Smile to go
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Smile to go episodes

  • 1. Jubiläum - Die 25. Folge von Smile to go
    Es ist kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht.
    Inzwischen haben sich Manuela und Stefanie 25. Mal vor dem Mikrofon getroffen.
    Dabei haben sie ein buntes Potpourri an Themen angesprochen. Meist sind es
    Themen aus dem Alltag. Auch sie haben schon so manche Hürde nehmen müssen. Ausprobieren,
    machen, verbessern und auf jeden Fall an der Sache dranbleiben, ist das
    Erfolgsgeheimnis von den beiden Podcasterinnen.
    Die aktuelle weltweite Herausforderung, die Corona mit sich
    bringt, verändert auch ihren Alltag. Wie alle, sind auch sie angehalten zu
    Hause zu bleiben. „Die täglichen Routinen sind nun andere“, sagt Stefanie. Die
    Welt scheint derzeit eine Atempause zu machen, beobachten beide. Flugzeuge
    bleiben am Boden, Autobahnen sind leer, es wird viel mehr Zeit mit der Familie
    verbracht. Wer hätte gedacht, dass Homeoffice für viele eine gute
    Arbeitsalternative ist. Manuela genießt das derzeitige sanfte in den Tag hineingleiten.
    Stefanie stellt fest, dass der Alltag funktioniert, wenn man offen ist für neue
    Konzepte. Somit bringt der Virus, der uns dieser Tage alle in Atem hält, auch
    so manches Gute mit sich. Zudem kann jeder viel tun, um fit und gesund zu
    bleiben. Der Online-Kongress von Stefanie zum Thema „Naturmedizin und innere
    Apotheke“ kommt somit genau zur richtigen Zeit. Wenn du dich noch anmelden
    möchtest so folge diesem Link. https://naturmedizinkongress.erkennen-fuehlen-handeln.de/.
    Was hast du in letzter Zeit alles geschafft und ist es wert,
    dass es gefeiert wird? Schreib es den beiden Sprecherinnen und sie feieren mit dir
    deinen Erfolg. Ihre gemeinsame E-Mail-Adresse ist [email protected]. Du bekommst auf jeden Fall eine Antwort.
     Auf folgenden Seiten
    kannst du mehr über die Podcasterinnen erfahren:
    Stefanie Metzger:
    https://erkennen-fuehlen-handeln.de
    C. Manuela
    Schmickler https://www.carmen-manuela-schmickler.de &
    https://kinderwunschkinder.de
    22 min
  • Die Geschichte vom schönen Herzen
    Kennst du das Gefühl, nicht perfekt zu sein? Irgendetwas
    scheint es immer zu geben, was noch verbessert und verschönert werden kann.
    Viel zu oft glauben wir, dass wir erst Erfolg und Liebe verdienen, wenn wir
    alles perfekt machen. Das Perfekte und Makellose versetzt uns ins Staunen. All
    zu leicht stehen wir dann wie erstarrt davor und fühlen uns ganz klein, weil
    wir glauben, dass wir selbst alles andere als perfekt sind. Dabei übersehen wir,
    dass es viel mehr Nähe und Herzenswärme schafft, wenn wir die Ecken und Kanten,
    die Lücken und Furchen zulassen. Sie erzählen ihre eigenen Geschichten.
    Menschen sind oft viel interessanter, die Hindernisse und Hürden überwunden
    haben, als jene, bei denen alles geradlinig verläuft. Wer sich traut, zu seinem
    Nichtperfektsein zu stehen, der kann ganz neue Freiräume entdecken. Die
    Geschichte vom schönen Herzen lädt ein, darüber nachzudenken, wie viel Kraft,
    Trost und Lebensfreude es mit sich bringt, wenn wir uns annehmen, so wie wir
    sind. Schon jetzt sind wir liebenswert und perfekt. Das brauchen wir uns nicht
    erst zu erarbeiten. Also, lehne dich zurück und lasse dich von der wunderbaren
    Geschichte vom schönen Herzen verzaubern.
    Vielleicht magst du Manuela und Stefanie schreiben, auf
    welche Weise dir schon Herzenswärme begegnet ist, ohne dass du etwas Besonders
    dafür leisten brauchtest? Ihre gemeinsame E-Mail-Adresse ist [email protected]. Wir freuen uns, mit dir verbunden zu sein.
    In diesem Sinne
    hören oder lesen wir voneinander.
    Alles Liebe
    Manuela
     Auf folgenden Seiten
    kannst du mehr über die Podcasterinnen erfahren:
    C. Manuela
    Schmickler https://www.carmen-manuela-schmickler.de & https://kinderwunschkinder.de
    Stefanies Kongress Naturmedizin und innere Apotheke startet
    am 1. April 2020 und geht bis zum 8. April 2020. Wenn du dich anmelden
    möchtest, dann führt dieser Link zur Kongress-Website https://naturmedizinkongress.erkennen-fuehlen-handeln.de/.
    15 min
  • Achte auf deine Geddanken
    Jedes Vorhaben, jede
    Sache beginnt mit einer Idee, einem Gedanken. Viele kreative Gedanken können
    aus einer kleinen Idee etwas Großes entstehen lassen. Stefanie und Manuela gehen den Fragen nach: „Was denke ich eigentlich den lieben langen Tag? Welche
    Gedanken werden daraufhin sogar zu Worten und was lässt daraus Taten entstehen?“
    So gesehen ziehen Gedanken immer Konsequenzen nach sich.
    Es gibt viele Strategien, sich gute Gedanken zu machen. Wie
    schaffst du es, trübe Gedanken in angenehme zu wandeln und was hilft dir dein
    Gedankenkarussell zur Ruhe kommen zu lassen? Die beiden Podcasterinnen sind
    gespannt auf deine Tipps und Ideen. Ihre gemeinsame E-Mail-Adresse ist [email protected]. Du bekommst auf jeden Fall eine Antwort.
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    23 min
  • Digital-Diät - Eine Auszeit von Handy, PC, Facebook & Co.
    Als moderne Menschen sind wir heute immer und überall
    erreichbar. Mit nur wenigen Klicks stehen uns unzählige Informationen zur
    Verfügung. Inzwischen ist es in unserer Gesellschaft ganz normal, das Handy
    ständig dabei zu haben. Es ist Teil des digitalen Alltags, mal eben die E-Mails
    und Sprachnachrichten zu checken. Doch was macht das mit uns? Manuela
    beobachtet, dass es ihre Familie lästig findet, wenn sie nicht erreichbar ist.
    Auch beobachtet sie, dass nahezu an allen Orten mal eben das Handy gezückt
    wird, um zu sehen, was an anderen Orten in der Welt passiert. Besonders wenn
    Menschen alleine am Tisch, im Bus, im Wartezimmer oder im Restaurant sitzen,
    beobachtet sie, dass das Handy gerne schon mal als Ersatzbegleiter dient. Da
    stellt sich die Frage, ob wir es überhaupt noch aushalten können, mal nicht
    „on“ sondern „off“ zu sein?
    Ein Handy macht einerseits flexibel, doch macht Stefanie auch
    die Erfahrung, dass Verabredungen nicht mehr so verbindlich eingehalten werden.
    Da wird gerne noch mal schnell geschrieben, dass man sich verspätet. In Zeiten
    ohne Handy war das anders, sagt Stefanie. „Wenn ich mich früher mit Freunden
    verabredet hab, dann waren alle zur vereinbarten Zeit da“, erinnert sie sich.
    Für beide Podcasterinnen ist es ein No-Go, wenn jemand
    während einer Unterhaltung sein Handy zückt, nur weil es gerade mal wieder
    gepingt hat. Doch sind sich beide auch darüber einig, dass die moderne
    Kommunikation viele Vorteile hat. Selbst ihre Bekanntschaft hat mit einer
    E-Mail begonnen.
    Sowohl Handy und PC, als auch die viele Social-Media-Kanäle
    machen es leicht, miteinander in Kontakt zu kommen. Dabei ist der persönliche Austausch
    von Mensch zu Mensch für die Sprecherinnen nach wie vor unersetzlich. Es kommt
    eben auf das rechte Maß an, wenn die vielfältigen Kommunikationswege heute
    genutzt werden. Sich ab und an eine bewusste digitale Auszeit zu gönnen, kann
    helfen zu entschleunigen.
    Wie sieht es bei dir aus? Hast du schon einmal eine Digital-Diät
    gemacht? Wie ist es dir dabei ergangen und wie haben deine Mitmenschen darauf
    reagiert? Schreibe den beiden Podcasterinnen. Ihre gemeinsame E-Mail-Adresse
    ist [email protected]. Du bekommst auf jeden Fall eine Antwort.
    Wir hören oder lesen
    uns.
    Alles Liebe
    Stefanie &
    Manuela
     
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    26 min
  • Beschwingt durchs Leben auf Highheels & Easytretern
    Ein Schuh gibt einem Outfit den letzten Schliff. Er ist oft
    das Zünglein an der Waage, ob die Garderobe lässig, fein oder langweilig bis
    schäbig wirkt. Mit einem guten Schuh lässt sich ein einfaches Outfit adeln. Wenn
    es ums Aussehen geht, so kommen wir Frauen an der Frage, ob wir lieber hohe
    oder flache Schuhe tragen kaum vorbei. Siegt die Vernunft und die
    Bequemlichkeit, dann sind es eindeutig die Flachtreter, die das Rennen machen.
    Stefanie gibt ihnen eindeutig den Vorzug. Ein Alltag auf
    hohen Schuhen ist für sie undenkbar. Obgleich sie zugesteht, dass der Gang von
    uns Frauen aufrechter und femininer wirkt, wenn wir hohe Schuhe tragen. Doch
    die Fußstellung ist beim Tragen von Highheels für sie so unnatürlich, dass die
    Heilpraktikerin in ihr gegen diese Schuhwahl rebelliert.
    Manuela ist da gerne auch mal unvernünftig. Als Businessfrau
    hat sie im Büro jahrelang gerne hohe Schuhe getragen. Sie mag den aufrechten,
    beschwingten Gang. Allerdings gesteht sie zu, dass sie hohe Schuhe nur dann
    trägt, wenn sie viel sitzen kann. Zudem räumt sie ein, dass es natürlich einen
    Unterschied macht, wie hoch der Absatz ist. Doch steht ein besonderes Event an,
    wie Theaterbesuche oder Hochzeiten, trägt sie gerne schicke Pumps.
    Außergewöhnlich mag sein, dass sie dann mit ihren Füßen vorher spricht. Sie
    erklärt ihnen gewissermaßen vorab ihr Vorhaben und holt sich so das Ok von
    ihnen ab. Sie hat mit dieser Methode hervorragende Erfahrungen gemacht und
    schon bis in den Morgen auf Highheels getanzt.
    Die Crème de la Crème ist für Manuela und Stefanie, wenn sie
    barfuß laufen können. Beide lieben den direkten Bodenkontakt. Wenn Manuela
    energetisch mit ihren Klienten arbeitet, zieht sie meist ihre Schuhe aus. Dann
    fühlt sie sich mit der Erde noch mehr verbunden. Für Stefanie gibt es nichts
    Schöneres als barfuß mit ihrem Sohn zum Spielplatz zu laufen. Es birgt für
    beide ein Gefühl von Freiheit. Solche Momente sind Lebensfreude pur.
    Lass dich von der spritzigen Unterhaltung der beiden
    Podcasterinnen über das Für und Wider von Highheels & Fachtretern mitnehmen.
    Die beiden freuen sich, wenn du ihnen schreibst, auf welchen Sohlen du gerne
    unterwegs bist. Ihre gemeinsame E-Mail-Adresse ist [email protected]. Du bekommst auf jeden Fall eine Antwort.
     Wir hören oder lesen
    uns. Alles Liebe
    Stefanie &
    Manuela
     
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    kannst du mehr über die Podcasterinnen erfahren:
    Stefanie Metzger: https://erkennen-fuehlen-handeln.de
    C. Manuela
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    22 min
  • Wie wäre es mal mit Nichtstun?
    „Was ist eigentlich Nichtstun?“, fragen sich Stefanie und
    Manuela gleich zu Beginn ihrer Unterhaltung. Geht das überhaupt? Selbst wer als
    „Couch-Potato“ auf dem Sofa sitzt und sich dem Nichtstun hingibt, tut ja genau
    genommen doch etwas. Also, egal wie wir Menschen es drehen und wenden, wir sind
    stets mal mehr und mal weniger aktiv. 
    In dieser Episode geht es daher darum,
    mal weniger zu tun. Denn wie heißt es so trefflich: „In der Ruhe liegt die
    Kraft.“ Das ist nicht nur ein flotter Weisheitsspruch, sondern ein wertvoller
    Hinweis für all jene, die sich im Hamsterrad der Daueraktivitäten gefangen
    fühlen. Dabei ist es ganz leicht, immer mal wieder Ruhepausen über den Tag zu
    verteilen. Zum Beispiel berichten die beiden Sprecherinnen über ihre
    Erfahrungen, ganz ohne Radiogedudel im Auto unterwegs zu sein. Überhaupt haben
    die beiden ganz unabhängig voneinander ihren Fernseh- und Nachrichtenkonsum
    reduziert. Ihnen ist wichtig, nicht einfach nur mit Infos und Werbung wahllos
    vollgequasselt zu werden. Sie wählen lieber gezielt das aus, was sie hören
    wollen. Und wenn es wichtig ist, so ihr Credo, erfahren sie es ohnehin.
    Wer sich mit Ruhe beschäftigt, der kommt am Meditieren nicht
    vorbei. In solchen Momenten der Stille fällt Manuela gelegentlich auf, dass in
    ihrem Kopf ein ziemliches Gequatsche ist, das ruhiger werden möchte. Die
    Aufmerksamkeit auf den Atem zu richten, macht es für sie leichter, ruhig zu
    werden.
    Stefanie geht sogar einen Schritt weiter. Sie möchte gerne
    mal an einer mehrtägigen Vipassana-Meditation teilnehmen. Das ist eine der
    ältesten Meditationsformen überhaupt und kommt aus dem Buddhismus. Dabei geht es
    darum, in der Stille zu verweilen und sich zu öffnen, um die Dinge so zu sehen,
    wie sie wirklich sind.
    Immer mal wieder still zu sein, ist eine gute Übung, um
    Frieden mit sich selbst zu schließen. Wer Stille und Alleinsein gut annehmen
    kann, der ist meist auch friedlich mit anderen. Stille heilt und der Trubel des
    Alltäglichen bläht sich deutlich weniger auf.
    Stille lässt sich nur erfahren, wenn man sich darauf
    einlässt. Es mag die unterschiedlichsten Wege geben, Still zu werden. Doch am
    Ende ist Stille immer das, was sie ist – still.
    Lass dich von Manuelas und Stefanies Gespräch inspirieren.
    Die beiden freuen sich, wenn du ihnen schreibst, wie du still wirst und was das
    Nichtstun und Stillsein mit dir macht. Ihre gemeinsame E-Mail-Adresse ist [email protected]. Du bekommst auf jeden Fall eine Antwort.
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    Alles Liebe
    Stefanie &
    Manuela
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    27 min
  • Wischen, putzen, lüften - Frühjahrsputz schafft Ordnung im Geist
    Stefanie hat sehr gelacht, als Manuela ihr dieses Thema bereits
    zu Jahresbeginn als Podcast-Episode vorschlägt. Für sie steht der Frühjahrsputz
    im Februar noch gar nicht an. „Dafür sei es noch viel zu früh“, meint sie. Das
    sieht Manuela ganz anders. Aufräumen, aussortierten und neuordnen ist für sie
    nicht an bestimmte Monate, Wochen oder gar Wochentage gebunden. Das geht ihrer
    Meinung nach schon ganz beschwingt zu Jahresbeginn oder auch immer mal wieder während
    des Jahres.
    Worin sich die beiden Sprecherinnen einig sind ist, dass
    Ordnung und Reinheit sich positiv auf das innere Wohlgefühl auswirken. Wird mit
    Spaß und Freude gewischt, geputzt und gelüftet, so haben beide bei sich beobachten
    können, dass die Hausarbeit viel schneller geht, als wenn sie das mit Unlust
    tun. Weil sich Manuela und Stefanie grundsätzlich lieber mit anderen Aufgaben
    beschäftigen, möchten sie ihren Hausputz nach getaner Arbeit am liebsten,
    zumindest für kurze Zeit, konservieren. „Wenn im Haus alles wieder fein ist, so
    Manuela, ist das einfach schön.“ Auch bindet sie gerne ihre Familie ins Aufräumprogramm
    mit ein, sollten diese gedankenlos mit Schmuddelsachen ins Haus stapfen.
    Stefanie
    stellt in ihrem Alltag häufig fest, dass es mit Kleinkind eine Herausforderung
    sein kann, Ordnung zu halten. Doch wenn es ihr zu viel wird, sie einen „Rappel“
    bekommt, dann wirbelt sie durch die Wohnung und schnell ist alles wieder fein. Dann
    kann durchgeatmet und genossen werden, bis das Spiel des Ordnungsschaffens von
    neuem gespielt werden möchte.
    Lausche der lustig-spritzigen Unterhaltung der
    Podcasterinnen. Vielleicht sind ihre Ordnungsstrategien auch eine Option für
    dich. Vielleicht hast du ein noch besseres System, um schnell Ordnung in Haus
    und Wohnung zu schaffen. Das finden die beiden natürlich besonders spannend und
    möchte gerne mehr darüber erfahren. Schreib ihnen deine Frühjahrsputz-Strategien
    an [email protected]. Du bekommst auf jeden Fall eine Antwort.
     Wir hören oder lesen
    uns.
    Alles Liebe
    Stefanie &
    Manuela
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    Stefanie Metzger:
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    C. Manuela
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    17 min
  • Schönheit - was ist überhaupt schön?
    Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters. Denn über
    Geschmack lässt sich nicht streiten. Was dem einen gefällt, berührt einen
    anderen mitunter gar nicht. Auf die Frage, ob es nur schönes im Leben gibt sagt
    Stefanie, dass es aus ihrer Sicht schönes als auch unschönes gibt. Für sie sind
    Dinge schön, wenn sie ihr Herz berühren.
    Auch wenn ein schönes Gefühl im Inneren entsteht, so erfreut
    sich Manuela auch an Äußerem. Zum Beispiel, wenn sie etwas sieht und sagt: „Wow,
    das ist ein schöner Sonnenaufgang oder das ist eine schöne Person oder ein
    schönes Bild.“ Auch Dinge die knorrig oder krüppelig aussehen, oder gar dem
    Zerfall ausgesetzt sind, können ihrer Ansicht nach schönes in sich bergen. Die
    Natur bewertet nicht. So fällt Manuela auch die Schönheit auf, die auf einer
    Baustelle oder am Straßenrand entstehen kann. Zum Beispiel, wenn dort Blumen
    wachsen. Sie klagen nicht über ihren weniger attraktiven Standort, sondern
    zeigen dessen unbeeindruckt dennoch ihre schönsten Farben und Formen. Davon
    können wir Menschen eine Menge lernen. Die Dinge nicht gleich zu bewerten und
    sie so stehen zu lassen, wie sie sind, ist aus Stefanies Sicht eine gute Idee.
    Wenn es um schönes geht, kommt man am Thema Mode kaum vorbei.
    So sprechen die beiden Podcasterinnen darüber, wie sich mit Mode, Farben und
    Schnitten experimentieren lässt. Wer sich selbst attraktiv findet, ist in
    Sachen Schönheit schon ziemlich weit vorne.
    Doch das schönes sich nicht nur auf Äußerlichkeiten
    reduzieren lässt wird klar, als Manuela darüber spricht, dass es für sie auch
    schön ist, in Gesellschaft mit anderen zu sein. Sich gemeinsam austauschen oder
    auch zuhören, dass birgt eine ganz eigene Schönheit, so die beiden
    Sprecherinnen.
    Auch im Unschönen, Bizarren oder gar Hässlichen kann
    Schönheit sich zeigen, wie Manuela findet. Ihr begegnet dies zum Beispiel auf
    Fotos, die Krisen dokumentieren und gleichzeitig die Stimmung, die Emotion und
    manchmal auch das unschuldige zeigen. So macht auch Porträtfotografie, die über
    eine längere Zeit Menschen dokumentieren, dies für sie greifbar. Solche
    Spannungsbögen veranschaulichen ihre ganz eigene Schönheit.
     
    Was findest du schön und was findest du unschön? Schreib uns
    deine Ansichten an [email protected]. Du bekommst auf jeden Fall eine Antwort.
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    Alles Liebe
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    Manuela
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    Stefanie Metzger: https://erkennen-fuehlen-handeln.de 
    C. Manuela Schmickler
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    23 min
  • Brokkoli & Co.- Das schmeckt doch nicht
    In dieser Episode sprechen die
    beiden Podcasterinnen über geschmackliche Vorlieben. Das Wintergemüse ist ein
    Vitaminbuster, doch für manche Geschmacksknospen auch eine Herausforderung.
    Stefanie erklärt, dass dies an den im Kohl enthaltenen Bitterstoffen liegt. Viele sind es gar nicht mehr gewohnt, diese Bitterstoffe zu
    essen. Dabei sind gerade diese Stoffe für die Reinigung der Leber besonders nützlich.
    Wie Manuela findet, ist in der
    kalten Jahreszeit ein Kohl-Schmortopf ein wunderbarer kulinarischer Genuss und
    oft entwickelt Kohl dann sogar eine angenehme süßliche Note. Aufgewärmt
    schmecken diese Gerichte oft noch besser, wie Stefanie und Manuela finden. Doch
    auch als Rohkostsalate machen die Kohlköpfe eine gute Figur, dass sogar Kinder
    sie mögen können. Süßen lassen sich Kohlgerichte zum Beispiel ganz leicht mit
    Äpfeln und Birnen.
    Wer einwendet, dass Kohl bläht,
    den klärt die Heilpraktikerin Stefanie Metzger darüber auf, dass die
    Inhaltsstoffe die Darmflora auf Trapp bringen und damit sogar einen
    gesundheitsfördernden Prozess in Gang setzen. Der Darm kommt in Bewegung und
    das kann zu Darmwinden führen.
    Manuela berichtet über ihre
    Erfahrung, wie Kohlwickel auch helfen können, Entzündungen zu lindern.
    Alles in allem sind die Kohl-Familien
    es wert, beachtet und auf den Speiseplan gesetzt zu werden. Es lohnt sich, mit verschiedenen
    Zubereitungsvarianten zu experimentieren. Also, auf die Kohle, fertig, los!
     Die beiden Podcasterinnen freuen sich,
    wenn du ihnen von deinen Erlebnissen schreibst. Welche Kohlgeschichte kannst du
    erzählen? Schreib uns an [email protected]. Du bekommst auf
    jeden Fall eine Antwort.
    Wir hören oder lesen uns.
    Schmackhafte Grüße
    Stefanie & Manuela
     
    Auf folgenden Seiten kannst du mehr über
    die Podcasterinnen erfahren:
    Stefanie Metzger:
    https://erkennen-fuehlen-handeln.de
    C. Manuela Schmickler
    https://www.carmen-manuela-schmickler.de & https://www.kinderwunschkinder.de
    18 min
  • Raus aus der Komfortzone
    Wer
    seine Komfortzone immer mal wieder verlässt, schafft Raum für
    neue Möglichkeiten und Erfahrungen. Neues kann entstehen. Gewohntes
    wandelt sich. Doch aus der Kuschelecke des Gewohnten und
    Liebgewonnenen herauszutreten bedarf Mut. Dabei ist Mut vergleichbar
    mit einem Muskel, der trainiert werden kann. Wer immer mal wieder
    etwas Neues wagt, der hält ihn geschmeidig. Für Stefanie ist es ein
    eindeutiges Zeichen für Veränderungsbedarf, wenn permanent ein
    unterschwelliges Gefühl dir sagt: „Hey, das Leben hat dir noch
    viel mehr zu bieten, als das tägliche Einerlei.“ Stefanie macht es
    glücklich, immer mal wieder über sich hinauszuwachsen.
    Auch
    Manuela ist ein Fan davon, Gewohntes mal anders zu machen oder auch
    Neues auszuprobieren. Dabei haben Komfortzonen auch ihr Gutes, wie
    Manuela findet. Vertrautes gibt Sicherheit, und Raum zu entspannen.
    Sie mag daher einen Mix aus gewohnten und neuen Erfahrungen. So kann
    sich auch Bewährtes weiterentwickeln und regelmäßige Frischekicks
    geben dem Leben Würze. Doch wodurch zeichnen sich Komfortzonen aus?
    Manuela hat sich z.B. eine Liste mit den Dingen gemacht, die für
    sie Routine sind.
    Für
    Stefanie und Manuela ist es gleichermaßen essentiell, groß zu
    Träumen. Ihre Träume und Visionen locken sie aus ihren
    Komfortzone. Während Stefanie große Schritte und rasche Veränderung
    mag, sind es für Manuela eher viele kleine Schritte, die sie ihrem
    Traum näher bringt. Sie gibt offen zu, dass sie ein Ziel auch schon
    mal nicht erreicht hat, weil sie sich nicht traute, einen großen
    Schritt zu wagen. Erst die Gliederung in Teilabschnitte hat ihr
    geholfen, das Terrain des Gewohnten zu verlassen.
    Wie
    die beiden Podcasterinnen es schaffen, immer mal wieder ins pralle
    Leben einzutauchen und ihre Komfortzonen hinter sich lassen,
    erfährst du in der spritzig frischen Unterhaltung. Lass dich von
    ihnen inspirieren.
    Auch
    freuen sich die beiden, wenn du ihnen deine Erfahrungen schreibst.
    Was war dein größter Schritt aus deiner Komfortzone? Wie hast du
    dich dabei gefühlt?
    Schreib
    uns deine Gedanken an [email protected].
    Du bekommst auf jeden Fall eine Antwort.
    Wir
    hören oder lesen uns.
    Alles
    Liebe
    Stefanie
    & Manuela
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    Stefanie
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    C.
    Manuela Schmickler https://www.carmen-manuela-schmickler.de
    33 min

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