TeamTime - Das neue Miteinander in Partnerschaft und im Business

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TeamTime - Das neue Miteinander in Partnerschaft und im Business episodes

  • 15 (2) | TeamTime - Teamtrainings oder Motivationstag?
    Wenns mal nicht so läuft, einfach einen Motivationstag mit dem Team machen und mal ein bisschen raus aus dem Alltag? Warum ein Teamtrainings in so gut wie jedem Fall effektiver ist, besprechen wir in dieser Folge.

    Herzlich Willkommen bei TeamTime - Das neue Miteinander in Partnerschaft und im Business. Hier findest Du die Inhalte unserer 15. Folge.

    Und wenn Du mehr über Julia Grosalski und Holger Krebs und über ihre Leistungen als Paar- bzw. als Erfolgscoach erfahren möchtest, besuche uns gern auf unseren Websites oder auf Social Media.
    Wir freuen uns, wenn Du uns abonnierst, kommentierst und weiterempfiehlst. Und wenn Du konkrete Fragen hast, kontaktiere uns gern persönlich: [email protected] und [email protected]

    Julia - Paarcoach:

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    Holger - Erfolgscoach:

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    Inhalte dieser Folge:

    Wir sprechen in dieser Folge über die Sinnhaftigkeit von Teamtrainings.
    TeamTime ist Arbeit. Mit ein paar Feiern pro Jahr oder einem Motivationstraining im Kletterpark ist es nicht getan, wenn Du eine wirklich nachhaltige Teamkultur etablieren willst. Warum? Weil Ihr mit allen Vorwürfen und Vorbehalten an die Bar tretet oder in die Bäume steigt. Vielleicht scheinen die problematischen Themen für ein paar Stunden etwas weniger relevant, aber gelöst sind sie nicht.
    Lösen könnt Ihr diese in einem Teamtraining, in dem Ihr herausfindet, was bisher fehlt für Vertrauen im Team, für ein offenes Miteinander - also für nachhaltig gute Stimmung.
    Wir bringen noch weitere Argumente, mit denen wir Dich - als Führungskraft oder als Teammitglied dafür akquirieren wollen, offen für Teamtrainings zu sein. Das was wir nämlich oft hören ist: uff, das ist so anstrengend. Das will ich meinem Team nicht antun. Tu es ihm an. Bitte. Fürs Team!

    32 min
  • 14 (2) | TeamTime - Im Gespräch mit Yvonne Melsheimer
    Stell Dir vor, es wäre Schule und alle gehen gern hin! Yvonne hat als Gründerin der b school diesen Wunsch Realität werden lassen.

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    Inhalte dieser Folge:

    Wir sprechen in dieser Folge mit Yvonne Melsheimer, Gründerin der b school (https://bschool-allenbach.de/) und inspirierende TeamTimerin. Sie erzählt uns, welche Herausforderungen sie als Gründerin einer Schule genommen hat und in welchen Teams sie alltäglich agiert.
    Wie wichtig es dabei ist, dass wirklich jede kleine Unstimmigkeit angesprochen und ausgeräumt wird, ist genauso Thema unseres Gesprächs, wie der Stellenwert des Teams zuhause, wenn man beruflich erfolgreich sein will.

    Es war ein tolles Gespräch mit Yvonne, wir wünschen wir viel Spaß beim Anhören!

    1 hr 2 min
  • 13 (2) | TeamTime - Die Vorwurfsfalle
    Wie schnell Du in die Vorwurfsfalle tappst und wie Du da wieder rauskommst, darum geht es in dieser Folge.

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    Inhalte dieser Folge:

    Diesmal gibt’s ein Thema, was nicht gerne gehört wird, über das man auch ungern spricht, aber aus dem heraus doch viel gesprochen wird, und zwar das Thema Vorwürfe und wie schnell man in die „Vorwurfsfalle“ fällt.

    Denn in unserer Gesellschaft sind Vorwürfe im alltäglichen Leben häufig eingebaut und Vorwürfe erscheinen irgendwie ganz normal, doch sie verhindern letztendlich erfüllte und produktive TeamTime.

    Du kannst das gerne beobachten, wenn Du Dich umhörst, wie Menschen miteinander kommunizieren, auf der Arbeit, im Supermarkt, in Familie, in den Social Media, im Fernsehen, usw.. Du kannst es auch bei Dir selbst überprüfen, in dem Du Dir in Deiner Kommunikation mit anderen bewusst zuhörst. Menschen kommunizieren ganz oft im Vorwurf miteinander.

    Die Absicht mit dieser Podcast Folge ist, Dein Bewusstsein dafür zu schärfen, was alles Vorwürfe sind, wie schnell Du in Vorwürfe reinrutscht, welche Funktion sie haben, also welchen Gewinn für Dich, was andererseits der Preis ist, wenn Du weiterhin vorwurfsvoll sprichst bzw. an Vorwürfen festhältst, was es ermöglicht, wenn Du sie loslässt und wie Du sie überhaupt auflösen und loslassen kannst.

    Wir definieren Vorwurf als einen gefühligen oder realen Mangelstandpunkt und Anspruch, dass es nicht so sein soll/hätte sein sollen - die eigenen Erwartungen wurden nicht erfüllt.

    Sobald man eine Erwartung hat, die nicht erfüllt wurde, kreiert man ganz schnell einen Vorwurf.

    Beispiele aus dem Zusammenleben im Haushalt: Immer lässt Du den Toilettendeckel oben ODER Deine Schuhe liegen immer im Wohnzimmer rum ODER Du bist immer zu spät ODER Du hörst mir nie zu, …

    Vorwürfe erkennt man immer am Konjunktiv Irrealis. Alles, worüber Du denkst, das hätte anders sein sollen. Z.B. Dir gefällt etwas nicht, es hätte, wäre, könnte, sollte, müsste anders sein und an Generalisierungen wie: mal, immer, nie, etc. und interpretierter Sprache.

    Auch am Tonfall kann man einen Vorwurf erkennen und zeigt, dass ein Vorwurf weder in Wertschätzung noch auf Augenhöhe und aus einem positiven Mindset über den anderen heraus stattfindet.

    Wir unterscheiden zwischen kurzzeitig entstandenen Vorwürfen und bereits lang bewahrten Vorwürfen, die man seit der Kindheit mit sich trägt.

    Z.B. Meine Eltern hätten sich nicht trennen dürfen ODER sie hätten sich besser trennen sollen ODER ich bin in der Familie immer zu kurz gekommen ODER mein Vater hätte mehr zuhause sein sollen ODER meine Eltern hätten sich nicht streiten sollen.

    Meist sind einem die Vorwürfe nicht bewusst, sie schwingen allerdings täglich im Leben mit und zeigen sich in den Ergebnissen und Qualitäten im Leben des einzelnen.

    Warum Vorwürfe TeamTime verhindern und Erfüllungskiller sind, liegt an folgendem:

    Vorwürfe liegen zeitlich gesehen immer in der Vergangenheit, die man nicht verändern kann. Solange man am Vorwurf festhält, hat man immer den Fokus auf die Vergangenheit gerichtet mit all den dazugehörigen Gedanken und Gefühlen, in der Hoffnung, diese ändern zu können, nur das funktioniert leider nicht. Allerdings bekommt man dann all die Angebote und Möglichkeiten aus der Gegenwart und der Zukunft nicht mit, da man weiterhin gedanklich und emotional in der Vergangenheit hängt.

    Die eigentliche Funktion von Vorwürfen ist: Du willst nicht verantwortlich für die Ergebnisse und Qualitäten in Deinem Leben sein müssen, kannst anderen die „Schuld“ für Misserfolg und unglücklich sein zuschieben und kannst Dich verweigern und brauchst nicht mitspielen im Leben, sobald Dir die Bedingungen nicht gefallen. Du bekommst auch viel gesellschaftliches Verständnis für Deine Opfergeschichte.

    Der Preis an Vorwürfen ist: Du gibst Deine eigene Macht über die Gestaltung Deines Lebens an denjenigen ab, an die Du die Vorwürfe hast und hast nicht selber die Hände am Steuer Deines Lebens. Du bist machtlos im Leben und versaust Dir quasi Dein Leben selbst.

    Der Gewinn, wenn Du Deine Vorwürfe aufgibst ist, dass Du der Gestalter Deines Lebens bist und die Hände am Steuer Deines Lebens hast und Dir Dein Leben nach Deinen Wünschen und Vorstellungen erschaffen kannst.

    Um Deine Vorwürfe, vor allem die lang bewahrten Vorwürfe, aufgeben zu können, brauchst Du als erstes eine Absicht für ein gewünschtes Ergebnis in Deinem Leben, was Du bisher nicht erreicht hast, was Du aber gerne erreichen möchtest.

    Dann die Bereitschaft, neue Standpunkte einzunehmen und Dich ins Unrecht setzen zu lassen, über das, was Du bisher gedacht hast. Und dann mal alle Vorwürfe aufschreiben und jeden einzelnen nach einer entsprechenden Vorgehensweise auflösen und aufgeben, entweder direkt in Kommunikation mit dem anderen in einem wertschätzenden und wertungsfreien Rahmen oder erstmal nur für Dich selbst und danach mit dem anderen in Vollständigkeit bringen. Hier empfehlen wir, vor allem bei den langjährigen Vorwürfen, einen Coach oder Mentor hinzuzuziehen.

    Und wenn Du das gemacht hast und all die Vorwürfe nicht mehr hast, dann taucht dahinter LIEBE auf, denn Liebe ist eine Folge von vollständiger Kommunikation.

    52 min
  • 12 (2) | TeamTime - Im Gespräch mit Julia Grosalski
    Wir wollen wissen, was Menschen aus unterschiedlichen Bereichen zum Thema TeamTime zu sagen haben.

    Herzlich Willkommen bei TeamTime - Das neue Miteinander in Partnerschaft und im Business. Hier findest Du die Inhalte unserer 12. Folge.

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    Holger - Erfolgscoach:

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    Inhalte dieser Folge:

    Holger fragt und Julia erzählt darüber,

    • Wie sie dazu gekommen ist, als Paarcoach zu arbeiten
    • Was das Geheimnis erfolgreich erfüllter Partnerschaft ist
    • Welche Rolle Kommunikation in dem Zusammenhang spielt
    • Wie Julia erfolgreich erfüllte Partnerschaft lebt und welche Auswirkungen das auf ihre Arbeit hat
    • Und viele Dinge mehr…
    • Einfach anhören.

      Viel Spaß!

      49 min
    • 11 (2) | TeamTime - Im Gespräch mit Holger Krebs
      Wir wollen wissen, was Menschen aus unterschiedlichen Bereichen zum Thema TeamTime zu sagen haben.

      Herzlich Willkommen bei TeamTime - Das neue Miteinander in Partnerschaft und im Business. Hier findest Du die Inhalte unserer fünften Folge der Staffel 2: Wie stabilisierst Du Dein Team. Und wenn Du mehr über Julia Grosalski und Holger Krebs und über ihre Leistungen als Paar- bzw. als Erfolgscoach erfahren möchtest, besuche uns gern auf unseren Websites oder auf Social Media.

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      Julia fragt und Holger erzählt.

      • Zu seinem Werdegang und seinem Purpose als Coach und als Berater und Organisator im Bereich Immobiliensanierung und -Renovierung.
      • Über seinen ersten und wichtigsten Mindsetwandel und wie dieser im Bereich Partnerschaft und Familie zu einem wunderbaren Ergebnis geführt hat.
      • Und über viele andere Dinge.
      • Einfach anhören.

        Viel Spaß!

        42 min
      • 10 (2) | Die TeamTime Jahresausrichtung für 2023
        Wie Du aus Deinen Wünschen für 2023 inspirierende Ziele machst und damit für Dich und für andere einen Unterschied bewirkst

        Herzlich Willkommen bei TeamTime - Das neue Miteinander in Partnerschaft und im Business. Hier findest Du die Inhalte unserer vierten Folge der Staffel 2: Wie stabilisierst Du Dein Team. Und wenn Du mehr über Julia Grosalski und Holger Krebs und über ihre Leistungen als Paar- bzw. als Erfolgscoach erfahren möchtest, besuche uns gern auf unseren Websites oder auf Social Media.

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        Inhalte dieser Folge:

        Was sind funktionale Ziele? Was ist ein "weg von"-Ziel und was ein "hin zu"-Ziel? Und warum führen beide dieser Ziele zu einem getriebenen Leben?

        Wie kann ich schon auf dem Weg zum Erreichen meiner Ziele erfüllt und glücklich sein? Diese Fragen erörtern wir vorab mit Dir.

        Und dann starten wir mit Dir in eine Übung, bei der Du Deine Ziele in 6 Lebensbereichen herausfindest und diese in inspirierte und messbare Ziele formulierst.

        Die 6 Lebensbereiche, die wir Dir vorschlagen sind:

        1. Karriere / Geld
        2. Familie / Partnerschaft / Beziehung
        3. Persönliches Wachstum / Weiterentwicklung
        4. Vitalität / Gesundheit
        5. Freizeit / freie Zeit
        6. Soziales Engagement
        7. Finde mit uns heraus, wie Du Deine Ziele zu inspirierenden Motoren in Deinem Leben machst, sodass Du schon auf dem Weg erfüllt und glücklich bist.

          Viel Spaß bei der Übung und in Deinem Jahr 2023

          51 min
        8. 9 (2) | TeamTime - Beschwingtes 2023
          Neues Jahr, neues ??? In welcher Qualität möchtest Du denn Dein Jahr 2023 erschaffen?

          Herzlich Willkommen bei TeamTime - Das neue Miteinander in Partnerschaft und im Business. Hier findest Du die Inhalte unserer dritten Folge der Staffel 2: Wie stabilisierst Du Dein Team. Und wenn Du mehr über Julia Grosalski und Holger Krebs und über ihre Leistungen als Paar- bzw. als Erfolgscoach erfahren möchtest, besuche uns gern auf unseren Websites oder auf Social Media.

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          Inhalte dieser Folge:

          Warum ist es sinnvoll, vollständig zu sein mit dem vergangenen Jahr? Und was heißt "Amen" in dem Zusammenhang? Diese Antworten geben wir Dir am Anfang unserer heutigen Folge in aller Knappheit.

          Denn uns geht es heute eher darum zu schauen: Wenn Du Vollständig bist mit 2022, was dann?

          Dann kannst Du wählen, mit welchem Mindset Du dieses Jahr erleben willst. So oft hören wir: mal sehen, was dieses Jahr bringt. ACHTUNG: Das Jahr bringt gar nichts. Und auch wenn das jedem klar ist, ist es wichtig zu verstehen, welch passive Haltung hinter diesem Mindset steht. Hier handelt das Jahr, nicht Du. Damit ist Dein Einflussbereich recht klein. Du lässt Dich bedienen, hoffst auf die Lieferung dessen, was Du Dir wünschst und hast schon jetzt vorprogrammiert einen gewissen Frust im Laufe und definitiv am Ende des Jahres. Denn es hat Dir vermutlich nicht das geliefert, was Du gern wolltest.

          Wie wäre es, Dich wieder aktiv zu erschaffen? Dafür funktioniert als Mindset etwas, bei dem Du Dich selber zum Handelnden und damit zum Gestalter machst. Wir geben Dir in der Folge ein paar Hinweise, wie so ein Mindset aussehen kann. Welches Du für Dich erschaffst und ab jetzt mit Leben füllst, ist Dir überlassen. Aber sei Dir sicher, wenn Du aktiv wirst ist die Wahrscheinlichkeit sehr viel größer, dass das Jahr 2023 ein Jahr wird, in dem Du Deine Welt zum positiven veränderst.

          Viel Spaß dabei wünschen wir Dir.

          32 min
        9. 8 (2) | TeamTime - Merry TeamTime
          Ho Ho Ho! Es ist noch nicht zu spät für ein Merry Christmas!

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          Inhalte dieser Folge:

          Weihnachten: Fluch oder Segen? Für viele vielleicht etwas von beidem. Auch hier gibt es nicht nur Schwarz oder Weiß. Aber die Kommentare in unserem Umkreis mehren sich schon wieder, dass der "Stress jetzt erst richtig losgeht". Oder die Panik ist in den Augen zu sehen, weil noch nicht alle Geschenke besorgt sind, noch nicht geputzt ist, das Essen noch nicht steht oder der Weihnachtsbaum noch besorgt werden muss.
          Im Business geht spätestens jetzt der Stress los, weil dieses Jahr dieses oder jenes noch fertig werden muss. Rechnungen müssen noch geschrieben, Aufträge erteilt, Bestellungen getätigt werden. Und teilweise ist schon die Jahres-End-Frustration zu hören, weil 2022 dann doch nicht so erfolgreich war, wie geplant.

          Ein getriebenes Fest - das wünschen wir uns nicht. Daher geben wir Dir Hinweise, wie Du das Hamsterrad des Getrieben-Seins verlassen kannst. Wie Du Deinen Fokus verändern und für Dein Team eine neue Qualität für Weihnachten erschaffen kannst.

          Und wie sagen Dir auch, wie Du in Wertschätzung mitteilen oder vereinbaren kannst, wie DU Dir Dein Merry Christmas vorstellst. Selbst wenn Deine Vorstellung sich von der Deiner Eltern unterscheidet…
          Hier verraten wir nicht mehr sondern freuen und, wenn Du die Folge anhörst und Du noch last Minute umsetzt, was für Dich am besten funktioniert!

          Von Herzen eine Merry TeamTime Dir und Deinem Team.

          Julia und Holger

          33 min
        10. 7 (2) | TeamTime - Komm auf Augenhöhe
          Wie Du Augenhöhe immer wieder herstellst

          Herzlich Willkommen bei TeamTime - Das neue Miteinander in Partnerschaft und im Business. Hier findest Du die Inhalte unserer ersten Folge der Staffel 2: Wie stabilisierst Du Dein Team. Und wenn Du mehr über Julia Grosalski und Holger Krebs und über ihre Leistungen als Paar- bzw. als Erfolgscoach erfahren möchtest, besuche uns gern auf unseren Websites oder auf Social Media.

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          Inhalte dieser Folge:

          Wie schnell ist man NICHT auf Augenhöhe!?!
          Schon allein in einem alltäglichen Satz, wie „Schatz, wieso lässt Du denn schon WIEDER die Klamotten auf der Treppe liegen“, …?", stellt man sich über den anderen Menschen, den vermeintlichen Schatz.
          Denn was kommt hinter dem Komma in der Aussage (und das sprechen die meisten nicht aus, denken es aber sehr wohl)? Kein "Schatz"…
          Definitiv nichts Nettes. Wahrscheinlich eher so etwas wie "Du Depp" oder "Idiot".
          In diesem Satz wird all das deutlich, was der Eine über den Anderen denkt.
          D.h. es schwingt immer mit, was Du eigentlich über den Anderen denkst, und das bekommt Dein Gegenüber auf jeden Fall mit.
          In dem Moment bist Du nicht auf Augenhöhe mit dem Anderen, sondern stellst Dich drüber.
          Und wie fühlt sich der Andere dann, egal ob es der Partner, das Kind in dem o.g. Beispiel oder Kollegen, Mitarbeiter oder Chefs im Business-Team sind? ➡️ Entwertet, klein, demotiviert… Nähe und Produktivität ist in dieser Konstellation nicht möglich, denn das sich Drüberstellen schafft Distanz und Konflikt.
          Es gibt so viele Situationen, in denen sich Menschen im Alltag in unterschiedlichsten Lebensbereichen über andere Menschen stellen, z.B. Mann - Frau, Kind - Eltern, Arzt - Patient, Schüler - Lehrer, Chef - Mitarbeiter, Hausmann/-frau - Berufstätige…

          Die Frage ist nun, wann bin ich auf Augenhöhe mit anderen Menschen und wie kann ich das lernen?

          Der Hauptzahn, den wir Dir ziehen ist: Du kannst das nicht erlernen. Es geht nicht um Worte, die Du sprichst oder um Gesten, die Du trainierst. Es geht um Dein dahinter liegendes Mindset. Was denkst Du über Dein Gegenüber, Eure Beziehung, Dich. Augenhöhe existiert dann, wenn Du positiv über all diese Punkte denkst. Denn dann
          ➢ bist Du in Respekt und Achtung und Du sprichst mit dem Anderen in einem respektvollen Umgangston
          ➢ bist Du in Wertschätzung mit dem, was Dein Gegenüber sagt. D.h. Du schätzt den Wert des Gesagten, hörst dem Anderen aufmerksam zu, stellst ggfs. interessiert Fragen, bis Du verstanden hast, was genau der Andere meint oder sagen will.
          ➢ setzt Du den Anderen ins Recht und sagst nicht: nein, das stimmt nicht!!!
          Den Anderen ins Recht setzen heißt nicht unbedingt, dem anderen Recht zu geben, es heißt, sich erstmal in die Schuhe des Anderen zu stellen und herauszufinden, warum er/sie diesen Standpunkt hat und dann gemeinsam eine Lösung oder eine Synthese zu finden.
          ➢ hörst Du Deinem Gegenüber wertungsfrei zu und bist auch wertungsfrei mit ihm/ihr.
          ➢ behandelst Du alle Menschen gleich, unabhängig von Status, Position oder sonstigem:
          D.h. Du stellst Dich moralisch weder drüber noch drunter, also Du wertest Dich weder als besser noch als schlechter, sondern Du bist ein Mensch wie alle anderen Menschen auch. Und zwar gleichgültig
          -> welcher Herkunft,
          -> welchen Geschlechts,
          -> welchen Verhaltens,
          -> welchen Alters,
          -> welcher Position,
          -> welchen Status'.

          Wir sind alle Menschen. Alle gleich viel oder nichts wert.

          Auf Augenhöhe sein funktioniert dann, wenn alles sein darf, also wenn der Andere jeder und alles sein darf. Wenn Du das wirklich verinnerlicht hast, bist Du in der Masterclass der Kommunikation und die ist, dass Du im wirklichem Vertrauen und einer grundsätzlichen Liebe zu Menschen bist.

          D.h. nicht, dass Du jeden Menschen mögen und mit ihm Zeit verbringen musst, es heißt, dass Du jeden Menschen grundsätzlich liebst.

          Die Frage ist:

          Wie komme ich mir und meinem Mindset auf die Schliche, um wirkliche Augenhöhe herzustellen?
          Überprüfe, was denkst Du (wirklich!!!) …

          • über Dich selbst,
          • über Dein Gegenüber,
          • über Menschen grundsätzlich.
          • Wenn Du wirklich ehrlich mit Dir bist, wirst Du erkennen, wo es noch Vorwürfe, negative Glaubenssätze oder verfestigte Ansprüche bei Dir gibt, die Du bisher für die Wahrheit gehalten hast. Und die kannst Du auflösen, verändern und aufgeben. Denn wie schon gesagt: Augenhöhe hat nichts mit Worten oder Gesten zu tun, Augenhöhe kommt von Innen und aus Dir selber heraus. Und das funktioniert nur, wenn Du kein negatives Mindset über den Anderen, über Dich oder über Eure Beziehung zueinander hast.

            Fazit:

            Man ist ganz schnell mal NICHT auf Augenhöhe.
            Z.B. im Straßenverkehr: „Du Idiot, warum fährst Du nicht schneller“.
            Es reicht schon eine Entwertung und zack, stellt man sich drüber.
            Gute Nachricht:
            Es geht nicht darum ein “Muster Mensch” zu werden. Immer positiv, alle liebend, ja schon fast heilig!
            Es geht darum, Dir immer schneller bewusst zu machen, wann bist Du mal nicht auf Augenhöhe bist/warst und sie dann wieder herzustellen.
            Herstellen tust Du sie, indem Du Dein Denken über den anderen korrigierst und dann ansprichst und anerkennst, was Du gemacht hast. Das schafft definitiv ein Neues Miteinander in Partnerschaft und im Business.

            Denn wenn Du mit Menschen grundsätzlich auf Augenhöhe bist oder diese Augenhöhe immer wieder herstellst, hast Du und haben die Anderen definitiv eine bessere Zeit:-)

            In diesem Sinne:

            NIMM DIR ZEIT, BEGEISTERE DICH UND GEWINNE MIT ANDEREN!

            48 min
          • 6 (1) | TeamTime - Werde ein Team
            Eine Anleitung zum Selbermachen

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            Die Voraussetzungen kennst Du nun, für produktive und inspirierende Teamarbeit: Konflikte immer bereit sein, nachhaltig zu lösen.

            Doch was dann?

            Diese 10 Schritte müsstest Du befolgen, wenn Du mit Deinem Partner/Deiner Partnerin oder Deinen Mitarbeitern ein nachhaltig produktives und inspirierendes Team bilden willst:

            1. Du brauchst erst mal die Intention, ein Team zu bilden. Diese manifestierst Du durch eine Deklaration.
            2. Dann musst Du Menschen für das Team finden oder gewinnen bzw. Aus dem Unternehmen zusammenfügen;
            3. Ihr braucht eine gemeinsame Absicht, die musst Du formulieren und das gesamte Team für diese Absicht ins Boot holen oder Ihr formuliert sie schon zusammen.
            4. Diese Absicht müsst Ihr per Deklarationen festhalten.
            5. Dann gilt es, Grundregeln und -Bedingungen aufzustellen und zu vereinbaren
            6. Ihr definiert Ziele und Ergebnisse und vereinbart diese
            7. Spätestens jetzt erarbeitet Ihr Euch die Vision und Werte des Unternehmens (das heißt, Ihr erarbeitet sie neu ODER Ihr verinnerlicht sie so, dass sie wirklich jedem Einzelnen bewusst sind. Immer.
            8. Dann folgt: Wort geben/Wort halten,
            9. Ergebnis-Erkenntnis ggfs. Korrektur
            10. Und schließlich die Bereitwilligkeit von allen, zu dienen.
            11. Wenn Dir das hier zu schnell ging, hör Dir einfach unsere Folge an :-)

              50 min

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            Hier geht es um Lebensqualität und um Produktivität und zwar im Zusammenwirken mit anderen – also im TEAM.