SWR Aktuell Im Gespräch

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SWR Aktuell Im Gespräch episodes

  • Alltagsrassismus: Was er mit Mückenstichen gemein hat
    Menschen, die es wegen Hautfarbe, Herkunft oder Religion bei Bewerbungen schwer haben, oder bei der Wohnungssuche. Die immer die gleichen Fragen gestellt bekommen ("Und woher kommst du eigentlich?") oder bei Polizeikontrollen besonders oft rausgezogen werden. Solche Formen von Rassismus sind nach wie vor alltäglich und nehmen sogar zu: Nur ein Drittel aller Menschen in Deutschland geben an, noch nie mit Rassismus in Berührung gekommen zu sein.
    Um das Bewusstsein für scheinbar harmlosen Alltagsrassismus zu schärfen, gibt es seit 10 Jahren die Aktionswochen gegen Rassismus in Stuttgart. Sie sind Teil bundesweiter Aktionswochen, die alle rund um den Internationalen UN-Gedenktag gegen Rassismus am 21. März stattfinden.
    Zum Auftakt der Aktionswochen in Stuttgart beschreibt Janina Reinsch vom Fachbereich Antirassismus und Diversity beim Forum der Kulturen Stuttgart e.V., wie sich Rassismus in unserer Gesellschaft verändert hat. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler erklärt sie außerdem, warum alltagsrassistische Kommentare sich manchmal wie Mückenstiche anfühlen.
    6 min
  • Syrien-Konferenz: Geht jetzt alles von vorne los?
    Dreieinhalb Monate ist es her, dass der syrische Diktator Baschar al-Assad gestürzt wurde und nach Russland floh. Danach war die Hoffnung riesig, dass nach mehr als 13 Jahren Bürgerkrieg und jahrzehntelanger Assad-Dynastie endlich Frieden nach Syrien kommen würde.
    Doch nun gab es offenbar neue Massaker an der Zivilbevölkerung. Nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte kamen erneut hunderte Menschen ums Leben, darunter viele Angehörige der religiösen Gemeinschaft der Alawiten - der auch der frühere Machthaber Assad angehört.
    Welche Verantwortung trägt der neue Präsident, der Chef der Islamistenmiliz HTS, Ahmed al-Scharaa? Sein Außenminister nimmt heute an der Geberkonferenz teil, bei der 80 Delegationen Geld für den Wiederaufbau sammeln wollen. 300 Millionen Euro will allein Deutschland bereitstellen.
    Ist dieses Geld richtig investiert angesichts der neuen Gewalteskalation? Diese und andere Fragen beantwortet Kristin Hellberg im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Albrecht Ziegler. Sie ist Journalistin und eine der renommiertesten Expertinnen für den Nahen Osten und speziell für Syrien.
    6 min
  • Lebenshilfe RLP alarmiert: Zu wenige Schulbegleiter für Kinder mit Behinderungen
    Es gibt nicht genug Schul- und Kitabegleiter, die Kindern mit Behinderungen in ihrem Alltag helfen. Belegt wird das auch durch eine Recherche des SWR. Verschärft wird die Personalknappheit, weil der Bedarf immer weiter steigt. Welche Folgen das für die betroffenen Familien hat, beschreibt Sven Friedrich, Landesgeschäftsführer der Lebenshilfe Rheinland-Pfalz, in SWR Aktuell:
    Wenn eine solche Integrationskraft fehlt oder man lange auf sie warten muss, ist die Schule oder Kindertagesstätte nicht in der Lage, die Bedürfnisse des Kindes abzudecken. Während dieser Warte- oder Ausfallzeit kann das Kind die Einrichtung nicht besuchen.

    Quelle: Sven Friedrich, Landesgeschäftsführer der Lebenshilfe Rheinland-Pfalz

    Dadurch werde für die Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf "sehr erschwert". Ob und welche Möglichkeiten zur Abhilfe er sieht, darüber hat Friedrich mit SWR Aktuell-Moderator Albrecht Ziegler gesprochen.
    2 min
  • Winzer zu Trumps Zoll-Drohungen: "200 Prozent wären tödlich"
    Sorge unter den Winzern in Rheinland-Pfalz: US-Präsident Donald Trump droht, auf Wein aus der EU Einfuhrzölle von 200 Prozent zu erheben. Eine Flasche Wein für zehn Euro würde sich dann auf 30 Euro verteuern. Reinhold Hörner, Präsident des Weinbauverbandes Pfalz, sagte in SWR Aktuell: "Das beunruhigt uns sehr, da es den Winzern nicht gerade gut geht. Jeder Tropfen, der nicht weggeht, ist ein Problem." Für diejenigen Winzer, die in die USA exportierten, sei es "ganz extrem".
    Der Export in die USA macht nicht nur zehn Prozent, sondern meistens 40 bis 60 Prozent ihres Umsatzes aus.

    Quelle: Reinhold Hörner, Präsident des Weinbauverbandes Pfalz

    Einfuhrzölle der USA auf Wein gab es schon während Trumps erster Amtszeit - damals in Höhe von 25 Prozent: "Die meisten Weinbaubetriebe haben sich diese Einfuhrsteuer dann mit dem US-Importeur geteilt. Das waren 12,5 und 12,5 Prozent Steuer für jeden. Wenn wir jetzt von 200 Prozent sprechen, ist das tödlich."
    Welche Möglichkeiten er für die Weinbaubetriebe im "worst case" sieht und welche Rolle die EU spielen könnte, darüber hat Reinhold Hörner mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch gesprochen.
    5 min
  • Widerstand gegen Kahlschlag bei Notfall-Praxen: "Es gibt nur Verlierer"
    Heftiger Widerstand gegen die Schließung von 18 Notfallpraxen in Baden-Württemberg: In Münsingen im Kreis Reutlingen ist am 30. September Schluss. Eine Bürgerinitiative hat 22.000 Unterschriften gegen die Schließung gesammelt. Im Landtag von Baden-Württemberg wird die SPD heute Nachmittag einen sogenannten Notfall-Gipfel veranstalten, um mit Betroffenen über die Pläne der Kassenärztlichen Vereinigung zu diskutieren.
    Eberhard Rapp, Hausarzt in Münsingen hofft auf die Einsicht des baden-württembergischen Gesundheitsministers Manne Lucha (Grüne) und des Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne). In SWR Aktuell sagte Rapp: Wenn man sie immer wieder darüber informiere, "was sie mit der Schließung anrichten, könnte vielleicht die Einsicht kommen, dass dies kein guter Vorschlag von der Kassenärztlichen Vereinigung ist."
    Von der Kassenärztliche Vereinigung erwartet der Hausarzt keine Einsicht, "da sie seit dem Tag der Bekanntgabe immer wieder die gleichen Argumente herunterleiern."
    Die Kassenärztlichen Vereinigung spricht von zu wenig Personal und Einsparungen - und argumentiert, dass alle Patienten in Baden-Württemberg innerhalb von 30 bis 45 Minuten eine Notfallpraxis erreichen können. Nach Ansicht von Eberhard Rapp dauert das zu lange.
    Ich frage mich, ob sich jemand beispielsweise mit 39 Grad Fieber, Infekten oder Corona ins Auto setzt und eine so lange Fahrt auf sich nimmt.

    Quelle: Dr. Eberhard Rapp, Hausarzt in Münsingen, verantwortlicher Arzt in der Notfallpraxis

    Es gebe nur Verlierer: Wenn mehr Patienten zu den verbleibenden Notfall-Praxen kommen würden, steige die Arbeitsbelastung.
    Wer nicht selbst fahren kann, greift wahrscheinlich auf den Rettungsdienst zurück - mit der Folge, dass vielleicht für wirkliche Notfälle kein Rettungswagen vorhanden ist. […] Irgendwann kann einem nur noch der liebe Gott helfen.

    Quelle: Dr. Eberhard Rapp, Hausarzt in Münsingen, verantwortlicher Arzt in der Notfallpraxis

    Warum er das Argument der Personalknappheit für falsch hält, darüber hat Hausarzt Eberhard Rapp mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch gesprochen.
    7 min
  • Ameisenvölker – warum sie für den Wald so wichtig sind
    Frank Gregetz ist Ameisenheger der Ameisenschutzwarte Baden-Württemberg. Er hat sich schon als Kind für Ameisen begeistert. Jetzt gibt er sein Wissen in Lehrgängen weiter: "Bei mir lernen sie, wie der Ameisenschutz funktioniert. Außerdem geht es um die Lebensweise und den Schutz der Ameisen." Tatsächlich geht der Bestand zurück, immer seltener sieht man Ameisenhügel, die von Ameisenvölkern bewohnt werden, wie Frank Gregetz SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex erklärt. Sie sprechen unter anderem darüber, welchen wichtigen Beitrag zum Öksystem Wald Ameisen leisten.
    8 min
  • Ernährungsexpertin: Gerne Fisch - aber bitte nicht jeden
    Während Fisch generell oft viele wertvolle Inhaltsstoffe mitbringt, können gerade größere Raubfische auch mit Schadstoffen belastet sein. Auf Qualitätssiegel, so Dandekar, sei leider kaum Verlass – eher schon auf eine persönliche Auswahl beim Kauf des Fischs.
    SWR Aktuell: Sollten wir denn grundsätzlich bei Fisch zugreifen?
    Anna Dandekar: Aus ernährungsphysiologischer Sicht erst mal ja. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, für eine gesunde Ernährung ein bis zwei Mal die Woche Fisch zu essen. Von daher gebe ich erst mal ein "go" - auch die Studienlage ist relativ eindeutig. Wer regelmäßig Fisch isst, kann sein Risiko für einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder auch Fettstoffwechselstörungen reduzieren.
    SWR Aktuell: Was macht denn Fisch so gesund?
    Dandekar: Vor allem ist er bekannt für die enthaltenen Omega-3-Fettsäuren. Die sind ja, weil sie eben Fettsäuren sind, vor allem aber in fettem Fisch enthalten: Lachs, Makrele oder Hering. Dann ist aber Fisch auch noch gut für die Jodversorgung. Jod findet man vor allem in Meeresfischen, zum Beispiel Kabeljau oder Seelachs. Viele wissen auch nicht: Fast ein Viertel der deutschen Bevölkerung hat einen Jodmangel. Dieser Mangel kann durch Fischkonsum aufgehalten werden, aber auch durch die Nutzung von Jodsalz. Fisch ist aber zusätzlich auch noch kalorienarm und eiweißreich, also eine gute Alternative zu Fleisch.
    SWR Aktuell: Jetzt gibt es ja auch durchaus Menschen, die keinen Fisch mögen – oder Menschen wie ich, die Vegetarier sind und jetzt hören: Ich sollte unbedingt zweimal die Woche Fisch essen! Habe ich denn da auch gute Alternativen?
    Dandekar: Ja, ich esse auch hauptsächlich vegetarisch oder vegan. Auch wenn man einfach insgesamt keinen Fisch essen möchte - aus Geschmacksgründen - empfehle ich Algen-Öl. Auch dieses Öl enthält Jodsalz und alle gesunden Omega-3-Fettsäuren. Genauso könnte man übrigens Nüsse, Leinöl oder auch Samen essen. In Omega-3-Öl-Kapseln ist davon ganz viel konzentriert drin. Man kann zum Beispiel täglich eine Kapsel schlucken und ist damit bestens versorgt.
    SWR Aktuell: Fisch kann tatsächlich aber auch bedenklich für die Gesundheit sein - zum Beispiel wenn der Fisch mit Schwermetallen oder Chemikalien, Medikamenten oder Würmern belastet ist. Kann ich mich da als Verbraucherin oder Verbraucher schützen?
    Dandekar: Wenn man Fisch essen möchte, gilt so ein bisschen die Regel, je älter, größer und fetter der Fisch ist, desto höher ist in der Regel die Schadstoffbelastung. Dabei geht es vor allem um Schwermetalle wie Quecksilber und Cadmium, aber auch Umweltgifte wie Dioxine oder sehr viel Mikroplastik. Wer kein großer Räuber ist und deswegen einigermaßen frei von diesen Giften, das wäre zum Beispiel Kabeljau, Seehecht, Seelachs oder auch Hering. Vermeiden sollte man eben große Raubfische, wie Hai, Heilbutt, Schwertfisch, aber auch Thunfisch. Um Parasiten wie Würmer, Listeriose, oder Toxoplasmose-Erreger zu eliminieren, würde ich immer darauf achten, dass der Fisch wirklich gut durchgegart ist, vor allem als Schwangere – oder, wie erwähnt, einfach zum Algen-Öl greifen.
    SWR Aktuell: Jetzt sinkt ja auch der Fischbestand weltweit. Meere und Seen sind überfischt. Fischfang und Fischzucht zählen zu den brutalsten und umweltfeindlichsten Methoden der Lebensmittelbeschaffung. Wenn man das jetzt alles im Kopf hat, welchen Fisch kann man denn mit relativ gutem Gewissen essen?
    Dandekar: Wenn man ganz streng ist, ist es wirklich extrem schwierig. Man kann pauschal eigentlich fast gar keinen Fisch wirklich empfehlen, weil man einfach nicht genau sagen kann, wie der Fisch gefangen wurde oder wie er in der Aquakultur behandelt wurde. Auch wenn verschiedene Siegel versuchen, uns das weiszumachen oder da ein System aufzuziehen: Es wird sehr viel Schindluder getrieben und man kann das wirklich sehr, sehr schwer kontrollieren. Selbst wenn man das kontrollieren könnte, kommt noch die Schadstoffbelastung aus dem Meer oder dem Fluss dazu und der Transportweg macht zusätzlich noch eine schlechte Umweltbilanz. Wer wirklich auf Nummer sicher gehen will, sollte sich eine heimische Karpfen- oder Forellenzucht anschauen - die sind meistens noch ganz gut - und dann dort kaufen. Außerdem gibt es theoretisch auch auf Internetseiten wie zum Beispiel beim WWF Listen mit geeigneten Fisch-Quellen, auf die ich aber auch nicht immer komplett vertrauen würde.
    SWR Aktuell: Also hilft vielleicht ein ähnliches Prinzip, wie beim traditionellen Sonntagsbraten, dass man nicht so viel Fleisch isst, aber sich sonntags ein ganz tolles Stück Fleisch - am besten noch beim Jäger direkt holt? Also auch Fisch besser als besondere Delikatesse nutzen und sich nicht täglich das "Schlemmerfilet" reinpfeifen?
    Dandekar: Ganz genau - wirklich als Delikatesse sehen, dann lieber gezielt auswählen, ein bisschen mehr Geld ausgeben und mit Genuss und Bedacht essen. Manchmal bekomme ich von angelnden Freunden Forellen oder auch andere heimische Fische. Ab und zu gönne ich mir das. Dann am liebsten einfach mit Butter oder Rapsöl, Petersilie, Zitrone und Mandelblättchen den Fisch braten oder grillen - das ist quasi die "Müllerin-Art" - überhaupt nicht kompliziert. Das schmeckt sehr, sehr lecker. Man hat den puren Fischgeschmack und weil man eben weiß, woher der Fisch kommt, kann man das auch mit gutem Gewissen ab und zu mal machen.
    6 min
  • Kolumne: Überraschung im Koalitionspoker
    Die Koalitions-Verhandlungsteams von CDU, CSU und SPD starten mit einer Überraschung. Sie haben sich erstaunlich schnell und geräuschlos mit den Grünen geeinigt. Dadurch könnte jetzt der große Geldtopf aufgehen. Und die Grünen haben vielleicht eine neue Regierungsform entdeckt.
    2 min
  • Frühstücks-Quarch: Eisbär-Baby Mika sollte uns demütig machen
    Bestseller-Autor und Philosoph Christoph Quarch gibt jeden Freitagmorgen seinen "Frühstücks-Quarch" im Radioprogramm SWR Aktuell ab. Er sucht sich also jede Woche ein Thema aus, über das er nachdenkt und sich manchmal auch aufregt.
    Eisbär Mika - einfach nur süß?
    Diese Woche geht's um den kleinen, süßen Eisbär-Jungen Mika, der im Karlsruher Zoo zur Welt gekommen ist. Mehr als 30.000 Menschen haben sich an der Namenssuche für das inzwischen vier Monate alte Jungtier beteiligt. Nach seiner Geburt wurden er und seine Mutter Nuka allerdings zunächst einmal von der Öffentlichkeit ferngehalten. Seit dieser Woche dürfen die Zoobesucher den längst zum Instagram-Star avancierten Mika nun auch persönlich kennenlernen. Der Karlsruher Zoo rechnet mit großem Andrang.
    Quarch: Demut wäre angebracht
    Deswegen geht es philosophisch betrachtet auch um unser Verhältnis zur Natur. Es gibt nämlich schon lange die philosophische Erkenntnis, dass Naturgewalten aus sicherer Entfernung betrachtet für den Menschen ein Gefühl von Erhabenheit erzeugen. Wie das mit dem psychologisch erwiesenen Effekt des "Kindchenschemas" zusammenpasst und warum es uns eigentlich demütig stimmen sollte, das klärt er im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler.
    5 min
  • Mit Wurst und Steak zur Titelverteidigung – in Freiburg wird um die baden-württembergische Meisterschaft gegrillt
    Die Grill- und BBQ-Fans stehen schon in den Startlöchern, der Grill ist geputzt, die Kohle steht bereit – in Freiburg steigt am 15. März die Landesgrillmeisterschaft Baden-Württemberg. Titelverteidiger ist das Team "The Barbee-Qs" um Oliver Seibt. Er sagt in SWR Aktuell: "Uns werden Lebensmittel vorgegeben. Wurst mit Beilage – das ist die Freiburger Lange Rote, dann haben wir einen Schwarzwälder Schinken und dann gibt noch rote Zwiebeln. Das bekommen wir gestellt und aus diesen Zutaten müssen wir versuchen, einen tollen Gang zu zaubern." Außer Elektrogrill sind alle Grillarten erlaubt. "Gas, Kohle, Pellets – das kann jedes Team machen, wie er oder sie möchten." Bewertet werden Geschmack und Aussehen, der Gargrad und wie gut die Beilage zum Grillgut passt, "alles was dazugehört, damit es am Ende ein optimales Menü ist." Mit welcher Taktik die "Barbee-Qs" sich erneut den Sieg sichern wollen, darüber hat Oliver Seibt mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex gesprochen.
    6 min

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