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Die Stadt Bremen ist vor allem für ihre Stadtmusikanten bekannt, die sich nicht einfach als zu alt und geschwächt abstempeln und abhängen lassen wollen. Das Märchen nimmt ein gutes Ende: Mit Einfallsreichtum und Zusammenhalt trotzt die Gruppe zahlreichen Widrigkeiten und erarbeitet sich die Grundlagen für ein gutes Leben. So stehen sie auch bildlich für das Motto der laufenden Bremer Bundesratspräsidentschaft: VIELE STÄRKEN EIN LAND. Vielleicht hat Bürgermeister Bovenschulte diese Wahrzeichen seiner Stadt als Vorbilder im Sinn, wenn er immer wieder betont, wie viel Zukunftsmusik für das kleine Bundesland in neuen Technologien wie Batteriespeichertechnik, Robotik, Digitalisierung und KI steckt. Im Tête-à-Tête sprechen wir darüber, wo er Bremens wirtschaftliche Chancen sieht und welche Wirtschafts- und Innovationspolitik am besten dafür sorgen kann, sie zu heben. Wir sind gespannt zu erfahren, welche Chancen aus seiner Sicht in dem Anstieg der Verteidigungsausgaben für die Raumfahrt und andere Industrien am Standort stecken, wo es bei Offshore-Wind und Wasserstoffwirtschaft vorangeht und wo es hakt. Und natürlich wollen wir wissen, wie die Forschungsstärke öffentlicher Einrichtungen sich noch stärker in privatwirtschaftlicher Forschung und Dynamik niederschlagen könnte, damit Hafen und Stadt auch in einem gesamtwirtschaftlich und geo-ökonomisch schwierigen Umfeld weiter die Grundlagen für ein gutes Leben legen.
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Host: Nicola Brandt
Produktion: OECD Berlin Centre
Visuelles Design: Julia Auth
Musik:Grosol Prod (https://www.grosolprod.com)
Dirk Lüerßen managt das Netzwerk Wachstumsregion Ems-Achse im hohen Nord(west-)en des Landes. Mit seiner Arbeit zeigt er immer wieder, wie einfallsreiche, engagierte und standortverliebte Zusammenarbeit von lokalen Akteuren, wie Unternehmen, Kommunen und Hochschulen, aus scheinbar widrigen Umständen wirtschaftlichen Erfolg und Zusammenhalt hervorlocken kann. Einst mussten in den Gebieten zwischen der Grafschaft Bentheim, dem Emsland und Ostfriesland ebenso stoische wie hartnäckige Landwirte einer unwirtlichen Sumpflandschaft ihren Ertrag abtrotzen. Von diesem Geist ist vielleicht etwas geblieben, auch wenn hier längst eine erfolgreiche Industrieregion mit vielen starken Mittelständlern entstanden ist, die sich nicht zu Unrecht als Wachstumsregion sieht. Dirk Lüerßens Netzwerkpartnerinnen und -partner finden immer wieder Lösungen, wenn politische Prozesse oder wirtschaftliche Realitäten die Region vor Herausforderungen stellen. Mal strecken sie dem Staat die Finanzierung für den Lückenschluss einer Autobahn vor, um politische Prozesse ein wenig zu beschleunigen, mal klügeln sie Strategien aus, wie sie dringend benötigte Fachkräfte in die Region locken können, die dem einen oder anderen doch etwas entlegen erscheinen könnte. Im Tête-à-Tête erzählt uns Dirk Lüerßen, was ihn und sein Netzwerk oft so erfolgreich macht, wie es in seiner Arbeit auf Sektoren wie Energie, IT und natürlich maritime Wirtschaft und Logistik setzt und welche Herausforderungen es mit anderen ländlichen Regionen in Deutschland und der OECD teilt. Besonders gespannt sind wir darauf, was die Ems-Achse aus dem zähen Ringen um Fachkräfteanwerbung gelernt hat, und warum eine Antwort darauf Südafrika heißt.
Aus Ideen Unternehmen entstehen lassen, das ist Romy Schnelles Leidenschaft. Die Geschäftsführerin des High-Tech Gründerfonds (HTGF) und des DeepTech & Climate Fonds (DTCF) will die deutsche Start-up- und Scale-up-Szene vor allem in den Bereichen Industrial, Climate und Deep Tech voranbringen. Gestartet hat sie ihre Karriere am Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie, wo sie Seite and Seite mit Pionieren wie dem Entwickler der mp3-Technologie Starthelferin für technologieorientierte Ausgründungen war. Seither hat sie als Seed- und Wachstumsinvestorin zahlreichen Start-ups und Scale-ups mit Beratung, Vernetzung und Investitionen den Weg in Gründung und Wachstum bereitet. Im Tête-à-Tête sprechen wir darüber, wie aus einer Idee eine Erfolgsgeschichte wird und warum dieser Weg oft früher abbricht als er müsste. Gerne möchten wir mehr darüber erfahren, warum sie an ein New Wirtschaftswunder glaubt, was sie darunter versteht und welche politischen Maßnahmen dazu beitragen könnten, dass sich diese optimistische Zukunftsvision auch verwirklichen lässt. Welche Rolle spielt der Staat – als Kapitalgeber, als früher Kunde, als Ermöglicher? Und warum schaffen es so wenige europäische Start-ups, ihre Skalierung in Europa zu realisieren?
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Host: Nicola Brandt
Produktion: OECD Berlin Centre
Visuelles Design: Julia Auth
Musik: Grosol Prod (https://www.grosolprod.com)
Transfers so einsetzen, dass sie ankommen und helfen, ohne Arbeitsanreize zu vergessen. Mit Weiterqualifizierung den Job-Match verbessern – was die OECD auf dem Papier analysiert, kennt Regine Schmalhorst in allen Facetten aus der Praxis. Sie war schon in Arbeitsagenturen und Job Centren tätig, als die noch als Ämter bezeichnet wurden, und hat sich dabei von der Nachwuchskraft über Stationen in Norddeutschland, Sachsen und dem Ruhrgebiet in unterschiedliche Führungspositionen hochgearbeitet, darunter zuletzt die Leitung des Job Centre Dortmund. Dabei hat sie Phasen der Massenarbeitslosigkeit und der akuten Fachkräfteknappheit miterlebt, umwälzende Reformen und makroökonomische Schocks wie die Finanzkrise oder die COVID-Pandemie. Jetzt ist sie Geschäftsführerin für Förder- und Geldleistungen bei der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg und berichtet im Tête-à-Tête aus ihrem reichhaltigen Erfahrungsschatz. Sie erklärt den Unterschied von Arbeitsagentur und Job Centre, welchen Auswirkungen lokale Arbeitslosigkeit, Migrationsanteile und Industriestruktur für ihre Arbeit gemacht haben und wie sie auf die Reformen blickt, die sie miterlebt und umgesetzt hat. Und nicht zuletzt wird es um Digitalisierung und KI in der Leistungsgewährung für Arbeitsagenturen und Jobcenter gehen und darum, ob jetzt alles besser und einfacher wird - besonders, wenn die Sozialstaatsreform dazu kommt.
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Host: Nicola Brandt
Produktion: OECD Berlin Centre
Visuelles Design: Julia Auth
Musik:Grosol Prod (https://www.grosolprod.com)
Ob Tankrabatt, Kündigungsschutz oder Arbeitszeit, ob Covid-Folgen, Schulden- oder Gaspreisbremse, Sebastian Dullien bringt seine Stimme in alle großen und kleinen makroökonomischen Zukunftsvisionen, Krisendiskussionen und Aufregerthemen ein. Nicht selten ist der wissenschaftliche Leiter des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunktur auch als Experte in den Gremien vertreten, die die wissenschaftlichen Leitplanken für große Reformen einschlagen sollen. Dabei greift der Ökonom, der dazu Erfahrungen als Wirtschaftsjournalist und Hochschulprofessor aufweisen kann, auch mal zu Vorschlägen, die in weiten Kreisen seiner Profession eher nicht so sehr Konsens sind. Das tut er oft – vielleicht naturgemäß - mit Blick auf die gesamtwirtschaftliche Nachfrage und für Beschäftigte. Im Tête-à-Tête sprechen wir darüber, welche Reformen Deutschland und Europa wieder fit für Innovationen und Wirtschaftswachstum machen können, auch wenn inmitten von Kriegen und geo-ökonomischen Krisen ein Energiepreisschock den anderen jagt. Wir diskutieren die Rolle von Kündigungsschutz, Krankentagen und Arbeitszeiten für Unternehmensdynamik und Innovation. Und natürlich gehen wir der Frage nach, ob die erleichterte Schuldenaufnahme nun zu den Infrastrukturinvestitionen führt, die er sich davon erhofft hat, oder ob dem nicht doch Aufrüstung, Mütterrente und Energiepreissubventionen ein wenig entgegenstehen.
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Host: Nicola Brandt
Produktion: OECD Berlin Centre
Visuelles Design: Julia Auth
Musik:Grosol Prod (https://www.grosolprod.com)
Jörg Asmussen hat in seiner beruflichen Laufbahn hochrangige Politik- und Geschäftserfahrung mit Finanzen aller Art gesammelt. Nach einer steilen Karriere im Bundesfinanzministerium war er erst Mitglied im Direktorium der Europäischen Zentralbank und danach einige Jahre im Investmentbanking tätig, bevor er die Hauptgeschäftsführung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft übernahm. Im Tête-à-Tête sprechen wir über die Rolle von Versicherern bei der Stärkung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Resilienz gegenüber Wandel - beim Klima, der Demographie oder auch der Geopolitik. Konkret möchten wir gerne wissen, wie er auf die Pläne der Bundesregierung zur Reform der privaten Alterssicherung blickt. Wir fragen ihn, wie Versicherer die Finanzierung des Klimaschutzes voranbringen können – und wie sie helfen, mit den Schäden umzugehen, die sich nicht mehr abwenden lassen. Gerne möchten wir auch wissen, welche der vielen Omnibusse aus Sicht der Versicherungen besonders wichtig sind, und ob das die Spar- und Investitionsunion voranbringen kann. Und zum Schluss die vielleicht drängendste Alltagsfrage: Müssen wir bald damit rechnen, von einem KI-Versicherungsagenten angerufen zu werden?
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Host: Nicola Brandt
Produktion: OECD Berlin Centre
Visuelles Design: Julia Auth
Musik:Grosol Prod (https://www.grosolprod.com)
Kerstin Andreae kümmert sich als Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) darum, dass der Übergang zur Klimaneutralität nicht nur wirtschaftlich machbar bleibt, sondern am besten auch ganz neue unternehmerische Perspektiven eröffnet. Das politische Handwerk dazu kennt die studierte Volkswirtin aus erster Hand. Sie war zunächst Kommunalpolitikerin und dann 17 Jahre lang Mitglied im Bundestag mit Schwerpunkt Wirtschaftspolitik, bevor sie zum BDEW wechselte. Im Tête-à-Tête sprechen wir darüber, wie sich Regulierung für mehr Kosteneffizienz in der Energie- und Klimapolitik anpassen lässt, ohne dabei das Kind mit dem Bade auszuschütten. Viele preisen gerade in der aktuellen Energiekrise erneuerbare Energien als sicherere, kostengünstigere und klimafreundlichere Alternative zu importierten fossilen Brennstoffen. Gleichzeitig können die Systemkosten erneuerbarer Energien zumindest im Übergang beträchtlich sein. Wir besprechen, wie ein synchronisierter Ausbau von Netzinfrastruktur, erneuerbaren Energien und den notwendigen Flexibilitätsmechanismen wie Speichern, Nachfragemanagement und Sektorkopplung gelingen kann und welche Voraussetzungen wir dafür brauchen. Und ich bin gespannt auf Kerstin Andreaes Blick auf das Spannungsverhältnis zwischen industrieller Dekarbonisierung und Wettbewerbsfähigkeit. Welche Chancen und Herausforderungen sieht die überzeugte Europäerin dabei wohl für unseren schönen Kontinent?
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Host: Nicola Brandt
Produktion: OECD Berlin Centre
Visuelles Design: Julia Auth
Musik:Grosol Prod (https://www.grosolprod.com)
Als Staatssekretär im neu geschaffenen Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung hat Markus Richter viel vor. Er denkt die föderale IT-Architektur neu und baut dafür den Deutschland-Stack. Sein Ziel: Statt eines Flickenteppichs aus nicht-kompatiblen oder teils gar nicht vorhandenen digitalen Lösungen in Bund, Ländern und Kommunen soll eine moderne Verwaltung entstehen, mit einfachen digitalen Verfahren und sicherem, standardisiertem Datenaustausch – Fax ade! Und der Privatsektor ist bei der Gestaltung dabei, mit modernsten KI-Lösungen, versteht sich. Als ehemaliger Chief Information Officer der Bundesregierung und des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge kennt Markus Richter die Tücken des föderalen Ringens um gemeinsam nutzbare digitale Verwaltungsverfahren wie kaum ein anderer. Im Tête-à-Tête erklärt er, was der Deutschland-Stack eigentlich genau ist, wie er Menschen, Unternehmen und Verwaltung entlasten könnte und wie es gelingen soll, alle Behörden im Land endlich hinter einem gemeinsamen digitalen Ziel zu vereinen. Wir wollen gemeinsam der Frage nachgehen: Steht dieser Deutschland-Stack voll im Einklang mit den europäischen Ansätzen? Und könnte er dann von Instrument für Verwaltungsdigitalisierung und -modernisierung in Deutschland zur Grundlage für florierenden Wettbewerb und KI-Innovationen in ganz Europa werden - ähnlich wie der India Stack in Indien?
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Host: Nicola Brandt
Produktion: OECD Berlin Centre.
Visuelles Design: Julia Auth
Musik:Grosol Prod (https://www.grosolprod.com)
Michael Windfuhr hat seine berufliche Laufbahn dem Kampf für Ernährungssicherheit, Nachhaltigkeit und Menschenrechte gewidmet – in Deutschland und weltweit. Angefangen hat er beim FoodFirst Informations- und Aktionsnetzwerk für Ernährungssicherheit (FIAN), das er mit aufgebaut, jahrelang bei den Vereinten Nationen vertreten und schließlich geleitet hat. Er war Menschenrechtsdirektor bei Brot für die Welt und dem Diakonischen Werk und ist heute stellvertretender Leiter des Deutschen Instituts für Menschenrechte. Seit 2017 ist er Mitglied im UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte, der die Umsetzung dieser Rechte überwacht.
Mit seiner Arbeit hat er sich nicht nur für das Recht auf Nahrung, sondern auch für das Recht auf Wasser und Sanitärversorgung und das Recht auf soziale Sicherheit eingesetzt. Und immer wieder hat er an zentraler Stelle dafür gestritten, dass Länder möglichst globale Standards vereinbaren, um diese Rechte gemeinsam besser zu wahren. Dazu gehört auch seine Arbeit zur Umsetzung der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte in Deutschland, konkret für den Nationalen Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte, der unter anderem schließlich in das heiß umstrittene Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mündete. Auch die Entwicklung von EU-Richtlinien zu Berichts- und Sorgfaltspflichten für Unternehmen zur Wahrung von Nachhaltigkeit und Menschenrechten entlang globaler Lieferketten hat er eng begleitet. Im Tête-à-Tête reden wir darüber, wie er auf die richtige Balance zwischen Bürokratiekosten und Effektivität globaler Sorgfaltspflichten für Unternehmen blickt. Ich frage ihn, wie sich die Schwächung internationaler Zusammenarbeit und Standards auf die Wahrung von Rechten auswirkt, für die er streitet. Und wir sprechen darüber, wie es um Kinderrechte in Deutschland bestellt ist.
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Host: Nicola Brandt
Produktion: OECD Berlin Centre
Visuelles Design: Julia Auth
Musik:Grosol Prod (https://www.grosolprod.com)
Fritzi Köhler-Geib hat in ihrer Laufbahn als Chefvolkswirtin für Zentralamerika der Weltbank in Washington und als Chefvolkswirtin der KfW Wirtschaft aus zahlreichen Perspektiven analysiert und erlebt. Inzwischen ist sie bei der Bundesbank und blickt dort nicht nur auf die Zukunft der Finanzen, sondern gestaltet sie als zuständige Vorständin für IT, Daten und Statistik, Forschung und Risikocontrolling gleich mit. Im Tête-à-Tête fragen wir sie, was Stablecoins, der digitale Euro und andere Cryptoassets für Geldpolitik und Finanzmarktstabilität bedeuten. Wie können digitale Währungen zu Innovation in Europa und damit im Ergebnis vielleicht auch zu mehr digitaler Souveränität beitragen? Uns interessiert auch, welche Wirkungen die KI-Revolution aus Sicht der Volkswirtin auf Wirtschaftswachstum, Arbeitsmarkt und Inflation haben könnte und was das für die Geldpolitik bedeutet. Und natürlich wollen wir wissen, wie Zentralbanken mit künstlicher Intelligenz ihre Daten und Analyseinstrumente modernisieren – oder vielleicht sogar revolutionieren – können, um Preisentwicklungen besser vorauszusagen. Was wird die KI am Ende wohl schneller ändern: die makroökonomischen Zusammenhänge, die Zentralbankerinnen verstehen müssen– oder ihre analytischen Möglichkeiten, dieses Ziel möglichst gut und akkurat zu erreichen?
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Host: Nicola Brandt
Produktion: OECD Berlin Centre
Visuelles Design: Julia Auth
Musik: Grosol Prod (https://www.grosolprod.com)
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