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Phoenix wird 30. Am 26. Oktober 1996 als Verein in Duisburg gegründet, und zu diesem Geburtstag ist Austen P. Brandt bei uns, Mitgründer, langjähriger Gemeindepfarrer in Duisburg-Walsum und bis heute aktiver Phoenix-Trainer.
Mit freundlicher Unterstützung vom YEET-Netzwerk
Nach der Rückkehr aus Sri Lanka sprechen Thea und Sarah Vecera darüber, was sie dort erlebt haben – und was sie mit nach Hause nehmen. Dazwischen: Herbstwetter, Boygroups und die Frage, wofür man früher andere verurteilt hat und heute selbst Verständnis hat.
Wir sprechen unter anderem über:
Ein Gespräch über Perspektivwechsel, Erinnerungskultur und die Kraft von Widerstand und Zuversicht.
mit freundlicher Unterstützung vom YEET-Netzwerk
Content Note: Krieg und Kindersoldat*innen
Wir sprechen unter anderem über:
- einen augenzwinkernden Einstieg übers Oktoberfest, Dirndl, Kompetenzjäckchen und die Frage, wo kulturelle Aneignung anfängt und wo eigene Tracht aufhört,
- einen kurzen politischen Einschub zu Jens Spahn und seinem zweiten Rückzug aus dem Haushaltsausschuss binnen zwei Monaten,
- die Geschichte Sri Lankas: vom Ende der britischen Kolonialherrschaft 1948 über die Diskriminierung der tamilischen Bevölkerung bis zum Bürgerkrieg,
- die aktuelle politische Lage unter Präsident Anura Kumara Disanayake, der Versöhnung und Korruptionsbekämpfung verspricht – und warum Human Rights Watch trotzdem von anhaltendem Misstrauen gegenüber Tamil*innen und Muslim*innen berichtet,
- eine Einheit zu Intersektionalität im Advocacy-Training und das „Wheel of Power" – und wie sich dieses Machtrad je nach Kontext (Kirche, Hautfarbe, Bildung, Staatsangehörigkeit) ganz unterschiedlich zusammensetzt,
- einen Besuch im berühmten Zahntempel von Kandy, an dem buddhistische, hinduistische und christliche Praxis auf engstem Raum nebeneinander existieren,
- und – als emotionalen Kern der Folge – ein zweieinhalbstündiges Gespräch mit drei ehemaligen Kindersoldat*innen, die durch einen Healing-of-Memories-Workshop mit Father Michael Lapsley gelernt haben, Hoffnung als bewusste, tägliche Entscheidung zu verstehen, nicht als bloßes Gefühl.
Eine persönliche, bewegende Folge über Krieg, Versöhnung, Religion und die Frage, was wir in Deutschland von dieser Hoffnung lernen können.
mit freundlicher Unterstützung vom YEET-Netzwerk
Diese Folge ist etwas Besonderes: Co-Host Sarah Vecera sitzt heute nicht nur am Mikro, sondern auch auf der Gästinnen-Seite – es geht um ihr neues Buch „Wie ist Jesus weiß geworden? Das Praxisbuch" (Patmos Verlag), das direkte Fortsetzung und Praxis-Ergänzung zu ihrem gefeierten ersten Buch ist.
Wir sprechen darüber,
Ein Gespräch darüber, wie aus gutem Wissen gute Praxis wird – und warum dafür auch der Körper gebraucht wird, nicht nur der Kopf.
mit freundlicher Unterstützung vom YEET-Netzwerk
Für Selbstfindung muss niemand nach Bali. Tobias Sauer, katholischer Theologe und Gründer von ruach.jetzt, ist in Trier geblieben und hat trotzdem ein ganzes Jahr Reise daraus gemacht. In seinem neuen Buch „Alles, was du suchst, ist schon hier" nimmt er uns mit durch 52 kleine Schritte, vom Espresso vor der Haustür bis zum Staunen im Phantasialand.
Links:
Hilfe und Beratung (Thema Therapie in dieser Folge)
mit freundlicher Unterstützung vom YEET-Netzwerk
Thea ist zurück aus Südafrika, und ehe wir uns versehen, sind wir bei der Frage, die diese Woche über allem liegt. Wie reden wir über rechts, ohne uns im Ton zu verlieren und ohne die Sache kleinzureden? Ein Talkmaster bekommt einen Fernsehpreis und stellt sich als Retter der Demokratie hin. Die Union streitet vor allem mit sich selbst. Hartmut Rosa erklärt im Interview, warum Gefühle diese Wahlen mehr bewegen als Fakten. Und im Bundestag fällt ein Wort, über das danach mehr gesprochen wird als über den Satz, der es ausgelöst hat. Am Ende stand diese Woche etwas Gutes auf der Straße.
Links:
mit freundlicher Unterstützung vom YEET-Netzwerk
Sarah sitzt in Wuppertal, Thea in Kapstadt, und beide haben schlecht geschlafen. Am Sonntag hat die AfD die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit 43,8 Prozent gewonnen und die CDU auf 17,2 Prozent halbiert. Und ausgerechnet Thomas de Maizière nennt die AfD bei Caren Miosga eine „Partei der Hoffnung“. Was macht das mit uns, und was heißt das für eine Kirche, die eigentlich selbst Hoffnung im Angebot hätte?
Mit freundlicher Unterstützung vom YEET-Netzwerk
In dieser Folge von Stachel und Herz ist Anne Dittmann zu Gast – Spiegel-Bestseller-Autorin, Journalistin und Mutter eines Sohnes. Anlass ist ihr aktuelles Buch „Jungs von heute, Männer von morgen" (Kösel Verlag), in dem sie der Frage nachgeht, wie wir Jungen jenseits enger Rollenbilder begleiten können.
Wir sprechen darüber,
Ein Gespräch über Erziehung auf Augenhöhe, Rollenbilder, die wir kaum merken, und warum eine gerechtere Zukunft für alle nur mit starken, fürsorglichen Jungen gelingt.
Hinweise:
mit freundlicher Unterstützung vom YEET-Netzwerk
TW: Reden über Rassismus
Diese Folge kommt wieder direkt aus Spanien – mit einem kurzen, aber gehaltvollen Gastbeitrag von Dr. Nathalie Eleyth.
Wir sprechen unter anderem über:
ihren Artikel „Im Gewand der Frömmigkeit" zu subtilem Rassismus bei christlichen Influencer:innen – ästhetisch verpackt, religiös vokabuliert und im Gestus vermeintlicher Neutralität,
Eine Folge über die Frage, wie Glaube instrumentalisiert wird – und wie man Hoffnung trotzdem als Übung versteht, nicht als Zufall.
Zu Gast: Dr. Nathalie Eleyth forscht an der Universität Zürich u.A. zu Rassismus.
Hinweise:
Zeitzeichen-Artikel zum evangelischen Gesangbuch: https://zeitzeichen.net/node/12696
mit freundlicher Unterstützung vom YEET-Netzwerk
Triggerwarnung: Sprechen über Suizid und Rassismus
Diesmal sind Sarah und Thea ohne Studiogast unterwegs – dafür mit ganz viel Gesprächsstoff aus dem Sommer. Zwischen Strand und Klimaanlage sprechen sie über drei Fälle, die zeigen, wie eng Rassismus, Klassismus und die Frage nach Teilhabe zusammenhängen.
Es geht unter anderem um:
Content-Hinweis: Diese Folge spricht offen über Suizid, Rassismus und rassistische Anfeindungen gegen Kinder und Jugendliche. Wenn dich das Thema Suizid persönlich betrifft, findest du Unterstützung z. B. bei der Telefonseelsorge (0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222, kostenlos und anonym).
mit freundlicher Unterstützung vom YEET-Netzwerk
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