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Alle Informationen aus der Folge findet ihr, wie immer, hier in den Shownotes.
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Hier die sieben wichtigsten Thesen
Social First bedeutet nicht "nur oder mehr Social Media", sondern ein grundlegend anderes Denken: Social ist Ausgangspunkt für Insights, Kulturverständnis und Markenstrategie. Und nicht, so Paulina, wie "früher der Mülleimer am Ende der Kampagnenkette".
Trends, Memes, Lingo und Haltung entstehen heutzutage vor allem in den sozialen Medien. Wer sich dort umtut (Stichwort: Social Listening) kann früh erkennen, was die Menschen bewegt und und daraus Ideen für die eigene Markenkommunikation entwickeln, die im Zweifel auch außerhalb von Social Media funktionieren, oder gleich ganze Markenplattformen begründen.
Das Sender-Empfänger-Modell, die USP-Logik stammen aus der Nachkriegsökonomie. Heute entstehen Marken ko-kreativ durch Teilhabe der Community(s).
In sozialen Netzwerken lässt sich jeder Content leicht wegwischen. Pascal sagt: "Social Media sind die neue digitale Raucherpause." Da will sich niemand unterbrechen lassen. Marken konkurrieren hier nicht nur mit anderen Marken, sondern mit Popkultur schlechthin. Paulina meint: "Wenn wir die Party schon crashen, bring wenigstens nen coolen Secco mit."
Nicht überall gleich auftreten, sondern überall anschlussfähig sein! Das fordert Pascal. Mit einem klaren Markennarrativ lasse sich jeder Content plattformspezifisch ausspielen. Kohärenz schlägt Gleichförmigkeit.
Herausragende Kommunikation geht Risiken ein. Die größte Gefahr für Marken ist nicht der Shitstorm, sondern die Belanglosigkeit. Paulina sagt: "Wenn du das Gefühl hast, das ist riskant, ist das ein Zeichen dafür, dass das eine richtig geile Idee ist." Das deutsche Sicherheitsdenken - Pascal nennt es "Save-my-ass-Kultur" - töte jede Kreativität.
Likes und Views sind Vanity-Metriken. Nur Shares zeigen, dass Inhalte emotional, sozial oder kulturell relevant sind. Was geteilt wird, baut Beziehungen zwischen Mensch und Marke auf. Social First entbindet dabei nicht von der Pflicht, zu wirken. Unternehmen und Agenturen müssen ihre Social-Metriken auf Markenwerte und Absatz übersetzen, zum Beispiel über Marketing-Mix-Modelle.
Alle Infos aus der Folge findet ihr, wie immer, hier in den Shownotes.
Alle Infos aus der Folge findet ihr, wie immer, hier in den Shownotes.
Alle Infos findet ihr in den Shownotes…
Hier sind unsere wundervollen Shownotes mit allen Infos, die ihr braucht.
Links:
Wie baut man aus Klassik‑Fußball ein Social‑First‑Entertainment‑Format – und trifft damit den Nerv einer komplett neuen Generation? In dieser Folge von Social Vita sprechen Paulina und Pascal mit Laura Bäck, Director Business & Marketing The Icon League, über das wohl spannendste Sport‑Phänomen im Live‑Streaming: Kleinfeld‑Fußball trifft Creator‑Culture, Twitch‑Community und Marken, die Social nativ denken.
Laura erklärt, wie The Icon League aus den Welten Sport, Creator und Deutschrap entstanden ist mit Gründern wie Elias N97 und Toni Kroos an der Spitze und warum das Konzept so einschlägt: 6‑Stunden‑Live‑Streams auf Twitch, Tourstops in ganz DACH, Rule‑Breaker wie „5 Shots“ oder „Powerade Pause“ und ein Franchise‑System, in dem Marken von Coca‑Cola bis Lego nativ integriert werden.
Wir sprechen über Brand Building in Echtzeit, Gamification als Storytelling‑Tool und die Kunst, die Community wirklich einzubeziehen – nicht durch Werbespots, sondern durch Regeln, Teamcaps und Momente, die man clippen will. Laura teilt Einblicke, wie aus Sponsoring eine Content‑Experience wird, wie sich die ICON League von ihren Big Faces emanzipiert und warum Community Feedback heute wichtiger ist als klassische Kampagnenbüros.
Diese Episode ist ein Deep‑Dive in die Zukunft von Sport, Social Media und Brand‑Collabs – wo Entertainment, Strategie und Community Impact verschmelzen.
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Was passiert, wenn Mitarbeitende plötzlich zu den stärksten Markenbotschaftern werden und LinkedIn nicht mehr nur Karriereplattform, sondern Bühne für echte Personal Brands ist? In dieser Folge von Social Vita sprechen Paulina und Pascal mit Jule Peters von The People Branding Company über die Kraft von Corporate Influencern und darüber, wie Personal Branding heute Unternehmen und Menschen verändert.
Wir gehen tief rein: Jule teilt, wie sie selbst über LinkedIn in ihren Traumjob kam, warum Menschen immer Menschen folgen und nicht anonymen Unternehmensaccounts, und wie sich dadurch die Reichweite und Relevanz von Marken fundamental verschieben. Es geht um die Mechanik hinter erfolgreichen Corporate Influencer-Programmen, Recruiting-Hacks, Content-Strategien und die Frage, warum Unternehmen nicht mehr auf einen „Pressesprecher 2.0“ setzen, sondern Mitarbeitende zu echten Markenbotschaftern machen sollten. Jule berichtet, wie sie Führungskräfte und Teams schult, wie man mit klaren Guidelines, Bewerbungsphasen und gezieltem Empowerment eine echte Corporate-Influencer-Kultur aufbaut und warum Sichtbarkeit, Engagement und Netzwerkaufbau auf LinkedIn echte Business-KPIs sind.
Wir diskutieren, wie Unternehmen Mitarbeitenden Zeit und Ressourcen für Personal Branding geben sollten, welche KPIs wirklich zählen (Impressions, Bewerbungen, Sales, Netzwerkzuwachs), wie man mit Guidelines und Ansprechpartnern Vertrauen schafft und warum die Angst vor Kontrollverlust meist unbegründet ist. Außerdem: Hacks für mehr Reichweite, wie man LinkedIn-Profile als digitale Visitenkarte nutzt, warum Expertencontent die Plattform dominiert und wie man als Unternehmen und Einzelperson von der Like- zur Community-Ökonomie kommt.
Diese Episode liefert Hands-on-Tipps, ehrliche Einblicke und konkrete Best Practices – für alle, die wissen wollen, wie Personal Branding und Corporate Influencer Programme auf LinkedIn wirklich funktionieren und warum sie für die Zukunft von Employer Branding, Recruiting und Business Development unverzichtbar sind.
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