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  • Traumjob finden auf der JobRotation 2026
    Was Sie erwartet
    Was bietet die neue Karrieremesse Jobrotation
    Warum Gamification funktioniert, wie Unternehmen und Talente sich wirklich auf Augenhöhe begegnen.
    Was du tun kannst, um deinen Traumjob zu finden.
    Interviewpartnerin: Britta Noack, Macherin der etwas anderen Messe "Jobrotation"
    Im Interview: Britta Noack
    Das Thema Jobrotation - können Jobmessen helfen den Traumjob zu finden?Traumjob finden? Britta weiß, wie!Torwandschießen, Quiz, App-Matching – klingt nicht nach Bewerbung? Ist aber genau das! 🎯🎮In der neuen Folge von Themen-Radio | Karriere & Erfolg spreche ich mit Britta Noack, Macherin der Messe JOBROTATION, über moderne Jobfindung mit Spaß und System.Britta ist Geschäftsführerin der Noack media production GbR und die kreative Macherin hinter der Fachkräftemesse JOBROTATION, die seit ihrer Premiere neue Maßstäbe im Recruiting setzt. Mit innovativen Formaten, Gamification und einer eigenen Matchmaking-App bringt sie Unternehmen und Talente auf Augenhöhe zusammen – spielerisch, effektiv und nachhaltig. In unserem Gespräch geht’s darum, wie du deinen Traumjob findest – und wie Veranstaltungen wie JOBROTATION dabei helfen können. Jetzt reinhören!MESSEPREMIERE: 20.8.2026Weitere InformationenBritta bei LinkedInZur Messe JobRotationAm Donnerstag, 20. August 2026, findet erstmals die Karrieremesse Jobrotation in der BBBank Arena Frankfurt statt. Von 9 bis 13 Uhr richtet sich die Ausbildungsmesse an Schülerinnen und Schüler. Von 14 bis 18 Uhr stehen Fachkräfte, Studierende und Quereinsteiger im Mittelpunkt. Der Eintritt ist für Besucherinnen und Besucher kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.Um 9 Uhr eröffnen Britta und Andreas Noack die Jobrotation und begrüßen die Gäste. Im Anschluss übergeben sie das Wort an Frankfurts Bürgermeisterin Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, die ein Grußwort hält. Als Medienpartner begleitet HIT RADIO FFH und die UDVM die Jobrotation.Die Veranstalter reagieren mit dem zweigeteilten Konzept auf zwei Herausforderungen des Arbeitsmarktes: Viele junge Menschen suchen Orientierung beim Einstieg ins Berufsleben. Gleichzeitig benötigen Unternehmen qualifizierte Nachwuchs- und Fachkräfte. Durch die getrennten Zeitfenster sollen Aussteller ihre Gespräche gezielter auf die jeweiligen Besuchergruppen ausrichten können.„Eine Karrieremesse ist für uns erst dann erfolgreich, wenn aus einem guten Gespräch ein konkreter nächster Schritt entsteht“, sagt Britta Noack, Initiatorin und Organisatorin der Jobrotation. „Besucher sollen mit einer echten Perspektive nach Hause gehen. Das kann ein weiterer Gesprächstermin, ein Praktikum, eine Bewerbung oder zunächst eine klarere berufliche Orientierung sein.“Messe-App begleitet Kontakte über den Veranstaltungstag hinausEine eigens für die Messe eingesetzte App ergänzt die persönlichen Gespräche. Besucherinnen und Besucher können ein Kurzprofil anlegen und sich vorab über teilnehmende Unternehmen informieren. Während und nach der Veranstaltung unterstützt die Anwendung dabei, Kontakte festzuhalten und weitere Schritte zu vereinbaren.„Auf Karrieremessen werden viele Gespräche geführt. Häufig fehlt anschließend jedoch eine klare Fortsetzung“, sagt Andreas Noack, verantwortlich für das Marketing der Jobrotation. „Die App soll den persönlichen Austausch nicht ersetzen. Sie soll verhindern, dass ein interessanter Kontakt nach dem Messetag verloren geht.“Für die Schülerinnen und Schüler verbindet die Jobrotation Berufsorientierung mit einem Stadionerlebnis. Über Fragen zu den teilnehmenden Unternehmen können sie sich für ein Torwandschießen auf dem Trainingsfeld des FSV Frankfurt qualifizieren. Ziel ist es, die Jugendlichen dazu anzuregen, sich aktiv mit den Ausstellern und deren Ausbildungsangeboten auseinanderzusetzen.Unterschiedliche Berufswege ausdrücklich erwünschtDer Name Jobrotation steht für die Überzeugung der Veranstalter, dass berufliche Wege nicht immer geradlinig verlaufen. Die Messe wendet sich deshalb neben Berufseinsteigern ausdrücklich auch an Menschen, die sich weiterentwickeln oder beruflich neu orientieren möchten.Britta Noack bringt dabei eigene Erfahrungen ein. Sie begann ihren Berufsweg als Tierarzthelferin, wechselte später in die Finanzbranche und machte sich nach rund 25 Jahren gemeinsam mit ihrem Mann selbstständig. „Berufliche Veränderungen sind keine verlorene Zeit“, sagt sie. „Erfahrungen aus früheren Stationen können genau die Grundlage für den nächsten Schritt sein.“Im Anschluss an die beiden öffentlichen Messezeiten findet ab 18.30 Uhr eine Netzwerkveranstaltung für Aussteller, Partner und Unterstützer statt. Die Jobrotation soll künftig jährlich in Frankfurt stattfinden und perspektivisch auf weitere Städte übertragen werden.
    15 min
  • Mehr Zeit zum Denken: Wie KI echten Mehrwert schafft
    Impulse von Mister KI:  Mit dem Ziel beginnen, nicht mit dem Tool: Professioneller KI-Einsatz setzt Klarheit darüber voraus, welches Problem gelöst und welcher konkrete Mehrwert erzielt werden soll.Schlechte Prozesse werden durch KI nicht automatisch besser: Bevor Unternehmen automatisieren, sollten sie Abläufe, Daten und Strukturen überprüfen und den Prozess konsequent digital neu denken.KI-Agenten brauchen Leitplanken: Begrenzte Berechtigungen, abgeschottete Testumgebungen und gründliche Tests verhindern, dass aus vermeintlicher Effizienz ein kostspieliges Risiko wird.Der Mensch wird nicht unwichtiger, sondern anders wichtig: Überblick, Erfahrung, Urteilsvermögen, Kreativität und Empathie bleiben menschliche Stärken.Gute Führung nutzt KI, um dafür wieder mehr Zeit zu schaffen.Interviewpartner: Heiko Knödel, Diplom-Informatiker, Unternehmer und Experte für Künstliche Intelligenz
    Im Interview: Heiko Knödel alias Mr. KI
    KI soll uns nicht das Denken abnehmen. Sie soll uns die Zeit dafür zurückgeben.Künstliche Intelligenz ist in vielen Unternehmen längst im Einsatz – allerdings häufig ohne gemeinsame Strategie, klare Regeln oder definierte Ziele. Mitarbeitende nutzen ChatGPT, Claude, Copilot und andere Anwendungen, doch vielfach kaum anders als eine Suchmaschine. Der erhoffte Produktivitätsgewinn bleibt dann aus – während Kosten und Risiken steigen.Bei Themen-Radio erklärt Heiko Knödel, bekannt als „Mr. KI“, wie Unternehmen aus ersten Experimenten einen professionellen und wirtschaftlich sinnvollen KI-Einsatz entwickeln. Sein wichtigster Rat: Nicht mit der Auswahl eines Tools beginnen, sondern mit der Frage, welches Problem gelöst und welcher konkrete Mehrwert erreicht werden soll. Dafür müssen Unternehmen ihre Prozesse, Datenstrukturen und Sicherheitsanforderungen kennen. Denn ein schlechter oder analog gedachter Prozess wird nicht automatisch besser, nur weil KI eingesetzt wird.Wie groß der Nutzen sein kann, zeigt Heiko Knödel anhand eigener Beispiele. Für ein hochwertiges Handout zu einer Präsentation benötigte er früher vier bis acht Stunden – heute entsteht es mithilfe von KI innerhalb kurzer Zeit. Auch Teile seiner Buchhaltung hat er automatisiert. Insgesamt investiert er nach eigener Aussage monatlich 15 bis 20 Stunden in KI, spart damit aber mindestens 40 Arbeitsstunden ein. Entscheidend ist dabei seine Erfahrung: Wie bei einem Mitarbeitenden definiert er Aufgaben, Grenzen und Sicherheitsvorkehrungen präzise.Besondere Vorsicht ist bei KI-Agenten geboten, die selbstständig auf Daten und Systeme zugreifen. Heiko empfiehlt, deren Berechtigungen klar zu begrenzen, sie zunächst in abgeschotteten Testumgebungen einzusetzen und vor dem produktiven Einsatz gründlich zu prüfen. Außerdem sprechen wir darüber, welche Regeln Unternehmen für den Umgang mit Daten, die Auswahl von Anwendungen, Verantwortlichkeiten und die Qualifizierung ihrer Beschäftigten benötigen.Doch KI-Einführung ist nicht allein ein Technologieprojekt. Sie ist vor allem eine Führungsaufgabe. Führungskräfte müssen Orientierung geben, Ängste ernst nehmen und deutlich machen, wie KI die Menschen unterstützen kann. Richtig eingesetzt, soll sie ihnen nicht das Denken abnehmen, sondern wieder mehr Zeit dafür verschaffen.Denn bei aller Leistungsfähigkeit fehlen der KI weiterhin menschlicher Gesamtblick, Erfahrung, Urteilsvermögen, Kreativität und echte Empathie. Im Gespräch zeigt Heiko Knödel, warum gerade diese Fähigkeiten in einer zunehmend KI-geprägten Arbeitswelt noch wertvoller werden.  Der Mensch Heiko Knödel – „Mr. KI®“Heiko Knödel ist Diplom-Informatiker, Unternehmer, Speaker, Trainer und Autor. Bereits in den 1990er-Jahren beschäftigte er sich mit der Digitalisierung von Prozessen. Später arbeitete er in verantwortlichen Führungs- und Projektpositionen unter anderem für die Deutsche Bank sowie in Projekten bei Porsche, BMW und Merck. Heute vermittelt und implementiert er Künstliche Intelligenz in Unternehmen – von konkreten Anwendungsfällen und Prozessautomatisierung über KI-Strategie und Governance bis zu Datenschutz, Compliance und dem Aufbau sicherer Arbeitsumgebungen.Sein besonderes Profil entsteht aus der Verbindung von technologischer Expertise, Führungserfahrung und menschlicher Empathie. Als NLP-Master begleitet er Menschen und Organisationen auch bei den Veränderungen, die mit der Einführung von KI verbunden sind. Gemeinsam mit dem Würzburger Informatikprofessor Dietmar Seipel veröffentlichte er 2025 im Springer-Verlag das Buch „KI und Bots im Alltag – Künstliche Intelligenz verstehen und für Business, Home & Schule nutzen“.
    32 min
  • Positionierung: Spitz oder Witz?
    Sie nehmen mit, ...  ...warum mangelnde Sichtbarkeit oft nur ein Symptom ist – und die eigentliche Ursache in der Strategie liegt.Wie Sie die Customer Journey Ihrer Zielgruppe systematisch analysieren, statt Marketing nach Bauchgefühl zu betreiben.Weshalb Positionierung nicht zwangsläufig möglichst spitz sein muss, sondern zu Ihren Kunden und Ihrem Geschäftsmodell passen sollte.Warum es den einen perfekten Marketingkanal nicht gibt – und wie Sie erkennen, an welchen Touchpoints Sie Ihre Zielgruppe wirklich erreichen.Wie Suchdaten aus Google und KI-Systemen wertvolle Hinweise für Positionierung, Content und Angebotsentwicklung liefern können.Interviewpartnerin: Chantal Sebrantke ist Marketing-Strategin, Speakerin und Beraterin mit Fokus auf Positionierung und Personal Branding.
    Im Interview: Chantal Sebrantke
    Spitz oder Witz? Warum klare Positionierung manchmal in die Irre führt – mit Chantal SebrantkePositionierung ist das A und O im Marketing? Vielleicht – vielleicht aber auch nicht. In dieser Folge sprechen wir mit Chantal Sebrantke über eine These, die provoziert: „Spitze Positionierung ist manchmal Unsinn.“ Was meint sie damit? Wo liegt die Grenze zwischen Fokussierung und Selbstverkleinerung? Und was können Unternehmer und Selbstständige daraus lernen?Sichtbarkeit ist selten das eigentliche ProblemViele Unternehmen investieren in eine neue Website, modernisieren ihr Logo oder werden auf LinkedIn aktiver – und wundern sich trotzdem, warum sich der gewünschte Erfolg nicht einstellt.Marketing-Strategin Chantal Sebrantke ist überzeugt: Das Problem liegt meist viel tiefer.In dieser Folge erklärt sie, warum Positionierung nicht mit einem Slogan beginnt und schon gar nicht beim Corporate Design. Der eigentliche Ausgangspunkt ist die Unternehmensstrategie: Wer sind meine profitabelsten Kunden? Welche Bedürfnisse haben sie? Wie sieht ihre Customer Journey aus? Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, macht es Sinn, über Kanäle, Inhalte oder Social Media nachzudenken.Gemeinsam sprechen wir darüber, warum viele Unternehmen ihre Kommunikation aus der eigenen Perspektive entwickeln statt aus Sicht ihrer Kunden, weshalb Suchdaten oft ehrlicher sind als Kundenbefragungen und warum Positionierung niemals losgelöst von der Customer Journey betrachtet werden sollte.Das nehmen Sie aus dieser Folge mit:Warum Sichtbarkeit oft nur das Symptom und nicht das eigentliche Problem ist.Weshalb Positionierung immer mit der Unternehmensstrategie beginnt.Wie Sie Ihre Customer Journey systematisch entwickeln.Warum Google- und KI-Suchanfragen wertvolle Hinweise für Ihre Positionierung liefern.Weshalb LinkedIn, Social Media und Websites nur dann funktionieren, wenn die strategischen Grundlagen stimmen.Eine Folge für Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte sowie Marketing- und Kommunikationsverantwortliche, die ihr Marketing strategischer ausrichten und ihre Kunden besser verstehen möchten. Der Mensch Chantal Sebrantke ist Marketing-Strategin, Speakerin und Beraterin mit Fokus auf Positionierung und Personal Branding. Sie bricht mit alten Regeln – etwa mit der These: „Spitze Positionierung ist manchmal Unsinn.“ Mit frischem Blick und fundierter Erfahrung inspiriert sie Unternehmen zu mehr Klarheit und Relevanz.Kontakt zu Chantal über LinkedIn.Chantals Website "MarketingFee"
    23 min
  • Functions on Demand: Neue Geschäftsmodelle, neue rechtliche Fragen
    Wissen zum hören:
    ✅ 1. Function on Demand verändert das Verständnis von Fahrzeugeigentum.Unternehmen erwerben künftig nicht mehr automatisch alle Fahrzeugfunktionen, sondern zunehmend zeitlich oder nutzungsabhängig freischaltbare Leistungen.
    ✅ 2. Neue digitale Geschäftsmodelle bringen neue rechtliche Herausforderungen.Leasingverträge, Haftungsfragen, Nutzungsrechte und Verantwortlichkeiten müssen neu gedacht werden – insbesondere im gewerblichen Fuhrpark.
    ✅ 3. Fuhrparkmanagement wird komplexer.Neben Fahrzeugen müssen künftig auch digitale Funktionen, Berechtigungen, Laufzeiten und Kosten aktiv verwaltet werden. Wer sich früh mit diesen Entwicklungen beschäftigt, kann Risiken vermeiden und neue Möglichkeiten sinnvoll nutzen.
    Weitere Informationen
    --> Peter Rindsfus bei LinkedIn--> Weitere Informationen: zur Website
    Im Interview: Peter Rindsfus
    Das Thema
    „Das Auto wird vom Produkt zur digitalen Plattform – mit völlig neuen rechtlichen Spielregeln.“
    Warum "Functions on Demand" das Fuhrparkmanagement grundlegend verändert.
    Bisher kaufte oder leaste ein Unternehmen ein Fahrzeug – inklusive seiner Ausstattung. Mit Function on Demand verändert sich dieses Prinzip grundlegend. Funktionen wie Assistenzsysteme, Navigation oder Komfortmerkmale können künftig zeitlich befristet oder dauerhaft digital freigeschaltet werden. Das eröffnet neue Möglichkeiten, wirft aber auch zahlreiche rechtliche Fragen auf: Wem gehören diese Funktionen? Welche Auswirkungen hat das auf Leasingverträge, Haftung und Kosten? Und worauf müssen Fuhrparkverantwortliche künftig achten? Darüber spricht Themen-Radio mit dem Fuhrparkrechtsexperten Peter Rindsfus.
    Ich halte das übrigens für eines der spannendsten Themen der gesamten Flotte 2026. Während viele Vorträge über Elektroantriebe oder Ladeinfrastruktur sprechen, behandelt dieses Interview eine Entwicklung, die die Automobilbranche langfristig ebenso stark verändern dürfte wie der Wechsel vom Verbrenner zum Elektrofahrzeug. Genau deshalb passt es hervorragend zum Anspruch von Themen-Radio, Managementthemen frühzeitig einzuordnen und ihren praktischen Nutzen für Unternehmer sichtbar zu machen.
    Wchtige Insights für Unternehmer, Fuhrparkverantwortliche und alle, die Verantwortung für betriebliche Mobilität tragen.
    10 min
  • KI-Einsatz in Unternehmen. Chancen, Risiken, Erfolge - Buchtipp in 120 Sekunden
    Buchtipp in 120 Sekunden
    In dieser Serie stellen wir regelmäßig Bücher vor, die für Führungskräfte und Unternehmerinnen und Unternehmer relevante Themen behandeln. 
    Zum längeren Interview mit dem Buchautor Eckhart Hilgenstock geht es HIER.
    Weitere Informationen
    Zur Homepage des Autors
    Fachbeitrag zu 'Digitalisierung, KI und Transformation im Unternehmen‘
    Fachbeitrag aus dem Magazin  "Digitale Welt":  ‚Digitale Vermarktungsstrategien in einem nachhaltigkeitsbewussten B2B-Umfeld‘
    Das Thema Wir leben in einer Zeit, in der unser Alltag von Siri und Alexa regiert wird. Sie stellen den Wecker für uns, erstellen auf Wunsch Einkaufszettel, spielen in gewünschter Lautstärke genau die Musik ab, auf die wir gerade Lust haben und steuern sogar unseren Fernseher. ChatGPT schreibt uns Aufsätze in unserer Wunschsprache und gibt uns Ratschläge in allen Lebenslagen. Zahlreiche Generatoren wie Leonardo.ai erstellen Bilder auf Grundlage eines zuvor eingegebenen Beschreibungstextes. Künstliche Intelligenzen nehmen einen immer größeren Raum in unserem Alltag ein – nicht nur im privaten, sondern auch im beruflichen, so scheint es.
    In seinem Buch geht der Autor auf den Einsatz von KI in Unternehmen ein. „Chancen, Risiken, Erfolge“ ist der Untertitel und es ist in der Reihe „Von Interim Managern lernen“ erschienen.
    Zum AutorEckhart Hilgenstock ist Interim Executive (EBS), Interim Manager des Jahres 2012 (AIMP), Top Interim Manager im Manager Magazin 10/2021 und in Capital 01/2022 (Beilage), Top Interim Manager Harvard Business Review 2023, zertifizierter Aufsichts- und Beirat (Steinbeis) sowie Mitglied im Kreis der klugen Köpfe des Diplomatic Council. Seine Kunden schätzen den Wert, den er durch profitables Wachstum und B2B-Digitalisierung gemeinsam mit Kundenteams schafft. Häufig handelt es sich dabei um Marketing-, Business Development- und Verkaufsmandate. Sein Motto ist: Herausforderungen zu Wachstum machen. Agil. Digital. Sales.
    Zum Buch „KI-Einsatz in Unternehmen. Chancen, Risiken, Erfolge“Eckhart Hilgenstock: „Für die Firmen lohnt es sich derzeit nur ein KI-System in Betrieb zu nehmen, wenn es sich in ein bis anderthalb Jahren wirtschaftlich rentiert. Andernfalls wird es angesichts der rasanten KI-Entwicklung nach zwei bis drei Jahren völlig veraltet sein.“
    „KI muss direkte Kosten- oder Wettbewerbsvorteile bringen“„Alles, was man erfinden kann, ist schon erfunden worden“, zitiert Eckhart Hilgenstock in seinem Buch den Chef des US-Patentamtes, Charles H. Duell, aus dem Jahr 1899, um klarzumachen, dass wir uns derzeit ganz am Anfang der KI-Welle befinden. Der Interim Manager sagt: „Die Unternehmen sollten heute identifizieren, in welchen Betriebsbereichen welche Wirkungen KI potenziell entfalten kann und darauf basierend eine KI-Zeitleiste aufstellen. Tatsächlich in Angriff genommen werden sollten zunächst allerdings nur KI-Projekte, die sich einigermaßen kurzfristig rechnen und unmittelbare Kosten- oder Wettbewerbsvorteile mit sich bringen. Ansonsten läuft man Gefahr, heute KI-Systeme in Betrieb zu nehmen, die schon nach zwei oder drei Jahren hoffnungs­los veraltet sind.“
    Das ist nur einer der unzähligen Ratschläge, die KI-Praxisprofi Eckhart Hilgenstock in seinem neuen Buch verrät. Der Verlag DC Publishing schreibt: „Kein anderes Werk über Künstliche Intelligenz ist so praxisnah und auf den Punkt geschrieben wie das KI-Buch von Eckhart Hilgenstock.“
    Breites Spektrum an Einsatzgebieten für KIEr geht im Buch auf Kl-Anwendungen in unterschiedlichen Einsatzgebieten wie Industrie 4.0, Maschinenbau, Versicherungswirtschaft, Forschung und Entwicklung, Logistik und Supply Chain Management, Energiewirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Dienstleistungssektor, Robotic Process Automation, Qualitätsmanagement, Abfallwirtschaft, Landwirtschaft, Stadtplanung, Marketing und Vertrieb ein – stets die konkreten Auswirkungen auf den Betriebsalltag im Mittelpunkt. Mit dem betrieblichen Einsatz einhergehende Aspekte wie Cybersicherheit, Datenschutz und neue Geschäftsmodelle sowie ethische Fragestellungen etwa zu möglichen Diskriminierungen durch KI, Fake News und Deep Fakes nimmt der Interim Manager genau und praxisnah unter die Lupe.
    Der Verlag schreibt dazu: „Der neue Hilgenstock ordnet die verschiedenen Kl-Entwicklungen verständlich und präzise ein. Das Buch zeigt auf, was heute schon realisierbar ist und künftig möglich sein wird. Es gibt Anregungen und Leitplanken zugleich für die Kl-Einführung im Unternehmen. Man merkt dem Werk auf beinahe jeder Seite an, dass der Autor selbst schon als Interim Manager zahlreiche KI-Projekte federführend zum Erfolg geführt hat.“
    Aktuelle Umfrage unter Führungskräften über KIDazu trägt eine aktuelle Umfrage unter Führungskräften in Deutschland, Österreich und der Schweiz bei, die in das Buch aufgenommen wurde. Während es eine Vielzahl von Untersuchungen zum KI-Einsatz in den USA gibt, existiert vergleichsweise wenig belastbares Material dazu in der DACH-Region. Die in dem Werk veröffentlichten Studienergebnisse aus der Wirtschaft ergänzen sich passgenau mit den Erfahrungen des Autos bei seinen persönlichen Einsätzen. So entsteht ein rundes Bild und die Verlagsformulierung „Pflichtlektüre für jede Führungskraft" erscheint gerechtfertigt.
    Autor: Eckhart HilgenstockHerausgeber: Dr. Harald SchönfeldSeiten: 160 SeitenErscheinungsdatum: 04-10-2024ISBN: Print: 978-3-98674-114-3, E-Book: 978-3-98674-115-0(Quelle: Diplomatic Council)
    3 min
  • E-Transporter im Fuhrparkalltag
    Wichtiges aus dem Podcast: ... E-Transporter sind heute deutlich praxistauglicher als noch vor wenigen Jahren, aber nicht für jedes Einsatzprofil automatisch geeignet.Der wichtigste Erfolgsfaktor ist die Analyse vor der Beschaffung.Regionale Einsätze mit festen Touren und Rückkehr zum Betriebshof eignen sich besonders gut für elektrische Transporter.Ladeinfrastruktur ist kein Nebenthema, sondern Teil des Betriebskonzepts. Ohne verlässliche Lademöglichkeit steigt das Risiko im Alltag erheblich.Leasing und Full-Service-Modelle können den Einstieg erleichtern, weil sie Kosten planbarer machen und Risiken reduzieren können. Und einiges mehr...Weitere Informationen--> Christian Reiter bei LinkedIn--> Weitere Informationen:    - Bundesverband Betriebliche Mobilität   - Carmacon GmbH
    Im Interview: Christian Reiter
    Das Thema E-Transporter im Fuhrpark:Wo sie funktionieren – und worauf Unternehmen achten müssenE-Transporter sind längst mehr als ein Zukunftsthema. Die Fahrzeuge werden praxistauglicher, die Reichweiten steigen, Leasing- und Finanzierungslösungen entwickeln sich weiter. Trotzdem ist die Elektrifizierung von Transportern deutlich anspruchsvoller als die Umstellung klassischer Dienstwagenflotten.Im Themen-Radio-Gespräch erklärt Christian Reiter, Diplom-Kaufmann, Fuhrpark- und Nutzfahrzeugexperte sowie Geschäftsführer der carmacon GmbH, worauf es in der Praxis wirklich ankommt. Sein zentraler Punkt: Ein Transporter ist ein Produktionsmittel. Wenn er nicht einsatzbereit ist, steht im Zweifel nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Auftrag.Deshalb sollten Unternehmen nicht zuerst ein bestimmtes Fahrzeug auswählen, sondern zunächst ihre Einsatzdaten analysieren. Welche Strecken werden täglich gefahren? Gibt es feste Touren? Welche Nutzlast und Anhängelast werden benötigt? Wo kann geladen werden – im Betrieb, unterwegs oder beim Fahrer zu Hause? Und passen Einbauten, Regalsysteme und Servicekonzepte zum gewählten Fahrzeug?Besonders gut funktionieren E-Transporter nach Reiters Einschätzung im regionalen Einsatz: bei Handwerksbetrieben, Serviceunternehmen, kommunalen Fuhrparks oder festen Liefertouren mit Rückkehr zum Betriebshof. Schwieriger wird es bei häufigen Langstrecken, hoher Nutz- oder Anhängelast und wechselnden Einsatzprofilen ohne verlässliche Lademöglichkeit.Ein weiteres Thema ist die Beschaffung. Leasing, Full-Service-Leasing und Komplettpakete mit Wartung, Ladeinfrastruktur oder Energiemanagement können den Einstieg erleichtern. Entscheidend bleibt aber die Gesamtkostenbetrachtung: Nicht die Monatsrate allein zählt, sondern das Zusammenspiel aus Fahrzeug, Ladeinfrastruktur, Energie, Wartung, Ausfallzeiten, Restwert und Betriebspraxis.Auch die Fahrerinnen und Fahrer sollten früh eingebunden werden. Sie kennen die täglichen Touren, die Kunden, Standzeiten und regionalen Besonderheiten oft am besten. Wer sie rechtzeitig informiert, schult und beteiligt, erhöht die Akzeptanz – und damit die Erfolgschancen der Elektrifizierung.Der Podcast zeigt: E-Transporter können heute bereits sehr sinnvoll sein. Aber sie funktionieren dort am besten, wo sie nicht als einfacher Diesel-Ersatz verstanden werden, sondern als Teil eines gut geplanten Mobilitäts- und Betriebskonzepts.Takeaways: Was Hörerinnen und Hörer aus der Folge mitnehmenE-Transporter sind heute deutlich praxistauglicher als noch vor wenigen Jahren, aber nicht für jedes Einsatzprofil automatisch geeignet.Der wichtigste Erfolgsfaktor ist die Analyse vor der Beschaffung: Strecke, Nutzlast, Anhängelast, Ladezeiten, Standorte und Einbauten müssen vor der Fahrzeugwahl geprüft werden.Regionale Einsätze mit festen Touren und Rückkehr zum Betriebshof eignen sich besonders gut für elektrische Transporter.Ladeinfrastruktur ist kein Nebenthema, sondern Teil des Betriebskonzepts. Ohne verlässliche Lademöglichkeit steigt das Risiko im Alltag erheblich.Leasing und Full-Service-Modelle können den Einstieg erleichtern, weil sie Kosten planbarer machen und Risiken reduzieren können.Nicht die Monatsrate entscheidet, sondern die Gesamtkosten: Energie, Wartung, Ladeinfrastruktur, Restwert, Service, Ausfallzeiten und Rückgabe müssen mitgerechnet werden.Fahrerakzeptanz ist im Nutzfahrzeugbereich entscheidend. Wer Fahrer früh einbindet, nutzt deren Praxiswissen und erhöht die Erfolgschancen.Die beste Strategie ist ein schrittweiser Einstieg: zuerst die passenden Teilflotten identifizieren, Erfahrungen sammeln und dann weiter skalieren.Christian Reiter......ist  Diplom-Kaufmann, Fuhrpark- und Nutzfahrzeugexperte und bringt über 25 Jahre Erfahrung im Fuhrparkmanagement mit. Er war unter anderem in leitenden Funktionen im Fuhrparkmanagement, Einkauf, Technik und Operations tätig und wurde 2021 Fachreferent „Nutz- und Sonderfahrzeuge“ beim heutigen BBM. Aktuell wird er unter anderem als Trainer bei der DEKRA Akademie und Geschäftsführer von carmacon beschrieben, einem Beratungsunternehmen für Fuhrparkmanagement. Sein Blick auf E-Transporter ist angenehm praxisnah: Nicht die Batterie allein entscheidet, sondern Einsatzprofil, Nutzlast, Anhängelast, reale Reichweite, Ladefenster, Infrastruktur, Kosten und Fahrerakzeptanz. Genau diese Hürden hat er bereits als zentrale Punkte benannt. In dem angehängten Material zieht sich ebenfalls die Linie durch: E-Transporter sind kein exotisches Pilotprojekt mehr, aber zwischen gut planbaren Standardanwendungen und schwierigen Spezialfällen liegt noch eine Menge Fuhrparkrealität.
    13 min
  • Was Unternehmen von Heavy Metal über Führung lernen können
    Wir sprechen darüber, ... ...warum Heavy Metal mehr mit moderner Führung zu tun hat, als man zunächst denkt,was High-Performance-Teams von durchschnittlichen Teams unterscheidet,warum Unternehmenskultur kein Wohlfühlthema, sondern ein Erfolgsfaktor ist,weshalb Führungskräfte zuerst bei sich selbst anfangen müssen,wie Mindset, Leadership und Werte im Alltag Wirkung entfalten,welche Warnsignale zeigen, dass ein Team im Mittelmaß feststeckt, undwelche ersten Schritte Unternehmerinnen und Unternehmer gehen können, um mehr Energie, Klarheit und Verantwortung ins Team zu bringen.Interviewpartner: Dr. Finn Breuer, internationaler Keynote Speaker, Unternehmer, Leadership-Trainer und Business-Mentor.Weitere Informationen--> Finn bei LinkedIn--> Finns Website-->  Zum Buch Metal Up! Your BIZ
    Im Interview: Dr. Finn Breuer
    Das Thema Metal Up Your Business: Was Unternehmen von Heavy Metal über Führung lernen könnenHeavy Metal und Unternehmensführung – kann das zusammenpassen? Dr. Finn Breuer sagt: unbedingt. Der Keynote Speaker, Unternehmer, Leadership-Trainer und Business-Mentor verbindet Business mit Heavy Metal und zeigt, was Unternehmen von einer oft unterschätzten Kultur lernen können: Energie, Haltung, Respekt, Gemeinschaft, Leidenschaft und Loyalität.In dieser Folge von Themen-Radio sprechen wir darüber, warum viele Teams unter ihren Möglichkeiten bleiben, weshalb echte High Performance nicht allein durch Ziele, Prozesse und KPIs entsteht und warum Unternehmenskultur kein weiches Thema ist, sondern ein harter Erfolgsfaktor.Dr. Finn Breuer erklärt, weshalb Führungskräfte zuerst bei sich selbst anfangen müssen, welche Rolle Mindset und Werte spielen und wie aus einer Gruppe von Mitarbeitenden ein Team werden kann, das Verantwortung übernimmt und wirklich performt.Das Gespräch macht deutlich: Wer Menschen führen will, braucht mehr als Methoden. Es braucht Klarheit, Energie, Haltung und den Mut, Kultur nicht nur zu beschreiben, sondern vorzuleben.Eine Folge für Unternehmerinnen, Unternehmer, Führungskräfte und alle, die Teams aus dem Mittelmaß holen und Führung neu denken wollen.Weitere Buchempfehlung von Finn:Simon Sinek, Frag immer erst: Warum. Redline Verlag
    34 min
  • Das Ende toxischer Männlichkeit - Buchtipp in 120 Sekunden
    Buchtipp in 120 Sekunden In dieser Serie stellen wir regelmäßig Bücher vor, die für Führungskräfte und Unternehmerinnen und Unternehmer relevante Themen behandeln. Zum längeren Interview mit der Buchautorin  Sophie Bieber geht es HIER.
    Buchautorin: Sophie Bieber
    Das Thema Work-Life-Balance, Gleichstellungsbeauftragte und Obstkörbe – glaubt man den Imagevideos, herrschen in Unternehmen und Chefetagen paradiesische Zustände. Dass dies leider nicht so ist und dort immer noch viel zu viele toxische Mitarbeitende und Führungskräfte ihr Unwesen treiben, enthüllt Topmanagerin Sophie Bieber in ihrem spannenden, aber auch schockierenden Blick hinter die Kulissen der nach wie vor männerdominierten Businesswelt.Selbst in Zeiten, in denen Gleichberechtigung und Feminismus durch Kampagnen wie #MeToo in den Fokus gerückt sind, halten sich noch immer diskriminierende Strukturen, die Minderheiten und einzelne Gruppen von Mitarbeitenden, Frauen wie Männer, systematisch benachteiligen und ausbeuten. Was sich niemand mehr gefallen lassen sollte und was den Unternehmen zudem immens schadet. Bieber beschreibt anhand von vielen anonymisierten Beispielen, wie Unternehmen und Führungskräfte zum Wohlergehen aller Mitarbeitenden handeln müssen – denn toxische Strukturen sind keine Bagatelle, sondern ein Innovations- und Wettbewerbshindernis.Sophie Bieber ist 1990 in Frankfurt am Main geboren, in der Pfalz aufgewachsen und seit vielen Jahren in der Technologiebranche tätig. Als weibliche Führungskraft in einer männerdominierten Branche setzt sie sich für Gleichberechtigung, Innovation, Chancengleichheit, Diversität und eine neue Arbeitswelt ein.
    3 min
  • Der Schwarzgurt-Unternehmer - Buchtipp in 120 Sekunden
    Buchtipp in 120 Sekunden In dieser Serie stellen wir regelmäßig Bücher vor, die für Führungskräfte und Unternehmerinnen und Unternehmer relevante Themen behandeln. Zum längeren Interview mit dem Buchautor und Unternehmercoach Stefan Merath geht es HIER.
    Buchautor: Stefan Merath
    Der Schwarzgurt-Unternehmer. Das letzte Geheimnis der leichten, menschlichen und wirksamen Unternehmensführung (GABAL Verlag, 2024)Stefan MerathErfolg oder Erfüllung?Dieses Mindset unterscheidet schlechte von guten Unternehmern.Jede Unternehmerin, jeder Gründer oder Selbstständige kennt das. Zu Beginn besteht der Tag zu 100 Prozent aus Fachkraftaufgaben. Die Kunden sind zufrieden, das Team wächst, schnell werden aus 60 Wochenstunden 80. Der Kontostand bestätigt den Erfolg.An dieser Stelle bleibt der eine Typ „schlechter Unternehmer“ auf der Erfolgsspur, verpasst es aber, mit seiner Firma zu wachsen. Sie wächst ihm deshalb über den Kopf und er geht mit ihr unter. Der zweite Typ „schlechter Unternehmer“ hat von Anfang an nur ein Ziel vor Augen: Er will Kohle machen. "Aber weil der Fokus nur auf dem eigenen Vorteil liegt", so Deutschlands wohl führender Unternehmercoach Stefan Merath, "steht am Ende das Scheitern."Er selbst habe das auch schon erlebt. Nach durchaus erfolgreichen Jahren sei er mit seiner ersten Firma Pleite gegangen und habe erst da begriffen, dass er das Unternehmersein trainieren und sich ein höheres Ziel setzen müsse: seinen Kunden einen echten Nutzen zu bieten, sein Team voranzubringen, sein Umfeld zu bereichern.Woran erkennt man also das Mindset eines „guten“ Unternehmers?Kundennutzen steht im Mittelpunkt: Gute Unternehmer setzen nicht nur auf Umsatzziele, sondern fokussieren sich auf den echten Nutzen für ihre Kunden.Selbstreflexion und Werthaltung: Ein erfolgreicher Unternehmer gleicht sein inneres Gefühl mit der Realität ab, richtet sich stets am eigenen Werte-Kompass aus und entwickelt sich kontinuierlich weiter.Persönliche Entwicklung als Grundlage: Die Optimierung der Firma beginnt mit der Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit.Es ist kein Geheimnis, dass auch "schlechte Unternehmer" Erfolg haben. Entscheidend ist für Stefan Merath deshalb die Frage, wie man Erfolg misst. In seinem neuen Buch „Die Schwarzgurt-Unternehmer. Das letzte Geheimnis der leichten, menschlichen und wirksamen Unternehmensführung" liefert der manager-magazin Bestseller-Autor Antworten. Unter anderem, dass es beim Unternehmersein nicht um Erfolg gehe, sondern um Erfüllung - und darum, am Ende des Lebens sagen zu können: Ja, ich habe einen Beitrag für die Gesellschaft geleistet!Als Grundlage fürs Buch dienten Stefan Merath übrigens auch viele Erfahrungen, die er in den vergangenen Jahren in seinen eigenen Unternehmen gesammelt hat: "Ich teste fortlaufend neue Ansätze für das Unternehmersein von heute, entwickle sie weiter und transferiere sie in die KMU-Praxis. Dadurch können die Leser jede beschriebene Optimierungsmöglichkeit in ihrem Unternehmeralltag umsetzen."Zum AutorStefan Merath gibt seine langjährigen Erfahrungen als Unternehmer mit Leidenschaft an andere weiter: Seit 2004 arbeitet er als Unternehmercoach, zudem hält er Seminare und publiziert Bestseller-Romane für Unternehmer. Das Standardwerk „Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ ist mittlerweile schon in der 17. Auflage erschienen. Sein neuestes Werk „Dein Wille geschehe“ dreht sich um Führungsthemen, ist aber genauso spannend. Er gießt seine Erkenntnisse in jedem seiner Bücher in eine nachvollziehbare Geschichte. Es ist nicht alles neu, aber es macht viele Prozesse in den Unternehmen noch deutlicher.Zum Buch Der Schwarzgurt-Unternehmer. Das letzte Geheimnis der leichten, menschlichen und wirksamen UnternehmensführungVor 16 Jahren schrieb Stefan Merath mit Der Weg zum erfolgreichen Unternehme das bisherige deutsche Standardwerk für UnternehmerInnen. Mit seinem neuen Buch Die Schwarzgurt-Unternehmer schuf er nun sein Meisterwerk – die Pflichtlektüre für alle UnternehmerInnen aus kleinen und mittleren Unternehmen.Dieser Business-Roman erzählt die Geschichte des Unternehmers Jan, der sein Unternehmen zum Erfolg führen will, sich aber fühlt wie der Sklave im eigenen Unternehmen.Dabei bekommt er Unterstützung von Schwarzgurt-Unternehmern, die ihm eine völlig neue Welt eröffnen. Eine Welt ohne Stress, Ärger, Frust und Kampf. Eine Welt, in der Unternehmersein mit innerer Ruhe, Leichtigkeit und Team-Flow verbunden ist. Eine Welt voller Leidenschaft und Erfüllung.Eine Besonderheit dieses Buches ist, dass es nicht nur reine Praxis für Unternehmer, sondern auch Mitarbeitenden eine völlig neue Perspektive bietet, die gemeinsam im Team wachsen wollen.Dieses Buch ist von einer tiefen Weisheit getragen. Man spürt in jeder Zeile, dass Stefan Merath seit dem „Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ etwa 3-mal so lange selbst Unternehmer und 5-mal so lange Unternehmercoach ist. Und er hat mit 1000-mal so vielen Unternehmern als KundInnen gearbeitet. Manche davon wurden beste Arbeitgeber Deutschlands. All seine Erfahrung steckt in diesem Buch.Dieses Buch bietet:Antworten, wie du den alltäglichen Zwängen entkommstEinen klaren Entwicklungspfad, um der/die beste Unternehmer/in zu werden, der/die du sein kannst. Und zwar mindestens 10-mal schneller und fokussierter als bislang.Ein Unternehmerbild, das sich radikal von dem sonst in der Öffentlichkeit und Erfolgsliteratur üblichen unterscheidetWege, Strategien innerhalb von 3 Monaten nicht nur zu entwickeln, sondern auch umzusetzenWege, dein Team in High-Speed zu trainierenDie Antwort, wie du ein Flow-Team schaffst – ein maximal begeistertes Team in HöchstleistungDie Kunst, wie du in jeder Situation innere Ruhe bewahrstDen Trainings-Kodex der Schwarzgurt-UnternehmerDeinen Weg, Unternehmersein voller Lebensfreude, Sinn, Erfüllung und Selbstbestimmung zu erlebenDie Welt wird sich durch die Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz die nächsten 10 Jahre mehr verändern als in den letzten 250 Jahren. Kein Witz! Disruption, Dauerumbrüche und Krisen werden in allen Branchen der Normalfall. Die einzige Chance, diese Zeit zur besten deines Lebens zu machen, liegt darin, zuerst dich zur bestmöglichen Unternehmerin/zum bestmöglichen Unternehmer zu entwickeln.Autor: Stefan MerathHerausgeber: GABAL Verlag Offenbach, 2024Seiten: 456 SeitenErscheinungsdatum: 7. März 2024ISBN: 978-3-96739-177-0ISBN (EPUB): 978-3-96740-356-5ISBN (PDF): 978-3-96740-355-8(Quelle: GABAL Verlag, 2024)Links und InformationenMehr zu Stefan Merath, den Büchern und seinem Expertenteam erfährst Du auf:www.unternehmercoach.comLink zum Buch
    2 min

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