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Gute Präsentationsfähigkeiten sind nicht nur ein nice to have. Wir merken das spätestens, wenn ein Vortrag nach dem anderen nicht zündet. Wenn sich die ganze Arbeit nicht lohnt, weil keine neuen Interessenten oder Kundinnen kommen. Das ist bei Vorträgen oder auch bei Videos so. Da stecken wir Zeit, Power und Wissen rein… Am Ende entstehen Kosten. Die sind nicht ohne, wie du in dieser Podcastfolge erfährst. Außerdem nagen sie an unserem Selbstvertrauen und dann kosten die nächsten Vorträge oder Videos doppelt. Es lohnt sich also in vieler Hinsicht in seine Präsentationsfähigkeiten zu investieren.
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Ich bekomme ja lieber eine E-Mail statt elektronische Post. Ich bin lieber Trainerin statt Übungsleiterin. Und ich mache lieber eine coole Podcastshow statt eine gute Audioübertragung (oder wie auch immer man das in Deutsch sagt). Sprachlich genommen. Es geht in dieser Folge um Anglizismen and more… Warum ich Anglizismen nicht verteufle, sie der deutschen Sprache nicht schaden und ich mir englische Worte sogar im Sprachgebrauch wünsche und brauche, dazu teile ich in dieser Podcastfolge meine ganz persönlichen Gedanken mit dir.
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Als Selbständige müssen wir immer wieder unsere Dienstleistungen, Produkte oder Angebote vorstellen. Da kommen wir schnell mal in den Erklärbär-Modus und vom Hölzchen aufs Stöckchen. Hauptsache da ist alles drin und alles genau erklärt. Unser Pitch wird dann auch manchmal ganz schön lang und wirr. Manchmal interessiert das dann auch kaum jemanden. Blöd! Dienstleistungen sind oft sehr komplex. Angebote verständlich, packend und kurz zu erklären, ist nicht so einfach, besonders wenn du etwas in die Tiefe gehen willst. Ich stelle dir in dieser Podcastfolge eine Struktur vor, die sich für viele Erklärbären und -innen eignet. So bekommt dein Pitch eine nachvollziehbare Struktur und wirkt professionell; gleichzeitig auch noch verständlich und auf den Punkt.
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Ok, mal eben was sagen… und dann auch noch kurz & knapp. Das treibt vielen Schweißperlen auf die Stirn. In wenigen Sätzen ein Statement, eine Antwort oder eine Argumentation liefern, fällt vielen schwer. Dann noch auf den Punkt kommen und so, dass alle das auch verstehen… Doch wie kriegst du nun ein paar Worte auf die Schnelle in einen sinnvollen Ablauf und kommst auch noch gut zum Punkt?
Wie wäre es, wenn du einen Bauplan für dein nächstes Statement, deine Antwort oder eine kurze Argumentation hast, wenn es heißt: „Sag mal kurz was zu…“?
Auch wenn „Rhetorik“ jetzt ganz schön trocken klingt, haben die alten Rhetoriker genau für diese Fälle ein klasse Rezept: Der 5-Satz. Falls du dich jetzt nicht mehr aus Schulzeiten daran erinnerst, frische ich in dieser Podcastfolge dein Wissen auf und stelle dir diesen einfachen Bauplan namens „5-Satz“ vor – theoretisch und praktisch. Du erfährst auch, warum es wichtig ist dir zu überlegen, was dein Punkt ist, um auf den Punkt zu kommen. So wirst du nie mehr langatmig erklären und wirst auch besser verstanden.
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Sicher kennst du diese Momente, in denen du etwas vortragen muss, ohne selbst voll überzeugt zu sein. Muss man eigentlich immer zu 100 % hinter etwas stehen, um auch 100 % in der Präsentation zu liefern? Mhmmm, gut wäre das, damit es ein überzeugender Vortrag wird.
Die Realität ist jedoch manchmal eine andere. Wir sollen die Interessen des Arbeitgebers vertreten, Kundenwünsche erfüllen oder einem bestimmten Rollenbild entsprechen. Nicht alles schmeckt uns und nicht alles ist voll und ganz UNSERES. Doch deinem Publikum ist das egal. Es will „unterhalten“ werden. Liefere. Überzeuge sie – mit deiner Persönlichkeit.
Damit dir das besser bei Themen, hinter denen du nicht 100 Prozent stehst, greife ich in dieser Podcastfolge einmal in die Schauspieltrickkiste. Du bekommst Tipps, um deine Rolle für die wenigen Minuten gut anzunehmen und darin die Highlights zu finden. …und so wird das dann ein überzeugender Vortrag.
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Viele kennen dieses komische Gefühl. Das Gefühl, dass sie gleich auffliegen. Das Gefühl, als Mogelpackung enttarnt zu werden. Das Gefühl, ein Hochstapler zu sein. Komische Gedanken kreisen einem manchmal durch den Kopf. Es trifft vor allem die, die sehr reflektiert sind. Und die, die es eigentlich draufhaben.
Eigentlich! Denn das Gefühl ist wie eine Bremse. Es macht Angst. Angst all dem, was wir selbst und Andere von uns erwarten, nicht gerecht zu werden. Die Psychologen nennen es Hochstapler-Syndrom. Es scheint also etwas Bekanntes zu sein.
Doch warum reden wir nicht darüber? Warum schleppen wir es selbst mit uns rum? Und wie kommt man da raus und gewinnt Selbstvertrauen?
Vielleicht geht es dir wie mir. Ich dachte früher, dass ich damit ganz allein auf der Welt bin. Und schon darüber zu sprechen… Da könnte ja jemand denken, dass ich eine Hochstaplerin bin… Ein Grund mag auch sein, dass es nicht so schick ist, über seine Versagensängste zu sprechen.
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An PowerPoint scheiden sich die Geister. Es liegt wahrscheinlich daran, dass viele eine Folienschlacht auf sich zukommen sehen – oder selbst welche veranstalten. Viele finden Folienschlachten blöd, langweilig und visuell grenzwertig, doch… Es machen ja alle so - mit PowerPoint (oder Keynote). So schön und praktisch PowerPoint auch sein mag… Achtung! Folien sind nicht alles, um gut zu präsentieren.
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…wenn die Zeit mal wieder nicht reicht, um die Präsentation top vorzubereiten. Und du dir dann auch noch deinen Vortrag einprägen willst… Kennst du das? Wir wollen auf der Bühne alle glänzen. Frei Sprechen wäre wunderbar. Doch die Realität ist leider eine andere. Oft schaffen wir es gerade noch, uns inhaltlich etwas zu überlegen. Am nächsten Tag ist Präsentationstime. Mir geht das auch manchmal so. Ich habe da eine coole Methode, wie ich mir meine Inhalte grob „drauf schaffe“. So kann ich frei reden und habe inhaltlich Sicherheit. Ich weiß mindestens, was wann kommt und komme nicht aus dem Konzept.
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Eine Frage scheint die Menschheit zu bewegen: Was soll ich mit meinen Händen machen? Manche sagen, dass Hände im positiven Bereich oder der neutralen Zone, die irgendwo in der Nähe des Bauchnabels ist, gut aufgehoben sind. Ich halte davon gar nichts. Denn das Ding mit den Händen ist nicht die erste Frage, die du dir vor einer Präsentation oder einem Vortrag stellen solltest. Denn deine Hände machen sowieso, was sie wollen. Bist du nervös, fuchteln sie herum oder kleben wie angetackert an deinem Körper. Da hilft auch kein Händchenhalten auf Höhe des Bauchnabels. Natürlich folgt deine Gestik deinen Gedanken und Emotionen (wie deine Körpersprache insgesamt auch). Und damit wird schon eins klar: Sei innerlich stark, klar in deinen Gedanken und deinem Inhalt.
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Wie du bei Störungen ganz cool bleibst: Die 7 Störenfriede in Vorträgen
Störungen in Präsentationen sind für viele Vortragende der Worst Case. Klar, denn wir sind aufgeregt und dann quatschen zwei dauerhaft oder wieder Andere wollen dauernd Klugscheißern. Oft stört uns das nur selbst. Auf dem Präsentierteller sind wir nämlich extrem dünnhäutig und schnell wird aus einer Mücke ein Elefant. Außerdem stören die wenigsten, um des Störens willen. Manche Störer haben nur gerade ein ganz anderes Bedürfnis, als dir bedingungslos zuzuhören. …und dann platzt es aus ihnen heraus, sie tippen auf ihrem Handy oder quatschen mit der Nachbarin.
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