TICst du richtig?

TICst du richtig?

By Thomas WissingEducation
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TICst du richtig? episodes

  • LIVE - Zwischen Fürsorge und Selbstaufgabe

    Zwischen Fürsorge und Selbstaufgabe – Warum Loslassen sich wie Verrat anfühlen kann

    „Wenn ich es nicht mache, macht es niemand.“

    Kennst du diesen Gedanken? Du kümmerst dich, übernimmst Verantwortung, stellst deine eigenen Bedürfnisse zurück – und obwohl du längst erschöpft bist, fällt es dir unglaublich schwer, Nein zu sagen.

    Doch warum fühlen wir uns manchmal für andere Menschen verantwortlich, selbst wenn wir daran zugrunde gehen? Und weshalb löst schon der Gedanke, Verantwortung abzugeben, Schuldgefühle aus?

    In diesem Sonderwebinar der TIC Academy beleuchtet Thomas Wissing (M.Sc. Klinische Psychologie) die psychologischen Hintergründe von übermäßiger Fürsorge, familiären Loyalitätskonflikten und Selbstaufgabe.

    Es geht um Parentifizierung, alte Beziehungsmuster, das Bedürfnis, gebraucht zu werden, und um Gefühle, über die wir selten offen sprechen: Wut, Schuld, Scham, Ekel und Erschöpfung.

    Anhand eines praxisnahen Fallbeispiels erfährst du, warum manche Menschen immer wieder die Verantwortung für alle übernehmen, weshalb gesunde Grenzen so schwerfallen und wie sich Fürsorge neu gestalten lässt.

    Die zentrale Botschaft: Du darfst einen Menschen lieben, ohne dich selbst aufzugeben. Und du darfst Verantwortung abgeben, ohne die Beziehung aufzugeben.

    Ein Webinar für alle, die viel Verantwortung tragen, Angehörige begleiten oder die tieferen psychologischen Zusammenhänge von Fürsorge und Selbstaufgabe verstehen möchten.

    Thomas Wissing | TIC Academy – Trauma-Informed Competence

    44 min
  • Alleinsein vs. Einsamkeit

    Manchmal vermisst du jemanden – und dieser Jemand bist du selbst.Du kannst einen Partner haben, Freunde, Familie und Menschen um dich herum – und dich trotzdem tief einsam fühlen.Denn nicht jede Einsamkeit entsteht dadurch, dass dir ein anderer Mensch fehlt. Manche Einsamkeit entsteht, weil die Verbindung zu dir selbst verloren gegangen ist.In diesem Video spreche ich über den entscheidenden Unterschied zwischen Alleinsein und Einsamkeit – und über drei verschiedene Ebenen, auf denen wir Einsamkeit erleben können:- existenzielle Einsamkeit- Einsamkeit in Beziehungen und zwischen Menschen- innere Einsamkeit – wenn wir den Kontakt zu uns selbst verlierenGerade Menschen mit schwierigen Bindungs- oder Beziehungserfahrungen kennen dieses Gefühl häufig: Sie können sehr gut spüren, was andere brauchen, funktionieren im Alltag und kümmern sich um ihr Umfeld – aber bei der Frage „Was brauche eigentlich ich?" wird es plötzlich still.Dann kann selbst Alleinsein unangenehm werden.Wir greifen zum Handy, suchen Ablenkung, organisieren Treffen, arbeiten, scrollen oder beschäftigen uns ständig – nicht unbedingt, weil wir all das wirklich wollen, sondern weil wir die Begegnung mit uns selbst vermeiden.Und genau daraus kann ein Teufelskreis entstehen.In diesem Podcast erfährst du:– warum Alleinsein und Einsamkeit nicht dasselbe sind– warum du dich sogar mitten unter Menschen einsam fühlen kannst– was innere Einsamkeit bedeutet– warum mehr Kontakt nicht jede Form von Einsamkeit lösen kann– wie Trauma und Bindungserfahrungen unsere Beziehung zu uns selbst beeinflussen können– warum Selbstverbindung eine Grundlage für echte Verbindung mit anderen ist– wie Alleinsein irgendwann nicht mehr Verlassenheit, sondern Freiheit bedeuten kannWenn du beim Zuhören merkst, dass du dich selbst in diesen Mustern wiedererkennst, dann lohnt es sich vielleicht, nicht nur zu fragen:„Wer fehlt mir?"Sondern auch:„Wo habe ich eigentlich angefangen, mich selbst zu verlassen?"Wenn du herausfinden möchtest, wie die Verbindung zu dir verloren gegangen ist und wie sie wieder entstehen kann, findest du unter diesem Podcast die Möglichkeit für ein kostenloses Erstgespräch.Und wenn dich Themen wie Trauma, Bindung, Beziehungsmuster und die Beziehung zu dir selbst interessieren, abonniere gerne diesen Kanal.Nicht jede Einsamkeit braucht mehr Menschen.Manchmal braucht sie zuerst wieder dich.www.tic-academy.com


    15 min
  • Systemsprenger

    "Systemsprenger" – ein Wort, das oft fällt, wenn ein Kind durch mehrere Einrichtungen der Jugendhilfe geht, ohne dass eine davon wirklich hält. Aber beschreibt dieses Wort wirklich das Kind – oder eher ein System, das an seine Grenzen stößt?

    In diesem Podcast geht es um die Frage, was hinter dem Begriff "Systemsprenger" steckt, welche Rolle Bindungstrauma dabei spielt, und warum ein Kind, das sich eigentlich nichts mehr wünscht als dazuzugehören, oft genau das Gegenteil davon tut.

    Dabei geht es unter anderem um:

    • Was der Begriff "Systemsprenger" in der Jugendhilfe bedeutet
    • Desorganisierte Bindung: warum Nähe für manche Kinder gleichzeitig ersehnt und gefürchtet wird
    • Ein Gedanke von Hermann Hesse zu Regelbruch, Helden und dem echten Klassenzimmer
    • Warum Verständnis nicht bedeutet, jedes Verhalten gutzuheißen
    • Konkrete Fragen für Fachkräfte, die mit betroffenen Kindern arbeiten
    • Warum Selbstfürsorge für Betreuer:innen keine Kür, sondern die Grundlage ist

    Menschen sind nicht schwierig. Sie sind in Schwierigkeiten.

    Wenn du mit Kindern und Jugendlichen arbeitest und lernen möchtest, herausforderndes Verhalten trauma-informiert einzuordnen, findest du hier Informationen zur TIC Academy und zum kostenlosen Erstgespräch:

    tic-academy.com/eintragung

    #Systemsprenger #Bindungstrauma #Jugendhilfe

    16 min
  • Der unterschätzte Moment: Warum Smalltalk im Coaching kein Zeitverlust ist

    Die ersten Minuten eines Gesprächs wirken wie Nebensache. Sind sie nicht.

    In dieser Folge geht's um etwas, das in der Coaching- und Beratungsausbildung oft übergangen wird: Smalltalk. Nicht als Auflockerung vor der "eigentlichen" Arbeit, sondern als relationales und diagnostisches Werkzeug – gerade in der trauma-informierten Arbeit.


    Du erfährst:

    – Warum die ersten Minuten einer Sitzung mehr über den Zustand eines Menschen verraten als jede direkte Frage

    – Was Allianzforschung und Relational Regulation Theory dazu sagen

    – Wo die Grenzen dieses Ansatzes liegen – und warum es nicht um Technik, sondern um Haltung geht


    Manchmal ist die professionellste Frage am Anfang einer Stunde noch keine Coachingfrage.


    Mehr zur TIC Academy und trauma-informiertem Coaching: https://tic-academy.com/eintragung


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    23 min
  • Prokrastination: Vier Typen, ein Verhalten

    Prokrastination wird fast immer moralisch erklärt: zu undiszipliniert, zu wenig Struktur, zu faul. Dabei ist Prokrastination nur das sichtbare Verhalten — die eigentliche Frage ist, welche Funktion es gerade erfüllt.

    In dieser Folge spreche ich über vier unterschiedliche Typen von Prokrastination, die mir über die Jahre in Klinik und Praxis immer wieder begegnet sind. Der Druck-Aufschieber, der erst unter Zeitdruck in Aktivierung kommt. Der Bewertungs-Vermeider, der sich durchs Aufschieben vor Scham und Kritik schützt. Der Abschluss-Vermeider, für den Fertigwerden mit Verlust verbunden ist. Und der exekutive Typ, bei dem — etwa bei ADHS — die Handlungssteuerung selbst das Problem ist, nicht die Motivation.

    Von außen sieht bei allen vieren dasselbe Verhalten identisch aus. Innen läuft etwas komplett anderes ab. Und genau deshalb funktioniert der Standardrat "Mehr Disziplin" bei manchen Menschen und bei anderen gar nicht.

    Ist Prokrastination also eine Trauma-Reaktion? So pauschal lässt sich das nicht beantworten. Traumatische Erfahrungen können Prozesse beeinflussen, die dabei eine Rolle spielen, etwa Scham oder ein starkes Kontrollbedürfnis — aber Prokrastination allein erlaubt keinen Rückschluss auf ein Trauma.

    Für Coaches, Therapeuten und Berater zeige ich, wie man diese Unterschiede sicher erkennt, bevor man mit dem falschen Rat gegen die falsche Wand rennt.

    Mehr dazu: tic-academy.com/eintragung.

    19 min
  • 1945, Mauerbau, DDR: Was kollektives Trauma mit Gesellschaften macht

    Am 13. August 1961 begann der Bau der Berliner Mauer. Doch was mich an der DDR besonders interessiert, ist weniger die politische Chronologie als die psychologische Frage dahinter:

    Wie kann eine Gesellschaft innerhalb weniger Jahre von einem extremen politischen System in ein völlig anderes wechseln? Wie wird aus dem ehemaligen Feind Sowjetunion plötzlich der „große Bruder“? Und warum passen sich Menschen an Systeme an, die sie vielleicht innerlich gar nicht unterstützen?

    In dieser Folge geht es um kollektives Trauma, gesellschaftlichen Kontrollverlust, kognitive Dissonanz, Konformität und die Frage, warum Vertrauen, Sicherheit und Kontrolle nach Krisen eine so große Rolle spielen.

    Wir schauen auf Deutschland nach 1945, den Aufbau der DDR, den Mauerbau und schließlich auf 1989 – vor allem aber auf die Psychologie dahinter.

    Denn vielleicht lautet die spannendere Frage gar nicht:
    Wie konnten die Menschen damals so etwas mitmachen?

    Sondern:
    Was passiert mit Menschen, wenn ihre bisherige Wirklichkeit zusammenbricht und ihnen jemand eine neue anbietet?

    Mehr zu Trauma-Informed Coaching und der TIC Academy: tic-academy.com

    31 min
  • 5 Anzeichen für Dissoziation, die Coaches oft übersehen

    Dissoziation sieht nicht immer dramatisch aus. Manchmal wirkt ein Mensch plötzlich ruhig, distanziert oder „wie weg“ – und genau deshalb wird sie leicht übersehen.

    In dieser Folge geht es um 5 mögliche Anzeichen für Dissoziation, auf die Coaches und andere psychosozial arbeitende Menschen achten können. Wir sprechen darüber, warum sich Blick, Sprache, Körper, Erinnerung und emotionaler Ausdruck verändern können – und weshalb Ruhe nicht automatisch Regulation bedeutet.

    Außerdem erfährst du, was Dissoziation grundsätzlich bedeutet, warum sie im Zusammenhang mit Trauma eine Schutzfunktion haben kann und weshalb Vertiefung nicht immer die richtige Reaktion ist.

    Wichtig: Einzelne Anzeichen beweisen keine Dissoziation und ersetzen keine Diagnostik. Für Coaches geht es vor allem darum, Veränderungen wahrzunehmen, angemessen zu reagieren und die eigenen professionellen Grenzen zu kennen.

    👉 Kostenloses Erstgespräch bei der TIC Academy:
    https://tic-academy.com/eintragung/

    11 min
  • Narzissmus oder Trauma? So erkennst du den Unterschied

    Wirkt ein Klient narzisstisch – oder reagiert sein Nervensystem auf eine wahrgenommene Gefahr?

    Emotionale Distanz, Kontrollbedürfnis, Abwehr bei Kritik und wenig sichtbare Empathie können an der Oberfläche ähnlich aussehen. Dahinter können jedoch sehr unterschiedliche Dynamiken stehen.

    In dieser Folge erfährst du:

    – warum Narzissmus und Traumareaktionen häufig verwechselt werden
    – was das jeweilige Verhalten schützen soll
    – wie sich Reaktionen auf Kritik unterscheiden können
    – was Klienten in der Beziehung zu dir als Coach unbewusst prüfen
    – welche drei Fragen dir in schwierigen Sitzungen Orientierung geben

    Du musst als Coach keine Diagnose stellen. Du solltest jedoch erkennen können, wann ein Klient mehr Sicherheit braucht, wann klare Grenzen notwendig sind und wann Coaching an seine fachlichen Grenzen kommt.

    Wenn du deine Arbeit traumainformierter ausrichten und mehr Sicherheit im Umgang mit komplexen Klientendynamiken entwickeln möchtest, vereinbare ein persönliches Erstgespräch mit unserem Team:

    👉 https://tic-academy.com/eintragung/

    Gemeinsam schauen wir auf deine aktuelle Situation, deine fachlichen Ziele und darauf, welcher nächste Schritt für dich sinnvoll ist.

    Thomas Wissing ist klinischer Psychologe, war über zwölf Jahre in der Akutpsychiatrie tätig und ist Gründer der TIC Academy, einem dual akkreditierten Institut für traumainformiertes Coaching im deutschsprachigen Raum.

    Hinweis: Diese Folge dient der fachlichen Weiterbildung und ersetzt keine klinische Diagnostik, Psychotherapie oder medizinische Beratung.

    18 min
  • WAR DAS SCHON RETRAUMATISIERUNG?

    Wann wird aus einer belastenden Reaktion tatsächlich eine Retraumatisierung?

    In dieser Folge geht es darum, Warnzeichen früh zu erkennen, ohne jede starke Aktivierung vorschnell als Retraumatisierung zu bezeichnen. Du erfährst, wie sich Überforderung, Dissoziation und traumatisches Wiedererleben zeigen können, warum Regulation vor Reflexion kommt und was Coaches, Berater und Heilpraktiker für Psychotherapie in solchen Momenten konkret beachten sollten.

    Außerdem sprechen wir darüber, welche Rolle Co-Regulation spielt, warum nicht jede Methode in jedem Zustand sicher ist und weshalb professionelle Grenzen Teil traumainformierter Arbeit sind.

    Mehr Informationen zur TIC Academy und zum kostenlosen Erstgespräch findest du unter:

    https://tic-academy.com/eintragung

    Hinweis: Diese Folge dient der Information und ersetzt keine medizinische, psychotherapeutische oder psychiatrische Diagnose oder Behandlung.

    11 min
  • Kann man kPTBS und/oder Trauma online bearbeiten?

    Kann man Menschen mit komplexen Traumatisierungen auch online professionell begleiten?

    In diesem Video geht es um die Frage, ob Online-Traumatherapie, traumasensibles Coaching und professionelle Online-Begleitung auch bei komplexer PTBS möglich sind.

    In der Fachwelt wird häufig behauptet, dass echte Resonanz, Co-Regulation, Blickkontakt und ein tragfähiges therapeutisches Arbeitsbündnis nur im direkten persönlichen Kontakt entstehen könnten. Ein Bildschirm könne die Person nicht vollständig erfassen, nonverbale Signale würden verloren gehen und eine komplexe Traumatisierung könne deshalb online nicht angemessen begleitet werden.

    Doch was sagt die Wissenschaft wirklich?

    In diesem Beitrag bespreche ich aktuelle Forschung zur Online-Traumatherapie bei komplexer PTBS, zur therapeutischen Beziehung per Video, zum Arbeitsbündnis in der Online-Therapie und zu traumafokussierten Verfahren im digitalen Setting.


    Besprochen werden unter anderem folgende Studien:

    Bongaerts et al. Ein großer Teil der Patientinnen und Patienten erfüllte die Kriterien einer komplexen PTBS. Zum Einsatz kamen unter anderem EMDR und Exposition. Die PTBS-Symptome gingen deutlich zurück, und es wurden keine Therapieabbrüche berichtet.

    Cloitre et al. untersuchten die videobasierte Durchführung von STAIR. STAIR steht für „Skills Training in Affective and Interpersonal Regulation“ und arbeitet gezielt an Emotionsregulation, zwischenmenschlichen Schwierigkeiten, Grenzen, Bedürfnissen und Beziehungsgestaltung.

    Bragesjö et al. Die Ergebnisse zeigen, dass selbst intensive traumafokussierte Online-Behandlung unter geeigneten Bedingungen sicher und professionell umgesetzt werden kann.

    Zusätzlich geht es um Metaanalysen zum therapeutischen Arbeitsbündnis in der Videotherapie. Diese zeigen, dass Vertrauen, Zusammenarbeit und therapeutische Beziehung auch online tragfähig sein können.

    Die bisherige Studienlage spricht klar gegen die pauschale Behauptung, dass Online-Arbeit bei komplexer Traumatisierung grundsätzlich unmöglich sei.

    Entscheidend ist weniger die Frage, ob eine Begleitung online oder in Präsenz stattfindet.

    Entscheidend sind:

    – eine sorgfältige Eingangsklärung
    – ein professioneller Rahmen
    – ein tragfähiges Arbeitsbündnis
    – klare Grenzen
    – ein gutes Krisenmanagement
    – die Fähigkeit zur Regulation und Co-Regulation
    – fachliche Kompetenz
    – und die Qualität der Begleitung

    Gerade für Menschen mit Erfahrungen von Kontrollverlust, Grenzverletzungen oder Beziehungstrauma kann das Online-Setting sogar Vorteile bieten. Die eigene vertraute Umgebung, die Kontrolle über die körperliche Distanz und die reale Möglichkeit, eine Situation verlassen zu können, können Vertrauen, Sicherheit und Kontrolle stärken.

    Online verändert die Kanäle der Wahrnehmung. Es löscht Beziehung, Resonanz und Präsenz nicht aus.

    Du arbeitest als Coach, Beraterin, Therapeut, Heilpraktikerin für Psychotherapie, pädagogische Fachkraft oder im psychosozialen Bereich?

    Dann vereinbare jetzt ein unverbindliches Erstgespräch mit der TIC Academy.

    In unserer Ausbildung für Trauma-Informed Coaching und traumasensible Fachbegleitung lernst du:

    – wie du Menschen mit Traumafolgestörungen sicher begleitest
    – wie du auch online Vertrauen, Sicherheit und Kontrolle herstellst
    – wie du Warnsignale frühzeitig erkennst
    – wie du eine professionelle Eingangsklärung durchführst
    – wie du zwischen Coaching und Therapie sauber abgrenzt
    – wie du Co-Regulation und Stabilisierung online gestaltest
    – und wie du traumainformierte Kompetenz sicher in deine Arbeit integrierst

    Im unverbindlichen Erstgespräch klären wir gemeinsam, welche Ausbildung zu deinem beruflichen Hintergrund passt und wie du deine Arbeit mit traumasensiblem Coaching professionell erweitern kannst.

    Jetzt Erstgespräch vereinbaren:

    https://tic-academy.com

    Traumasensible Begleitung beginnt mit Vertrauen, Sicherheit und Kontrolle.

    Du möchtest lernen, Menschen auch online professionell und traumasensibel zu begleiten?

    17 min

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TICst du richtig? – Der trauma-informierte Podcast.