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Fritz Todt war ein bedeutender deutscher Ingenieur und Architekt, der maßgeblich an der Planung und Umsetzung von Hitlers Straßen- und Autobahnprojekten beteiligt war.
Als Leiter der Organisation Todt spielte er eine Schlüsselrolle bei der Mobilisierung von Arbeitskräften für den Bau des Straßennetzes und anderer Infrastrukturprojekte im Dritten Reich.
Sein Leben endete tragisch, als er 1942 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam.
Seine Geschichte erzählen wir in der heutigen Podcast-Folge.
"Ich hatte Glück, ich wurde gebraucht," sagte Anita Lasker-Wallfisch einmal. Die Musik rettete ihr und ihrer Schwester in Auschwitz das Leben
Auch Bergen-Belsen überlebten die Schwestern gemeinsam. Ihre Familie sahen sie nie wieder.
Bis heute engagiert sich Anita Lasker-Wallfisch für die Erinnerungskultur. In einer interaktiven Ausstellung antwortet sie auch auf schwierige Fragen wie: "Kann man vergeben?"
Die Geschichte der Cellistin von Auschwitz erzählen wir in der heutigen Podcast-Folge.
Erich Hartmann war ein deutscher Jagdflieger und mit 352 bestätigten Luftsiegen das erfolgreichste Fliegerass des Zweiten Weltkriegs.
Hartmann wurde für seine Tapferkeit und seinen Einsatz mehrfach ausgezeichnet und prägte die Luftkriegstaktik seiner Zeit maßgeblich. Dennoch forderten seine Manöver viele Opfer.
Die Geschichte dieses Jagdfliegers erzählen wir in der heutigen Podcast-Folge.
Eine Bibliothek voller Bücher über Hexen - denn laut Himmler waren die Hexenverbrennungen ein Versuch der katholischen Kirche, die "arische Rasse" zu vernichten.
Ein "Werkzeug der Vorsehung", so sah Hitler sich selbst und folgte einem Traum von "rotem Licht", als der den Überfall auf Polen befahl.
Tibetanische Mönche beteten für ein milden Winter in Stalingrad - und mussten für ihr Scheitern mit dem Leben bezahlen.
Okkulte Ideen finden sich bereits in Hitlers "Mein Kampf" und ziehen sich durch die gesamte Nazi-Zeit und Ideologie.
In der heutigen Folge gehen wir dem Konzept des Okkultismus während der Zeit des Dritten Reiches auf den Grund und ziehen erschreckende Parallelen zur Gegenwart.
In der heutigen Podcast-Folge erzählen wir die spannende Geschichte des Sebastian Haffner: Journalist, Autor, Jurist und sehr flexibel in seinen politischen Ansichten.
Er hatte keine Angst vor Kritik - in jede Richtung. Sein Name ist ein Pseudonym, das er Mozart und Bach entlehnte.
Achtung: Aufgrund interner Wartungsarbeiten kam es bei uns in dieser Woche zu technischen Schwierigkeiten. Die Audioqualität kann stark abweichen. Wir hoffen, ihr freut euch trotzdem auf die Folge.
Es war ein spektakulärer Anblick, als tausende alliierte Soldaten an weißen Fallschirmen "wie Schneeflocken" Richtung Erde segelten.
General Bernard Montgomery hatte sich erhofft, von den Niederlanden aus die Brücken zu Deutschland einnehmen zu können und so eine erfolgreiche Operation gegen Hitler und die Nazis zu beginnen.
Allerdings musste er feststellen, dass Arnheim "a bridge too far" war... Die spannende Geschichte der Operation Market Garden erzählen wir in der heutigen Podcast-Folge.
Weibliche Spioninnen hatten im Dritten Reich eine bedeutende, wenn auch oft übersehene Rolle. So half zum Beispiel die französische Spionin Nathalie Sergueiew den Alliierten, die Landung in der Normandie am D-Day vorzubereiten.
Doch ihren Namen, genau so wie den von Hilde Krüger, Stephanie von Hohenlohe , Martha Dodd und Ursula Kuczynski, haben die Wenigsten schonmal gehört.
Das soll sich heute ändern. In Podcast-Folge 204 erzählen wir die Geschichten von sechs Spioninnen im Dritten Reich.
Sein Name ist auch heute noch jedem ein Begriff: Josef Stalin ist als einer der skrupellosten Herrscher jemals in die Geschichte eingegangen.
Doch nicht alle wissen, dass er bereits in jungen Jahren und lange vor seiner politischen Karriere mit den Verbrechen anfing, dass er ein begnadeter Sänger und Poet war oder dass er mehrmals ins Exil geschickt wurde.
Was auch nicht alle wissen ist, wie selbstverständlich er hinnahm, dass Millionen Menschen verhungerten - nur um seine politischen Ziele zu verfolgen.
Stalins Geschichte, und wie sein Terrorregime ihm schlussendlich zum Verhängnis wurde, erzählen wir in der heutigen Podcast-Folge.
Norwegen, Schweden, Dänemark und auch Finnland (das technisch gesehen nicht mehr zu Skandinavien gehört): das sind sicher nicht die ersten Länder, die man beim Stichwort "Schauplätze des Zweiten Weltkriegs" im Kopf hat.
Dennoch waren auch hier zwischen 1939 und 1945 die Nazis aktiv, veränderten mit ihrem Rassenwahn das Schicksal von hunderten Skandinaviern und Skandinavierinnen und gingen mit voller militärischer härte gegen ihre politischen Gegner vor.
In der heutigen Podcast-Folge erzählen wir die Geschichte der Nazis in den Ländern nördlich von Deutschland, die sicher nur sehr wenige von euch bereits kennen werden.
"Ich bin nur siebzig Tage an der Regierung geblieben und an jedem dieser siebzig Tage bin ich siebzig mal verraten worden."
So sprach Kurt von Schleicher über seine Amtszeit und ganz unrecht hatte er damit nicht - am Ende musste er für seine Politik sogar mit dem Leben bezahlen.
Vergeblich versuchte er, in der Weimarer Republik Ruhe ins politische System zu bringen.
Doch von Schleicher war viel mehr als nur der "Bürogeneral", wie er abwertend genannt wurde. Seine Geschichte erzählen wir in der heutigen Podcastfolge.
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