Stachel und Herz

Stachel und Herz

By Sarah Vecera, Thea HummelReligion & SpiritualityChristianity
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Stachel und Herz episodes

  • Adultismus: Die Diskriminierung, die wir alle schon erlebt haben – mit ManuEla Ritz

    In dieser Folge von Stachel und Herz ist ManuEla Ritz zu Gast – Teamerin gegen Diskriminierung, Autorin und die Person, die den Begriff Adultismus vor rund 25 Jahren im deutschsprachigen Raum bekannt gemacht hat. Gemeinsam mit ihrer Tochter Simbi Schwarz hat sie 2022 das Buch „Adultismus und kritisches Erwachsensein" veröffentlicht; aktuell arbeitet sie an einem neuen Buchprojekt, in dem erstmals Kinder und Jugendliche selbst über Adultismus schreiben und malen.

    Wir sprechen darüber,

    • was Adultismus eigentlich ist – die Diskriminierung von jungen Menschen durch Erwachsene, die wortwörtlich jede*r von uns selbst erlebt hat,
    • warum es dabei nicht um „Erziehung", sondern um Machtstrukturen geht,
    • was „schützende Macht" von Kontrolle unterscheidet – und wen wir eigentlich schützen, wenn wir Regeln aufstellen,
    • warum viele Erwachsene eigene Kindheitserfahrungen von Ungerechtigkeit verdrängt haben,
    • wie kleine Veränderungen in Sprache und Ton – Gespräch statt Interview, Rituale statt Kommandos – einen großen Unterschied machen,
    • was „kritisches Erwachsensein" heißt und warum die Verantwortung für Veränderung bei den Erwachsenen liegt, nicht bei den Kindern,
    • und was ManuElas persönliche Utopie ist: eine Welt ganz ohne die Trennlinie zwischen „Kind" und „erwachsen".
    • Ein Gespräch über Macht im Alltag, eigene Kindheitserinnerungen und die Frage, wie Beziehungen zu jungen Menschen auf Augenhöhe aussehen können.

      mit freundlicher Unterstützung vom YEET-Netzwerk

      1 hr 41 min
    • Warum Wegschauen nie neutral ist – über Empathie und Haltung - mit Kristina Lunz

      In dieser Folge von Stachel und Herz ist Kristina Lunz zu Gast – Autorin, Unternehmerin und Mitgründerin des Center for Feminist Foreign Policy (CFFP). Anlass ist ihr Buch „Empathie und Widerstand", in dem sie zeigt, warum diese beiden Begriffe kein Widerspruch sind, sondern zusammengehören.

      Wir sprechen darüber,

      • warum Empathie kein Nullsummenspiel ist – Mitgefühl für eine Gruppe schließt Mitgefühl für eine andere nicht aus,
      • woran man selektive Empathie bei sich selbst erkennt,
      • warum Neutralität in Situationen von Ungerechtigkeit oft eine bequeme, keine empathische Haltung ist,
      • wie man klare Grenzen setzt, ohne zu verhärten – und warum eine Grenze keine Ablehnung der ganzen Person ist,
      • was kognitive Dissonanz mit Zynismus und political Fatigue zu tun hat,
      • wie Kristina die Spannung zwischen Systemkritik und Arbeit innerhalb der Machtstrukturen (z. B. im Auswärtigen Amt) für sich auflöst,
      • und was sie sich – jenseits von Institutionen – für mehr Empathie in Politik und Gesellschaft wünscht.
      • Ein Gespräch über Haltung, Ambiguitätstoleranz und die Frage, wie wir wohlwollend bleiben, ohne uns selbst zu verlieren.

        Zur Gästin: Kristina Lunz ist Aktivistin, Sozialunternehmerin und Autorin. Nach Studienabschlüssen am University College London und in Oxford gründete sie 2018 das Center for Feminist Foreign Policy. Ihr erstes Buch „Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch" (2022) wurde zum Bestseller und ins Englische übersetzt. Ihr neues Buch „Empathie und Widerstand" ist bei Ullstein erschienen.

        • mit freundlicher Unterstützung vom YEET-Netzwerk -
        • 1 hr 12 min
        • Neues evangelisches Gesangbuch: Wer darf mitsingen?

          Ein neues evangelisches Gesangbuch entsteht. Im März 2026 hat die EKD die vorläufige Liederliste beschlossen, 2029 soll es in den Gemeinden liegen. Ein Buch, das 30 Jahre Bestand hat und dessen Lieder in unsere Partnerkirchen in Asien und Afrika weiterwandern. Diese Woche fragen wir: Wer entscheidet, was wir die nächste Generation singen lassen? Und warum ist ein schönes Lied nicht automatisch ein harmloses Lied?

          Wir sprechen über die protestantische Trennung von Werk und Person und warum sie meistens die Etablierten schützt. Über Autor:innen und Komponist:innen auf der Liste, deren Vernetzungen wir problematisch finden. Über Geldflüsse und Tantiemen. Und über die Frage, die die Vereinte Evangelische Mission diese Woche selbst gestellt hat: Wer saß eigentlich am Tisch, als 17.000 Lieder gesichtet wurden?

          Davor nehmen wir uns Zeit für den Anschlag beim CSD in Berlin, für Solidarität mit der queeren Community und für den antimuslimischen Rassismus, der danach befeuert wird.

          Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Queerfeindlichkeit, sexualisierte Gewalt und geistlichen Machtmissbrauch. Wenn dir das gerade nicht guttut, hör beim nächsten Mal wieder rein.

          Links, die wir versprochen haben:

          Die Stellungnahme der VEM zur Liederliste findet ihr auf vemission.org (Primärquelle direkt von eurer Seite verlinken). Die dazugehörige Pressemitteilung: https://www.lifepr.de/pressemitteilung/vereinte-evangelische-mission/VEM-kritisiert-Auswahlprozess-fr-das-neue-EKD-Gesangbuch/boxid/1068401

          Stellungnahme der VEM: https://www.vemission.org/fileadmin/redakteure/Dokumente/Pressemitteilungen/Stellungnahme_der_VEM_zur_vorlaeufigen_Liederliste_des_neuen_EKD-Gesangbuchs_24.7.2026.pdf

          Zum Weiterlesen und Weiterhören:

          Sarahs Buch „Wie ist Jesus weiß geworden? Mein Traum von einer Kirche ohne Rassismus" (Patmos)

          Aladin El-Mafaalani, „Misstrauensgemeinschaften"

          Podcast „Toxic Church" zu Machtmissbrauch bei Hillsong

          Die vorläufige Liederliste und Infos der EKD: https://www.ekd.de/evangelisches-gesangbuch-52340.htm

          Schreibt uns bei Instagram @stachelundherz, wie ihr zur Liste steht. Wir lesen alles.

          mit freundlicher Unterstützung vom YEET-Netzwerk

          1 hr 27 min
        • Jens Spahns Rücktritt, Doppelmoral und das Ende der WM 2026

          Links zu Pace and Power Effect:

          Racial Bias in Football Commentary (Study): The Pace and Power Effect | RunRepeat

          Racist Stacking im deutschen Spitzensport: Wieso es keine Schwarzen Torhüter in der Fußball-Bundesliga gibt und was das mit Rassismus zu tun hat

          pace-and-power-paper

          1 hr 11 min
        • WM 2026: Rassismus im Netz und die FIFA-Geste, die kaum jemand kennt
          Kann man Ratschläge geben, an die man sich selbst nicht hält? Und sind Ratschläge nicht sowieso schon Schläge? Damit steigen wir ein, bevor wir zu den großen Sachen kommen.
          In dieser Folge:
          Warum Spenden und Antirassismus zusammengehören und wieso „dann spende ich halt nicht mehr" die falsche Konsequenz aus White-Saviorism-Kritik ist
          Rassismus rund um die WM 2026: dreizehnmal so viele beleidigende Posts wie 2022, die neue FIFA-Handgeste gegen Diskriminierung und wie das Protokoll beim Ägypten-Spiel eben nicht eingehalten wurde
          Unser Lieblings-Fact zum Mitnehmen: katholische Länder gewinnen die WM, Brasilien wurde parallel evangelikaler und schlechter. Correlation is not causation, aber wir finden die Kurve trotzdem spannend
          Mentale Gesundheit im Männerfußball: der Tod von Jayden Adams und warum Jude Bellinghams Post gerade ein wichtiges Zeichen ist
          Stachel: der Kahlschlag bei der Psychotherapie, Kürzungen bei Kinderzuschlag, Elterngeld, Wohngeld und Unterhaltsvorschuss, während Vermögen unversteuert bleibt und hundert Milliarden pro Jahr durch Steuerkriminalität verloren gehen
          Herz: Lächeln als Widerstand, die Schwimmerin auf Netflix und ein intergalaktischer Weltraumkrieger, der gegen Nigel Farage antritt
          Links und Hinweise:
          In dieser Folge geht es auch um Suizid und psychische Belastung. Wenn es dir gerade nicht gut geht, hol dir Hilfe. Die Telefonseelsorge ist kostenlos, anonym und rund um die Uhr erreichbar: 0800 111 0 111, 0800 111 0 222 oder 116 123, telefonseelsorge.de
          Filmtipp: „Die Schwimmerin" auf Netflix, die wahre Geschichte von Yusra und Sarah Mardini
          mit freundlicher Unterstützung vom YEET-Netzwerk
          1 hr 15 min
        • WM 2026: Wenn ich gewinne, bin ich Deutscher, wenn ich verliere Ausländer

          Fußball zeigt grade sehr deutlich, wer in Deutschland als dazugehörig gilt und wer nicht. Wir reden über den Rassismus unter Jonathan Tahs Posts nach dem verschossenen Elfmeter, über Özils alten Satz, der aktueller ist denn je, und über die Logik der nützlichen Migrant:innen: wer funktioniert, gehört dazu, wer nicht mehr leistet, fällt schneller, als er gucken kann. Derselbe Mechanismus steckt im Merz-Post nach dem Aus, Wertschätzung nur gegen Leistung.

          Dann Trump und die FIFA: die rote Karte für Balogun verschwindet nach einem Anruf bei Infantino, während die WM in den USA läuft. Kleines Update nach der Aufnahme: Belgien hat trotzdem 4:1 gewonnen. So viel zum Anruf.

          Der Teil, der grade fast untergeht: die Bundesregierung schafft das Informationsfreiheitsgesetz faktisch ab. Attest ab Tag eins, sachgrundlose Befristung bis zu vier Jahre, und eben das IFG, mit dem Foodwatch, Frag den Staat oder ihr selbst bisher Behördendokumente einsehen konntet. Ohne das gäbe es die Aufklärung zu Spahns Maskendeals nicht.

          Und der AfD-Parteitag in Erfurt, auf den Tag hundert Jahre nach dem zweiten NSDAP-Parteitag. Rechtsruck bis in die Spitze, warum das Verbotsverfahren überfällig ist, und Weidels Widerspruch in sich selbst.

          Zum Schluss was Schönes: neun von zehn afrikanischen Teams in der KO-Runde, Kap Verde als Held*innen zu Hause empfangen.

          mit freundlicher Unterstützung vom YEET-Netzwerk

          54 min
        • AfD-Verbot, Kolonialismus und die Männer WM: wer darf dazugehören?

          Diese Folge wurde aufgenommen, als Deutschlands Sommermärchen noch nicht zerschlagen war.

          Die Frage, die uns durchgängig in der Folge beschäftigt, lautet: wer darf dazugehören, und wer bestimmt die Erzählung. Wir verfolgen sie von der WM 2026 über ein Gutachten, das der AfD Verfassungswidrigkeit attestiert, bis zu dem, was Hasskommentare nachweisbar mit Menschen machen. Dazwischen Infantinos Privatjet, die Schande von Gijón und eine Simulation zu Kolonialismus im Fußball.

          Abpfiffe der Woche: Infantinos Privatjet gegen die eigenen Klimaziele der FIFA, die Schande von Gijón 1982 und der Verdacht rund um das 3:3 zwischen Österreich und Algerien. Dazu die Debatte um einen Spieler, der zur Geburt seines Kindes nach Hause reist.

          Kolonialismus und Weltfußball: was Aladin El-Mafaalani im taz-Interview über die kolonialen Reste in unserem Blick auf die WM sagt

          Rassismus und Hass im Netz: „Sie sprechen aber gut Deutsch" nach dem Gottesdienst, und was Hass in Kommentaren mit uns macht

          Der Stachel: das GFF-Gutachten zur Verfassungswidrigkeit der AfD, ehrlich eingeordnet. Das Herz: die Flamingo-Proteste in Albanien.

          Links:

          AfD-Gutachten der GFF, Volltext und Aufarbeitung: afd-gutachten.de

          taz-Interview mit Aladin El-Mafaalani, 22.06.2026: Soziologe über Chancen einer Fußball-WM: „Das zeugt noch von einem kolonialen Denken“ | taz.de

          mit freundlicher Unterstützung vom YEET-Netzwerk

          1 hr 8 min
        • WM 2026: Schweinsteiger, "afrikanischer Fußball" und alltäglicher Rassismus

          WM-Woche, und wir reden über die Sätze, die nebenbei fallen. Schweinsteiger über "afrikanischen Fußball", ein Gebet bei der WM, das mehr ist als ein Gebet, und eine EU-Abstimmung, die im Fußballtrubel fast untergegangen ist.

          – Schweinsteiger nennt das Spiel der Elfenbeinküste "ein bisschen wild" und "nicht von der Taktik geprägt". Wir sortieren, warum das nicht harmlos ist.

          – Kap Verde zum ersten Mal bei einer WM, zu null gegen Spanien, und ein Torwart, dessen Mutter erst kein Visum bekam. (Die Abpfiffe der Woche)

          – Ein Gebet bei der WM, riesige Reichweite, und die Frage: über welchen Jesus reden wir hier?

          – Die EU-Rückführungsverordnung, "Send them back" im Parlament, und warum Kirche dazu nicht stillhalten sollte.

          Links:

          Kolonialmächte-Studie (Uni Zürich/Konstanz): WM-Simulationen zeigen Vorteile ehemaliger Kolonialmächte im Fussball | UZH News | UZH

          Quinton Ceasar über den parfümierten Jesus: Quinton Ceasar | Sonntags

          Herbert Grönemeyers Post: https://www.instagram.com/p/DZ14aRAOm_3/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA==

          Video von Präses Thorsten Latzel: https://www.instagram.com/reel/DZxbw5FIUUv/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA==

          Schreibt uns in die DMs bei @stachelundherz, was ihr von der WM-Woche haltet.

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          1 hr 2 min
        • WM 2026: Korruption, Trump und warum wir trotzdem hingucken

          Diese WM ist eine Woche alt und hat schon mehr Skandale als Spieltage. Wir boykottieren nicht, wir gucken hin, und starten dafür unsere neue Rubrik: die Abpfiffe der Woche. Außerdem im Gepäck: ein Fall aus England, an dem sich gerade zeigt, wie ein Mord von rechts umgedeutet wird.

          • Abpfiffe der Woche: FIFA, Trump und ein Finalticket für 2,3 Millionen Dollar
          • Wo dürfen Männer eigentlich weinen, außer im Stadion?
          • Henry Nowak, die Ausschreitungen in Southampton und Belfast und wie aus schlechter Polizeiarbeit ein „Antirassismus ist zu weit gegangen” gebastelt wird
          • Deniz Undav, das 6:1 und ein kurdischer Tanz, der für viele Familien das Schönste am ganzen Spiel war
          • Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 116 016, kostenlos und rund um die Uhr, hilfetelefon.de

            Folgt uns für mehr auf Instagram: @stachelundherz

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            59 min
          • Looksmaxxing und App Creed: Wer verdient an deiner Unsicherheit?

            Ein süßes Schaf namens Lenny soll Kindern gegen Abo-Gebühr den Glauben näherbringen. Wir nehmen die Christen-App Creed auseinander und landen beim nächsten großen Geschäft mit der Unsicherheit: Looksmaxxing, vom Hammer auf den eigenen Kiefer bis zur Abnehmspritze für Jugendliche. Und bei der Frage, warum das Vermessen von Schönheit eine längere faschistischere Geschichte hat, als der Trend zugibt.

            Darum geht's:
            • Warum Lenny mehr Tamagotchi als Seelsorge ist und was das für den Kinderschutz heißt
            • Woher Looksmaxxing kommt, was Black Pill und Incel-Foren damit zu tun haben und wer den Trend pusht
            • Ozempic für einen Jugendlichen, abstehende Ohren, die eigene Nase: wo Optimierung aufhört und Druck anfängt
            • Sarahs Herz: warum das Gesicht ihrer Uroma das schönste war, das sie kennt

            Links:

            • Christianity Today zur Finanzierung von Creed: https://www.christianitytoday.com/2026/01/creed-artificial-intelligence-church/
            • Interview mit Lena Müller, Landesjugendpfarrerin Berlin, zu Looksmaxxing: Pfarrerin zu “Looksmaxxing”: Jugendliche wollen Kontrolle - Evangelische Zeitung
            • "Looksmaxxing": Was steckt hinter dem Social-Media-Trend? | tagesschau.de

            • Sascha Lobo und Jule über Looksmaxxing: https://feel-the-news.podigee.io/233-looksmaxxing-warum-wir-wieder-uber-schonheit-streiten

            • Detlef D! Soost im Podcast mit einem deutschen Looksmaxxer: https://www.podcast.de/episode/702006553/looksmaxxing-mit-detlef-soost

            Schreib uns in die Kommentare: Ist dir Lenny oder Looksmaxxing schon mal im Feed begegnet?

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            1 hr 13 min

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          Stachel und Herz – Gespräche von Sarah und Thea. Wir reden über Diskriminierung in Gesellschaft und Kirche. Wir träumen von einer Gemeinschaft für alle. Dazu legen wir den Stachel in die Wunde – meistens zu zweit und manchmal mit Expert*innen, aber immer mit Herz. Sarah und Thea geben Infos zu aktuellen Themen und interviewen Gäst*innen zu ihren persönlichen Geschichten oder Expertisen.