
Sign up to save your podcasts
Or


Wie bleiben wir verwurzelt – und offen zugleich?
Spiritualität kann inspirieren. Sie kann uns erheben. Aber ohne Bodenhaftung verlieren wir Orientierung. Diese Folge lädt ein, zwischen „Wolken und Wurzeln“ zu stehen.
Wir schauen auf:
Vielleicht braucht es beides: Offenheit und Erdung.
Dreieinhalb Minuten Stille als Übung, im Körper verankert zu bleiben.
Mehr zum Podcast:
Hinweis:
„Wer sein Leben retten will, wird es verlieren.“
Ein bekanntes Zitat – und doch voller Spannung. Was bedeutet es, das eigene Leben zu „verlieren“, um es zu finden? Geht es um Selbstaufgabe? Oder um das Loslassen alter Schutzmuster?
Heute schauen wir:
Vielleicht geht es nicht darum, das Selbst zu zerstören – sondern alte, unbewusste Steuerungen bewusst werden zu lassen.
Dreieinhalb Minuten Stille als Raum, in dem Denken, Fühlen und Körper sich neu sortieren dürfen.
Mehr zum Podcast:
Hinweis:
Diese Woche richten wir den Blick auf ein sensibles Thema: Spiritual Bypassing – also die Versuchung, Spiritualität zu nutzen, um inneren Themen auszuweichen. 🌿
Ein Zitat von Carl Gustav Jung begleitet uns:
Was bedeutet das für unsere Praxis der Stille?
Spiritualität kann tragen – und sie kann verdecken.
Diese Woche üben wir:
Dreieinhalb Minuten Stille als Einladung, ehrlich mit uns selbst zu sein.
Mehr zum Podcast:
Hinweis:
„Du musst das Leben nicht verstehen.“
Zum Abschluss dieser Woche lassen wir das Gedicht noch einmal ganz für sich stehen – und üben, mit offenen Händen durch den Tag zu gehen.
In dieser Folge geht es um:
Dreieinhalb Minuten Stille, in denen nichts erreicht werden muss. Nicht Nicht-Denken. Nicht Nirwana. Sondern Wahrnehmen, wie es gerade ist.
Vielleicht ist das genug. Für heute.
Mehr zum Podcast:
Hinweis:
Welche Geschichten prägen Dich?
In dieser Folge lassen wir uns erneut von Rilke begleiten – und von der Kraft wiederholter Worte. Alte Texte, Gedichte oder Filme können uns mehr über unsere inneren Bewegungen erzählen, als wir zunächst ahnen.
Wir erkunden:
Die Praxis der Stille hilft uns zu erkennen, wann wir in alten Geschichten unterwegs sind – und wann wir wirklich im Moment sind.
Dreieinhalb Minuten, um im Heute anzukommen.
Mehr zum Podcast:
Hinweis:
„Sie aufzusammeln und zu sparen, das kommt dem Kind nicht in den Sinn.“
Wir sammeln Erinnerungen, Erfahrungen, Sicherheiten. Das hat seine Funktion. Doch manchmal verlieren wir uns im Festhalten – und verpassen den Moment.
In dieser Folge fragen wir:
Auch im Körper können sich Spannungen ansammeln. Die Praxis der Stille lädt ein, wahrzunehmen – und sanft zu prüfen, was heute losgelassen werden darf.
Dreieinhalb Minuten Präsenz als Übung im Hier und Jetzt zu bleiben.
Mehr zum Podcast:
Hinweis:
„Und lass dir jeden Tag geschehen.“
Eine Einladung, die unserer Kultur zunächst fremd erscheinen mag. Wir sind es gewohnt zu gestalten, zu planen, zu kontrollieren. Und doch zeigt uns das Leben immer wieder, dass nicht alles steuerbar ist.
In dieser Folge vertiefen wir die nächsten Zeilen aus Rilkes Gedicht und erkunden:
Unser Körper erinnert uns daran: Wir sind hier. Wir sind heute. Nicht in alten Geschichten. Nicht in vergangenen Situationen.
Dreieinhalb Minuten Stille als Übung, dem Leben Raum zu geben – Schritt für Schritt, Moment für Moment.
Mehr zum Podcast:
Hinweis:
Mit Beginn des März betreten wir einen neuen Abschnitt unseres mutigen Abenteuers der Stille. 🌿
Diese Woche lassen wir uns von einem Gedicht von Rainer Maria Rilke begleiten:
Eine steile Hypothese – gerade in einer Kultur, die stark auf Wissen, Kontrolle und Verstehen ausgerichtet ist. Doch vielleicht liegt in dieser Zeile eine Einladung: weniger zu analysieren, mehr zu erleben. Weniger festhalten, mehr geschehen lassen.
In dieser Folge erkunden wir:
Ab März gehen wir in dreieinhalb Minuten Stille – schrittweise nähern wir uns den zehn Minuten an. Vielleicht ist diese Woche eine Einladung, nicht alles verstehen zu müssen, sondern dem Leben Raum zu geben, sich zu zeigen.
Drei Minuten waren der Anfang.
Mehr zum Podcast:
Hinweis:
Wir schließen den Februar – einen Monat voller Körperwahrnehmung, Aktivierung und Regulation.
Was hat sich gezeigt?
Diese Folge lädt Dich ein zu:
Stille wird hier nicht als Rückzug verstanden, sondern als Praxis im Leben. Eine sanfte Revolution beginnt im Inneren – in Deinem Nervensystem, in Deiner Präsenz, in Deinem Alltag.
Drei Minuten bewusste Gegenwart als Abschluss dieses Monats – und als Brücke in alles, was kommt.
Mehr zum Podcast:
Hinweis:
Dein Körper ist vielleicht das letzte unerforschte Universum.
In dieser Folge geht es um Neugier statt Bewertung. Was zeigt sich in Dir – jenseits der automatischen Geschichten? Welche Bereiche melden sich sofort, und wo sind vielleicht noch „weiße Flecken“ auf Deiner inneren Landkarte?
Wir üben:
Stille wird hier zu einer Entdeckungsreise. Drei Minuten bewusste Gegenwart – Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug.
Mehr zum Podcast:
Hinweis:
From the publisher's feed