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Datenanalysen und neue KI-basierte Applikationen erfordern leistungsfähige IT-Infrastrukturen, aber keine Silos; ein Expertengespräch.
Um was geht es in dieser Podcast-Episode? Storage-Technologien sind kein Selbstzweck und werden verstärkt über aktuelle Entwicklungen auf der Anwendungsseite beeinflusst. Beispiel: die Verschmelzung von Data Lake- und Data Warehouse-Architekturen, um als eine zentral aggregierte Ressource für alle strukturierten, semi- und unstrukturierten Daten eines Unternehmens zu agieren.
Die Gesprächspartner dieser Podcast-Episode sind Dirk Hannemann, HPE Principal Solution Architect und Christian Hansmann, Solution Sales Architect bei der Firma Cancom (die Fragen stellt Norbert Deuschle vom Storage Consortium).
Unternehmensrelevante Daten in immer größeren Mengen erzeugt. Zudem fordert der Einsatz von Big Data Analysen, ML und KI auf Grund von Digitalisierung die existierende Speicher- und IT-Infrastruktur von Core-to-Edge heraus. Verstärkt ist die Speicher- und Datenverwaltungsseite gefordert, kosteneffiziente und leistungsfähige Lösungen für Daten und Anwendungen (User) bereitzustellen.
In den letzten beiden Podcast-Episoden sind wir darauf eingegangen, welche Herausforderungen und Lösungsansätze aus Speicher- und Datenmanagement-Sicht mit dem Fokus auf sogenannte kalte und warme Daten bestehen. Real-time Datenanalysen und neue teils KI-basierte Applikationen, erfordern Performance-seitig eine hohe und skalierbare Verarbeitungsgeschwindigkeit. Dies betrifft aber nicht nur den Storage mit I/O-Protokollen, sondern den gesamten IT-Infrastruktur-Stack, um Silos und Engpässe möglichst gar nicht erst entstehen zu lassen.
Diese Podcast-Episode beschäftigt sich primär mit dem Thema Low-latency storage und „Hot- oder Fast Data“. Zudem werfen wir einen Blick auf Entwicklungstrends im Bereich von Multiprotokoll Storage, der Bedeutung von NVMoF im Zusammenhang mit Software Definierten Architekturen und Flash sowie einem gezielten Einsatz von hybriden Cloud Deployments. Angesprochen werden zudem einige damit verbundene Entwicklungstrends für die nächsten Jahre.
Zum Inhalt der Podcast-Episode: Backup-Umgebungen werden immer mehr zum Ziel von Angriffen. Sichere Offline-Datenkopien können im Fall der Fälle den Unterschied machen.
Der konsequente Einsatz moderner Hardware- und Software-Sicherungssysteme, kombiniert mit dem Ansatz, wichtige Kopien von kritischen Daten verschlüsselt offline zu halten, kann sicher vor Ransomware & Co. schützen. Ein "Air-Gapped"-System darf dazu nicht physisch mit einem externen Netzwerk verbunden sein. Ransomware-Schutz bedeutet anders ausgedrückt auch zu verhindern, dass kritische Daten vor dem Ablauf ihres Lifecyles kompromittiert werden. Moderne Verfahren sichern dazu virtuelle Maschinen über S3 direkt auf einen Objektspeicher on-premise oder in der Cloud. Weitere Stichworte: unveränderliche Speicherung, immutable storage über einen mehrstufigen Schutz mit S3 Object Lock.
Eine sichere Lösung sollte Teil einer umfassenderen Architektur sein, die auch eine Offline-Kopie von Backup-Daten auf Medien wie Tape als externen Datenträger erforderlich macht. Nur offline (nicht am Netzwerk) gehaltene Daten bieten einen vollständigen Schutz vor Ransomware und böswilligen Fernzugriffen. Backup-Anbieter verweisen in diesem Zusammenhang auf die favorisierte 3-2-1-1-(0) Regel, d.h. 3 verschiedene Datenkopien auf 2 verschieden Medien; auf einem Off-site medium; dazu ein offline medium (air-gapped, verschlüsselt); und 0-Fehler nach verifiziertem Backup-Recovery-Prozess (der letzte Punkt "0-Fehler" geht auf eine Empfehlung des Softwareanbieters Veeam zurück).
Kritische Anwendungsdaten über S3 direkt auf einen Objektspeicher (HDD, Flash) zu sichern, ist auch eine sinnvolle Lösung, um die Lücke zwischen Datenwachstum und Infrastrukturbudgets zu schließen. Im nächsten Schritt ist es deshalb bei immer mehr kalten (inaktiven) Massendaten praktikabel, unter Einbeziehung von automatisierten Tape- Ressourcen eine logisch konsolidierte Datenverwaltung aufzubauen...
Mehr dazu auch unter www.storageconsortium.de
Podcastfolge zur Verwaltung und Speicherung von kalten Daten im Unternehmen. Unstrukturierte Massendaten mit Tape, File- und Object Storage effizient verwalten.
Zum Inhalt dieser Episode: Folgt man Untersuchungen wie dem aktuellen IDC Global DataSphere Report, soll sich das unternehmensbezogene Datenaufkommen in den nächsten 5 Jahren verdoppeln. Wir sprechen beim Unternehmenseinsatz hier von 80% und mehr an unstrukturierten- sowie semistrukturierten Daten. Davon wird in der Praxis aktuell übrigens nur ein kleiner einstelliger Prozentsatz für Analysezwecke verwendet- wo doch eigentlich der Wert der Daten als strategisches Asset für die digitale Transformation im Mittelpunkt stehen sollte. Es besteht also dringend Handlungsbedarf, denn die Analysen von historischen und anderen Daten, auf die nur selten zugegriffen wird können helfen, wettbewerbsfähiger zu bleiben.
Technologien wie Apache Hadoop ermöglichen die kosteneffiziente Durchführung von Big-Data-Analysen auf Basis von Open-Source-Technologien und die dazu geeignete Speichertechnologie entscheidet auch über den Projekterfolg. Nur ist es für viele gerade kleinere und mittlere Unternehmen aufgrund von Budgetbeschränkungen und fehlenden Fachkräften schwierig, diese Ziele mit rein internen Plattformen vor-Ort im eigenen Datacenter zu erreichen.
Public Cloud-Speicher andererseits bringen andere Herausforderungen in Bezug auf die Datenhoheit und -kontrolle mit sich. Auch die Zugriffs- und Speichergebühren, die beim Zugriff auf kalte Daten teuer werden können sind nicht zu unterschätzende Faktoren.
In dieser Episode erfahren Sie, weshalb kalte Daten aus Umwelt- und Kostengründen ein Thema sind. Es wird auch darauf eingegangen, wie diese energieeffizient gespeichert und verwaltet werden können. Weitergehende Informationen zum Thema mit Verweisen zu IT-Technologien und Anbieterlösungen finden Sie auf unserer Webseite.
Zum Hintergrund: IT-Verantwortliche benötigen Transparenz, bevor sie in mehr Speicherplatz investieren, auch müssen sie steigende Kosten vermeiden. Untersuchungen zufolge geben Unternehmen derzeit bereits mehr als 30 % ihres IT-Budgets für die Speicherung und Verwaltung von Daten aus.
Dies bedeutet aber auch, dass es für Service Provider (CSPs/MSPs) und interne Rechenzentren-/Dienstleister noch diverse Spielräume zur Optimierung gibt, über die richtigen Speicherangebote bei der Senkung der Storage- und damit IT-Infrastrukturkosten mitzuwirken. Zumal sich durch Software-gesteuerte Architekturen die Möglichkeit bietet, Daten nicht mehr in abgeschlossenen Silos bzw. abhängig von der Infrastruktur in der sie gespeichert sind, sondern auch unabhängig von den zugehörigen Anwendungen zu verwalten.
Zum Inhalt dieser Podcast-Episode: Der hybride Cloud-Betrieb mit Hilfe integrierter Datendienste wird verstärkt durch softwaredefinierte Infrastruktur- und Asset-Verbrauchsmodelle bestimmt werden. Bei Auswahl eines Speicheranbieters im Primärspeicher-Umfeld sollte in diesem Zusammenhang deshalb auf folgende Leistungsmerkmale geachtet werden...
Mehrstufiger skalierbarer Ansatz - auch alternativ zur öffentlichen Cloud - zum Schutz vor Datenverlusten.
Um Unternehmen die Sicherung und den Schutz vor Schwachstellen zu erleichtern, bietet die Zusammenarbeit beider Hersteller für Rechenzentren eine mehrstufige End-to-End-Lösung für eine Vielzahl von Datenschutz-Anwendungsfällen wie für Ransomware-Schutz und Backup, da in modernen Rechenzentren ein einzelnes Sicherungskonzept meist nicht mehr ausreichend ist, um vor Verlusten verschiedenster Art zu schützen. Hier einige Leistungsmerkmale von Quantum Storage für Veeam:
Auf Basis der Veeam Ready-Qualifizierung für Object- und Object with Immutability des S3-kompatiblen Object Storage-Systems Quantum ActiveScale kann Anbieterseitig sichergestellt werden, dass allen Kunden, unabhängig davon welche Lösung sie nutzen, eine integrierte Option für Daten- und Ransomware-Schutz zur Verfügung steht. Dies wird zudem durch Funktionen wie Active Fault für die Scalar®-Tape-Bibliotheken und der "Snapshot für DXi®-Backup-Appliances“ - Funktion unterstützt.
Weitere Details dazu finden Sie auf unserer Webseite unter www.storageconsortium.de
Im Tec-Podcast für Sie nachgefragt: Das Storage Consortium im Expertengespräch mit HPE und CANCOM zu CTERA Global File Services, 'Warm Data' und Object Storage
Gesprächspartner dieser Episode unter Einbeziehung von Lösungen der Anbieter Scality (Object Storage) und CTERA (File Services) sind Dirk Hannemann, HPE Principal Solution Architect und Christian Hansmann, Solution Sales Architect bei CANCOM. Die Fragen stellt Norbert Deuschle vom Storage Consortium.
Um was geht es?
Nachdem in einer der vorangegangenen Podcast-Episode geklärt wurde, ob und in wieweit die Objektdaten-Speicherung nur für große unstrukturierte Datenmengen sowie überwiegend inaktive (kalte) Daten geeignet ist, liegt der inhaltliche Fokus dieses Fachbeitrags bei der Speicherung-/Verwaltung von sog. 'warmen' Daten mit Hilfe globale File Services sowie cloud-native Objektspeicher-Technologien; dies aber im Zusammenhang mit NAS-Migrationen (File-Daten) und der Cloud.
Im Detail werden neben kundenseitigen Anforderungen auch die Lösungen auf Basis Scality Ring bzw. Artesca (Objektspeicher) in Verbindung mit CTERA (Global File Services) vorgestellt.
Hier einige Punkte, die in dieser Episode detaillierter behandelt werden (Hörzeit 27:02 min):
Gewährleistung von Sicherheit, Datensouveränität und Datenschutz (EU-DSGVO...)
Steigendes Risiko von Cyber-/Ransomware-Angriffen
Kosten für die Migration in die Cloud; Kosten für den Zugriff auf Daten in der Cloud ??
Bereitstellung einer sicheren kosteneffizienten Plattform für Unternehmens-Dateidienste, um NAS-Migrationen in die Cloud zu vereinfachen.
Traditionelle Speicher- und Sicherungssysteme mit herkömmliche dateisystembasierte Anwendungen und Arbeitslasten durch ein Cloud-Dateisystem ergänzen bzw. ersetzen, das auf softwaredefinierten File Services über Objektspeicher basiert und ohne Einschränkungen mit Object Storage funktioniert.
File services mit Hilfe von CTERA’s File Server Technologie. Globaler, optimierter Zugriff auf File-Daten Edge-to-core, der nativ objektbasiert ist.
Vorteile gegenüber lokalen File-Diensten (klassischer Filer ohne global Namespace). Beispiele CTERA File Server Konsolidierung etc.
Das globale Dateisystem ermöglicht die Speicherung einer "goldenen Kopie" aller Unternehmensdaten auf kostengünstigem und skalierbarem Cloud-Objektspeicher.
Unternehmen erhalten eine unbegrenzte Dateikapazität am Edge, ohne dass zusätzlicher Speicherplatz für wachsende Datenmengen erforderlich ist. Workloads: Collaboration, PACS, Content, Video, Fotos, File-Storage etc.
Geringere Speicherkosten: Edge-Caching sowie Deduplizierung und Komprimierung von Dateien vor der Speicherung tragen zur Senkung der Egress-Gebühren und des Objektspeichervolumens bei.
Speicherkosten senken, indem alte Dateiserver durch kostengünstigen Objektspeicher ersetzt werden.
Skalierbarkeit: Zwischenspeicherung und Speicherung von Hot-Files am Edge, während Cold-Files in den Cloud Object Storage ausgelagert werden.
Anwendungen müssen nicht umgeschrieben werden... Benutzer arbeiten weiterhin mit einer hierarchischen Dateistruktur und Microsoft-kompatiblen NT ACL-Berechtigungen.
Der Edge Filer speichert die Dateien für einen schnellen Benutzerzugriff lokal im Cache und synchronisiert die Dateien über mehrere Standorte hinweg, während der Großteil der Daten in einem kostengünstigen Objektspeicher vor Ort oder in der Cloud gespeichert wird.
Georedundanz (kein B/R)
Multi-Cloud-Datenreplikation stellt die Geschäftskontinuität sicher, wenn Unternehmen Daten und Anwendungen außerhalb des Unternehmens verlagern und ein neues externes Sicherungsziel benötigen.
Einsatzvorteile mit MS 365 usw.
KI-Anwendungen mit zum Teil massiven Datensätzen verlangen nach skalierbar hoher Rechen- und Speicherleistung; dies zu vertretbaren Kosten.
Klassischer SAN-/NAS-Speicher skaliert bei diesen Workload-Profilen in Bezug auf kritische Parameter wie I/O-Leistung, Latenzzeiten, lineare Erweiterbarkeit, OPEX und CAPEX nicht entsprechend.
Gefordert sind moderne Speichertechnologien und Protokolle wie NVMe(oF) im Verbund mit QLC-NAND, DRAM-Caching, Storage Class Memory sowie massiv parallele Filesystem- und Speichersoftware-Lösungen; insbesondere bei steigenden Bandbreiten-Anforderungen mit zufälligen Zugriffsmustern von kleinen bis sehr großen Files.
Weitere Details dazu finden Sie in dieser Podcast Episode...
Automatisiertes Data Recovery zum schnellen und sicheren Restore. Nach Ansicht der Spezialisten bei Quantum Corp. ist ein Drei-Schichten-Modell sinnvoll.
Moderne Datensicherungs-Plattformen stellen automatisierte Data Recovery-Mechanismen bereit und ermöglichen einen schnellen Restore.
Darüberhinaus ist es sinnvoll, die sog. '3-2-1-1' Regel anzuwenden. Jede Organisation sollte dazu drei Kopien ihrer wichtigen Daten besitzen, zwei davon auf verschiedenen Speichermedien, zusammen mit einer offsite-Kopie plus einer unveränderlichen off-line-Kopie an einem sicheren Ort / Medium (air-gapped / immutable).
Mit einer entsprechend abgesicherten und geschützten Offsite-Datensicherungslösung haben Unternehmen dann die Möglichkeit, ihre Daten im Falle eines Angriffs sicher wiederherzustellen.
Weitere Details finden Sie in diesem Beitrag...
Im Tech-Podcast nachgefragt: Expertengespräch mit HPE und CANCOM am Beispiel von Scality ARTESCA, container-basierte „fast Object“ Storage Software Lösung
Zum Hintergrund: Unternehmenswichtige Daten werden - von Core-to-Edge - in immer größeren Mengen erzeugt. Das betrifft Enterprise Anwendungen in Rechenzentren und in der Cloud / SaaS, Industrial Internet of Things mit Sensoren an Außenstellen, Video-Überwachung, Maschinendaten usw. Zusätzlich fordert der beschleunigte Einsatz von ML- und künstlicher Intelligenz auf Grund von Digitalisierungs-Initiativen die Speicher- und IT-Infrastruktur heraus. Stichworte: Datenmobilität, Agilität, Sicherheit, skalierbare Leistung, Kosten.
Zum Podcast-Inhalt (Hörzeit: 28:21 min.)
Die Gesprächspartner dieser Folge sind Dirk Hannemann, HPE Principal Solution Architect und Christian Hansmann, Solution Sales Architect bei CANCOM. Die Fragen stellt Norbert Deuschle (Storage Consortium):
Wo liegen für ihre Kunden derzeit die größten Herausforderungen im Bereich der Daten- und Speicherverwaltung ?
ARTESCA ist ein verteiltes Objektspeichersystem, das mit Cloud-nativen Methoden als Set von containerisierten Mikroservices auf Basis einer Scale-out-Architektur aufgebaut ist. Warum soll ich mich als mittelständisches Unternehmen mit vielleicht nur 50 oder 100 TB überhaupt mit dieser Art von Lösungen beschäftigen? Mit Einsatzbeispielen (Use Cases)
Kosteneffizienz, Performance und Hochverfügbarkeit sind im Bereich der Datenspeicherung wichtige Randbedingungen. Wie positioniert sich eine moderne Objekt Storage Lösung in diesem Umfeld?
Hohe Datenverfügbarkeit und Sicherheit ist für Anwenderunternehmen überlebensnotwendig. Daneben spielen datenschutz-rechtliche Aspekte (Compliance, wer hat die Hoheit über die Daten), Schutz von Ransomware & Co sowie Backup- und Disaster Recovery Verfahren eine zentrale Rolle. Wie spielt das mit Object Storage zusammen und wo liegen betriebsseitig derzeit die größten Herausforderungen?
Für welche Datenspeicherungs-Anforderungen ist ARTESCA primär konzipiert und was unterscheidet die Software von Scality RING, dem klassischen Objektspeicherangebot des Unternehmens?
Das S3-Protokoll und Cloud-native gewinnen an Beliebtheit (Stichworte: Agilität, DevOps, Kubernetes & Co.). Allerdings besteht Kundenseitig der Bedarf, auch weiterhin bewährte File-Protokolle- und Daten einzusetzen-/zu verwalten. Wie lassen sich im Rahmen dieser Lösung beide Aspekte sinnvoll kombinieren?
Weitere Information unter www.storageconsortium.de
Das Storage Consortium (N.Deuschle) spricht in dieser Podcast-Episode mit Herrn Thomas Thalmann, Geschäftsführer der Firma PoINT Software & Systems GmbH in Siegen zu den Technologien, Vorteilen und konkreten Anwendungsfällen einer S3-basierten Objektspeicher-Softwarelösung in Kombination mit Tape Storage.
Im Einzelnen werden in dem Gespräch folgende Punkte adressiert und ausführlicher behandelt:
Unstrukturierte Daten, Objektdatenspeicherung, S3, die Cloud und Bandsysteme... Wie sind die akuellen Entwicklungen in der Praxis zu bewerten und wo liegen die wesentlichen Gründe für das beschleunigte Datenwachstum auf der Seite Ihrer Kunden?
Wo liegen die Vorteile bei der Verbindung einer Objekt-basierten Datenspeicherung mit Tape-Medien? Welcher Nutzen ergibt sich daraus gegenüber der verbreiteten Datei-basierten Speicherung? Warum die Archivdaten nicht einfach in der Cloud ablegen?
Native S3-Schnittstelle und Bandspeicher: Sowohl zur Archivierung als auch für Objekt Storage verwendet man zum Zugriff (RESTful-)APIs. Das Verfahren arbeitet zustandslos über eine einheitliche Schnittstelle. Was sind die wesentliche Gründe, die für den Einsatz von APIs auf Basis der S3 Schnittstelle sprechen?
Welche Voraussetzungen sollten geschaffen werden, um Tape-Technologien in Form von Bandbiblotheken sinnvoll in vorhandene Speicher-Infrastrukturen einzubinden?
Welche bevorzugten Anwendungsfälle und Einsatzvorteile bietet die Tape-basierter S3 Object Storagelösung 'PoINT Archival Gateway’.
Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Webseite des Storage Consortium unter www.storageconsortium.de
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