Tête-à-Tête - 30 Minuten mit Menschen, die Zukunft gestalten

Tête-à-Tête - 30 Minuten mit Menschen, die Zukunft gestalten

By Nicola BrandtSociety & Culture
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Tête-à-Tête - 30 Minuten mit Menschen, die Zukunft gestalten episodes

  • Tête-à-Tête mit Fabian Stephany – Experte für KI und ihre Wirkungen auf dem Arbeitsmarkt

    Alle haben Angst, von Künstlicher Intelligenz (KI) ersetzt zu werden. Fabian Stephany hat die Daten und Analysen, um zu verstehen, wie es sich wirklich auswirkt, wenn sich KI weiter auf dem Arbeitsmarkt ausbreitet. Er lehrt und forscht am Oxford Internet Institute und hat zum Beispiel festgestellt, dass auch informell erworbene KI-Kenntnisse auf dem Arbeitsmarkt Renditen erzielen können, die mit einem Master-Abschluss vergleichbar sind. Bedeutet das nun, dass sich Personen ohne Hochschulabschluss die entsprechenden Erträge sichern können, in dem sie sich KI-Kenntnisse zuhause am Rechner aneignen? Das frage ich ihn im Tête-à-Tête. Oder können Frauen in den besten Jahren, die sich längere Zeit am Arbeitsmarkt zurückgehalten haben, etwa um Angehörige zu pflegen oder großzuziehen, jetzt noch einmal richtig durchstarten, wenn sie sich in prompt engineering schlau machen? Und natürlich will ich von Fabian Stephany wissen, wie sein doch recht positiver Blick auf KI und Arbeitsmarkt mit der Einstellungsflaute für Jobeinsteiger zusammenpasst oder mit dem Schrecken, den die Technologie unter Softwareingenieurinnen zu verbreiten scheint. Ein Gespräch für alle, die wissen wollen, wie unersetzlich sie wirklich sind oder wie sie sich weiterbilden müssen, um es möglichst zu bleiben.


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    Host: Nicola Brandt

    Produktion: OECD Berlin Centre

    Visuelles Design: Julia Auth

    Musik:Grosol Prod (https://www.grosolprod.com)

    46 min
  • Tête-à-Tête mit Cornelia Woll über Macht und Kooperation in Wirtschaft und Wissenschaft

    Als Forscherin hat Cornelia Woll die Mechanismen von Macht und internationaler Kooperation im Lobbying, der Korruptionsbekämpfung und bei Banken-Bailouts untersucht. Die Freude daran, in einem internationalen Umfeld zu forschen und zu gestalten, liegen der Professorin für Politikwissenschaft im Blut: Sie hat in den USA studiert, ihre akademische Laufbahn in Frankreich und Deutschland fortgesetzt und später verschiedene Führungspositionen in der Wissenschaft übernommen, zuletzt als Präsidentin der Hertie School in Berlin. Im Tête-à-Tête sprechen wir über Freud und Leid von Macht und Machen in Wissenschaft und Hochschulpolitik. Gerne möchte ich von ihr wissen, wie sie derzeit auf internationale Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung blickt, wenn Ländern zunehmend das Vertrauen zueinander zu fehlen scheint. Deutschland und Frankreich kennt sie privat, wissenschaftlich und politisch wie ihre Westentasche. Natürlich wird sich da die Frage aufdrängen, wie aus ihrer Sicht die deutsch-französische Zusammenarbeit auch in einem fragilen politischen Umfeld vielleicht doch weiter ein Motor für Zusammenhalt, Wohlstand und Demokratie in Europa bleiben kann.
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    Host: Nicola Brandt

    Produktion: Leon Schaller

    Visuelles Design: Julia Auth

    Musik:Grosol Prod (https://www.grosolprod.com)


    41 min
  • Tête-à-Tête mit Tomaso Duso – Wettbewerbshüter für Deutschland mit italienischen Wurzeln und Sinn für Europa

    Tomaso Duso - der Name verrät es ein beinahe - hat einst die Alpen von Italien aus überquert, um in Berlin und anderen deutschsprachigen Universitäten seine Forschung und akademische Karriere voranzubringen. Wann und wo ihn genau die Begeisterung für Wettbewerb erfasst, hat er uns am 16. Februar 2026 im Tête-à-Tête erzählt.

    Fest steht, er glaubt an das Instrument, um wirtschaftliche und politische Macht wirksam zu begrenzen, Innovationen hervorzubringen und damit Deutschland und Europa auch wieder wettbewerbsfähiger zu machen. Umgekehrt glaubt Deutschland offensichtlich an ihn als empirischen Wirtschaftsforscher und an seine Analysen und Empfehlungen, sonst wäre er nicht als erster nicht-deutscher Staatsbürger zum Vorsitzenden einer Institution wie der Monopolkommission berufen worden. Im Tête-à-Tête gibt er uns Einblicke in seine Forschung und die Arbeit der Monopolkommission. Natürlich werden wie ihn fragen, wie er aus wettbewerbspolitischer Sicht die Rolle der Tech-Giganten sieht und wir er sich eine wettbewerbsorientierte Industriepolitik für Europa in einer Welt vorstellt, die nicht immer auf internationale Zusammenarbeit für fairen internationalen Wettbewerb setzt.

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    Host: Nicola Brandt

    Produktion: Sabine Vollmer

    Visuelles Design: Julia Auth

    Musik: Grosol Prod (https://www.grosolprod.com/)


    40 min
  • Tête-à-Tête mit Stefan Kooths – Konjunkturforscher mit Faible für Freiheit, Markt und Hayek

    Stefan Kooths ist Konjunkturchef im hohen Norden, am Institut für Weltwirtschaft in Kiel. In seinem ökonomischen Denken hält er es allerdings lieber mit einem freiheitsliebenden Österreicher. Stefan Kooths ist Vorsitzender der Hayek-Gesellschaft und lässt sich gerne von deren Namenspatron inspirieren, wenn er nach wirtschaftspolitischen Lösungen sucht. Im Tête-à-Tête erklärt er uns, ob Hayek den Zwölf-Punkte-Kompass gutgeheißen hätte, den er mit anderen Konjunktur-Chefs und einer Chefin der Gemeinschaftsdiagnose entwickelt hat, um die deutsche Wirtschaftsschwäche zu überwinden. Am 3. Februar 2026 war Stefan Kooths bei mir zu Gast. Wir fragen ihn, ob er nachts von einer Mileischen Kettensäge auch für Deutschlands Sozialtstaat träumt. Oder vielleicht für große Tech-Konzerne mit global marktbeherrschender Stellung? Und er verrät uns, ob es aus seiner Sicht eigentlich Dinge gibt, die der dezentrale Suchmechanismus des Marktes doch nicht ganz von alleine lösen kann.

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    Host: Nicola Brandt

    Produktion: Sabine Vollmer

    Visuelles Design: Julia Auth

    Musik: Grosol Prod (https://www.grosolprod.com)


    48 min
  • Tête-à-Tête mit Lena Hipp – Ergründerin der Rollenbilder von Mann und Frau und ihrer großen Wirkungen

    Männer und Frauen sind gleichberechtigt - so steht es im Grundgesetz. Aber wie kommt es dann, dass trotz Frauenbeauftragten, Quoten in Aufsichtsräten und Ausbau der Kinderbetreuung Frauen immer noch mehr als ihren fairen Anteil der unbezahlten, oder der vergleichsweise schlecht entlohnten Pflege übernehmen? Und warum sind Männer nach wie vor in Führungspositionen, die hohes Einkommen und Einfluss versprechen, überrepräsentiert? Lena Hipp, Sozialwissenschaftlerin im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und Professorin an der Universität Potsdam, will es genau wissen und untersucht dafür nicht nur Mechanismen und Normen auf dem Arbeitsmarkt, sondern auch bei der Partnersuche und der familiären Aufgabenteilung. Im Tête-à-Tête verrät sie uns, ob Männer und Frauen einen Preis bei der Partnerfindung zahlen, wenn sie den Empfehlungen von boys‘ und girls‘ days folgen und einen Beruf ergreifen, der eher mit dem anderen Geschlecht in Verbindung gebracht wird.

    Am 27. Januar 2026 war Lena Hipp bei mir zu Gast. Wir fragen sie, ob Männer eigentlich Nachteile im Beruf haben, wenn sie mehr als die klassischen zwei Monate in Elternzeit gehen. Und hilft es Frauen beruflich weiter, wenn sie einfach nach der Geburt ihrer Kinder rasch zurück in den Job kommen? Auch zu der Wirkung der Nachnamenswahl hat Lena Hipp Forschungsergebnisse, und dazu, ob COVID nun die Gleichstellung zurückgeworfen hat. Und natürlich wollen wir von ihr wissen, was sie an dem Thema so fasziniert, ob ihre Arbeit vor allem der Erkenntnis dient oder ob die Ergebnisse auch das Leben von Frau und Mann verbessern könnten. Und wenn ja, wie?

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    Host: Nicola Brandt

    Produktion: Laura Hemmerling

    Visuelles Design: Julia Auth

    Musik: Grosol Prod (https://www.grosolprod.com)

    39 min
  • Tête-à-Tête mit Jens Strüker – Experte für digitales Energiemanagement mit Leidenschaft für den Stack

    Sie sehnen sich zurück nach den Zeiten, als wir uns vor allem über die grüne und digitale Transformation Gedanken machten? Und außerdem wollten Sie schon immer mal verstehen, wie genau man nachhaltige Energie und Digitalisierung eigentlich zusammenbringt? Vor allem fragen Sie sich nach dem Berliner Start ins Jahr 2026, was wir anstellen müssen, damit Energienachfrage und -angebot digital, nachhaltig und effizient ins Gleichgewicht gebracht werden können, ohne dass im tiefsten Winter Strom und Wärme ausbleiben, weil das System noch angreifbarer geworden ist. Und weil Sie auch in komplizierten Zeiten die Hoffnung festhalten, freuen Sie sich auf eine modernisierte, digitale Verwaltung dank des Deutschland-Stack, wissen aber gar nicht so recht, was das ist und wofür genau man das braucht? Dann ist unser Tête-à-Tête mit Jens Strüker genau das richtige für Sie! Am 19. Januar 2026 war Jens bei mir zu Gast im Tête-à-Tête. Mit verschmitztem Lächeln und Leichtigkeit erklärt er uns, wie er vom Historiker zusätzlich zum Wirtschaftsinformatik-Professor wurde, und was ihn auf diesen Weg beschäftigt hat und weiter bewegt. Zum Beispiel digitale Innovation, die zu einem lebendigen Wettbewerb der Ideen anstatt zu Monopolen führt. Und vielleicht verstehen wir danach endlich, warum der Indien-Stack dafür so vielversprechend ist und welche Rolle digitale Identitäten und digitale Währungen dabei spielen.

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    Host: Nicola Brandt

    Produktion: Laura Hemmerling

    Visuelles Design: Julia Auth

    Musik: Grosol Prod (https://www.grosolprod.com)

    36 min
  • Tête-à-Tête mit Philippa Sigl-Glöckner – Denkerin und Wegbereiterin einer Politik des guten Geldes

    Würde, Wohlstand, Demokratie oder etwas greifbarer: gute Bildung, Bahn oder auch Bundeswehr – das alles hängt für Philippa Sigl-Glöckner an der Politik des guten Geldes. Genau die – vor allem die Finanz- und Geldpolitik – hat sie sich vorgenommen, verständlicher zu machen und zugleich zu verbessern. Es mangelt ihr dabei weder an Ideen noch an Engagement. Sie hat die Denkfabrik „Dezernat Zukunft“ gegründet und bringt mit ihrem Team regelmäßig fundierte Analysen in die wirtschafts- und finanzpolitischen Debatten ein. Und sie führt dazu ein europäisches Netzwerk von Schwesterinstituten an, denn viele dieser Fragen lassen sich wirksam nur auf EU-Ebene angehen. Sie hat ein Buch geschrieben, in dem sie plastisch erklärt, warum öffentliche Mittel oft nicht für wichtige Bereiche wie Bildung oder Infrastruktur reichen. Dabei macht sie auch die oft sehr technische Diskussion um die Schuldenbremse verständlich, für die sie jetzt ganz offiziell als Mitglied einer von der Regierung berufenen Kommission Modernisierungsvorschläge machen soll.

    Am 15. Januar 2026 war sie bei mir zu Gast im Tête-à-Tête. Ich wollte von ihr wissen, was sie auf ihrem Weg und in ihrer täglichen Arbeit motiviert, welche Reformen sie sich in Deutschland und in der EU am meisten wünscht und welche Chancen und Hindernisse sie auf dem Weg dahin sieht.

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    Host: Nicola Brandt
    Produktion: Laura Hemmerling
    Visuelles Design: Julia Auth
    Musik: Grosol Prod (https://www.grosolprod.com)

    37 min
  • Tête-à-Tête mit Agrarökonomin Bettina Rudloff über Mercorsur, Geo-Ökonomie und Landwirtschaft

    Die Agraringenieurin und Ökonomin Bettina Rudloff war von klein auf neugierig darauf, wie Landwirtschaft den Lauf der Welt beeinflusst - und umgekehrt natürlich.

    Heute ist sie Wissenschaftlerin in der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin und erforscht die Bedeutung der Landwirtschaft für unterschiedliche gesellschaftliche Fragen: etwa dazu, ob und in welcher politischen Gestalt Ernährungssicherheit ein wirtschaftliches, entwicklungspolitisches, ethisches aber auch sicherheitspolitisches Thema ist. Sie kann Auskunft darüber geben, welche Wirkung auf Ernährungssicherheit und Hunger, Nachhaltigkeit, Wettbewerb und das Einkommen von Landwirtinnen und Landwirten zu erwarten sind, wenn sich die Bedingungen für weltweiten Handel ändern, aber auch wann kürzere Wege und regionale Landwirtschaftskreisläufe vorzuziehen sind und was sie begünstigt. Und sie überblickt, welche Sorgen und Interessen dahinter stehen, wenn es beiFreihandelsabkommen wie so oft wegen der Agrarwirtschaft hakt, obwohl der Sektor in den meisten Industrienationen gesamtwirtschaftlich doch vergleichsweise klein ist.

    Am 9. Januar 2026 war sie bei mir zu Gast im Tête-à-Tête. Sie erklärt uns, warum es auch nach einem Vierteljahrhundert Verhandlungen immer noch so schwer fällt, sich auf ein Handelsabkommen mit südamerikanischen Ländern des Mercosur zu einigen, wieso gerade Landwirtinnen und Landwirte in einigen europäischen Nachbarländern so beunruhigt sind, und welche Chancen sich ergeben könnten, wenn ein Abschluss doch noch gelingt. Außerdem wagt sie mit uns einen Blick in die Zukunft der Landwirtschaft und dem politischen Umgang mit diesem Sektor und vielleicht verrät sie uns auch, was ihre Leidenschaft für Pflanzen, Tiere, Samen, ihre Reise um die Welt und ihren Verzehr ausmacht.

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    Host: Nicola Brandt
    Produktion: Laura Hemmerling
    Visuelles Design: Julia Auth
    Musik: Grosol Prod (https://www.grosolprod.com)

    35 min
  • Tête-à-Tête mit der Start-up Unternehmerin Christina Kraus

    Die OECD rät dazu, und auch Bundesregierung und Interessenverbände beteuern ihr Engagement: Deutschland braucht innovative Start-ups, die Digitalisierung ermöglichen. Und am besten ganz viele Frauen in MINT-Berufen mit dazu.

    Wer wissen will, wie das geht, muss sich bei Christina Kraus erkundigen. Zusammen mit zwei Studienfreunden hat die studierte Wirtschaftsinformatikerin das Plattform-Engineering Unternehmen meshcloud gegründet, das Unternehmen bei intelligenter Cloud-Nutzung zur Optimierung ihrer Prozesse unterstützt.

    Am 14. Juli 2025 war sie bei mir zu Gast im Tête-à-Tête.  Ich habe sie gefragt, warum deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich besondere Cloud- und Digitalmuffel zu sein scheinen... und ob Deutschland und Europa noch eine Chance haben, bei den nächsten großen Entwicklungsschüben digitaler Technologien dabei zu sein.

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    Host: Nicola Brandt

    Produktion: Nadja Leoni Nolting

    Visuelles Design: Julia Auth

    Musik: Grosol Prod (www.grosolprod.com)


    35 min
  • Tête-à-Tête mit Bernd Fitzenberger, Vordenker für den Arbeitsmarkt

    Ein Arbeitsmarkt, der gute Arbeit und gute Berufe für Jung und Alt hervorbringt und gleichzeitig zu nachhaltiger Wirtschaftsentwicklung und Wohlstand beiträgt – das ist es, was Bernd Fitzenberger am Herzen liegt.

    Statt markiger Worte bedient sich der empirische Arbeitsmarktforscher und Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg am liebsten der Daten, Fakten und fundierten Analysen. Mit seinem IAB, dem Forschungsarm der Bundesagentur für Arbeit, ist er nah dran an der Politik und kann die Forschungsergebnisse aus unterschiedlichen Disziplinen zur Entwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung, zur Flexibilität des Arbeitsmarkts, zu Migration, Wirkung neuer Technologien und vieler anderer Themen direkt in die politischen Entscheidungsprozesse einspeisen.

    Am 4. Juli 2025 war er zu Gast im Tête-à-Tête und hat uns aus seinem Leben als Arbeitsmarktforscher erzählt.

    38 min

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Im Tête-à-Tête nimmt die Ökonomin und Leiterin des OECD Berlin Centre Nicola Brandt Sie mit auf ein ungezwungenes Gespräch mit Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft. Greifen Sie zu einem Getränk, das Sie lieben, lehnen Sie sich zurück und seien Sie eine halbe Stunde lang dabei!