
Sign up to save your podcasts
Or


Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Das Jahr 2026 markiert einen dramatischen Wendepunkt für den Markt der mobilen Hochleistungshardware. In diesem ausführlichen Expertentalk analysieren Jan, Dawid und Nils, warum die Notebook-Branche trotz technischer Meilensteine vor einer ungewissen Zukunft steht. Seit der Einführung der ersten großen Gaming-Laptops gab es kein Jahr, das so sehr zwischen technischem Aufbruch und wirtschaftlichem Stillstand schwankte wie dieses CES-Jahr.
Der technische Lichtblick: Panther LakeDas Herzstück der Diskussion ist Intels neue Prozessor-Generation "Panther Lake", die auf der CES 2026 die Bühne dominiert. Diese Chips versprechen genau das, was sich Notebook-Gamer seit Jahren wünschen:
Abseits der inneren Werte zeigt die CES 2026, dass der klassische Formfaktor am Ende ist. Besonders Lenovo sorgt für Furore: Mit einem rollbaren OLED-Display im Legion Pro 7, das sich per Knopfdruck von 16 auf gewaltige 24 Zoll verbreitert, wird das Notebook zum vollwertigen Desktop-Ersatz. Parallel dazu etablieren sich Dual-Screen-Konzepte wie das ASUS Zenbook Duo, das nun auf zwei identische, hochauflösende OLEDs setzt und die Produktivität auf ein neues Level hebt.
Der „Endgegner“: Die globale SpeicherkriseDoch über der Euphorie hängt ein dunkler Schatten. Die Experten warnen eindringlich vor der sogenannten RAM-Krise. Durch den massiven Hunger der KI-Industrie nach Speicherbausteinen sind die Preise für Arbeitsspeicher explodiert. Für moderne Notebooks ist das fatal:
Während Intel glänzt, herrscht bei AMD Ernüchterung. Die Experten kritisieren die aktuelle Strategie von „Team Rot“: Statt echter Innovation wurden primär Refreshes mit minimal höheren Taktraten präsentiert. Zwar bleibt AMD mit dem Ryzen 9 9950X3D der König der rohen Gaming-Performance am Netzteil, verliert aber im mobilen Low-Power-Bereich zusehends den Anschluss an Intels Effizienz-Wunder.
Fazit: Innovation hat ihren PreisFür das Jahr 2026 bleibt die Lage angespannt. Die Schere zwischen technischer Faszination – wie matten OLED-Displays von Alienware oder 300-Watt-Monster-Laptops – und der finanziellen Realität klafft weiter auseinander denn je. Der Rat der Experten ist daher klar: Wer die neuen Luxus-Features wie ausrollbare Displays oder die maximale Panther-Lake-Effizienz will, muss tief in die Tasche greifen. Für alle anderen bleibt 2026 ein Jahr, in dem man genau prüfen muss, ob der Aufpreis für die „KI-Steuer“ und den RAM-Wucher den tatsächlichen Mehrwert rechtfertigt.
By GameStar5
55 ratings
Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Das Jahr 2026 markiert einen dramatischen Wendepunkt für den Markt der mobilen Hochleistungshardware. In diesem ausführlichen Expertentalk analysieren Jan, Dawid und Nils, warum die Notebook-Branche trotz technischer Meilensteine vor einer ungewissen Zukunft steht. Seit der Einführung der ersten großen Gaming-Laptops gab es kein Jahr, das so sehr zwischen technischem Aufbruch und wirtschaftlichem Stillstand schwankte wie dieses CES-Jahr.
Der technische Lichtblick: Panther LakeDas Herzstück der Diskussion ist Intels neue Prozessor-Generation "Panther Lake", die auf der CES 2026 die Bühne dominiert. Diese Chips versprechen genau das, was sich Notebook-Gamer seit Jahren wünschen:
Abseits der inneren Werte zeigt die CES 2026, dass der klassische Formfaktor am Ende ist. Besonders Lenovo sorgt für Furore: Mit einem rollbaren OLED-Display im Legion Pro 7, das sich per Knopfdruck von 16 auf gewaltige 24 Zoll verbreitert, wird das Notebook zum vollwertigen Desktop-Ersatz. Parallel dazu etablieren sich Dual-Screen-Konzepte wie das ASUS Zenbook Duo, das nun auf zwei identische, hochauflösende OLEDs setzt und die Produktivität auf ein neues Level hebt.
Der „Endgegner“: Die globale SpeicherkriseDoch über der Euphorie hängt ein dunkler Schatten. Die Experten warnen eindringlich vor der sogenannten RAM-Krise. Durch den massiven Hunger der KI-Industrie nach Speicherbausteinen sind die Preise für Arbeitsspeicher explodiert. Für moderne Notebooks ist das fatal:
Während Intel glänzt, herrscht bei AMD Ernüchterung. Die Experten kritisieren die aktuelle Strategie von „Team Rot“: Statt echter Innovation wurden primär Refreshes mit minimal höheren Taktraten präsentiert. Zwar bleibt AMD mit dem Ryzen 9 9950X3D der König der rohen Gaming-Performance am Netzteil, verliert aber im mobilen Low-Power-Bereich zusehends den Anschluss an Intels Effizienz-Wunder.
Fazit: Innovation hat ihren PreisFür das Jahr 2026 bleibt die Lage angespannt. Die Schere zwischen technischer Faszination – wie matten OLED-Displays von Alienware oder 300-Watt-Monster-Laptops – und der finanziellen Realität klafft weiter auseinander denn je. Der Rat der Experten ist daher klar: Wer die neuen Luxus-Features wie ausrollbare Displays oder die maximale Panther-Lake-Effizienz will, muss tief in die Tasche greifen. Für alle anderen bleibt 2026 ein Jahr, in dem man genau prüfen muss, ob der Aufpreis für die „KI-Steuer“ und den RAM-Wucher den tatsächlichen Mehrwert rechtfertigt.

15 Listeners

22 Listeners

15 Listeners

8 Listeners

10 Listeners

32 Listeners

17 Listeners

3 Listeners

14 Listeners

16 Listeners

4 Listeners

5 Listeners

11 Listeners

4 Listeners

0 Listeners