Lass uns an deinen
    Gedanken teilhaben. Tipp in die Tasten und schreibe uns eine E-Mail an [email protected]. Wir antworten dir ganz persönlich, wenn dir es lieber ist,
    ohne dies online zu stellen.
     
    Auf folgenden Seiten kannst du mehr über sie erfahren:
    Stefanie Metzger:
    https://erkennen-fuehlen-handeln.de
    https://www.carmen-manuela-schmickler.de & https://kinderwunschkinder.de
    16 min
  • Leben wir, um zu sterben & ist der Tod das Ende?
    Warum sind wir hier?
    Diese Fragen gehen ans Eingemachte.
    Oft schieben wir sie so lange wie möglich von uns weg. Doch irgendwann kommen
    sie. Dann wird klar, sie lassen sich nicht mal eben auf die Schnelle
    beantworten. Das Sterben und der Tod machen den meisten von uns Angst. Viel zu
    ungewiss ist das, was folgt. Niemand kann sagen mit uns was passiert, wenn wir
    eines Tages den Körper ablegen.
    Die Liebe kennt kein Gegenteil
    Wenn Liebe alles ist, was
    ist, dann gibt es den Tod nicht. Denn sonst würde das Leben sich selbst
    auflösen. Damit würde Gott sich selbst zerstören. Doch Gott ist diese All-Lliebe.
    Er hat den Tod nicht gemacht, weil er auch die Angst nicht gemacht hat. Die
    Vorstellung vom Tod ist fest verwurzelt mit dem Glauben, wir seien ein Körper. 
    Jeder von uns macht seine
    eigenen Erfahrungen mit dem Leben, dem Sterben und dem Tod. Er hat für die
    meisten von uns immer etwas mit Abschiednehmen zu tun. Schon während des
    Lebens, sterben wir diverse Tode. Für Stefanie und Manuela ist das immer dann bereits
    der Fall, wenn wir unsere eigenen Wünsche verleugnen, nur um nicht anzuecken
    und den anderen zu gefallen. 
    Welche Gedanken lösen der Tod in dir aus?
    Wie schaffst du es, das
    Leben bewusst zu genießen? Schreib uns gerne deine Gedanken an [email protected]. Wir schreiben dir auf jeden Fall zurück.
     
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    0 min
  • Wie sehe ich mich, damit andere mich besser sehen?
    Wir alle wollen gesehen,
    geachtet und respektiert werden. Wir Menschen tuen alles Mögliche, um gesehen zu
    werden. Kinder sind darin besonders geschickt. Beachten wir sie nicht, kehren
    sie auch gerne mal die Monsterseite heraus. Im Gespräch zwischen Manuela und Juliane
    stellen die beiden fest, dass es bei den Erwachsenen gar nicht so viel anders
    ist. Sie schlüpfen in die unterschiedlichsten Rollen. Jede bringt ihre eigenen
    Zuschauer mit sich. Mal sind es unsere Kinder, der Partner, Kollegen, unsere
    Freude und andere mehr. Je nachdem wer uns gegenübersteht, so die Podcasterinnen,
    beeinflusst das unsere Art zu sprechen, unser Verhalten und auch die Wahl
    unserer Kleidung.
    Warum tun wir, was wir tun?
    Da stellt sich die Frage,
    welche Motivation hinter unseren Taten liegt? Warum bringen wir jemanden zum
    Beispiel Blumen mit? Wir nutzen etwas Schönes wie Blumen, damit deren Glanz
    auch auf uns abfärben möge. Doch anders herum geht es auch. Wer ist nicht schon
    mal ausgeflippt und hat sich wortstark Gehör verschafft, nur weil man sich nicht
    gesehen fühlte? Dem anderen einen ehrlichen Moment der Aufmerksamkeit zu
    schenken, wäre in so manch einem Fall vielleicht schon die Lösung. 
    Wir üben uns quasi in
    einem ständigen Spagat. Einerseits gilt es, die eigen Bedürfnisse zu beachten. Andererseits
    wollen wir auch die Erwartung anderer erfüllen. „Rede und dir kann geholfen
    werden“, kann in diesem Spannungsfeld der sprichwörtlichen „Rettungsanker“ sein. 
    Wo kannst du dich selbst mehr beachten? Wie kannst du dir gut tun, indem du dir Sichtbarkeit verschaffst?
    Schreib uns gerne deine Erfahrungen an [email protected]. Wir schreiben dir auf jeden Fall zurück.
     
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    Juliane Wanhoff: [email protected]
    0 min
  • Mach mal Pause & lade den Akku wieder auf
    Wir alle wissen, dass
    eine Pause, und sei sie nur kurz, uns hilft, den Akku wieder mit frischer Energie
    aufzuladen. Dann haben wir neue Kraft für Ideen und Taten. Meist gehen uns die
    Aufgaben dann auch gleich viel schneller von der Hand.
     Auch Pausen sind planbar
    Wären da nicht der innere
    Quatscher, der uns sagt: “Komm, das mach ich noch eben schnell zu Ende.“ Denn
    schwupp, ehe wir uns versehen, ist mal wieder eine halbe Stunde oder mehr vergangen.
    Stefanie schreibt sich morgens oft eine To-Do-Liste, damit sie an alles
    Wichtige für den anstehenden Tag denkt. Doch die Erinnerung an eine Pause wird nicht
    notiert. Dabei lassen sich auch Pausen gut planen, gestehen sich Manuela und Stefanie
    ein. In ihrem Gespräch fragen sie sich, wann ist eine Pause wirklich eine Pause?
    Muss man sich dafür ruhig hinsetzen oder zählt die Fahrt mit dem Rad von einem
    Termin zum nächsten auch schon als Pause? Das lässt sich nicht einfach mit ja
    oder nein beantworten. Bewegung tut uns gut und das zur Ruhekommen auch. Meist
    ist es eine Mischung aus mehreren Zutaten, die unseren Akku wieder aufladen.
    Was ist deine schönste Art Pause zu machen?
    Wie gut bekommst du
    kleine Auszeiten in den Tag integriert? Schreib uns gerne deine Erfahrungen an [email protected]. Wir schreiben dir auf jeden Fall zurück.
     
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    10 min
  • Schönheit liegt im Auge des Betrachters
    Über Geschmack lässt sich
    nicht streiten. In dem Gespräch zwischen Manuela und der Fotografin Juliane
    wird schnell klar, dass Schönheit für jeden etwas Anderes ist.
    Ein Foto kann so manchen
    Aha-Effekt zu Tage fördern. Bei ihrer Arbeit beobachtet Juliane immer wieder,
    dass attraktive Menschen sich selbst nicht automatisch schön finden. Ganz im
    Gegenteil. Manchmal finden sie sich sogar ziemlich unschön. Andere wiederum sehen
    wohlwollend über vermeintlich körperliche Makel hinweg und finden sich schön.
    So gehen Juliane und Manuela in ihrem Gespräch der Frage nach, wie es zu diesen
    unterschiedlichen Sichtweisen kommen kann. Die Art und Weise wie man sich
    selbst sieht und wie andere einen sehen, kann ziemlich weit auseinanderklaffen.
    Mitunter ist das Selbstbild ziemlich kritisch. So kann es durchaus helfen, wenn
    jemand anderer dieses Bild in ein wohlwollenderes Licht rückt. 
    Manuela ist nicht nur
    Coach sondern, was viele nicht wissen, auch ausgebildete Typberaterin. Als
    solche kennt sie Parameter, mit denen sowohl Männer als auch Frauen ihre äußere
    Attraktivität steigern können. Doch sie gesteht ein, dass dieses Wissen in
    ihren Coachings nur eine untergeordnete Rolle spielt. In den meisten Fällen
    geht es eher um die Frage nach mehr innerer Sicherheit. Auch wenn die Garderobe
    uns im außen Schutz bietet und ein Bild zeigt, wie wir gesehen werden wollen,
    so ist sie dennoch kein Garant dafür, wie schön wir uns finden. So kommen Manuela
    und Juliane auf viele Facetten zu sprechen, die sich rund um das Schönsein und
    Schönfinden ranken.
     
    Was macht Menschen und Dinge für dich schön?
    Was findest du spontan an
    dir selbst schön? Schreib uns gerne deine Erfahrungen an [email protected]. Wir schreiben dir auf jeden Fall zurück.
     
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    Juliane Wanhoff: [email protected]
    21 min
  • Tickst du noch richtig? Wie umgehen mit Besserwissern?
    Weiß jemand einen immer
    und immer wieder zu berichtigen und zu verbessern, so kann das auf Dauer ganz
    schön nerven. Selbst wenn jemand Experte auf seinem Gebiet ist oder über umfassende
    Erfahrungen verfügt, so möchten wir dieses Wissen in den meisten Fällen nicht
    ungefragt einfach übergestülpt bekommen. Wer sein Know-how weitergeben möchte
    darf das rechte Maß finden.
    Egal, ob in der Familie
    oder mit Kollegen, stehen sich zwei „Alfa-Tiere“ gegenüber und beide wollen
    recht haben, so kann es zum emotionalen Schlagabtausch kommen. Das kann dazu
    führen, dass im Effekt herausgeprustet wird: „Tickst du noch richtig?“ Manuela
    und Stefanie sprechen darüber, wo sie den Ursprung für ein solches Verhalten
    sehen. Auch geben sie Hinweise, wie man sein Wissen weitergeben kann,
    ohne als Besserwisser rüberzukommen. Schließlich möchte keiner gerne von oben
    herab belehrt werden 
    Was sind deine Erlebnisse mit Besserwissern und Alleskönnern?
    Wie schaffst du es selbst
    nicht zum Besserwisser zu werden, obgleich du Experte auf deinem Gebiet bist?
    Schreib uns gerne deine Erfahrungen an [email protected]. Wir schreiben dir auf jeden Fall zurück.
     
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    Stefanie Metzger:
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    19 min
  • Vorsorgeuntersuchung & Laborwerte
    Ab einem bestimmten Alter
    wird uns von Ärzten und Krankenkassen geraten, regelmäßig zur
    Vorsorgeuntersuchung zu gehen. Je früher eine Krankheit erkannt wird, so die
    weitläufige Argumentation, desto eher kann etwas gegen sie unternommen werden. Unser
    Gesundheitssystem ist überwiegend darauf ausgerichtet, Krankmachendes
    aufzuspüren. Bei Vorsorgeuntersuchungen werden bestimmte Werte überprüft. Weichen
    sie von der Norm ab, ist das oft Grund zur Besorgnis. Dabei ist jeder Mensch anders.
    So kann es vorkommen, dass Werte nicht dem Standard entsprechen und der Mensch
    sich dennoch wohlfühlt. Auch kommt es vor, dass Symptome beklagt werden und
    alle geprüften Werte sind unauffällig. In solchen Fällen heißt es dann gerne:
    „Alles nur psychosomatisch.“ Als Heilpraktikerin gibt Stefanie zu bedenken,
    dass die Normwerte immer wieder angepasst werden. Sie spricht darüber, warum
    diese Anpassung aus ihrer Sicht auch bedenklich sein kann. 
    Das Gesundheitssystem ist
    eine riesige Maschinerie, in denen Ärzte oft gar nicht so frei agieren können,
    wie sie möchten. Daher schlägt Manuela eine Bresche für sie. Häufig sind
    Untersuchungen zeitlich so eng terminiert, dass ein ausführlicher Austausch und
    eine tiefgreifende Spurensuche nach dem Ursprung von Symptomen nicht möglich sind.
    Selbst wenn ein Arzt sich die Zeit dafür nimmt, bekommt er das oft nicht
    entsprechend vergütet. 
    Gesundheit ist für die beiden Sprecherinnen viel mehr
    als nur die Abwesenheit von Krankheit. Daher ist für sie Selbstverantwortung
    das A und O. Jeder kann viel tun, damit es ihm gut geht.
     
    Wie gehst du mit dem Thema Vorsorgeuntersuchung um?
    Was tut dir körperlich,
    geistig und seelisch gut? Schreib uns gerne deine Sichtweise an [email protected]. Wir schreiben dir auf jeden Fall zurück.
     
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    Stefanie Metzger:
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    0 min
  • Mit Engeln sprechen -Humbug oder Top-Adresse?
    „Du bist ein Engel“,
    sagen wir voll Verzückung, wenn jemand etwas besonders Gutes oder Schönes für
    uns gemacht hat. Doch wie normal oder befremdlich ist es, wenn wir im Alltag
    mit geistigen Engeln? Mal ehrlich, wer hat nicht schon mal seinen Schutzengel
    um Beistand gebeten, wenn es darum ging, etwas Schwieriges zu meistern. Für Stefanie
    und Manuela ist das inzwischen mehr und mehr eine Gewohnheit geworden. In unserm
    Gespräch bekennt Stefanie, dass sie einen guten Kontakt zur spirituell-geistigen
    Welt hat. Sie erzählt, was und wie sie Engel wahrnimmt. Auch Manuela spricht
    mit Engeln. Hat sie etwas verlegt, so bittet sie laut die „Findeengel“, ihr
    beim Auffinden eines verlegten Gegenstandes zu helfen. Sie ist jedes Mal wieder
    aufs Neue verblüfft, wie schneller sie das Gesuchte entdeckt, wenn sie um diese
    geistige Unterstützung bittet. Alles nur Humbuck? Doch offen gesagt, ist den
    beiden Podcasterinnen solches Denken egal. Ihre guten Erfahrungen bestärken sie
    darin, wann immer es für sie hilfreich ist, um geistige Unterstützung zu
    bitten. In ihrem Gespräch wird klar, dass Offenheit die Kommunikation mit Engeln
    erleichtert. Es lohnt sich also, so Stefanie, einfach mal auszuprobieren, ob
    Engel in der einen oder anderen Situation gute Helfer sein können. Wie bei
    vielem macht bekanntlich die eigene Erfahrung erfahrener. So ermutigen die
    beiden Sprecherinnen, sich einfach auf das nicht Sichtbare um uns herum einzulassen.
     Wie nimmst du Engel im Alltag wahr?
    Welche wundervollen
    Erfahrungen hast du schon mit Engeln machen können? Schreib uns gerne deine Geschichte
    an [email protected]. Wir schreiben dir auf jeden Fall zurück.
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    19 min
  • Loslassen - Wenn Freundschaften sich wandeln
    Loslassen „eigentlich“
    die einfachste Sache der Welt. Und doch tun wir Menschen uns damit häufig
    schwer. Besonders dann, wenn Umstände und Freundschaften sich verändern, wandeln
    und losgelassen werden wollen. In dieser Folge unterhält sich Manuela mit der
    Fotografin Juliane Wanhoff darüber, wie es bei ihr ums „Loslassen“ bestellt ist
    und wie schwer oder leicht sie es damit hat. Sie sprechen darüber, wie sie auch
    schon unfreiwillig dazu gezwungen wurden, einen Freund, eine Freundin
    loszulassen. Manchmal ging eine Reihe von Missverständnissen voraus oder der
    andere meldet sich einfach nicht mehr. Was auch immer der Auslöser gewesen war,
    es ist der Beginn des Loslassens.
     Emotionen als Wegweiser
    Die beiden Sprecherinnen
    entfalten eine spritzig leichte Unterhaltung und erzählen von ihren Wünschen zu
    bewahre, um am Ende doch loszulassen. Wäre der Mensch einem zuvor nicht einmal
    wichtig gewesen, wäre das Loslassen ja auch keine große Sache. So kann es passieren,
    dass man den anderen eher festhalten als ziehen lassen möchte.
    Ein Ticket für den Loslasszug
    Meist passiert das
    Loslassen nicht mit einem „Big-Bang“. Viel eher gleicht es einem Prozess. Denn
    oft wird gehofft, so die beiden Podcasterinnen, dass die Person sich doch noch
    wieder meldet, und dass es weitergeht, mit den gemeinsamen Streifzügen durchs
    Leben. Geschieht das jedoch nicht, so hat Juliane für sich einen Weg gefunden,
    mit der Situation leichter umzugehen. Sie erzählt, wie sie den „Loslasszugs“
    für sich entdeckt hat. Diese einfache mentale Methode hilft ihr, wieder frei zu
    werden und Platz für neue Begegnungen zu schaffen.
     Wie war es für dich,
    als sich das Ende einer langjährigen
    Freundschaft abzeichnete und du zum Loslassen aufgefordert wurdest? Auch wenn es anfänglich vielleicht
    schwer war, was hat es dir leichter gemacht loszulassen? Schreib uns deine
    Geschichte an [email protected]. Wir antworten auf
    jeden Fall.
     
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    20 min
  • Wohin mit meiner Wut
    Wut
    wird von uns meist als Ungefühl abgetan. Viel zu oft wird sie
    unterdrückt. Schließlich gehört es sich nicht, sich lautstark zu
    äußern. Dabei ist Wut etwas ganz Gesundes und kann sehr klärend
    und reinigend sein. Sie zu unterdrücken ist keine gute Idee. Auch
    entsteht sie meist nicht mit einem Bang, sondern sie baut sich
    allmählich auf. Eher zeigt sie sich anfänglich als Gereiztheit.
    Seinen Mitmenschen rechtzeitig ein Signal zu geben, dass eine
    emotionale Grenze erreicht ist, ist für Manuela eine Möglichkeit,
    es gar nicht erst bis zu einem Wutausbruch kommen zu lassen. Ist die
    Wut doch da, so ist es für Stefanie wichtig, sie zuzulassen.
    Wie
    gehst du mit deiner Wut um?
    Was
    machst dich wütend und wie schaffst du es, wieder in ruhigere
    Fahrwasser zu kommen? Schreib uns gerne deine Wut-Geschichte an
    Wir schreiben dir auf jeden Fall zurück.
    Auf
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    Stefanie
    Metzger: https://erkennen-fuehlen-handeln.de
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    21 min

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