Nicht nur in der Fertigung, sondern auch in vielen anderen Unternehmen mit einer zentralen Wertschöpfung wird gern einmal vergessen, worauf der Fokus innerhalb der angrenzenden, zuarbeitenden Bereiche liegen muss. Auch werden zu schnell die Probleme ausschließlich am Ende der Wertschöpfung gesucht, was häufig zu falschen Rückschlüssen und somit Aufwänden an den falschen Positionen führt, während die eigentlichen Problemstellen bestehen bleiben.
Wie effizient - im heutigen Fall - speziell eine Fertigung ist, hängt maßgeblich davon ab, wie gut sie sich auf die angrenzenden Bereiche verlassen kann. Nicht selten schleicht sich in Fertigungsbetrieben ein falsches Denkmuster ein, bei dem vergessen wird, wo die eigentliche Wertschöpfung stattfindet und wie wichtig es ist, das genau dort keine Engpässe entstehen.
Um genau diese Engpässe zu vermeiden, müssen alle Abteilungen, die direkt oder indirekt Einfluss auf die flüssigen Abläufe haben, verinnerlichen, dass sie als Dienstleister fungieren. Dem entgegen steht leider häufig, dass essentielle Themen erst aktiv durch die Fertigung angetriggert werden müssen und diese somit als Bittsteller auftritt. Doch genau solche Muster sind Gift, nicht nur für Umsatz und Wachstum.
Um bei dem Beispiel der Fertigung zu bleiben: Nur wenn sich diese störungsfrei auf ihre Kernkompetenz fokussieren kann, stimmen die Ausbringungsmenge, Qualität und Termintreue!
Sie erkennen sich als Unternehmen wieder oder laufen Gefahr genau die besprochenen Themen nicht mehr aus eigener Kraft in den Griff zu bekommen?
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