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Anlässlich einesergebnislosen Walsichtsausfluges diskutieren wir den Walfang.
Nur 60 Kilometer entfernt von der Stelle an der Wal-Ausflüge in Reykjavík angeboten werden, starten auch Walfänger ihre Routen. Deswegen blieb der Ausflug zur Sichtung von Walen leider erfolglos.
Chancen und Gefahren der derzeitigen Künstliche-Intelligenz-Angebote.
KI ist nun schon seit einigen Jahren in aller Munde. Sogenannte LLMs haben erstaunliche Automatisierungen erlaubt, die lange vergeblich versucht wurden. Wir wollen ergründen, was das alles für die Tierschutzbewegung bedeutet. Dazu habe ich einige Kolleg:innen zu diesem Gespräch eingeladen, die mit uns damit verbundene Fragen reflektieren werden.
Podcasts zum Thema:
Ethische Aspekte unserer Bekleidungswahl im Fokus.
Wenn von Veganismus gesprochen wird, denken die meisten Leute intuitiv an Ernährung. Allerdings erschöpft sich ein veganer Lebensstil nicht beim Essen und Trinken. Und die Frage nach rein pflanzlichen Produkten erweitern die meisten vegan lebenden Menschen auch durch zusätzliche ethische Erwägungen. Da spielen Umweltschutz, Menschenrechte und wirtschaftliche Wechselwirkungen häufig ebenfalls eine wichtige Rolle. In der heutigen Snedung wollen wir einigen langjährig vegan lebenden Menschen auf die Finger schauen, was ihren Umgang mit Kleidung angeht.
Wie läuft das in einem Verein?
Vielen Menschen ist es allgemein unangenehm über Geld zu reden oder gar um Spenden zu bitten. Und doch kommt kaum ein Verein ohne Fundraising aus. Wie aber sieht der Fundraisingalltag aus? Welche Herausforderungen meistern Fundraiser:innen auf welche weisen?
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Im Gespräch mit 2 Aktivist:innen
Die letzten Wochen waren sehr heiß in Österreich. In Innsbruck haben Fiakerpferde hitzefrei ab 32°C, in Wien ab 35°C und in Salzburg gar nicht. Die Aktivist:innen erzählen von ihren Erfahrungen in diesen heißen Tagen, von den Arbeitsstunden der Pferde, von Fiakerverboten in anderen Städten, von tierfreien Alternativen und von 3 schweren Unfällen mit Fiakern in Wien allein im ersten Halbjahr 2026, bei denen 2 Pferde gestorben sind und 3 Menschen verletzt wurden.
Gespräch mit Felix Hnat, Obmann und GF der Veganen Gesellschaft Österreich.
„Ist der Veganismus tot?“ titelte eine Podiumsdiskussion des Standard. Der Pro Kopf Konsum von Fleisch in Österreich steigt seit 2 Jahren wieder sehr leicht, nachdem er vorher über 10 Jahre gesunken war. Die vegane Fast Food Kette Swing Kitchen wurde insolvent. Grund genug von tierindustrieller Seite den Veganismus für tot zu erklären. Andererseits fand von 4.-7. Juni 2026 die Veganmania im Museumsquartier in Wien statt, mit 80 Ständen und 60.000 Besucher:innen und einer tollen Stimmung. Nein, viele Indikatoren belegen: der Veganismus ist nicht tot.
Wie sollen wir Menschen mit unserem zwiespältigen Verhältnis zu Tauben umgehen?
Zu Gast in der Sendung ist Anne Eck, eine Künstlerin, die sich in der Organisation KTO – „Keine tauben Ohren“ – für Tauben einsetzt. Leider herrscht vielerorts noch große Verwirrung, was die Möglichkeiten angeht, Taubenpopulationen zu regulieren. Und wir Menschen sind für diese Tiere eindeutig verantwortlich, da sie Haustiere und keine Wildtiere sind. Sie wurden von uns gezüchtet und sie sind auch von uns Menschen abhängig.
Eine Ringvorlesung stärkt die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Mensch-Tierbeziehung
Frau Dr. Reingard Spannring berichtet von den Herausforderungen und Erfolgen dieses besonderen nun schon seit zehn Jahren vorhandenen Bildungsangebots zum gleichnamigen internationalen Forschungsschwerpunkt.
Regisseur, Ärzte gegen Tierversuche und Alternativenforscherin stehen Rede und Antwort
Der Trailer zum Film: youtube.com/watch?v=WZOFz5BCFt4
Marc Pierschel hat bereits einige Filme im Tierschutzbereich gedreht, darunter The End of Meat und Butenland. Diesmal geht es um Tierversuche oder besser die explosionsartigen Entwicklung von non-animal methods oder NAMs.
Gesprächspartnerin Dr. Melanie Seiler ist Primatologin und Geschäftsführerin der deutschen Organisation Ärzte gegen Tierversuche.
Gesprächspartnerin Melle ist Forscherin an NAMs, möchte aber anonym bleiben, damit es nicht so wirkt, als würde sie für ihre Uni sprechen, die noch immer Tierversuche durchführt.
Das Betreiberpaar im Gespräch.
2019 offiziell gegründet, beherbert der 4,5 ha große Lebenshof Sonnenweide mittlerweile 150 Tiere mit Schwerpunkt auf Nutztieren. Früher gab es dort noch eine vegane Jausenstation, mittlerweile wird die gesamte Arbeit in die Tierbetreuung gesteckt. Finanziert wird der Lebenshof durch Patenschaften und Spenden.
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