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In dieser Episode geht es um die Frage, warum manche Christinnen und Christen eine gewisse Angst oder Distanz gegenüber der Welt entwickeln und woher dieses Denken kommt. Gemeinsam reflektieren Manuel Gräßlin und Melina Lörracher, wie stark Dualismen wie „Gott vs. Welt“ unser Glaubensleben prägen können – und welche Spannungen daraus entstehen. Statt sich in Extreme wie Weltflucht oder Aktivismus zu verlieren, lädt das Gespräch dazu ein, einen reifen Glauben „im Dazwischen“ zu leben: verbunden mit Gott und zugleich mitten in der Welt. Dabei wird deutlich, dass echter Glaube weder Abgrenzung noch Anpassung bedeutet, sondern ein bewusstes, reflektiertes Leben in dieser Spannung.
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By Detlef Kühlein5
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In dieser Episode geht es um die Frage, warum manche Christinnen und Christen eine gewisse Angst oder Distanz gegenüber der Welt entwickeln und woher dieses Denken kommt. Gemeinsam reflektieren Manuel Gräßlin und Melina Lörracher, wie stark Dualismen wie „Gott vs. Welt“ unser Glaubensleben prägen können – und welche Spannungen daraus entstehen. Statt sich in Extreme wie Weltflucht oder Aktivismus zu verlieren, lädt das Gespräch dazu ein, einen reifen Glauben „im Dazwischen“ zu leben: verbunden mit Gott und zugleich mitten in der Welt. Dabei wird deutlich, dass echter Glaube weder Abgrenzung noch Anpassung bedeutet, sondern ein bewusstes, reflektiertes Leben in dieser Spannung.
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