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In dieser ersten Episode der neuen Staffel „Theophobie“ wird Manuel Gräßlin und sein Buch Theophobie vorgestellt, das sich mit der oft unausgesprochenen Angst beschäftigt, Gott wirklich neu und anders kennenzulernen. Im Gespräch wird deutlich, dass wir uns häufig ein festes Bild von Gott machen – und verunsichert sind, wenn dieses ins Wanken gerät. Gräßlin lädt dazu ein, sich mutig auf einen Gott einzulassen, der größer und unverfügbarer ist, als wir ihn begreifen können. Dabei wird Theologie lebensnah und verständlich: als Einladung, vertraute Denkmuster zu hinterfragen und Gott tiefer zu entdecken. Diese Episode eröffnet eine spannende Reise zu einem Glauben, der nicht alles kontrolliert – aber gerade darin an Tiefe gewinnt.
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By Detlef Kühlein5
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In dieser ersten Episode der neuen Staffel „Theophobie“ wird Manuel Gräßlin und sein Buch Theophobie vorgestellt, das sich mit der oft unausgesprochenen Angst beschäftigt, Gott wirklich neu und anders kennenzulernen. Im Gespräch wird deutlich, dass wir uns häufig ein festes Bild von Gott machen – und verunsichert sind, wenn dieses ins Wanken gerät. Gräßlin lädt dazu ein, sich mutig auf einen Gott einzulassen, der größer und unverfügbarer ist, als wir ihn begreifen können. Dabei wird Theologie lebensnah und verständlich: als Einladung, vertraute Denkmuster zu hinterfragen und Gott tiefer zu entdecken. Diese Episode eröffnet eine spannende Reise zu einem Glauben, der nicht alles kontrolliert – aber gerade darin an Tiefe gewinnt.
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