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Viele Marken fokussieren sich auf Umsatzwachstum – verlieren dabei aber ihre Profitabilität aus dem Blick.
In dieser Folge sprechen wir über typische Fehler auf Amazon, die langfristig Marge kosten und erklären, wie Marken diese vermeiden können.
Themen der Folge:
Wenn Ihr Fragen habt oder Unterstützung benötigt:
Shownotes
Kontakt:
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In dieser Folge sprechen Torsten Schuh und Jonas Zeppenfeld über Amazon Rufus und die Frage, wie die KI-Suche von Amazon für Seller und Marken relevant wird.
Rufus kann Kunden bei der Produktsuche unterstützen, Produkte vergleichen und Empfehlungen aussprechen. Für Marken entsteht dadurch ein neuer Blick auf die eigene Produktdetailseite: Welche Informationen erkennt Rufus? Welche Kaufintentionen werden bedient? Und wo gibt es Lücken gegenüber dem Wettbewerb?
Jonas erklärt einen strukturierten Ansatz zur Rufus-Analyse: von der Sammlung relevanter Kundenfragen über den Aufbau einer Rufus Intent Map bis hin zum Wettbewerbsvergleich mit relevanten Konkurrenzprodukten. Anschließend geht es darum, erkannte Informationslücken gezielt in das Listing zu integrieren – zum Beispiel in Titel, Bullet Points, Produktbilder oder A+ Content.
Wichtig bleibt dabei: Rufus-Optimierung darf kein Selbstzweck sein. Am Ende zählt, ob die Änderungen auch die Conversion Rate verbessern und das Listing insgesamt stärker performt.
In dieser Folge erfährst du:
Kontakt:
n dieser Folge sprechen Torsten Schuh und Jonas Zeppenfeld über Seller Fulfilled Prime, auch bekannt als FBM Prime.
Dabei geht es um die Frage, wann Prime über die eigene Logistik oder einen externen Fulfillment-Dienstleister sinnvoller sein kann als klassisches FBA. Besonders relevant ist das für Marken, die ihre Lagerbestände selbst steuern möchten, MHD-kritische Produkte verkaufen, große oder volumenstarke Artikel anbieten oder ihre Versandkosten und Margen besser kontrollieren wollen.
Jonas erklärt, welche Voraussetzungen für Seller Fulfilled Prime erfüllt sein müssen, warum jeder Amazon-Account eine eigene Testphase durchlaufen muss und welche Rolle Versandvorlagen, Cut-off-Zeiten, Lieferregionen, Speed Metrics und die pünktliche Zustellrate spielen.
Außerdem geht es darum, warum das Monitoring nach bestandener Prime-Testphase nicht aufhört. Denn wer die Anforderungen nicht dauerhaft erfüllt, riskiert Warnungen, zusätzliche Lieferzeitpuffer oder im schlimmsten Fall den Verlust des Prime-Logos.
Zum Schluss sprechen Torsten und Jonas auch über die Schattenseite von Prime: höhere operative Anforderungen, mögliche Retourenrisiken und die Frage, ob der Conversion-Uplift die zusätzlichen Kosten wirklich rechtfertigt.
In dieser Folge erfährst du:
Kontakt:
Worauf sollte man achten, wenn man 2026 eine Amazon- oder E-Commerce-Marke kaufen möchte?
Genau darum geht es in dieser Folge des Snackable Marketing Podcasts by DYPE.
Torsten und Jonas sprechen darüber, welche Faktoren wirklich entscheidend sind, wenn Investoren oder Käufer eine Marke bewerten. Gleichzeitig ist die Folge auch für Gründer relevant, die ihr Unternehmen sauber aufstellen und langfristig exitfähig machen wollen.
Besprochen werden unter anderem:
Kontakt für Rückfragen und Austausch:
Darum geht’s in dieser Folge:
Die vier Schritte aus der Folge:
In dieser Episode erfährst du unter anderem:
Tools, über die gesprochen wird:
Fazit der Folge:
Wenn du Unterstützung bei Amazon Content, Listing-Optimierung oder KI-gestützten Workflows suchst, findest du alle Kontaktdaten wie immer in der Beschreibung.
In dieser Folge machen Torsten und Jonas den Amazon-Frühjahrsputz 2026: Wir räumen Altlasten auf, senken Compliance-Risiken und schaffen eine saubere Basis, bevor wir wieder optimieren.
Was du aus der Episode mitnimmst
Account-Basics prüfen: Identitäts-/Unternehmensdaten, Benachrichtigungen, Steuer-Settings (USt-IDs), unnötige App-Zugriffe, Retouren- und Versand-Einstellungen
Katalog & Logistik aufräumen: doppelte SKUs, saubere Variantenstrukturen, FBA vs. FBM, Lagerkosten vermeiden, Stranded Inventory bereinigen
Content-Quick-Wins: Hauptbild-Checks, A+ Content, Brand Story/Brand Store aktualisieren, Gallery & Varianten sauber pflegen
PPC-Hygiene: Portfolios & Naming vereinheitlichen, alte SKU-Zuordnungen in Kampagnen fixen, Budget-Fehlallokation stoppen, Search-Term-/Negative-Hygiene und Creatives aktualisieren
Checkliste (kurz & praxisnah)
Seller Central: Account Info, Notifications, Tax Settings, App Permissions, Shipping/Returns
Katalog: SKU-Dubletten, Variantenlogik, inaktive Listings, Stranded Inventory
FBA: Maße/Gebühren prüfen, Lagerkosten-Risiken reduzieren
Content: Hauptbild, A+, Brand Store/Story, Varianten-Assets
PPC: Portfolios, Naming, SKU-Wechsel, Budget pro SKU, Negatives/Harvesting, SB/SD Creatives
Begriffe aus der Folge
FBA / FBM
Stranded Inventory
A+ Content, Brand Story, Brand Store
Portfolios, Kampagnen-Naming, Search Term Harvesting, Brand Protection
Optional: Sellerboard (Profit-/Ads-Auswertung)
Kontakt
Bewertungen & Varianten: Amazon trennt Reviews stärker nach ASIN/Variante (Rollout 12.02.–31.05.) – was das für Conversion & Listing-Struktur bedeutet
Gebühren-Updates: reduzierte Referral Fees in ausgewählten Kategorien/Preisbereichen (u. a. Home-Produkte, Tierbedarf, Food/Supplements je nach Preisschwelle)
FBA-Fees: in vielen Kategorien günstiger (v. a. < 20 €), gleichzeitig mehr Kostenrisiken durch Lager-, Retouren- und Liquidationsgebühren
B2B-Fokus: warum sich B2B-Rabatte/Angebote 2026 stärker lohnen können und wie man es pragmatisch mitnimmt
AI-Suche & Rufus: Suchanfragen werden kontextreicher → Produktdaten/Content/PDP-Datenqualität wird noch wichtiger für Sichtbarkeit
Video wird Pflichtprogramm: neue/mehr Video-Placements (z. B. in der Galerie/PDP), mehr Umsatzpotenzial durch Video-Content
Advertising 2026: PPC wird gleichzeitig einfacher (Bulk-Editing/Features) und komplexer (AMC, Zielgruppen, Daten-Layer)
EU-Packaging-Vorgaben (12.08.2026): Registrierungs-/Nachweis- und Recycling-Themen für Seller – Link/Artikel in den Shownotes ergänzen
Shownotes
• warum das Weihnachtsgeschäft direkt nach der Black Week startet und komplett andere Hebel benötigt
Kompakt, umsetzbar und komplett auf das Weihnachtsgeschäft ausgerichtet.
„Black Week auf Amazon: Ads, Deals & Brandstore-Strategien, die wirklich ziehen“
In dieser Folge sprechen Torsten und Jonas darüber, wie du die Black Week auf Amazon strategisch ausnutzt, statt nur „ein bisschen mitzumachen“. Basis: bis zu +440 % Umsatz, 3x mehr Bestellungen und +42 % höhere Kaufwahrscheinlichkeit allein am Black Friday im Vergleich zu normalen Tagen. Um zu profitieren müssen dein Setup, Timing und Content stimmen.
In dieser Folge lernst du u. a.:
Warum Black Week > Black Friday ist und wie sich das Kaufverhalten über die Tage verteilt
Wie du mit Dayparting und sinnvollen Budgets die Peak-Zeiten abdeckst
Wie du deine Brand-Slots schützt (Sponsored Products, Brands, Brand Video, Display)
Welche Keywords an Black Friday/Black Week relevant sind – inkl. Deal-/Offer-Keywords
Wie du mit Retargeting & Brand Tailored Promotions Warenkorbabbrecher und Bestandskunden reaktivierst
Wie du deinen Brand Store für Deals und Cross-Selling scharf stellst
Was du tun kannst, wenn du keine offiziellen Amazon-Deals mehr schalten kannst (Coupons, „Buy X, save Y“ etc.)
Warum Content-Qualität, Listing-Checks und Buybox-Monitoring vor der Black Week Pflicht sind
Welche Risiken über andere Marktplätze (Otto, Kaufland, Douglas etc.) entstehen können, wenn dort niedrigere Preise laufen
Kapitel & Timecodes
00:00 – Einstieg & Zahlen zur Black Week auf Amazon
+440 % Umsatz vs. durchschnittlichem Oktobertag
Verdreifachte Bestellungen & höhere Kaufwahrscheinlichkeit
Warum „nicht sichtbar sein“ der größte Fehler ist
02:29 – Peak-Zeiten & Dayparting
Wann die meisten Käufe stattfinden (insb. abends, übers Wochenende)
Dayparting-Ansatz über Advertising Console & Regelwerke
Typische Fehler: zu konservative Gebote, zu kleine Budgets → Kampagnen stehen still
05:31 – Ads-Setup & Brand Protection
Eigene Brand-Slots maximal absichern
Sponsored Products, Sponsored Brands, Brand Video, Sponsored Display auf Top-ASINs
Konkurrenz mit stärkeren Rabatten und wie sie sich auf deine PDP „draufsetzt“
07:17 – Keyword-Strategien in der Black Week
Unterschiedliches Suchverhalten: „Produkt + Deal/Angebot/Black Friday“
Fokus auf Bottom-of-Funnel-Keywords (umsatzstarke, hochrelevante Begriffe)
Ergänzend: generische Keywords + Deal-Zusätze mit moderaten Geboten
11:28 – Retargeting & Brand Tailored Promotions
Retargeting von PDP-Views und vergangenen Käufen über Sponsored Display
Cross-Selling & Zubehör-Strategien mit komplementären Produkten
Brand Tailored Promotions als „No-Brainer“: inaktive Käufer und Interessenten reaktivieren
14:19 – Brand Store & Deal-Seiten
Warum der Brand Store der einzige „konkurrenzfreie“ Ort auf Amazon ist
Separate Deal-Seite(n) für Black Week & klare Banner-Kommunikation
Amazon-Guidelines zu Benennungen & Texten im Store beachten, sonst Ablehnung
17:23 – Deals ohne offizielle Black-Friday-Deals
Alternativen: Coupons, „Buy 2, save X“, kleinere Rabatte
Psychologie: Hauptsache sichtbarer Deal-Effekt (Coupon-Badge, Offer-Badge)
Balance zwischen Margenschutz und Volumensteigerung
20:23 – Content & Listings in letzter Minute
Checkliste: Hero-Image, Bildqualität, A+ Content, Brand Story, Backend-Keywords
Warum jetzt keine großen Experimente mehr (z. B. Hero-Image-Wechsel) sinnvoll sind
Zusätzliche Deal- oder Cross-Selling-Bilder als vorsichtige Optimierung
23:24 – Buybox, Marktplatz-Preise & Sperrungen
Buybox-Monitoring: andere Marktplätze mit niedrigeren Preisen (Otto, Kaufland, Douglas…)
Risiko: Amazon gleicht Preise ab → Buybox weg oder Preisdruck
GSPR-/Dokumentations-Themen und unnötige Listing-Sperrungen vermeiden
Performance-Tab intensiv nutzen, um Blockaden früh zu erkennen
27:20 – Fazit & Call to Action
Keine Panik, aber auch kein „wird schon irgendwie laufen“
Was du auch kurzfristig noch umsetzen kannst
Hinweis: Kontakt zu Jonas & Santos (Amazon-Experten) – Details in der Folgenbeschreibung/den Links
Diese Folge eignet sich gut als konkreter Fahrplan direkt vor der Black Week: einmal durchhören, Checkliste danebenlegen, Maßnahmen priorisieren – und dann ab in die Umsetzung.
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