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Wie geht’s Deutschland? Diese Frage stellt sich die TextilWirtschaft nun schon seit einiger Zeit immer gegen Ende des Jahres in einer besonderen Ausgabe. Wie lief das Geschäft mit Mode im Jahr 2025? Welche Faktoren haben die Kauflaune beeinflusst? Welche Anbieter und Produkte konnten sich gegen andere durchsetzen? Kleiner Spoiler: Die weite Jeans gehört zu den Gewinnern des Jahres. Noch mehr Zahlen und Fakten verrät TW-Redakteurin Aziza Freutel im Gespräch mit Charlotte Schnitzspahn.
Die Entwicklung der Innenstädte ist ein heiß diskutiertes Thema und hat für den Einzelhandel eine existenzielle Bedeutung. In einer Sache scheinen sich alle einig zu sein: die Zukunft heißt Mixed-Use, also nicht mehr nur noch Retail, sondern eine vielfältige Mischung aus Handel, Gastronomie, Hotels, Wohnungen, Gesundheit, öffentlichen Einrichtungen.
Einer der maßgeblichen Player, der sich genau das auf die Fahnen geschrieben hat und in großem Stil Projekte von Salzburg bis Antwerpen und von Berlin bis Lüdenscheid forciert, ist Midstad – ein Immobilienunternehmen, hinter dem vor allem die Cloppenburgs stehen, Eigentümerfamilie des Textilfilialisten Peek & Cloppenburg Düsseldorf.
Welche Projekte das Unternehmen konkret vorantreibt. Warum Multi-Use so wichtig ist. Und welche Rolle der Handel künftig noch spielt – darüber hat TW Podcast-Gastgeber Jörg Nowicki mit dem Midstad-Geschäftsführer Kevin Meyer gesprochen.
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Roland Armbruster ist seit zweieinhalb Jahren CEO bei Manor. Mit Stationen bei Breuninger, Karstadt, KaDeWe und Coin blickt er auf viele Jahre Erfahrung im Warenhaus- und Department Store-Business. Jetzt soll den Schweizer Warenhauskonzern Manor transformieren. Wo er ansetzt, wie weit er schon gekommen und warum er trotz der immer wieder angestimmten Abgesänge auf das Warenhaus an eine Zukunft glaubt, verrät Roland Armbruster im Gespräch mit Host Judith Kessler.
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Wer ist der beliebteste Mode-Arbeitgeber in Deutschland? Diese spannende Frage beantwortet die TW-Studie "Working in Fashion". In diesem Jahr hat sich eine Rekordzahl von fast 7000 Menschen an der umfangreichen Befragung beteiligt. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem das Ranking der Unternehmen, die zur Bewertung stehen. Aber die branchenweit größte Erhebung ihrer Art zeigt nicht nur, welches Image die Unternehmen haben, sondern auch, was Mitarbeiter von Arbeitgebern heute erwarten. Gastgeber Jörg Nowicki unterhält sich im Podcast mit TW-Redakteurin Charlotte Schnitzspahn über die interessantesten Ergebnisse der Studie.
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Als Händler zur eigenen Marke zu werden, gelingt nur wenigen. Christian Villwock hat es geschafft – und das in zweiter Generation. Unter seiner Führung hat sich Anita Hass, seit 1970 eine feste Größe in Hamburgs Einzelhandelslandschaft, von einer exklusiven Boutique zu einer eigenständigen Marke entwickelt.
Anita Hass ist bekannt für ihren erlesenen Mix aus Premium- und Contemporary-Labels. Darunter Nili Lotan, Isabel Marant, Céline, Proenza Schouler, Autry oder Lisa Yang. Das unverwechselbare Logo, ein rotes Herz, durchbohrt von einem schwarzen Pfeil, steht sinnbildlich für die Leidenschaft der Marke. Es ziert nicht nur eigene Produkte, sondern auch zahlreiche Kooperationen, etwa mit Autry, Schott oder Moon Boot. Warum Villwock in den Aufbau einer eigenen Markenidentität investiert und was hinter seinem jüngsten Projekt, dem Label Ladneri, steckt, verrät er im Gespräch mit der stellvertretenden Chefredakteurin der TW Silke Emig.
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Einmal Start-up und zurück – so lässt sich der Weg von Martin Picard umschreiben. Der 33-Jährige hat in den vergangenen Jahren mit Störtebekker in Frankfurt ein eigenes D2C-Label aufgebaut. Jetzt ist er in das Unternehmen seiner Familie gewechselt und bei dem Taschenhersteller Picard Vertreter der fünften Generation. Warum er sich dafür entschieden hat und wie er die Marke künftig prägen will, erzählt Martin Picard im Gespräch mit TW-Gastgeber Jörg Nowicki.
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Mehr Insights zum Beauty-Business gibt es auf dem TW Beauty & Wellbeing Summit am 24. September in Hamburg.
Hier geht es zur Anmeldung:
Fast 20 Jahre ist es her, dass Martin Höfeler mit Anton Jurina Armedangels gegründet hat. Mit keinem geringeren Ziel, als die Modebranche im Sinne der Nachhaltigkeit zu revolutionieren. Aus der Idee ist ein Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitenden geworden und das Label ist mittlerweile nicht nur in Fair Fashion Stores, sondern auch im konventionellen Handel etabliert. Wie das gelungen ist, erklärt Armedangels-CEO Martin Höfeler im Gespräch mit Host Charlotte Schnitzspahn.
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Der neue TW Podcast wirft einen Blick auf ein Duell, das die Modebranche prägt: Inditex mit seiner Leitmarke Zara – und die H&M Group aus Schweden. Lange war dieser Wettbewerb ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Doch inzwischen zeigt sich: Die Spanier haben die Nase vorn – und zwar deutlich. Warum das so ist, welche Zahlen diesen Vorsprung besonders belegen, und welche Perspektiven beide Konzerne in der Zukunft haben, darüber spricht Host Judith Kessler mit Managing Editor Jörg Nowicki, der sich bei der TextilWirtschaft seit vielen Jahren intensiv mit beiden Konzernen beschäftigt.
Mehr dazu: https://www.textilwirtschaft.de/business/news/analyse-der-grosse-vergleich-inditex-vs-hm-group-251718
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