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Nun ist also Bonn Geschichte...Mit dem Champions League-Pokal im Gepäck kommt er wieder nach Hause! Karsten Tadda kehrt in seine Geburtsstadt Bamberg zurück. Dahin, wo seine Basketball-Karriere begann und wo er nationale Titel sammelte. Es war damals eine unvergleichliche Ära mit überragenden Mitspielern. So ähnlich, wie es in der jüngsten Vergangenheit mit den Bonnern unter Head Coach Tuomas Iisalo war. Gemeinsam etwas Großes erreichen...
Mit offenen Armen wird der Fanliebling nun in Oberfranken empfangen, wohlwissend, dass viel vom "Verteidigungsminister" erwartet wird und dass es in "Freak City" zunächst nicht um Titel geht. Es wird auch für Rückkehrer Tadda eine herausfordernde Saison. Ansonsten freut er sich wieder auf die fränkische Brotzeit, auf das spezielle Rauchbier, auf Radtouren durch das Frankenland und natürlich auf die gemeinsame Zeit mit seiner Familie. Bamberg hat ihn wieder...
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Was für eine Geschichte! Im ersten Jahr als Head Coach in der BBL wird Anton Gavel mit ratiopharm Ulm gleich Deutscher Meister! Kann man seine Trainerkarriere im Profibasketball perfekter starten? Als Spieler konnte er sich an Titel fast gewöhnen. Denn seine Zeit als Profi in Bamberg und München brachte ihn dort zu diversen Meisterehren. Kaum zu glauben, dass "Tono" als Kind in der Slowakei auf's Eis gegangen ist. Und das nicht im Nationalsport Eishockey, sondern als Eiskunstläufer. Aber dann brachte ihn seine Familie zum Glück zum Basketball. Aber in der Slowakei erreichte Anton Gavel schnell seine Ziele, so packte er schon mit 16 Jahren die Koffer und ging alleine nach Deutschland. Anfangs mit Zweifeln und Heimweh, später mit absolutem Willen und überragender Einstellung schaffte er dann eine einzigartige Spieler-Karriere. Und es scheint, dass er als Trainer einen genauso erfolgreichen Weg gehen wird. Anton Gavel, der Champion, erzählt aber auch viel Privates, seinen weiteren Zielen und verrät, wer überraschenderweise nach der Meisterschaft das trinkfesteste Feierbiest war...
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USA, West Coast, Los Angeles, 9 Uhr früh, das erste Training hat er tatsächlich schon hinter sich. Sommer in L.A., das bedeutet für David Krämer nicht chillen unter kalifornischer Sonne, sondern nach Hause in seine Wahlheimat kommen und arbeiten. Knallharte Trainingsessions von 7 bis 14 Uhr in der Halle, im Kraftraum und am Strand, um ein noch besserer Bsketballspieler zu werden. Die Erholungszeit verbringt Krämer dann mit Freundin Samantha, ihrer Familie und Dalmatiner Pepper oft bei gutem mexikanischen Essen und Strandspaziergängen. Im Podcast "Talkin' Basketball" gibt der gebürtige Slowake mit deutschem Pass Einblick in seinen aktuellen Wochenplan. Aber natürlich fehlt nicht der Rückblick zu den Anfängen seiner Karriere und seiner sportlichen Entwicklung mit allen Herausforderungen wie Verletzungen, Corona und dem amerikanischen Beamtentum. Rückschläge wandelt er in "Challenges" um. Die für ihn "katastrophale" Zeit beim FC Bayern München Basketball wird genauso angerissen wie seine erfolgreiche Zeit bei den Basketball Löwen Braunschweig. Als kurzfristiges Ziel steht für den besten deutschen Scorer der BBL die Weltmeisterschaft auf seinem Zettel. Und parallel kümmert er sich um einen neuen Klub, gerne mit europäischen Ambitionen, damit sich die harte Arbeit an der amerikanischen Westküste auszahlt. Schade, dass er mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr in der BBL zu sehen sein wird...
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Eigentlich wollte Kevin Yebo Fussballprofi werden. Aber, wie so oft im Sport, gab ihm sein Trainer nicht die benötigte, positive Motivation, um so ein Ziel zu erreichen. Ein Streetworker brachte den gebürtigen Bonner dann mit 16 Jahren glücklicherweise zum Basketball. Schnell war er von dieser Sportart fasziniert, er war motiviert und engagiert. Fast in jeder freien Minute war er mit dem Ball auf dem Freiplatz zu finden. Auch YouTube-Videos halfen dabei...Heute gilt er als einer der Shooting Stars der aktuellen BBL-Saison. In Chemnitz überzeugte er mit starken Leistungen ohne den Fokus auch auf seine Schwächen zu verlieren. Weiter arbeiten, Ziele setzen. Seine Karriere ist sicherlich noch nicht am Höhepunkt angelangt. Zumal er in Kürze sogar bei der WM dabei sein wird. Dann spielt er für das Heimatland seines Vaters, für die Elfenbeinküste. Ansonsten ist er so positiv anders, hört Rockmusik und nicht HipHop, malt nebenbei künstlerisch wertvolle Bilder, bringt seinem kleine Sohn beeindruckende Werte bei. Kevin Yebo hatte es nicht immer einfach, der Basketball machte ihn zu einer Persönlichkeit und das nicht nur auf dem Court!
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Aus dem zweiten ins erste Glied zu rücken, Chef zu werden, auf einmal im direkten Rampenlicht zu stehen und damit auch ein großes Berufsziel erreicht zu haben - dass ist die kurze Zusammenfassung für Benka Barloschky für das bisherige Jahr 2023. Jetzt ist er Head Coach der Hamburg Towers in der BBL. Und was war das auch für ihn für eine stressige Saison. Viele Tiefen, wenig Höhen, sowohl nationale als auch internationale Erfahrungen in alle Richtungen. Für einen jungen Trainer eine wahnsinnige Herausforderung. Am Ende hat er es mit seinem Team gemeistert und den drohenden Abstieg vermieden. Aber wer ist dieser Benka Barloschky? Wir lernen, dass sein zweiter Vorname Stanislaus ist. Doch polnische Wurzeln hat er, wie vielleicht viele vermuten, gar nicht. Mit diesem Gerücht hört er in der neuen Folge des Podcasts "Talkin' Basketball" auf. Sein Bruder scheint ein sehr talentierter Musiker zu sein. Neben diesem Musiktip gibt es Ausflüge ins Literarische, in die Psychologie, auf einen anderen Kontinent und zu einem Wunschgast zum essen. Ein Blick in die Zukunft mit persönlichen Zielen darf natürlich nicht fehlen...
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Wenn Träume platzen und dann doch das Leben es mit dir gut meint. So hat es Mladen Drijencic erlebt! Eigentlich wollte er in Bosnien einen tollen Job ausüben, eine Familie gründen und nebenbei Basketball spielen. Doch dann kam der schlimme Bürgerkrieg. Der Traum platzte! Was tun? Wohin? Die schrecklichen Erlebnisse liessen für ihn nur eine Möglichkeit: die Flucht nach Deutschland zur Verwandtschaft! Und ohne ausgeprägte Deutsch-Kenntnisse wollte er nach der Flucht schon nach zehn Tagen wieder den Basketball in der Hand haben! Der Beginn einer Erfolgsgeschichte von Krefeld über Oldenburg nach Bayreuth. Vom leidenschaftlichen Arbeiten mit dem Basketball-Nachwuchs zum erfolgreichen Head Coach in der BBL samt Pokalsieg in Oldenburg! Immer positiv, immer Menschenfreund, immer mit voller Leidenschaft und Energie! Auch wenn es für ihn auch sportliche Krisen gab, in Oldenburg entlassen wurde und in Bayreuth den Abstieg erleben musste, Mladen Drijencic verliert seine positive Einstellung nicht. Mittlerweile lebt er seinen neuen Traum...
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Es gibt den Oscar, die Lola, den Bambi... Aber es gibt auch den Pascal Roller-Award! Grund genug den Namensgeber dieses BBL-Preises ins Kreuzverhör zu nehmen! Früher hiess diese Auszeichnung "Most Likeable Player", die Trophäe für den beliebtesten Spieler der Liga. Da stellt sich doch die Frage, warum denn Pascal Roller so beliebt war? Es muss an seiner positiven Ausstrahlung liegen, an seinem stetigen Lächeln, aber auch an die Kunst, sich immer realistisch selbst zu reflektieren. Dazu kommt eine aussergewöhnliche Karriere in der BBL und international mit der deutschen Nationalmannschaft.
Dank seiner Schwester Julia kam er zum Basketball, nachdem er vorher nicht wie andere zum Fußball gingen, sondern zum Ballett. Dort bekam er bewegungstechnische Fähigkeiten, die ihm durchaus beim Basketball geholfen haben. Co-Gastgeber Stefan Koch bewundert ihn deswegen heute noch...
Die aktuell gebeutelten Fans der Skyliners in Frankfurt sehnen sich heute an die Zeiten mit Pascal Roller zurück. Er war anfangs mit dabei, als in der Mainmetropole das Projekt entstand und nach kurzer Zeit sogar mit dem Pokalsieg 2000 und 2004 sogar mit dem Meistertitel Früchte trug. Seine Bedeutung für den Verein wird deutlich, wenn man an den Spieltagen in die Ballsporthalle Höchst geht, denn da hängt das überdimensionale Trikot des Mannes mit der 11!
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Ist jemand, der in "Freak-City" spielt selbst auch ein Freak? Bei Patrick Heckmann kann man dies durchaus bestätigen. Beispiel gefällig? Unter anderem räumt er zu Hause gerne auf...Sicherlich eine "schöne" Abwechslung zum täglichen Training und den Spielen. Aber er schwingt auch leidenschaftlich den Kochlöffel. Wenn "Hecki" von seinen Lieblingsrezepten erzählt, dann läuft einem schon das Wasser im Munde zusammen. Vielleicht haben ihn die kulinarischen Erlebnisse mit seinem ehemaligen Head Coach Andrea Trinchieri inspiriert. Mainz ist nicht gerade eine Basketball-Hochburg, deswegen ist es dann spannend zu hören, wie der zweimalige Deutsche Meister über den Weg USA in die BBL und sogar in die Nationalmannschaft gekommen ist. Eine Karriere mit schweren Verletzungen, die aber noch lange nicht zu Ende ist. Vielleicht in Bamberg, vielleicht auch ganz woanders. Und wenn seine Basketball-Laufbahn dann mal zu Ende ist, dann wird er möglicherweise ja Koch. Viel Spaß beim Nachkochen seines Rezepts und guten Appetit!
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Wenn man Bogdan Radosavljevic mit seiner 2,14 m Körpergröße sieht, dann kann man kaum glauben, dass der Serbe schon mal Meister im Tanzen gewesen ist. Okay, das war in der Jugend, aber schon damals war er verdammt lang und dementsprechend war es schwierig, geeignete Tanzpartnerinnen zu finden... Nicht zuletzt durch seine Größe kam er als Jugendlicher dann doch zum Basketball. Boggy, so sein mehr oder weniger Künstlername, kam als Teenager von Serbien nach Deutschland. Ein einziges deutsches Wort konnte er. Welches? Das verrät er im Podcast. Genauso auch, wer ihn auf seinem Weg zur Basketballspitze geholfen hat und warum es zu so vielen Vereinswechseln kam. Dazu macht er klar, warum ein Leben in der Provinz im Vergleich zum Tempo in Metropolen durchaus vorteilhaft sein kann und dass er in der Arena Hohenlohe gerne mal Rindviecher treffen möchte...
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