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Sein erstes gesprochenes Wort soll "Ball" gewesen sein! Das Talent eben mit diesem umzugehen wurde ihm wohl in die Wiege gelegt. In der Metropole Berlin wuchs er in einer Künstlerfamilie auf, da war Sport nicht zwingend die Nummer eins. Über Umwege kam er zum Basketball und damit zu einer neuen Leidenschaft. Möglicherweise auch durch die künstlerischen Einflüsse und durch sein einzigartiges Talent entwickelte sich eine beispiellose Karriere mit dem Weltmeistertitel als bisheriger Höhepunkt!
Von Berlin ging es für ihn erst in die Provinz, von einer Weltstadt in eine 15.000 Einwohner-Stadt in den USA. Aber auch dort in Wilbraham (Massachusetts) stand neben der "Prep School" Basketball im Fokus. Danach wartete die nächste Weltstadt auf Maodo Lo: New York City! Erfolgreiche Jahre im College reichten aber nicht für einen Kontrakt in der NBA.
In Deutschland spielte er in Bamberg, München und Berlin. Viermal wurde er an den drei Standorten deutscher Meister, eine Seltenheit im deutschen Basketball. Doch der Wunsch auch einmal im Ausland zu spielen, liess ihn zum Euroleague-Team nach Mailand wechseln. In der Modestadt in Norditalien beschäftigt er sich aktuell mit seinem nächsten Traum: Olympia in Paris!
Eine Folge des Podcasts über Kunst, Mode, Vorbilder, NBA-Träume und warum er die Energie von Metropolen benötigt. Außerdem blickt Maodo Lo schon mal ganz vorsichtig auf die Zeit nach seiner einzigartigen Karriere.
Wenn jemand ein Einser-Abitur hat, fünf Sprachen spricht, im amerikanischen Stanford an der Universität Biologie, Biophysik und Biochemie studierte, dann sind das genau die richtigen Voraussetzungen um eine erfolgreiche Berufslaufbahn einzuschlagen. Oder man wird Basketballer...
Oscar da Silva hat sich zunächst mal für den Sport entschieden und es scheint eine richtige Entscheidung gewesen zu sein. Neben seinem erfolgreichen Abschneiden im Studium verbunden sogar mit diversen Auszeichnungen und dem sportlichen Erfolg in Stanford, wechselte der Sohn eines brasilianischen Vaters und einer deutschen Mutter in die BBL. Dort spielte er für Ludwigsburg und holte dann mit Alba Berlin den Pokal und die deutsche Meisterschaft. Seit 2022 spielt er beim Euroleague-Team FC Barcelona.
In der deutschen Nationalmannschaft gilt er als Hoffnungsträger. Nachdem die Weltmeister zuletzt bei den EM-Quali-Spielen nicht zum Einsatz kamen, übernahm er direktim DBB-Team die Führungsrolle. Nicht zuletzt durch seine starke Performance bei diesen Spielen träumt er aktuell von Olympia.
Aber neben Biologie und Basketball geniesst da Silva das Leben in der katalonischen Metropole, denkt zurück an die Zeiten mit Capoeira und Saxophon.
Seit dem 12.Februar 2024 ist Satou Sabally nicht nur bei den Basketball-Experten in aller Munde, sondern auch in ganz Sport-Deutschland. Sie wurde an diesem Tage zu einer Heldin, denn trotz schwerer Verletzung an ihrer Schulter war sie im entscheidenden Spiel gegen die Brasilianerinnen die beste deutsche Spielerin mit starken Statistiken. Nicht zuletzt dank Satou Sabally darf das DBB-Team an den olympischen Spielen 2024 teilnehmen. Auch für sie geht damit ein Traum in Erfüllung.
Neben einem persönlichen Rückblick auf dieses Endspiel der Olympia-Qualifikation beschreibt Satou in der neuen Folge des Podcasts "Talkin' Basketball" die Gefühle und Erfahrungen aufgrund ihrer neuen und prominenteren Bekanntheit in Deutschland, ihre sportliche, aber auch politische Entwicklung in den USA und wer basketballtechnisch früher Vorbilder waren. Natürlich geht es auch um ihre weiteren Ziele im Basketball. Aber Fragen zum Shopping und Eitelkeit haben nicht gefehlt...
Belém in Brasilien! Ort einer sportlichen Sensation! Genau hier schafften es die Frauen des DBB sich für Olympia zu qualifizieren. Spätestens seit diesem großen Erfolg sind die deutschen Basketballfrauen in aller Munde.
Eine davon ist Marie Gülich, die sich durch diese Überraschung einen großen Traum erfüllt. In den letzten Jahren war Olympia gar nicht in ihren Gedanken, plötzlich jedoch tatsächlich Realität. Das wird ihr bisheriger Höhepunkt einer erfolgreichen Karriere.
Früh ist sie in die USA gegangen, um am College nicht nur zu studieren, sondern auch Basketball zu spielen. Das macht sie so gut, dass sie sogar in die WNBA gedraftet wird. Nach Phoenix, Atlanta und Los Angeles geht es aber wieder nach Europa ins schöne Venedig. Über Polen landet Marie Gülich in Spanien. Seit vier Jahren spielt die Nationalspielerin mittlerweile in Valencia. Warum internationale Ligen statt ein Engagement bei einem deutschen Klub? Für sie ist die deutsche Liga im Vergleich zu den europäischen Ligen nicht wettbewerbsfähig. Über die Gründe dafür und wie man es ändern könnte, spricht sie in der neuen Folge des Podcasts "Talkin' Basketball".
Außerdem geht es um die berühmte Paella Valenciana, um das Getränk Agua de Valencia, Basketball in den unterschiedlichsten Ländern und das sportliche Ziel für Paris! Und wer ist eigentlich Otis?
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Neben dem deutschen Agrarwissenschaftler Carl Fraas (1810 - 75) ist Steffen Hamann die berühmteste Persönlichkeit vom schönen Rattelsdorf. Er besuchte früher Basketballspiele in der Umgebung, beispielsweise in Breitengüßbach. Nicht zuletzt durch diese Besuche wurde er vom Basketball-Virus infiziert und spielte dann auch selbst. Der Start einer tollen Karriere mit den Stationen in Bamberg, Bologna, Berlin und München.
Dreimal wurde er deutscher Meister und natürlich auch ein erfolgreicher Nationalspieler. In 131 Spielen trug Hamann das Trikot des DBB-Teams.
Nach Ende seiner Laufbahn kümmerte er sich in München um den Nachwuchs und arbeitete somit zum ersten Mal als Trainer. Aktuell ist er in gleicher Funktion beim DBB als U15-Coach aktiv und beglückt zudem die Basketball-Fans als TV-Experte. Zudem ist er so genannter Ambassador des FC Bayern München Basketball. Und wenn er bei diesen vielen Aufgaben mal Zeit hat, besucht er sein schönes Rattelsdorf...
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Natürlich sind Zwillingsbrüder etwas besonderes, aber wenn sie dann auch noch im gleichen BBL-Team Basketball spielen, dann ist das schon mehr als außergewöhnlich. Die Tischlers, Brandon und Nicholas, erleben gerade in Braunschweig bei den Basketball Löwen ihren Traum. Gemeinsam erstklassig, auf der gleichen Position, aber niemals als Konkurrenten.
Angefangen hat alles im Fränkischen. Auf dem Weg nach oben haben sie schon früh die Bekanntschaft mit Trainerlegende Holger Geschwindner gemacht. Anfangs trainierte der Coach 30 Kinder, am Ende blieben die Tischlers übrig. In Corona-Zeiten verzichteten die "Twins" auf ein Team, sondern trainierten nur mit dem sportlichen Ziehvater von Dirk Nowitzki. Bis, auch unter Mithilfe von NBA-Star Dennis Schröder, die Zwillinge Richtung Braunschweig aufbrachen und aktuell dort nicht wegzudenken sind. Ob sie aber beide noch länger dort bleiben werden, ist nicht geklärt. Möglicherweise wird sich der Weg der Tischlers auch mal trennen. Die NBA-Träume leben...
Eine Podcast-Folge über Gemeinsamkeiten im Sportlichen und im Privaten, Klischees, nervige Fragen und Zukunftsfragen.
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"Mein großer Traum war es, einmal für den FC Heckfeld zu spielen!" Wenn man in einem 400-Seelen-Dorf groß wird, sind auch die Träume überschaubar. Wie viele Basketballer hat auch Max Ugrai zunächst Fußball gespielt. Aber aufgrund einer Basketball-AG in der Schule wird es dann doch die Sportart mit dem Ball in orange. Bedanken muss sich Ugrai allerdings auch bei seiner Mutter, denn sie ist es, die ihren Sohn mehrmals die Woche nach Würzburg zum Training fährt. Und so nehmen die Dinge seinen Lauf: eigenes Zimmer in einer WG, alltäglich kulinarischer Wechsel zwischen Döner und Miracoli, erste BBL-Spiele, Vereinswechsel, Verletzungen, internationale Erfahrungen, danach vermeintlicher Rückschritt in die Pro A, Stammplatz in Heidelberg in der BBL, Rückkehr an die alte Wirkungsstätte nach Würzburg. Dort bekommt er übrigens auch seinen Spitznamen "Irish". Es ist viel passiert in seiner Karriere. Nebenbei ist er einer, der immer für gute Laune sorgt, ob als Witzeerzähler oder Parodist. Einzig bleibt offen, ob er jemals den Traum, einmal für den FC Heckfeld zu spielen, erfüllen wird...
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Wenn man auf das Basketballjahr 2023 zurückschaut, dann kommt man unweigerlich an den deutschen Meister ratiopharm Ulm nicht vorbei. Dieser Titelgewinn gehört zu den größten Überraschungen des letzten Jahres. Thorsten Leibenath ist nicht nur der Architekt der Meistermannschaft, sondern zieht in allen sportlichen Bereichen der "Uuuulmer" erfolgreich die Fäden.
Wie gut, dass der gebürtige Leverkusener eine enge Freundschaft zu einem Gastgeber des Podcasts hat, nämlich mit Stefan Koch. So wird in der neuesten Folge von "Talkin' Basketball" die Vita von Leibenath auch aus besonderen Blickwinkeln besprochen, denn sein Lebenslauf kann man nicht unbedingt als stromlinienförmig beschreiben, zwischen Kreisliga und Eurocup. Spannend ist sicherlich seine erste Station als Head Coach in Glasgow im basketballerischen Entwicklungsland Schottland mit allen positiven wie negativen Erfahrungen. Danach verläuft seine Trainerkarriere so einigermassen, bis er dann in Ulm landet, wo seine persönliche Erfolgsgeschichte beginnt.
Aber die Krönung erlebt Leibenath 2023 nicht als Trainer, sondern als Sportdirektor, ein Wechsel der Funktion in einem Klub, der auch nicht alltäglich ist. Ob er ewig in Ulm bleiben wird, ist offen. Leibenath blickt auf mögliche Alternativen, aber auch auf viel Privates. Die erste Episode des Podcasts 2024 beschäftigt sich unter anderem auch mit Rap, Samba und Whiskey, mit Feierlichkeiten inklusive Filmriss und Rachegelüsten in Sachen Tischtennis. Und wer bis heute nicht weiß, wie ein altes Ehepaar miteinander umgeht, der sollte diese Folge mit Koch und Leibenath hören...
Es war einer der Basketball-Momente 2024: 0,4 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit traf Leonie Fiebich bei der EM gegen Tschechien. Und in der Verlängerung netzte sie auch noch die letzten, so wichtigen Freiwürfe ein! Damit wurde das Ticket für das Qualifikations-Turnier für Olympia gelöst! Ein toller Erfolg für die Frauen des DBB. Aber es war nicht nur dieser Moment, der für Leonie Fiebich in diesem Jahr im Gedächtnis bleiben wird, denn sie wurde in der spanischen Liga zum MVP gewählt und holte mit Saragossa den Pokal. Fiebich erlebt den Frauen-Basketball in Spanien mit einer ganz anderen Emotionalität als in Deutschland. Vorher aber ging ihre Reise von Landsberg nach München, dann nach Wasserburg. Anschließend erlebte sie ihren ersten Tiefpunkt in Frankreich, motivierte sich im fernen Australien, um dann ihre Erfolgsgeschichte in Spanien zu schreiben. Und ihre Reise wird sicher weitergehen, ziemlich sicher in die WNBA. Aber vorher geht es im Sommer ja vielleicht noch nach Paris, auch wenn ihr Ziel Olympia eigentlich für 2028 vorgesehen ist...
Vom Turm auf dem Schachbrett zum Turm in der Chemnitzer Festung!
Jonas Richter ist der "ewige" Chemnitzer! Hier ist er groß geworden, hier machte er die ersten Schritte im Basketball. Mittlerweile ist er bei den 99ers unumstrittene Führungskraft und der verlängerte Arm des Head Coaches Rodrigo Pastore. Es ist schon kurios, dass Pastore in der Profikarriere von Richter der bisher einzige Trainer ist. "Mr. Judge", so wird er von Freunden genannt, beschreibt in der neuen Episode von "Talkin' Basketball" die besondere Beziehung zum Head Coach und verrät das Erfolgsgeheimnis der Chemnitzer. Aber auch dank ihm sind die Sachsen wieder mal auf Playoff-Kurs. Sportlich läuft es für Jonas Richter in Chemnitz rund, Anfragen zum Vereinswechsel bekam er schon und werden auch wieder im Briefkasten landen. Wenn er weiter so erfolgreich spielt, dann wird der Tag kommen, an dem er seinen geliebten Verein verlassen wird. In der neuen Folge des Podcasts verrät Jonas Richter welche Gründe ausschlaggebend sein könnten, es spielt Schach in dieser Folge eine Rolle, der Rück- und Ausblick auf das DBB-Team mit Ziel Olympia darf natürlich nicht fehlen und natürlich geht es auch um kulinarische Dinge...
Dazu können wir euch Löwenanteil empfehlen! Wer da mal probieren möchte, der geht auf folgenden Link: https://cutt.ly/dws6NKEP. Dann den Code "basketball" eingeben und schon gibt es für unsere Hörer und Hörerinnen einen schönen Rabatt!
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