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Asynchrone Kommunikation hat gerade bei Self-contained Systems oder Microservices viele Vorteile. Umgesetzt wird sie dann meistens mit Messaging-Systemen wie Kafka. Aber es gibt Alternativen. In dieser Episode spricht Jochen Christ von INNOQ mit Eberhard Wolff über HTTP Feeds. Sie ermöglichen mit weniger technischen Overhead eine pragmatische Lösung für asynchrone Kommunikation - und haben in vielen Projekten auch schon ihre Praxistauglichkeit unter Beweis gestellt.
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In der Software-Entwickler gibt es Juniors und Seniors - aber was ist eigentlich der Unterschied? Diese Frage habe ich in einem Tweet gestellt. Die Antworten sind vielfältig und waren für mich auch teilweise überraschend. In dieser Episode werden wir anhand der Antworten auf den Tweet der Frage nachgehen, was tatsächlich die Unterschiede zwischen Juniors und Seniors sind - und welche Unterschiede besonders wichtig sind.
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Ursprünglicher Tweet
Gregor Hohpe: Architecture Elevator
Artikel Die sieben Phasen des Informatikerlebens
In über 90 Folgen und einem Jahr Software Architektur im Stream haben wir viele Themen diskutiert. In dieser Episode möchte ich aufzeigen, was ich persönlich gelernt habe und was ich vielleicht auch anders darstellen würde, als ich es in den verschiedenen Episoden diskutiert habe. Schwerpunkt ist das Thema Architektur und Organisation, das in vielen Episoden im Mittelpunkt stand - und ja auch das Thema in der ersten Episode war.
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Organisation und Architektur
DevOps und Team Topologies mit Anja Kammer
Microservices, Inverse Conway Maneuver, and Flow with James Lewis
Blog: “Wasserfall-Modell? LOL!”
DevOps und Team Topologies mit Anja Kammer
Sozialwissenschaften und Software-Architektur mit Gerrit Beine
heise ArchitekTOUR-Podcast zu Sozialwissenschaften und Software-Architektur mit Gerrit Beine
Welchen Sinn hat agiles Coaching? mit Johannes Link
Hillel Wayne & Laurent Bossavit - Is It All Built on Sand - What Do We Actually Know About Software Development?
Prof. Christiane Floyd zu “menschenzentrierter Software-Entwicklung”
In dieser Folge wollen wir ein neues Format ausprobieren: In Zukunft wollen wir Episoden zum beruflichen Werdegang von Personen im Bereich Software-Architektur produzieren. Das vertieft die Folgen, die sich bereits mit beruflichen Werdegang für Software-Architekt:innen auseinandergesetzt haben. Als Beta-Test werden Lisa und Eberhard sich die dafür geplanten Fragen gegenseitig stellen. So zeigt die Folge nicht nur den unterschiedlichen beruflichen Werdegang von Lisa und Eberhard auf, sondern gibt auch die Gelegenheit, Feedback zu den Fragen zu geben und Interview-Kandidat:innen fuer weitere Episoden vorzuschlagen.
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Die Komplexität großer Software-Systeme zwingt dazu, die Architektur in Mikro- und Makro-Architektur aufzuteilen. Makro-Architektur sind die Entscheidungen, die für das gesamte System gelten. Mikro-Architektur ist auf ein Modul begrenzt, so dass jedes für ein einzelnes Modul verantwortliche Team sie anders gestalten kann. Bei der Aufteilung in Mikro- und Makro-Architektur die Prioritäten richtig zu setzten und die besten Entscheidungen zu treffen, beeinflusst direkt die Autonomie der Teams und ermöglicht eine effektive und effiziente Arbeit an dem System.
In dieser Episode berichtet Eberhard von seinen Erfahrungen aus der Praxis zu Makro-Architektur und dem Aufbau solcher Architektur.
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Von schlechten Anforderungen haben wir alle bereits gehört! Aber, was können Softwarearchitekt:innen tun, um bessere Anforderungen zu erhalten? Und, sollten sich Softwarearchitekt:innen mit dem Thema Anforderungsanalyse beschäftigen? Spoiler: Die Antwort ist: “Ja”.
In dieser Episode werden diese und mehr Fragen von Gernot Starke und Peter Hruschka beantwortet.
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Leanpub Buch zu Requirements Engineering
Peter Hruschkas Buch zu Requirements Engineering
iSAQB Advanced Modul Lehrplan bei GitHub
IREB
Folge zu DSL
Wir alle haben in der IT angefangen und waren nicht von Beginn an Softwarearchitekt:innen - doch wie können wir den Weg in Richtung Softwarearchitektur beschreiten? Lisa und Ben sprechen in dieser Folge über ihre Reise durch die Softwarearchitektur und verraten Tipps und Tricks, wie du deine eigene Reise starten kannst.
Cross-funktionale Teams sind autonom und dadurch produktiver. In der Realität scheitern Initiativen für einen Wandel zu solchen Teams jedoch viel zu oft. Sven zeigt uns, wieso crossfunktionale Teams in den Abgrund gestürzt werden, oft natürlich unabsichtlich - und selbstverständlich auch, wie man so etwas vermeiden kann.
Domain-driven Design (DDD) ist gerade ein großer Hype, der aber vor allem Einsteiger:innen sehr fordert. Schließlich ist DDD nicht eine einzelne Praktik, sondern eine umfangreiche Sammlung sehr unterschiedlicher Ansätze - von Code-Ebene bis hin zur IT-Strategie. Das alles zu verstehen und anzuwenden, ist nicht einfach. DDD zielt darauf ab, Komplexität in Systemen beherrschbar zu machen und Fachlichkeit mit Software besser zu unterstützen - zwei Kernherausforderungen. Daher ist DDD eine sehr wichtige Werkzeug-Sammlung. In dieser Episode spricht Michael Plöd über seine persönlichen Erfahrung mit DDD und gibt Tipps, wie gerade Einsteiger:innen mit DDD starten können.
Keine Seiteneffekte, einfaches Testen, die Korrektheit der Programme kann sogar bewiesen werden - alles Vorteile von funktionaler Programmierung. Sie hat im akademischen Bereich schon immer eine Rolle gespielt, aber auch in der Industrie wird sie zunehmend populärer - aber gleichzeitig wirkt sie abgehoben und schwer zu verstehen. In dieser Episode berichten Lars Hupel und Isabel Wingen darüber, wie sie von funktionaler Programmierung im Projekt-Alltag profitieren, welche Erfahrungen sie gemacht haben und wie man selber starten kann.
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