Social Media Schnack

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  • Zwischen Bühne, Taverne und Haltung: meine re:publica 2026 | Social Media Schnack #155

    Ich war wieder auf der re:publica. Und wie jedes Mal nehme ich viel mehr mit als ein paar Vorträge, Panels oder Programmpunkte.

    Natürlich ging es auch 2026 wieder um die großen Themen, die mich beschäftigen: digitale Kommunikation, Social Media, KI, Plattformen, Öffentlichkeit, Demokratie, Medien und die Frage, wie wir in all dem nicht nur irgendwie mithalten, sondern sinnvoll kommunizieren und gestalten können.

    Aber die re:publica ist für mich nie nur das, was auf den Bühnen passiert.

    Sie ist auch das Wiedersehen mit Menschen, die ich teilweise seit vielen Jahren dort treffe. Sie ist Gespräch, Austausch, Freundschaft, gemeinsames Essen, Lachen, Nachdenken und manchmal auch dieses kurze Gefühl: Gut, dass wir hier alle noch sind.

    In dieser Folge spreche ich deshalb kaum über das offizielle Programm, sondern über das Drumherum. Über Menschen, mein kleines Side-Event beim Griechen. Über den Social-Media- und Community-Manager-Stammtisch. Über Treffen mit Freundinnen und Freunden, über Gespräche zwischen zwei Terminen und über diese besonderen Momente, die in keinem Programmplan stehen, aber oft genau das sind, was bleibt.

    Das Motto der re:publica 2026 war „Never Gonna Give You Up“. Und je länger ich darüber nachdenke, desto besser passt es für mich. Nicht als bloßes Meme und Ohrwurm aus alten Zieten, sondern als Haltung. Nicht aufgeben. Nicht die Idee einer offenen digitalen Gesellschaft. Nicht den Austausch. Nicht die Community. Nicht die Hoffnung, dass wir Dinge besser machen können.

    Diese Folge ist also kein klassischer Rückblick. Eher ein persönliches Sortieren nach drei Tagen Berlin. Über das, was ich gesehen habe, was mich beschäftigt hat und warum die re:publica für mich so ein besonderer Ort und Raum ist.

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      29 min
    • Neustart: Der Schnack ist wieder da | Social Media Schnack #154

      Transkript der Episode:

      Ja, zurück.
      Das kann man in diesem Fall wirklich so sagen.

      Wenn du diesen Podcast schon länger kennst, dann weißt du: Hier war eine ganze Weile Pause. Vorher gab es mehr als 150 Episoden. Manche davon alleine, manche mit Co-Host, manche mit Gästen, manche sehr nah an Social Media, manche schon damals mit einem etwas weiteren Blick auf digitale Kommunikation.

      Und jetzt sitze ich wieder hier am Mikrofon.

      Nicht, weil ich einfach dort weitermachen möchte, wo ich irgendwann aufgehört habe.
      Nicht, weil jetzt plötzlich alles wieder genau so wird wie früher.
      Sondern weil ich merke: Ich habe wieder Lust auf diesen Raum.

      Auf das Sprechen.
      Auf das Nachdenken.
      Auf gute Gespräche.
      Auf Themen, die mich beschäftigen.
      Und auf diesen Schnack über digitale Kommunikation, Social Media, Online-Marketing und künstliche Intelligenz.

      Die Pause hatte viele Gründe.

      Natürlich spielt Zeit eine Rolle. Mein Kalender ist mit Beratungen, Seminaren, Workshops, Vorträgen, Konzeptarbeit und Projekten oft gut gefüllt. Und wenn ich ehrlich bin: Ein Podcast braucht nicht nur die Zeit am Mikrofon. Er braucht Vorbereitung, Nachbereitung, Organisation, Veröffentlichung, manchmal Gästemanagement und dann natürlich auch den Kopf dafür.

      Aber es war nicht nur eine Kalenderfrage.

      Ich hatte irgendwann auch das Gefühl, dass ich den Podcast nicht einfach weitermachen möchte, nur weil es ihn gibt. Nur weil schon viele Folgen erschienen sind. Nur weil man eben „eigentlich mal wieder müsste“.

      Und genau dieses „eigentlich müsste ich mal wieder“ ist selten ein guter Grund für eine neue Folge.

      Jetzt fühlt es sich anders an.

      Nicht nach Pflicht.
      Sondern nach Lust.

      Und deshalb ist mir wichtig: Der Social Media Schnack wird nicht komplett neu erfunden.

      Es bleibt meine alte Sache.

      Es geht weiterhin um gute Gespräche.
      Um Themen aus meiner Sicht.
      Um interessante Entwicklungen aus der Ecke digitale Kommunikation, Social Media, Online-Marketing und KI.
      Um Bücher.
      Um Beobachtungen.
      Um Einordnung.
      Um Menschen, mit denen ich sprechen möchte.
      Und manchmal auch einfach um Gedanken, die raus müssen.

      Ich glaube, genau das war immer ein wichtiger Teil dieses Podcasts: Er war nie nur ein Kanal. Er war immer auch Werkstatt, Notizzettel, Gesprächsraum und Denkraum.

      Und daran möchte ich wieder anknüpfen.

      Gleichzeitig hat sich natürlich viel verändert.

      Social Media ist heute nicht mehr nur die Frage, ob man jetzt auf Instagram, LinkedIn, TikTok, Facebook oder YouTube unterwegs sein sollte.

      Es geht um viel mehr.

      Es geht um Sichtbarkeit und Vertrauen.
      Um Content und Haltung.
      Um Communitys und Plattformlogiken.
      Um Online-Marketing und strategische Kommunikation.
      Um künstliche Intelligenz, die unsere Arbeitsweisen verändert.
      Um Texte, Bilder, Videos, Automatisierung, Recherche und Ideenentwicklung.
      Um die Frage, wie Menschen, Unternehmen und Organisationen in einer digitalen Öffentlichkeit überhaupt noch sinnvoll kommunizieren können.

      Und genau deshalb möchte ich den Podcast breiter denken.

      Social Media bleibt ein wichtiger Teil.
      Aber eben nicht der einzige.

      Der Blick geht stärker auf digitale Kommunikation insgesamt. Auf Online-Marketing. Auf KI. Auf Entwicklungen, die unsere Arbeit verändern. Und auf die Frage, was davon wirklich relevant ist.

      Was ich dabei ausdrücklich nicht machen möchte: ein klassisches News-Format.

      Es gibt da draußen großartige Angebote, die genau das hervorragend leisten. Podcasts wie „Haken dran“ oder Newsletter wie „Social Media Morgen“ machen eine unfassbar gute Arbeit, wenn es darum geht, aktuelle Entwicklungen, Plattform-News und Debatten schnell, regelmäßig und fundiert aufzugreifen.

      Und ich sage das mit großem Respekt: Genau das möchte ich gar nicht nachbauen.

      Ich will niemandem auf die Füße treten.
      Ich will auch nicht so tun, als müsste jetzt noch ein weiteres Format das Gleiche machen.

      Der Social Media Schnack hat für mich einen anderen Platz.

      Ich möchte nicht jede neue Funktion sofort besprechen.
      Ich möchte nicht jedem Plattform-Gerücht hinterherlaufen.
      Ich möchte nicht den Anspruch haben, immer tagesaktuell zu sein.

      Mich interessiert eher:

      Was bedeutet eine Entwicklung für die Praxis?
      Was verändert sich dadurch in der Kommunikation?
      Was beobachte ich in Seminaren, Beratungen oder Gesprächen?
      Welche Bücher, Gedanken oder Menschen helfen dabei, das besser zu verstehen?
      Und welche Themen verdienen vielleicht gerade deshalb Aufmerksamkeit, weil sie nicht nur für zwei Tage aktuell sind?

      Und damit sind wir auch beim Veröffentlichungsrhythmus.

      Ich werde hier kein großes Versprechen abgeben, das mein Kalender am Ende nicht halten kann.

      Der Social Media Schnack wird wieder erscheinen.
      Aber wahrscheinlich nicht immer super regelmäßig.

      Es wird Phasen geben, in denen mehr kommt.
      Und es wird Phasen geben, in denen weniger kommt.

      Das liegt nicht an fehlender Lust, sondern schlicht an der Realität meines Arbeitsalltags. Zwischen Seminaren, Workshops, Beratungen, Veranstaltungen, Konzepten und Projekten ist nicht jede Woche gleich.

      Mir ist wichtiger, dass eine Folge Substanz hat, als dass sie nur erscheint, weil wieder ein Montag im Kalender steht.

      Wenn es ein gutes Thema gibt, nehme ich auf.
      Wenn ich ein spannendes Buch gelesen habe, spreche ich darüber.
      Wenn ich mit einem Gast ein gutes Gespräch führen kann, lade ich ein.
      Wenn mich eine Entwicklung beschäftigt, ordne ich sie ein.

      Aber ich möchte den Podcast nicht mit künstlicher Regelmäßigkeit überfrachten.

      Es wird also unterschiedliche Folgen geben.

      Manchmal Solo-Folgen.
      Mit Gedanken, Beobachtungen und Einordnungen aus meiner Sicht.

      Manchmal Gespräche mit Gästen.
      Mit Menschen aus Kommunikation, Marketing, Medien, Bildung, Unternehmen, Kultur oder anderen Bereichen, in denen digitale Kommunikation eine Rolle spielt.

      Manchmal Buchbesprechungen.
      Allein oder vielleicht auch im Gespräch. Über Bücher, die etwas mit Kommunikation, Medien, Technologie, KI, Gesellschaft oder Arbeit zu tun haben.

      Manchmal vielleicht auch Hinweise auf Termine, Veranstaltungen oder Entwicklungen, die ich spannend finde.

      Nicht als vollständiger Überblick.
      Sondern als kuratierter Blick aus meiner Ecke.

      Vielleicht lässt sich der Neustart so zusammenfassen:

      Der Social Media Schnack ist wieder da.
      Nicht als News-Podcast.
      Nicht als Pflichtprogramm.
      Nicht als perfekter Redaktionsplan.

      Sondern als persönlicher Fachpodcast über digitale Kommunikation, Social Media, Online-Marketing und KI.

      Mit Gesprächen.
      Mit Gedanken.
      Mit Büchern.
      Mit Einordnung.
      Mit Neugier.
      Und mit dem Versuch, Entwicklungen nicht nur zu melden, sondern besser zu verstehen.

      Wenn du früher schon dabei warst: Schön, dass du wieder reinhörst.

      Wenn du neu dazugekommen bist: Herzlich willkommen. Du musst die alten 150 Folgen nicht kennen. Dieser Neustart ist ein guter Moment, einfach einzusteigen.

      Ich freue mich über Themenideen, über Hinweise auf spannende Menschen, über Bücher, die ich mir anschauen sollte, und natürlich über Rückmeldungen.

      Was beschäftigt dich gerade in der digitalen Kommunikation?
      Welche Entwicklungen rund um Social Media, Online-Marketing oder KI findest du spannend?
      Welche Fragen tauchen in deinem Arbeitsalltag immer wieder auf?

      Der Social Media Schnack soll auch künftig kein Monolog ins Leere sein. Er soll ein Gesprächsangebot bleiben.

      Das war sie also: die erste Folge nach der Pause.

      Kein Neustart mit großem Tamtam.
      Kein Versprechen, jetzt jede Woche alles neu zu erklären.
      Kein weiterer Versuch, ein News-Format zu sein.

      Sondern einfach: Ich bin wieder da.

      Der Social Media Schnack ist wieder da.

      Mit meinem Blick auf digitale Kommunikation, Social Media, Online-Marketing und KI.

      Nicht immer perfekt regelmäßig.
      Nicht immer tagesaktuell.
      Aber hoffentlich immer mit einem Thema, einem Gedanken oder einem Gespräch, das sich lohnt.

      Bis zur nächsten Folge.

      Ich freue mich drauf.

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        10 min
      • Dürfen Storyteller lügen? Ein Gespräch über Wahrheit (und mehr) im Storytelling | Social Media Schnack #153
        Zu Gast: Petra Sammer

        Storytelling ist ein Dauerbrenner im Social Media Schnack – doch dieses Mal haben wir uns in eine Grauzone geplaudert: Dürfen Storyteller lügen?

        Gemeinsam mit Petra Sammer, langjährige Storytelling-Expertin, Trainerin und Autorin, habe ich über die verschiedenen Dimensionen von Wahrheit in der Kommunikation gesprochen. Petra bringt jahrzehntelange Erfahrung aus der Unternehmenskommunikation, PR und Kreativarbeit mit – und vor allem eine klare Haltung zum Thema.

        Was als provokante Frage beginnt, entwickelt sich zu einem spannenden Diskurs über Wahrheit, Narrative und Verantwortung im Storytelling.

        1. Wahrheit ≠ Wahrhaftigkeit

        Petra unterscheidet drei Ebenen der Wahrheit:

        • Persönliche Wahrheit (subjektives Empfinden)
        • Politische Wahrheit (gesellschaftlich akzeptierte Normen/Narrative)
        • Objektive Wahrheit (wissenschaftlich belegbar)
        • Nicht jede Story muss objektiv wahr sein – aber sie sollte wahrhaftig sein. Es geht also um die Intention, nicht um die Faktenlage.

          „Storyteller brauchen als erstes Kriterium nicht die Wahrheit. Sie sind in der Regel Entertainer.“ – Petra Sammer

          2. Warum Glaubwürdigkeit nicht am Inhalt hängt

          Petra zitiert Studien, die zeigen: Glaubwürdigkeit hängt stärker an der Person, nicht am Content. Eine in sich konsistente Geschichte, die auf vorhandene Überzeugungen der Zielgruppe einzahlt und häufig wiederholt wird, wird eher als glaubwürdig empfunden – unabhängig vom Wahrheitsgehalt.

          „Schockierend, aber so ist es.“ – Petra über wiederholte Lügen, die geglaubt werden

          3. Narrative als Werkzeug – nicht als Wahrheit

          Ein Narrativ ist ein Erklärmuster. Es muss nicht faktisch korrekt sein, aber verständlich. Petra erklärt, wie Unternehmen gezielt Narrative nutzen können – zum Beispiel das klassische David-gegen-Goliath-Prinzip oder die Betonung von Nachhaltigkeit als Identitätsstifter.

          4. Die Kunst des Basic Talks

          Gerade in überladenen Kommunikationszeiten hilft: Einfachheit. Basic Talk – einfache Sprache, klare Botschaften, smarte Reduktion – ist nicht primitiv, sondern eine hohe Kunst.

          5. Wahlkampf & Storytelling – die emotionale Ebene zählt

          Petra rät, sich nicht nur auf Fakten zu verlassen, sondern auf vier Grundbedürfnisse einzugehen:

          • Gemeinschaft
          • Sicherheit
          • Gestaltungswille
          • Individualität
          • Und das bitte nicht in austauschbaren Floskeln, sondern in konkreten Geschichten, die diese Bedürfnisse berühren.

            Zitate aus dem Gespräch

            „Es gibt nicht die eine Wahrheit. Und das ist kein Problem – solange die Intention stimmt.“

            „Wenn alles riesig ist, wird irgendwann alles beliebig. Weniger Content, aber durchdachter – das wär’s.“

            „Früher konnte man Realität und Fiktion klar trennen. Heute verschwimmen diese Welten.“

            „Storytelling lebt von Verdichtung – aber nicht vom Verbiegen.“

            Diese Episode lädt ein, Storytelling nicht als Showbühne zu sehen, sondern als verantwortungsvolle Kunstform. Es geht nicht um Lügen – es geht um die richtige Balance aus Authentizität, Intention und emotionaler Relevanz.

            Du willst wissen, wie Unternehmen und Kommunikator:innen heute noch glaubwürdig sein können – trotz Fake News und Content-Flut? Dann hör rein!

            Mehr über Christian Terhechte findest Du unter:

            • Petra Sammer im Netz: https://www.petrasammer.com/
            • Petra Sammer auf LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/petrasammer

            • Feedback oder Fragen? Schreib mir gern [email protected].

              Vielen Dank, Petra, für Deine Plauderei mit mir.

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                59 min
              • AR, VR, KI und klemmende Bestellknöpfe | Social Media Schnack #152
                Zu Gast: Christian Terhechte

                In dieser Episode des Social Media Schnack spreche ich mit Christian Terchechte über Kommunikation, technologische Innovationen und die Herausforderungen, denen Unternehmen heute gegenüberstehen. Christian ist Geschäftsführer der Neuland Medien GmbH, Kopf der Hidden Champions Group, in der Geschäftsführung der Werkstatt für Kundenorientierung, Geschäftsführer der Raumtänzer GmbH und Gründer des Neuland Campus. Wir tauchen ein in die Welt der digitalen Transformation, Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und diskutieren, warum viele Unternehmen zögern, in Zukunftstechnologien zu investieren.

                Die Herausforderung der Kommunikation in Krisenzeiten

                Christian bringt es auf den Punkt: Unternehmen wissen, dass sie investieren müssen, aber sie drücken aktuell öfter mal auf Pause. Die Gründe sind vielfältig – wirtschaftliche Unsicherheit, politische Rahmenbedingungen und die Angst, die falsche Entscheidung zu treffen.

                „Unsere Kunden haben das gleiche Thema: Der Bestellknopf klemmt.“

                Viele Unternehmen sind vorsichtiger geworden, obwohl sie wissen, dass Veränderungen notwendig sind. Investitionen in Marketing, Vertrieb und Technologie werden aufgeschoben. Was braucht es, damit sich das ändert? Vertrauen in die wirtschaftliche Zukunft, politische Stabilität und manchmal auch einfach Druck von außen.

                Orientierung in der multioptionalen Welt

                Die Auswahl an Technologien und Lösungen ist riesig – und genau das ist unter Umständen ein Problem. Christian spricht von einer „multioptionalen Orientierungslosigkeit“:

                „Wir haben nicht nur mehr Auswahl an Tools, sondern auch mehr Themen. KI bringt nochmal eine völlig neue Dimension ins Spiel.“

                Marketingleiter:innen müssen aus einer Flut an Anbietern und Technologien die richtige Wahl treffen. Und das oft ohne die Zeit, sich tief genug mit den Optionen auseinanderzusetzen.

                AR, VR & Immersivität – Brauchen Unternehmen das überhaupt?

                Als Mitgründer von Raumtänzer beschäftigt sich Christian intensiv mit Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR). Doch viele Unternehmen sind skeptisch: Wer will schon acht Stunden mit einer VR-Brille arbeiten?

                Seine Antwort: Es geht nicht um Spielerei, sondern um praktischen Nutzen. Unternehmen, die CAD-Daten nutzen, können ihre Produkte in 3D darstellen, sie im Raum platzieren oder ganze Schulungen virtuell durchführen.

                „Statt einer realen Maschine kann ein Kunde das Modell im 1:1-Maßstab in seine Halle projizieren – und sofort sehen, ob es passt.“

                Der nächste Schritt? Immersive Erlebnisse, bei denen Haptik und virtuelle Umgebung verschmelzen. Noch Zukunftsmusik, aber keine Utopie.

                Neuland Campus – Ein Ort für Innovation

                Eines von Christians großen Projekten ist der Neuland Campus – ein Innovationszentrum, das Co-Creation und Netzwerke fördert. Nach jahrelanger Planung geht es endlich los:

                „Es gibt zu wenige inspirierende Orte für Unternehmen. Der Neuland Campus wird einer davon sein.“

                Ein physischer Raum für Unternehmen, um sich zu vernetzen, Ideen zu entwickeln und Innovation erlebbar zu machen.

                Fazit: Technologie ist da – aber sind wir bereit?

                Die Technik entwickelt sich rasant, aber Menschen und Unternehmen brauchen Zeit, um mit Veränderungen umzugehen. Innovation braucht nicht nur Technologie, sondern auch Mut und die Bereitschaft, Neues zu denken.

                Was denkst du: Ist dein Unternehmen bereit für AR, VR und Co.? Lass es mich wissen!

                Mehr über Christian Terhechte findest Du unter:

                • Neuland Medien GmbH: https://www.neuland-medien.de/
                • Raumtänzer GmbH: https://www.raumtaenzer.com/
                • Der Neuland Campus – https://neuland-campus.de/
                • Werkstatt für Kundenorientierung: https://werkstatt-fuer-kundenorientierung.de/
                • Die Hidden Champions Group: https://hidden-champions-group.de/
                • Christian Terhechte auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christian-terhechte

                • Feedback oder Fragen? Schreib uns gerne an: [email protected]

                  Vielen Dank, Christian, für Deine Plauderei mit mir.

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                    53 min
                  • Warum Kunden nicht kaufen: Insights, Verhaltensökonomie, Ethik und mehr | Social Media Schnack #151
                    Zu Gast: Katharina Stapel

                    Katharina Stapel, Verhaltensökonomin, Trainerin und Autorin des Buches „Warum Kunden nicht kaufen“, war zu Gast im Social Media Schnack. Im Gespräch beleuchteten wir, warum Verkaufsprozesse oft ins Stocken geraten und wie Unternehmen diese Herausforderungen meistern können.

                    Was ist Verhaltensökonomie?

                    Katharina beschreibt die Verhaltensökonomie als die Wissenschaft, die menschliches Verhalten analysiert, um zu verstehen, warum Menschen anders handeln, als man es vielleicht erwarten würde. Besonders spannend sei, dass dieses Wissen nicht nur theoretisch, sondern praktisch anwendbar ist – sei es im Design von Websites, in der Sprache von Werbeanzeigen oder bei der Gestaltung von Verkaufsprozessen.

                    Katharinas Ansatz ist dabei klar: Menschen sollten nicht manipuliert werden. Stattdessen plädiert sie für Transparenz und eine klare Orientierung an den Bedürfnissen der Kundschaft.

                    Das Buch: Warum Kunden nicht kaufen

                    Katharinas Buch hat einen provokativen Titel, denn das „nicht“ ist durchgestrichen. Sie wählt diesen Ansatz bewusst, um einen Perspektivwechsel einzuleiten: Anstatt nur darauf zu schauen, warum etwas funktioniert, richtet sie den Blick auf das, was nicht funktioniert.

                    Ein zentraler Punkt: Viele Unternehmen optimieren nur die Bereiche, die bereits gut laufen. Sie ignorieren jedoch die größere Gruppe von potenziellen Kund*innen, die nicht kaufen. Das sei ein Denkfehler, so Katharina.

                    „Was interessieren mich die fünf Prozent, die schon gekauft haben? Ich will die 95 Prozent, die nicht gekauft haben.“ – Katharina Stapel

                    Die größten Stolpersteine im digitalen Vertrieb

                    Während der Diskussion kristallisierten sich mehrere Hindernisse heraus, die den Verkauf im digitalen Raum erschweren:

                    1. Falsche Zielgruppenansprache: Oft werden Wunschkunden definiert, die wenig mit der Realität zu tun haben. Katharina plädiert dafür, sich darauf zu konzentrieren, was die tatsächlichen Bedürfnisse der Kund*innen sind.
                    2. Mangel an Reflektion: Die Customer Journey wird oft nicht den realen Entscheidungsprozessen der Kund*innen angepasst.
                    3. Übermäßiges Vertrauen in Standardlösungen: Viele Unternehmen verlassen sich auf Marktplätze wie Amazon oder auf starre Shop-Strukturen, die nicht bedarfsorientiert sind.
                    4. Katharina gibt ein Beispiel: Viele Online-Shops sind so aufgebaut, dass sie nur diejenigen Kundinnen bedienen, die ihre Entscheidung bereits getroffen haben. Die restlichen Nutzerinnen – diejenigen, die noch unsicher sind – werden ignoriert.

                      Von AB-Testing bis Waschmaschinen: Erfolgsstories und Herausforderungen

                      Katharina erzählt von einem spannenden Projekt aus der Praxis. Ziel war es, die Conversion-Rate eines Shops für Waschmaschinen zu verdoppeln. Anstatt sich auf die technischen Details der Produkte zu stürzen, wurde ein Konfigurator entwickelt, der die häufigsten Fragen potenzieller Käuferinnen beantwortete. Der Erfolg: 90 % der Kundinnen, die den Konfigurator nutzten, schlossen den Kauf ab.

                      Dieses Beispiel verdeutlicht, wie wichtig es ist, die Bedürfnisse der Kundschaft ernst zu nehmen.

                      „Im Offline-Verkauf wissen wir: Wenn ein Kunde abspringt, beginnt die eigentliche Arbeit. Im Digitalen lassen wir sie einfach gehen. Das ist Wahnsinn.“ – Katharina Stapel

                      Verkaufen mit Haltung

                      Ein weiteres Thema, das Katharina besonders am Herzen liegt, ist der ethische Umgang mit Kund*innen. Sie kritisiert, dass einige Unternehmen auf manipulative Techniken setzen, um Menschen zum Kauf zu bewegen.

                      „Kahneman hat nie gesagt, dass wir Menschen manipulieren sollen, bis sie kaufen. Er beschreibt nur, wie Entscheidungen getroffen werden.“ – Katharina Stapel

                      Stattdessen fordert sie, dass Unternehmen ihre Verkaufsstrategien so gestalten, dass sie den Entscheidungsprozess der Kund*innen unterstützen, anstatt ihn zu erzwingen.

                      Ein Buch für viele Zielgruppen

                      „Warum Kunden nicht kaufen“ richtet sich nicht nur an Vertriebs- und Marketing-Expert*innen, sondern auch an alle, die mit digitalen Prozessen, E-Commerce oder Verkaufsstrategien zu tun haben. Katharina betont, dass das Buch bewusst einfach und narrativ geschrieben ist, damit es auch ohne tiefes Fachwissen verstanden wird.

                      Was bringt die Zukunft?

                      Katharina plant, ihr Wissen verstärkt in Weiterbildungsformate zu überführen. Sie möchte Menschen dabei unterstützen, die Lücke zwischen Vertrieb und digitalem Marketing zu schließen.

                      „Vertriebswissen muss ins Digitale transformiert werden.“ – Katharina Stapel

                      Mehr über Katharina Stapel und ihre Arbeit findest du unter www.stapelfux.de oder auf https://katharinastapel.de/. Das Buch „Warum Kunden nicht kaufen“ gibt es direkt beim Rheinwerk Verlag.

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                      • Der Beitrag Warum Kunden nicht kaufen: Insights, Verhaltensökonomie, Ethik und mehr | Social Media Schnack #151 erschien zuerst auf Social Media Schnack.

                        45 min
                      • CEO-Kommunikation heute: Authentisch, sichtbar, strategisch | Social Media Schnack #150
                        Zu Gast: Dr. Kerstin Hoffmann

                        Die Jubiläumsfolge 150 des Social Media Schnack stand ganz im Zeichen der modernen CEO-Kommunikation. Zu Gast war Dr. Kerstin Hoffmann, Kommunikationsberaterin und Autorin, die ihr Buch „Social CEO“ (meine Rezension hier) vorstellte. Kerstin und ich diskutierten, warum Führungskräfte nicht nur Botschafter*innen ihrer Unternehmen sein müssen, sondern auch aktiv mit ihrer Zielgruppe kommunizieren sollten – nicht zuletzt, um Vertrauen und Authentizität zu schaffen.

                        CEO-Kommunikation im Wandel

                        CEO-Kommunikation ist kein neues Konzept. Doch was früher vor allem in exklusiven Zirkeln oder durch die PR-Abteilung stattfand, spielt sich heute zunehmend in Social Media ab. „Social CEOs“ agieren auf Plattformen wie LinkedIn oder TikTok, um eine direkte Verbindung zu Stakeholdern herzustellen. Kerstin betonte: „Es reicht nicht mehr, nur Botschaften zu senden – Interaktion ist der Schlüssel.“

                        Die Herausforderungen: Zeit, Plattformen und Kultur

                        Eine Kernfrage lautete: Warum tun sich viele CEOs so schwer damit, öffentlich aufzutreten? Neben Zeit- und Ressourcenmangel steht häufig die Angst vor Kritik im Raum. „Ein CEO, der zum ersten Mal auf LinkedIn aktiv wird und mit negativen Kommentaren konfrontiert ist, braucht oft Unterstützung – sowohl emotional als auch strategisch“, erklärte Kerstin.

                        Dabei spielen Unternehmenskultur und interne Kommunikation eine entscheidende Rolle. Eine offene Kultur, in der Transparenz gefördert wird, erleichtert den Schritt in die digitale Sichtbarkeit. Authentizität und Nahbarkeit stehen im Vordergrund: „Mitarbeitende und externe Zielgruppen nehmen schnell wahr, ob eine Kommunikation echt oder ‚künstlich‘ ist.“

                        Die Vorteile: Vertrauen, Markenbildung und Employer Branding

                        Warum sollten CEOs diesen Schritt gehen? Kerstin nannte einige überzeugende Argumente:

                        • Markenstärkung: Persönliche Kommunikation schafft Vertrauen und stärkt die Corporate Identity.
                        • Employer Branding: Sichtbare Führungskräfte ziehen Talente an und fördern die Identifikation im Team.
                        • Direkter Austausch: Social Media ermöglicht es Führungskräften, ihre Botschaften direkt und unverfälscht zu vermitteln.
                        • LinkedIn und die Plattform-Frage

                          Ein zentrales Thema war LinkedIn, das aktuell als Goldstandard der professionellen Kommunikation gilt. Kerstin äußerte jedoch Bedenken bezüglich der Monopolstellung: „Wir sollten nicht alle Plattformen außer Acht lassen. Wichtig ist, dort präsent zu sein, wo sich die Zielgruppe aufhält.“ TikTok, WhatsApp oder sogar spezielle Foren könnten für CEOs je nach Zielgruppe genauso relevant sein.

                          Tools und Methoden aus „Der Social CEO“

                          In ihrem Buch liefert Kerstin praktische Tools wie den „Personal Branding Canvas“, der Führungskräfte dabei unterstützt, ihre öffentliche Kommunikation strategisch anzugehen. Sie erläuterte: „Das Buch ist bewusst kompakt gehalten, damit es auch in stressigen Alltag von Entscheidungsträger*innen passt.“

                          Schluss: Kommunikation als Prüfstein

                          Die Episode schloss mit einem optimistischen Blick in die Zukunft. Wir stellten fest, dass sich immer mehr Führungskräfte trauen, digitale Plattformen authentisch zu nutzen. Kommunikation, so Kerstin, sei ein Prüfstein für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen – und sie beginnt mit den Führungskräften.

                          Links zur Episode:
                          Das Buch auf den Internetseiten von Dr. Kerstin Hoffmann: https://www.kerstin-hoffmann.de/social-ceo/
                          Der Podcast zum Thema: https://social-ceo.letscast.fm/
                          Dr. Kerstin Hoffmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kerstinhoffmann/

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                            40 min
                          • Talks, Vorträge und Storytelling – es geht mit Strategie | Social Media Schnack #149
                            Zu Gast: Thomas Pyczak

                            In dieser Episode des Social Media Schnack dreht sich alles um Storytelling und das neue Buch „TALK!“ von Thomas Pyczak (erschienen im Rheinwerk Verlag). Gemeinsam sprechen wir darüber, wie man Vorträge strategisch vorbereitet, Emotionen und Fakten verbindet und das Publikum wirklich erreicht. Thomas teilt seine erprobten Methoden, von der Recherche über das Trainieren bis hin zur Reflexion nach dem Auftritt. Storytelling spielt dabei eine enorme Rolle und wir plaudern über alles mögliche rund herum.

                            Für mich neu: der „Getty-Code“, eine Methode zur Auswahl starker Bilder, und das „Wellenmodell“, das Fakten und Emotionen in einer dynamischen Geschichte vereint. Egal, ob du regelmäßig präsentierst oder einmalig auf der Bühne stehst – die Tipps aus „Talk“ bringen deine Kommunikation auf das nächste Level.

                            Jetzt reinhören und inspirieren lassen!

                            Meine Rezension zu dem Buch TALK! findest Du hier.

                            Kapitel:

                            • Einführung
                            • Warum „Talk“?
                            • Strategische Vorbereitung: Recherche und Storyline
                            • Emotionen und Fakten im Vortrag
                            • Der Getty-Code: Starke Bilder auswählen
                            • Training und Reflexion für bessere Vorträge
                            • Die Zukunft des Storytelling
                            • Links zur Episode:
                              Thomas Pyczak: strategisches-storytelling.de
                              Das Buch „Talk“: https://www.rheinwerk-verlag.de/talk-wie-sie-ueberzeugend-vortragen-und-praesentieren

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                              Vielen Dank, Thomas, für Deine Plauderei mit mir.

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                              • Webseite: https://www.social-media-schnack.de
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                                54 min
                              • Vanlife und New Work: Mehr als nur ein Lebensstil | Social Media Schnack #148
                                Zu Gast: Leonie Müller

                                In der neuesten Folge des Social Media Schnack spreche ich mit Leonie Müller über zwei Themen, die sie auf ganz persönliche Weise miteinander verbindet: das Leben im Van und New Work. Leonie Müller, Kommunikationswissenschaftlerin, New Work-Spezialistin und Autorin, hat vor Jahren bereits ihre Wohnung gegen eine BahnCard 100 eingetauscht und lebt nun seit ebenfalls einigen Jahren im selbst ausgebauten Kastenwagen.

                                Klar, dass eines der Themen ihren Lebensstil betrifft und wir Besitz und Co. reflektieren und was es wirklich bedeutet, Freiheit und Flexibilität mit den Herausforderungen von Arbeit und Alltag zu kombinieren.

                                Vom Zug ins Vanlife: Die Entstehung eines außergewöhnlichen Lebensstils

                                Leonie ging 2015 viral, als sie ihre Wohnung gegen eine BahnCard 100 tauschte. Sie, damals 22 Jahre alt, entschied sich, die Freiheit des Bahnfahrens zu nutzen und gleichzeitig die hohen Wohnkosten zu sparen. Das Projekt lief länger als geplant – fast vier Jahre lebte sie ohne den gewohnten festen Wohnsitz, bewegte sich zwischen Städten, Freunden und der Bahn. In dieser Zeit sammelte sie nicht nur praktische Erfahrungen, sondern lernte viel über die Funktionsweisen der Medien, da ihre Geschichte weltweit Beachtung fand.

                                „Ich glaube, das war so eine perfekte Mischung aus Timing und Sommerloch, dass das so durch die Medien ging,“ erzählt Leonie im Podcast. „Heute würden wahrscheinlich täglich solche Geschichten viral gehen, aber damals war es etwas Außergewöhnliches.“

                                Ihre Erfahrung mit der medialen Aufmerksamkeit prägte sie nachhaltig. Heute lebt sie in ihrem Van und hat eine neue Art des nomadischen Lebens gefunden. Das Leben im Van bietet Freiheit, erfordert jedoch auch ständige Planung und Organisation.

                                Der Alltag im Van: Flexibilität und Minimalismus

                                Der Alltag im Van unterscheidet sich grundlegend von dem eines traditionell sesshaften Lebens. Auch in Belangen der Arbeitswelt. Während Leonie in ihrem Van durch Deutschland reist, berät sie Unternehmen im Bereich Kommunikation, Zusammenarbeit und Unternehmenskultur. Eine gute Verbindung.

                                Ein zentrales Thema im Podcast ist daher auch die Frage, wie man in so einem flexiblen Lebensstil mit alltäglichen Herausforderungen der Selbstständigkeit umgeht. Zum Beispiel dem Handling mit Post und Dokumenten. Leonie nutzt Postumleitungsdienste und Digitalisierung, um sich unterwegs zu organisieren. Sie betont jedoch, dass es in den letzten Jahren zwar Fortschritte bei der Digitalisierung gegeben hat, jedoch noch viel Raum für Verbesserungen besteht.

                                „Heute kriege ich fast alles digital, außer den Rentenbescheid und Blitzerfotos,“ scherzt Leonie. „Aber ich wünschte, die Digitalisierung würde schneller voranschreiten.“

                                Reflektion über den Besitz: Was braucht man wirklich?

                                Ein großes Thema, das Leonie beschäftigt, ist die Frage nach dem Besitz. Sie lebt auf knapp zehn Quadratmetern und muss daher genau planen, was sie mitnimmt. Kleidung und Gegenstände werden bewusst gewählt und regelmäßig überprüft, ob sie noch gebraucht werden. Sie beschreibt diesen Prozess als therapeutisch, weil es eine Konfrontation mit den eigenen Bedürfnissen ist.

                                „Wir glauben oft, mehr zu brauchen, als wir tatsächlich nutzen,“ erklärt Leonie. „Im Van wird man regelmäßig daran erinnert, was wirklich notwendig ist und was nicht.“

                                Der Minimalismus ist jedoch nicht nur eine praktische Notwendigkeit, sondern spiegelt auch Leonies persönliche Philosophie wider: Sie möchte frei und flexibel sein, ohne von materiellem Besitz eingeschränkt zu werden.

                                New Work: Arbeit, die dem Menschen dient

                                Ein weiterer zentraler Punkt des Gesprächs ist Leonies Sicht auf New Work. Für sie ist es ein ganzheitliches Konzept, das nicht nur den Arbeitsalltag, sondern auch das Leben, Reisen und die Betreuung von Angehörigen umfasst. Sie kritisiert, dass viele Unternehmen den Begriff New Work oft nur auf die Büroumgebung beschränken, während er viel mehr beinhalten sollte.

                                „New Work bedeutet für mich, dass Arbeit dem Menschen dienen sollte, nicht umgekehrt,“ betont Leonie. „Es geht nicht nur um neue Bürokonzepte, sondern darum, wie wir unser gesamtes Leben organisieren und gestalten.“

                                Dabei spricht sie auch über die Ursprünge des New-Work-Konzepts von Friedhof Bergmann, der bereits in den 80ern über die Zukunft der Arbeit nachdachte und sich fragte, wie Arbeit wieder mehr Sinn und Freude vermitteln kann. Leonies Ansatz ist, dass Arbeit Freude, Sinn und Zugehörigkeit bieten sollte – ein Aspekt, der ihrer Meinung nach in der modernen Arbeitswelt oft vernachlässigt wird.

                                Freizeit im Van: Schwimmen, Fitnessstudio und Freundschaften pflegen

                                Trotz des unkonventionellen Lebens im Van findet Leonie auch Zeit für Freizeitaktivitäten. Sie liebt es zu schwimmen – sowohl im Sommer als auch im Winter – und geht regelmäßig ins Fitnessstudio. Dank digitaler Angebote kann sie deutschlandweit verschiedene Studios nutzen und bleibt dadurch flexibel. Auch soziale Kontakte sind ihr wichtig, und sie pflegt Freundschaften quer durch Deutschland.

                                „Ich habe Freunde in ganz Deutschland. Egal, wo ich bin, es ist fast immer jemand in der Nähe, den ich besuchen kann,“ erzählt Leonie.

                                Abschließend gibt Leonie einen Ausblick auf ihre kommenden Projekte. Neben ihrer Arbeit als Beraterin plant sie ein Filmprojekt über das Vanlife und hofft, dieses in naher Zukunft realisieren zu können.

                                Links:
                                • Das Buch „Tausche Wohnung gegen Bahncard 100“ – von Leonie Müller beim Fischer Verlag
                                • Leonie Müller auf LinkedIn
                                • Leonie Müller auf Instagram
                                • Vielen Dank, Leonie, für Deine Plauderei mit mir.

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                                    51 min
                                  • Innovative Waschstreifen von imnu: Nachhaltigkeit trifft Alltagstauglichkeit | Social Media Schnack #147
                                    Zu Gast: Marco Bühlmann und Patrick Maiwald / imnuu

                                    Digitalisierung im Handwerk – eine Notwendigkeit und Chance

                                    Im Social Media Schnack geht es heute um ein Thema, das auf den ersten Blick wenig sexy erscheint, aber jeden betrifft: Wäsche waschen. Zu Gast sind Marco Bühlmann und Patrick Maiwald, die Gründer von imnuu, einem Unternehmen, das mit ihren innovativen Waschstreifen für Furore sorgt. Ihre Vision: Waschen soll nicht nur nachhaltig, sondern auch so einfach wie möglich sein. Gemeinsam sprechen wir über die Herausforderungen, die das Thema mit sich bringt, und wie sie sich in der Branche positionieren.

                                    Die Idee hinter imnuu: Waschen auf einem Segelboot?

                                    Die Geschichte von imnuu beginnt nicht in einem Labor oder auf einer Messe, sondern auf einem Segelboot. Marco und Patrick verbindet eine langjährige Freundschaft und berufliche Zusammenarbeit. Beide stammen aus dem Bereich der chemischen Produkte, und auf einem gemeinsamen Segeltrip entstand die Idee: Ein Produkt zu entwickeln, das jeder benötigt, das nachhaltig ist und trotzdem einfach zu verwenden bleibt. Was lag da näher als Waschmittel?

                                    Ihr Ansatz: „Viele Menschen wollen nachhaltig handeln, aber der Aufwand darf nicht zu groß sein“, erklärt Marco. Hier setzen die Waschstreifen von imnuu an: Sie bieten die gleiche Waschleistung wie herkömmliche Waschmittel, aber in einem neuen Format – dünne Streifen, die sich im Wasser auflösen. Kein Dosieren, keine großen Plastikverpackungen – einfach einen Streifen in die Maschine legen, und los geht’s.

                                    Vorteile der Waschstreifen: Mehr als nur Umweltschutz

                                    Doch was macht die Waschstreifen so besonders? Marco und Patrick haben einige zentrale Vorteile herausgearbeitet:

                                    1. Verpackungsreduktion: Durch das kompakte Format fallen große Plastikflaschen und Kartons weg. „Wir haben uns das mal bildlich vorgestellt: Wenn ganz Deutschland Flüssigwaschmittel verwendet, reicht die Plastikmenge aus, um die Welt mehrmals zu umrunden. Mit unseren Waschstreifen fällt das weg“, erklärt Marco. Die CO2-Bilanz bei Transport und Herstellung verbessert sich dadurch erheblich.
                                    2. Einfache Handhabung: „Viele Menschen wissen gar nicht, wie viel Waschmittel sie dosieren müssen“, sagt Thorsten. Die Waschstreifen machen Schluss damit. „Einfach den Streifen reinlegen, fertig – es gibt keine falsche Dosierung mehr“, ergänzt Patrick.
                                    3. Nachhaltige Produktion: Bei der Herstellung der Streifen setzen Marco und Patrick auf nachhaltige Rohstoffe und verzichten bewusst auf viele unnötige chemische Zusätze. So wird die Umwelt nicht nur durch weniger Verpackung, sondern auch durch weniger Chemikalien geschont.
                                    4. Die Herausforderung: Ein neues Produkt in einem traditionellen Markt

                                      Die Waschmittelbranche ist hart umkämpft. Große Konzerne wie Unilever oder Procter & Gamble dominieren den Markt, und neue, innovative Produkte haben es oft schwer, sich durchzusetzen. Doch für Marco und Patrick ist klar: „Wir wollen nicht einfach nur ein weiteres Produkt in die Regale bringen – wir wollen den Waschmittelmarkt revolutionieren.“ Die Herausforderung dabei: Konsumenten sind oft skeptisch gegenüber neuen Formaten, gerade bei alltäglichen Produkten wie Waschmittel.

                                      Ein weiteres Hindernis ist das Dosierungsverhalten der Verbraucherinnen und Verbraucher. „Viele Leute dosieren ihre Waschmittel nach dem Motto ‚Viel hilft viel‘, was nicht nur Geld kostet, sondern auch die Umwelt belastet“, erklärt Patrick. Imnuu setzt hier bewusst auf eine reduzierte Menge an Waschmittel pro Waschgang. Das Ziel: Nachhaltigkeit ohne Kompromisse bei der Waschleistung.

                                      Die Zukunft: Kooperationen und Expansionspläne

                                      Imnuu hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht und ist mittlerweile bei großen Einzelhändlern wie Aldi und Rossmann vertreten. „Es war ein langer Weg dorthin“, erzählt Marco. „Am Anfang war es schwer, überhaupt ins Gespräch mit den großen Händlern zu kommen. Aber irgendwann haben wir gemerkt, dass unser Produkt überzeugt.“ Eine besondere Herausforderung bestand darin, den Menschen klarzumachen, dass die Waschstreifen genauso gut funktionieren wie herkömmliche Waschmittel – nur eben viel umweltfreundlicher.

                                      Besonders stolz sind die beiden Gründer auf ihre Kooperation mit Aldi, die ihnen den Markteintritt in sechs Ländern ermöglicht hat. „Dass ein Discounter auf uns gesetzt hat, hat uns überrascht und gefreut. Das zeigt, dass auch in der Welt der großen Marken Platz für Innovation ist“, sagt Marco.

                                      Kommunikation in einer digitalen Welt: Wie erreicht man die Zielgruppe?

                                      Ein besonders spannendes Thema im Gespräch mit Thorsten war die Frage nach der Kommunikation. Wie erreicht man mit einem innovativen Produkt wie dem Waschstreifen die richtige Zielgruppe? „Wir haben schnell gemerkt, dass die klassischen Social-Media-Kanäle wie Instagram oder Facebook nicht der ideale Weg für uns sind“, berichtet Patrick. Denn die Hauptzielgruppe von imnuu sind nicht unbedingt die jüngeren, digital affinen Konsumentinnen und Konsumenten, sondern eher Menschen im mittleren bis höheren Alter. „Diese Zielgruppe hat uns vor allem über Printmedien entdeckt. Jede Printanzeige führte zu einem merklichen Anstieg der Anfragen in unserem Shop“, erklärt Patrick.

                                      Das ist ein spannender Punkt, denn die Annahme, dass jedes innovative Produkt auch automatisch über digitale Kanäle erfolgreich wird, hat sich bei imnuu als Trugschluss erwiesen. Stattdessen setzt das Unternehmen auf eine Mischung aus Printwerbung und gezielter Ansprache von Handelsketten, um ihr Produkt im stationären Handel zu positionieren.

                                      Ein Blick in die Zukunft: Was kommt als Nächstes?

                                      imnuu steht nicht still. Die Firma wächst, und mit der Eröffnung einer neuen Produktionshalle sind die nächsten Schritte bereits geplant. „Wir haben viele Ideen, wie wir unser Produkt weiterentwickeln können“, sagt Marco. Dabei bleibt das Thema Nachhaltigkeit immer im Mittelpunkt. „Wir wollen zeigen, dass es möglich ist, innovative Produkte zu entwickeln, die den Alltag erleichtern und gleichzeitig gut für die Umwelt sind“, fasst Patrick zusammen.

                                      Es bleibt also spannend. Die Reise von Marco und Patrick hat gerade erst begonnen, und mit ihren innovativen Ideen und ihrem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und Benutzerfreundlichkeit haben sie das Potenzial, den Markt weiter aufzumischen.

                                      Takeaways:

                                      • Der Waschstreifen ist eine nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Waschmitteln.
                                      • Er löst sich rückstandslos auf und bietet viele Vorteile wie reduziertes Verpackungsmaterial und einfache Dosierung.
                                      • Das Produkt wurde entwickelt, um das Waschen bequemer und nachhaltiger zu machen.
                                      • Die traditionelle Waschmittelindustrie könnte durch innovative Produkte wie den Waschstreifen bedroht werden. Die Kommunikation für innovative Produkte kann eine Herausforderung sein, insbesondere in schnelllebigen und oberflächlichen digitalen Medien.
                                      • Die Zielgruppe für den Waschstreifen liegt eher im älteren Segment, daher war die Kommunikation über Printmedien effektiver.
                                      • Die Zusammenarbeit mit großen Einzelhändlern hat es ihnen ermöglicht, ihre Produkte in den Regalen zu platzieren und eine größere Zielgruppe zu erreichen.
                                      • Die Reise des Unternehmens geht weiter, aber sie haben bereits Erfolge erzielt und sind stolz darauf, dass ihre Innovation von renommierten Unternehmen anerkannt wurde.
                                      • Links:
                                        • Die Webseite der imnuu Innovation GmbH
                                        • imnuu auf LinkedIn
                                        • Vielen Dank, Marco und Patrick, für Eure Plauderei mit mir.

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                                            49 min
                                          • Digitalisierung im Handwerk: Prozesse und Herausforderungen | Social Media Schnack #146
                                            Zu Gast: Sebastian Bourne

                                            Digitalisierung im Handwerk – eine Notwendigkeit und Chance

                                            Die Digitalisierung hat mittlerweile fast alle Branchen erreicht, aber besonders im Handwerk gibt es noch einige Herausforderungen, die gemeistert werden müssen. In der aktuellen Folge des Social Media Schnack Podcasts spreche ich mit Sebastian Bourne, der zwei Podcasts betreibt: „Wir lieben Handwerk.digital“ und „Zukunft E-Rechnung“. Sebastian gibt Einblicke in die Digitalisierung des Handwerks und die Herausforderungen, die damit verbunden sind.

                                            Der Weg zur Digitalisierung im Handwerk

                                            Sebastian Bourne erzählt, dass sein Weg zur Digitalisierung im Handwerk eher zufällig begann. 2016, als er für einen Malerbetrieb arbeitete, wurde er mit der Frage konfrontiert: „Wie dokumentiert man Baustellen digital?“ Damals gab es kaum Tools für das Handwerk, also improvisierten sie mit Programmen wie Microsoft OneNote. Heute stehen dem Handwerk spezialisierte Tools zur Verfügung, doch der digitale Wandel ist längst nicht in allen Betrieben angekommen.

                                            „Digitalisierung im Handwerk beginnt bei der Außendarstellung und Mitarbeitergewinnung“, sagt Sebastian treffend.

                                            Hier zeigt sich bereits das erste Problem: Viele Handwerksbetriebe sind von der Fülle der Möglichkeiten überfordert und wissen nicht, wo sie ansetzen sollen. Die Außendarstellung, Mitarbeitergewinnung und die erste Kundenkommunikation geschehen häufig noch per Telefon oder E-Mail, statt über digitale Kanäle.

                                            Barrieren und Lösungen der Digitalisierung

                                            Obwohl es viele Vorteile durch die Einführung digitaler Prozesse im Handwerk gibt, ist die Bereitschaft zur Umsetzung oft gering. Sebastian spricht über die typischen Barrieren, die er in seiner Arbeit erlebt: mangelnde Akzeptanz, fehlende Schulungen und ein zu großes Vertrauen in „YouTube-Videos“.

                                            „Drei YouTube-Videos ersetzen keine Schulung.“ – Sebastian Bourne

                                            Ein oft angesprochenes Thema ist dabei die Unternehmensnachfolge. Während jüngere Generationen oft offener für digitale Prozesse sind, haben ältere Handwerksmeister häufig Berührungsängste. Besonders kleinere Betriebe scheuen die Investition in neue Technologien und Prozesse. Ein einfacher Einstieg könnte die Baustellendokumentation oder die digitale Abwicklung von Rechnungen sein.

                                            Die Vielfalt der Handwerks-Podcasts

                                            Sebastian betreibt neben „Wir lieben Handwerk.digital“ auch den Podcast „Zukunft E-Rechnung“. Letzterer entstand aus der Notwendigkeit heraus, die Einführung der E-Rechnung in Deutschland zu thematisieren. Sebastian spricht darüber, dass er diese Entscheidung getroffen hat, als er merkte, wie wenig Wissen darüber in den Betrieben vorhanden ist. Der Podcast bietet eine Plattform, um dieses komplexe Thema verständlich zu machen.

                                            „Ich habe bis jetzt noch keine einzelnen Podcasts alleine gemacht. Ich habe immer ein Gespräch gehabt.“

                                            Sebastian gibt offen zu, dass er sich in Dialogen wohler fühlt als in Monologen. Für ihn ist Podcasting nicht nur eine Informationsvermittlung, sondern auch eine soziale Interaktion, bei der man voneinander lernt. Dies ist besonders im Handwerk wichtig, wo der Austausch zwischen Fachleuten von großer Bedeutung ist.

                                            Der Zeitaufwand hinter einem Podcast

                                            Wer glaubt, dass ein Podcast „mal eben“ produziert wird, irrt sich gewaltig. Sebastian erklärt, dass er für eine 30-minütige Folge bis zu zehn Stunden Arbeit investiert. Von der Planung über die Aufnahme bis hin zur Bearbeitung der Videos und dem Transkript – der Aufwand ist enorm. Besonders betont er, wie wichtig ihm Transkripte sind, da sie nicht nur zur Barrierefreiheit beitragen, sondern auch zusätzliche Informationen bieten.

                                            „Von der ersten Idee bis zum finalen Social Media Post dauert es oft sieben bis acht Stunden.“

                                            Die Einführung der E-Rechnung – eine Herausforderung für das Handwerk

                                            Ein zentraler Punkt, den Sebastian in beiden Podcasts behandelt, ist die Einführung der E-Rechnung in Deutschland. Diese wird ab 2025 für alle Unternehmen verpflichtend, die im B2B-Bereich tätig sind und mehr als 800.000 Euro Umsatz machen. Sebastian hebt hervor, wie wichtig es ist, dass Betriebe bereits jetzt ihre Daten pflegen und sicherstellen, dass sie technisch in der Lage sind, die neuen Anforderungen zu erfüllen.

                                            „Die E-Rechnung ist für Unternehmen elementar und wird noch Jahre aktuell bleiben.“

                                            Sebastian weist darauf hin, dass besonders kleinere Betriebe noch viel Aufklärungsbedarf haben, um diese Umstellung rechtzeitig und korrekt umzusetzen. Er hat dafür sogar einen kleinen Guide zur Stammdatenpflege entwickelt, der es Handwerksbetrieben erleichtert, die wichtigsten Schritte zu gehen.

                                            Abschalten – wie gelingt das?

                                            Bei all der Arbeit und den vielen Aufgaben, die Sebastian tagtäglich bewältigt, stellt sich die Frage: Wie schaltet er eigentlich ab? Hier hat er eine klare Antwort: Sport und Familienzeit. Ob beim Wandern mit seinen Kindern oder bei sportlichen Herausforderungen wie dem Mammutmarsch – Sebastian nutzt Bewegung und Natur, um den Kopf freizubekommen.

                                            „Ich habe immer das Problem, dass ich viele Dinge im Kopf habe und die muss ich loswerden.“

                                            Fazit: Digitalisierung und Leidenschaft

                                            Die Folge zeigt eindrucksvoll, wie sehr sich Sebastian Bourne für die Digitalisierung im Handwerk einsetzt und wie wichtig ihm seine Podcasts als Medium der Wissensvermittlung sind. Trotz der vielen Herausforderungen, denen sich das Handwerk gegenüber sieht, ist er optimistisch, dass die Digitalisierung viele positive Veränderungen mit sich bringt.

                                            Takeaways:

                                            • Digitalisierung im Handwerk kann den Arbeitsalltag erleichtern und effizienter gestalten.
                                            • Es gibt Barrieren und Herausforderungen bei der Einführung digitaler Prozesse im Handwerk.
                                            • Der Podcast ‚Wir lieben Handwerk digital‘ bietet Einblicke und Informationen zum Thema Digitalisierung im Handwerk.
                                            • Die Produktion eines Podcasts erfordert Zeit und Aufwand, einschließlich Gästemanagement und Transkription. Die Produktion eines Podcasts erfordert viel Zeit und Aufwand, von der Idee bis zur Veröffentlichung.
                                            • Podcaster betreiben ihren Podcast oft aus Leidenschaft und sind motiviert, anderen zu helfen.
                                            • Feedback und die Möglichkeit, anderen zu helfen, sind für Podcaster oft wertvoller als Zahlen und Statistiken.
                                            • Es gibt eine Vielfalt von Handwerker-Podcasts, und die Podcaster unterstützen sich gegenseitig.
                                            • Die Einführung der E-Rechnung in Deutschland hat Sebastian dazu inspiriert, einen weiteren Podcast zu starten. Die E-Rechnung ist für Unternehmen elementar und wird noch Jahre aktuell bleiben.
                                            • Die Datenqualität ist entscheidend für eine reibungslose E-Rechnung.
                                            • Es ist wichtig, sich regelmäßig über das Thema auf dem Laufenden zu halten.
                                            • Abschalten kann man durch persönliche Gespräche und gemeinsame Aktivitäten.
                                            • Links:
                                              • Der Podcast WirliebenhHandwerk.digital
                                              • Der Podcast Zukunft: E-Rechnung
                                              • Sebastian Bourne auf LinkedIn
                                              • Vielen Dank, Sebastian, für Deine Plauderei mit mir.

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                                                Alle Folgen des Social Media Schnack Podcast auch unter:
                                                • Apple https://podcasts.apple.com/de/podcast/social-media-schnack/id1455779587?l=de
                                                • Amazon https://music.amazon.de/podcasts/7b9c2af9-8e80-4991-9f75-54ff769af22c/social-media-schnack
                                                • TuneIn https://tunein.com/podcasts/Business–Economics-Podcasts/Social-Media-Schnack-p1210248/
                                                • Spotify https://open.spotify.com/show/49XGhvqzh8A9b4UsrYxXP3?si=lGKCae84Sd6qwRdriAp1UA&nd=1
                                                • Google https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9zb2NpYWwtbWVkaWEtc2NobmFjay5kZS9mZWVkL3BvZGNhc3Q
                                                • YouTube: https://www.youtube.com/ThorstenIsing
                                                • Webseite: https://www.social-media-schnack.de
                                                • Der Beitrag Digitalisierung im Handwerk: Prozesse und Herausforderungen | Social Media Schnack #146 erschien zuerst auf Social Media Schnack.

                                                  55 min

                                                About Social Media Schnack

                                                From the publisher's feed

                                                Ein Podcast über Social Media, Digitale Kommunikation und Online Marketing. Aus der Sicht von Thorsten Ising und immer wieder mit Gästen und Gastthemen.

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                                                Apokalypse & Filterkaffee by Micky Beisenherz & Studio Bummens

                                                Apokalypse & Filterkaffee

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                                                CAMPIXX Podcast by Marco Janck, Wolfgang Jung

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                                                Der KI-Podcast by ARD

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                                                Search Effect – der SEO & GEO Podcast by Jonas Tietgen & Jannik Schubert

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